30/09/2026
Dorothy Thompson zählte zu den bekanntesten US-amerikanischen Journalistinnen ihrer Zeit. Sie warnte früh vor dem Nationalsozialismus und berichtete aus nächster Nähe über den Zusammenbruch der Weimarer Republik und den Beginn der Diktatur.
In dem Band „Der Anfang der Diktatur“ (Das vergessene Buch) sind ihre politischen Reportagen aus den Jahren 1933 und 1934 nun gesammelt und kommentiert erschienen.
Über Thompsons Beobachtungen und ihre Bedeutung für den Blick auf autoritäre Entwicklungen diskutieren der Herausgeber Oliver Lubrich und die Historikerin Regina Fritz. Moderiert wird der Abend von Michael Rosecker.
🗓 9. November 2026, 18:30 Uhr
📍 Karl-Renner-Institut
Anmeldung auf rennerinstitut.at