Erziehung der BEngel - Elterntraining

Erziehung der BEngel - Elterntraining

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Jedes B.Engerl plagt ein Bedürfnis. Bedürfnisse verschwinden nur, wenn sie befriedigt werden: fröhlic Keywords verwenden!!!

zb

nutzenorientierte Beschreibung!!!! zb Mehr Harmonie in der Familie - lachen, knuddeln, spielen, miteinander fröhlich sein. Weniger Konfliktgewitter zwischen Eltern und Kindern - miteinander statt gegeneinander
Weniger Streiteskalation zwischen Kindern - unterstützen, anleiten, loslassen

06/02/2021

Wovon Kinder mehr brauchen (...auch unsere inneren Kinder!) - und nichts davon kostet Geld, nichts davon wird von Corona-Vorsichtsmaßnahmen verhindert 🤩

"14 Punkte, wovon Kinder mehr brauchen:

- unstrukturiertes Spiel (Anm.: >ohne Vorgabe: los!)
- Sonne (Anm.: >hinter oder vor den Wolken)
- Natur (Anm.: >zum nächsten Grün gehen oder/und etwas herein holen)
- Umarmungen (Anm.: >wenn sie das wollen!)
- die Freiheit, zu erforschen (Anm.: >statt zu belehren)
- Spielen mit ihren Eltern (Anm.: >die Zeit fliegt schnell vorbei!)
- Spaß (Anm.: >unterstützender statt überheblicher)
- Einfachheit (Anm.: >genug ist viel genug)
- Vertrauen in ihre guten Absichten (Anm.: >meine größte Herausforderung und mein höchstes Ziel - fällt mir immer wieder schwer, ist aber so wichtig!)
- täglichen Rhythmus und Rituale
- eine ruhige Umgebung (Anm.: >Stilleinseln...)
- Mitgefühl
- eine Schulter zum Ausweinen
- ausgedrückte Dankbarkeit für ihr Sein, so, wie sie sind"

Quelle:
Übersetzung und Anmerkungen von mir

Yes!!! 🌲☀️

Photos 26/06/2020

Logik und Sachverstand, Wissen und Strategie,... sind alles gute Sachen...

Darüberhinaus gibts gleichwohl noch etwas, das Wissen um "die ganze Situation", ein Gefühl, fast greifbar, am Rande unseres Bewusstseins...

Focusing hilft, damit in Kontakt zu kommen, damit zu kommunizieren und dieses inherente Wissen zu nützen...

Die messbare Seite der Welt ist nicht die Welt, sie ist die messbare Seite der Welt. Martin Seel, Philosoph • bimw.de

13/05/2020

"SCHEINBAR" möchte ich zufügen:

"Das Interessanteste geschieht, wenn nichts geschieht" Gertrude Stein





Familien entlasten- Die Coronakrise als Chance für unser Bildungssystem 21/03/2020

Für Lehrkräfte und Eltern mit Kindern an Schulen:

"Darf es uns jetzt das Wichtigste sein, dass die Kinder nach diesen Krisen-Monaten so fröhlich wie möglich, weil von familiärem und schulischem Rückhalt gestärkt, wieder zurück in die Schule kommen, auch wenn sie im schlimmsten Fall (nur!) ein halbes Jahr nachholen müssen?

Aus Sicht der Krisenintervention ist es essentiell und eine hohe Kunst ein gesundes Ebenmaß an Struktur und Freiheit (Struktur, die entlastet, anstatt Druck zu machen) zu etablieren.
Das kann gelingen, indem das Bildungsministerium in diesen Monaten auf die Idee von Leistung und Benotung gänzlich verzichtet und die Schulen bzw. Lehrkräfte darin bestärkt, den Kindern Aufgaben einladend zu beschreiben, Arbeitsaufträge offen zu lassen, nicht zu viele Aufgaben gleichzeitig zu vergeben, in der Kommunikation hin und wieder zu ermuntern, auch mal ‚frei‘ zu nehmen, zu beschwichtigen, dass auch etwas fehlen darf, die Worte ‚sollen‘ und ‚müssen‘ aus dem Lehrplan- Vokabular zu nehmen und durch ‚dürfen‘ und ‚sich ausprobieren‘ zu ersetzen, die Kinder zu erinnern, dass LERNEN AUCH BEDEUTEN KANN:

🤓 ein Kochbuch zu lesen und für die Familie etwas zu kochen oder
🤓 Samen am Balkon anzupflanzen,
🤓 Tagebuch zu schreiben,
🤓 zu basteln,
🤓 zu zeichnen,
🤓 zu tanzen,
🤓 Musik zu hören,
🤓 Spiele zu spielen,
🤓 lustige Lern-Videos anzuschauen,

und, vor allem, zu betonen:

🤩 Alles, was aus euch selbst heraus an kreativen Ideen und Impulsen kommt, hat Vorrang vor und Priorität über gestellte Aufgaben.

Für Eltern könnte es eine unglaubliche Entlastung bedeuten, seitens der Schule bestärkt zu werden, sich vor allem gemeinsame Entspannung zu gönnen, Zeit für Gespräche und Verarbeitung der Situation zu nehmen und von der Rolle der Lern-Kontrollinstanz gänzlich freigesprochen zu werden."

..minimal veränderter Text aus beigefügter Quelle (etwas länger zu lesen)




Familien entlasten- Die Coronakrise als Chance für unser Bildungssystem

21/02/2020

Focusing... wenn du auf die Oberfläche deines Unbewussten blickst + hin(ein)spürst, und vertrauensvoll, neugierig, offen und annehmend verweilst... dann kann es sein, dass sich eine Schicht nach der anderen zeigt... und ganz neue, kreative, überraschende Einsichten, Zusammenhänge, Möglichkeiten auftauchen...

Ich bin nun seit einiger Zeit in der abschließenden Zertifikatsausbildung und soll/darf mit Menschen üben, die Focusing noch nicht kennen. Wenn du Focusing bei mir kennenlernen und mir beim Üben helfen magst, freu ich mich auf deine Nachricht!

02/01/2020

"Wir sollten Kinder nicht erziehen gehorsam zu sein. Wir sollten die Kinder lehren und ihnen vertrauen, auf ihre Herzen zu hören. Und wenn unsere Kinder schlechte Entscheidungen treffen, sollten wir zuhören und sie dazu bringen, wieder auf ihr Herz zu vertrauen. Lealia Scott "
(über Synergy: gentle parenting resources. • familylab.de)

..und weil das für unsere äußeren Kinder genauso gilt wie für das uns innenwohnende Kind, finde ich FOCUSING so wunderbar!



Wir sollten Kinder nicht erziehen gehorsam zu sein. Wir sollten die Kinder lehren und ihnen vertrauen, auf ihre Herzen zu hören. Und wenn unsere Kinder schlechte Entscheidungen treffen, sollten wir zuhören und sie dazu bringen, wieder auf ihr Herz zu vertrauen. Lealia Scott - über Synergy: gentle parenting resources. • familylab.de

20/12/2019

Beim Focusing sprechen wir manchmal von "Besucherinnen", wenn wir uns der gerade vorhandenen Anteile in uns gewahr werden - sie bringen ihre Bedürfnisse zB mit emotionalen Stimmungen zur Kenntnis. Oder mit Körperempfindungen, Bildern, Gedanken... Eine wunderbare Metapher dafür, sie NICHT zu beachten, scheinen mir die im verlinkten - ganz wunderbaren! - Artikel genannten "Baustellen" zu sein. Stell dir vor, eine nach der anderen "Baustelle" wird in dir eröffnet - dort ist Zeit für Veränderung, Adaption, Austausch, (Richtungs-)Korrektur,... doch es wird nur ein Absperrband drumherum errichtet. Niemand - du - nimmst dir nie Zeit, dich damit aus-ein-ander-zusetzen. Du hörst nie hin, wirst nie gewahr, nimmst nicht zur Kenntnis - sondern "fährst mit deinem Leben einfach drumherum". Anfangs ist das sicher leicht. Doch mit der Zunahme der Baustellen wird es immer komplizierter... Focusing löst auf, indem die Bedürfnisbaustellen tun dürfen, wozu sie da sind: ent-wickeln und be-fördern, be-trauern und ge-mahnen, be-rühren und ver-sichern, be-jahen und be-stärken... Besonders wichtig - obschon nicht nur - ist das für Eltern. Weil wir für unsere Kinder das Beste wollen. Und sie machen uns ja doch alles nach!



Kein Lehrer darf seinen Schüler anschreien.
Einfach so.
Weil er‘s kann.
Eigentlich wäre mein Post damit auch schon zu Ende, weil es dem schlicht nichts hinzuzufügen gibt.
Ist er aber nicht.
Weil die erschütternde Realität der Schüler anders aussieht und weil diese Realität schon zu lange viel zu real ist.

🚧

Ist dir klar, dass es für unsere Kinder absurde Normalität ist, bloßgestellt, vorgeführt und angeschrien zu werden?
Etwas Alltägliches, nicht gerade Belangloses, aber Gewohntes, dass sich nicht gut anfühlt, aber längst akzeptiert wurde?

Das.Ist.Irrsinn!

Ich treffe täglich auf Eltern, die sich bemühen, rennen, schaffen, damit es dem Kind gut geht. Eltern, die bereit sind, sich ihren eigenen Schatten zu stellen, weil sie die Beziehung zum Kind belasten.
Und ich treffe regelmäßig auf Lehrer und Erzieher, die sich ihrer riesigen Verantwortung bewusst sind
und die bereit sind, in Beziehung zu treten zum Kind. Weil sie klug sind und wissen, dass Führung nur so authentisch und zum Wohle aller gelingen kann.
Weil sie wissen, dass das Überschreiten der Grenzen des Schülers nicht zur Folge haben darf, Grenzen des Schülers zu überschreiten.
Weil sie die Verantwortung für das Gelingen der Beziehung übernommen haben und wissen, dass jedes unliebsame Verhalten eines Schülers Ausdruck einer ungeschickten Strategie ist, ein Bedürfnis zu befriedigen.

Ich treffe jedoch auf häufig auf Menschen, die beruflich mit Kindern arbeiten, die längst aufgehört haben zu hinterfragen, wie Beziehung gelingen kann, die funktionieren, wie wir alle es so oft tun und die sich am Rande ihrer Belastbarkeit und tatsächlichen Möglichkeiten befinden.
Menschen, die eine Profession leben wollten und bei denen sich irgendwann das Eigene mit dem Außen vermischte und es an einem unbestimmten Punkt gnadenlos kompliziert wurde.
Und dann war da nichts im Außen.

Kein Leuchtturm in Sicht.

Nichts außer Supervisionen, Tipps und überforderte Kollegen.
Und eben das frustrierte Innenleben.
Und irgendwann wird eben nicht mehr hinterfragt. Dann gibts nen Kurs, der wird gefahren.
Da fragt sich keiner mehr, warum das Kind tut was es tut und wer hier eigentlich den Hut der Verantwortung trägt oder ihn eingetauscht hat gegen den Hut der Macht.

Freude und Spaß hat dann keiner mehr.
Aber geht halt nicht anders.
Nicht.

Führung funktioniert nur über Beziehung.
Das ist im professionellen Leben nicht anders als im privaten.
Schlepp ich Baustellen mit mir herum, die mir alleine gehören und die mit roten Absperrband gekennzeichnet sind, weil ich sie nicht betreten darf (Angst!) oder weiß ich nicht mal um ihre Existenz,ist es sehr wahrscheinlich, dass sie mir irgendwann den Weg versperren.
Mir das Leben schwer machen.
Kinder in ihre Ohnmacht befördern.

Alles was du unbeachtet, ungesehen und unbewusst in dir trägst,belastet unbewusst die Beziehungen zu den Menschen im Aussen.
Alles, worüber du dir bewusst bist,kannst du bewusst steuern und damit Beziehungen gestalten.
Das ist wirkliche Eigen-Macht, die noch dazu allen dient.

Ich weigere mich strikt zu akzeptieren, dass Generationen von Kindern großen Kindern ausgesetzt sind, die ihre eigenen Baustellen auf Kosten dieser Kinder ignorieren und damit in Kauf nehmen, die nächste Generation ohnmächtiger großer Kinder aufwachsen zu sehen, die ihrerseits wieder getrennt vom eigenen Zugang in ihr Wesen, entweder Ewigkeiten nach diesem Zugang sucht oder die eigene erfahrene Ohnmacht im Kollektiv an die nächste Generation weitergibt.

Baustellen sind kein Drama.
Die haben einen Anfang und ein Ende.
Örtlich und zeitlich.
Und danach ist alles heil.
Kein Gerumpel und Gepolter mehr wenn du auf Kurs bist, sondern sanfte Fahrt,angenehme Gespräche, entspanntes Reisen.

Du, der du mit Kindern arbeitest.
Schau dich an.

Die Veränderung geschieht von innen nach aussen.
Immer.
Das System, welches wir sind, verändert sich aus der Mitte heraus.
Von innen nach außen.
Vom Einzelnen ins Kollektiv.
Vom Kleinen ins Große.
Genau jetzt.

09/12/2019

Sooo fein, aus ganzem Herzen zu empfehlen - und wenn du schnell bist: sogar gratis!

Adventkalender - 9. Dezember

Kinder lernen ungeheuer viel ohne Anleitung, nach ihrem jeweils eigenen Tempo und inspiriert durch ihre jeweils eigenen Interessen. Es ist sehr wohl möglich, Rahmenbedingungen zu schaffen, durch die diese Art von freiem Lernen auch im Schulalter weiterbestehen und wachsen kann.

Als Pädagoge durfte ich viel Erfahrung mit Lernen im Regelsystem und unter alternativen Bedingungen machen, und als Vater beobachte ich die freie Entwicklung meiner Söhne fasziniert. Ich berichte interessierten Menschen über Vor- und Nachteile des Freilernens und den nötigen Rahmen. Die erste Person, die mit “Ich will!” kommentiert, darf dieses Angebot kostenlos in Anspruch nehmen.

Gyuri
www.gyuribarany.at

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