Daniela Arnold - MTL

Daniela Arnold - MTL Ganzheitlicher Blick auf Dyskalkulie Leseschwäche, Legasthenie, ADS oder ADHS, Konzentrationsproblemen, Autismus. LIVE Online Module und Präsenswochenendenden

NEURO-ViTALITY - eine Fortbildung die Ursachen und ihre Vernetzung ganzheitlich betrachtet. Eltern, PädagogInnen, TherapeutInnen und TrainerInnen können mehr über die Zusammenhänge zwischen Lernen, Sensorik und Motorik erfahren, um Kindern mit Problemen im Bereich Lernen oder Verhalten helfen zu können. Anleitungen und Hilfen für Eltern von Kindern mit Schulschwierigkeiten - Simmo-Training, Hörtraining und in verschiedenen Lernmethoden.

Heute vor genau zwei Jahren sind auf Mallorca – mitten in einem wunderschönen Familienurlaub – einige Fotos mit meinen B...
30/08/2026

Heute vor genau zwei Jahren sind auf Mallorca – mitten in einem wunderschönen Familienurlaub – einige Fotos mit meinen Bücherwürmern Leo und Lea entstanden.

Seitdem begleiten mich die beiden immer wieder in meinen Karussells. Sie helfen mir dabei, auf die vielen unterschiedlichen Ursachen aufmerksam zu machen, die hinter Lernproblemen, Leseschwierigkeiten oder auch emotionaler Belastung stecken können.

Denn manchmal ist da nur eine kleine rote Flagge – vielleicht noch etwas verschwommen im Hintergrund. Aber es lohnt sich, genauer hinzuschauen und herauszufinden, was dahinterstecken könnte.

Und Leo und Lea dürfen sich schon auf ihr nächstes großes Projekt freuen: Im Hintergrund entsteht gerade der neue LeseWegweiser.

Ein Profil, das in acht verschiedenen Bereichen nach möglichen Belastungsfaktoren und Zusammenhängen rund um Leseschwierigkeiten sucht – damit deutlicher wird, wo genauer hingeschaut und wo Förderung sinnvoll ansetzen kann.

Ich freue mich schon sehr darauf, bald mehr davon zu zeigen.

21/08/2026

👀 Was hat der Nacken mit den Augen zu tun?

Mehr, als viele vermuten: Kopfhaltung, Halswirbelsäule, Gleichgewicht und Augensteuerung arbeiten eng zusammen. Verspannungen oder Bewegungseinschränkungen können Blickwechsel und längeres Lesen unangenehm machen.

Deshalb lohnt es sich, bei Lese- oder Sehproblemen nicht nur auf die Augen zu schauen, sondern den gesamten sensomotorischen Zusammenhang mitzudenken.

Leo und Lia zeigen im Video, worauf wir achten können – und warum Beschwerden immer in qualifizierte medizinische oder therapeutische Hände gehören.

In der hybriden Fortbildung NEURO‑VITALITY lernst du, solche Zusammenhänge zu erkennen und ganzheitlich zu betrachten.

📅 Neuer Durchgang ab 9. September
👉 www.neuro-vitality.com

Was, wenn ein Kind beim Lesen fleißig übt – und trotzdem kaum Fortschritte macht?Dann lohnt es sich, genauer hinzuschaue...
21/08/2026

Was, wenn ein Kind beim Lesen fleißig übt – und trotzdem kaum Fortschritte macht?

Dann lohnt es sich, genauer hinzuschauen: Denn Lesen ist weit mehr als das Erkennen von Buchstaben. Auch die Verarbeitung im Gehirn und unterschiedliche körperliche Voraussetzungen können eine entscheidende Rolle spielen.

In meinem ersten von insgesamt fünf Gastkommentaren für die NÖN zeige ich, warum Üben allein manchmal nicht reicht – und wo wir stattdessen ansetzen können.

👉 Hier geht es zum ersten Teil meiner neuen Serie:
https://www.noen.at/neulengbach/gastkommentar-teil-1-wenn-ueben-beim-lesen-allein-nicht-reicht-tipps-von-der-expertin-534811700

In den nächsten Wochen folgen vier weitere Beiträge mit neuen Blickwinkeln rund um Lesen, Lernen und Konzentration.

Die Neulengbacherin Daniela Arnold arbeitet seit Jahren im Bereich Leseförderung und Lernentwicklung. Die Autorin des Buches „Wegweiser zum Leseerfolg“, sensorisch-integrative Mototherapeutin und Mitbegründerin von Neuro-Vitality® gibt in einer fünfteiligen NÖN-Serie Einblick über möglich...

"Kinder sollen ihr Potential leben können!"Über diesen Satz und das was dahintersteht, durfte ich mit der NÖN sprechen.S...
30/07/2026

"Kinder sollen ihr Potential leben können!"

Über diesen Satz und das was dahintersteht, durfte ich mit der NÖN sprechen.
Seit vielen Jahren beschäftige ich mich damit, wie Kinder beim Lernen, Bei Konzentrationsproblemen und in ihrer Entwicklung gezielt untersztützt werden können.
Besonders wichtig ist mir dabei, Kinder nicht nur auf einzelne Schwierigkeiten zu reduzieren, sondern die Zusammenhänge zu sehen und ihre individuellen Stärken und Möglichkeiten in den Mittelpunkt zu stellen.
Ich freue mich sehr über den schönen Beitrag in der aktuellen NÖN und darüber meine Arbeit und meine Erfahrungen mit anderen teilen zu dürfen.
Danke an die NÖN für das Gespräch und den einfühlsamen Artikel.

Hier geht´s zum ganzen Artikel
https://m.noen.at/neulengbach/unterstuetzung-hilfe-beim-lernen-kinder-sollen-ihr-potential-leben-koennen-532685335
Hier ge

Neulengbacherin setzt auf vernetztes Denken: Lern-, Konzentrations- und Entwicklungsauffälligkeiten werden nicht isoliert betrachtet.

28/07/2026

Ein Hörtest ist unauffällig – und trotzdem kommt im Alltag nicht alles richtig an?

Denn Hören bedeutet mehr, als Töne wahrzunehmen. Das Gehirn muss Sprache verarbeiten, ähnliche Laute unterscheiden, Gehörtes in der richtigen Reihenfolge speichern und wichtige Informationen aus Hintergrundgeräuschen herausfiltern.

Eine besondere Rolle spielt dabei die Wahrnehmungstrennschärfe: Sie ermöglicht es, ähnlich klingende Laute wie „b“ und „p“, „d“ und „t“ oder „g“ und „k“ sicher auseinanderzuhalten.

Ist das schwierig, kann es passieren, dass ein Kind

– ähnliche Laute verwechselt,
– mündliche Aufträge rasch wieder vergisst,
– in einer lauten Klasse nur Bruchstücke versteht,
– häufig nachfragt oder scheinbar nicht zuhört,
– beim Lesen und Schreiben Laute nicht sicher Buchstaben zuordnet.

Auch Hörmerkfähigkeit, Richtungshören, Verarbeitungsgeschwindigkeit und das Zusammenspiel beider Ohren können eine Rolle spielen.

Eine einzelne Beobachtung ist noch keine Diagnose. Doch wenn sich Auffälligkeiten wiederholen, lohnt es sich, genauer hinzuschauen, Beobachtungen zu dokumentieren und gezielt abklären zu lassen.

In Neuro‑Vitality lernen Fachkräfte zentrale Hörfunktionen, einfache Beobachtungsmöglichkeiten sowie unterschiedliche Abklärungs- und Trainingsansätze kennen. Denn vernetztes Denken hilft zu erkennen, wo Förderung ansetzen kann – und wann eine Weiterverweisung sinnvoll ist.

Neuer Durchgang ab 9. September 2026
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23/07/2026

📖 Muss ein Kind wirklich jeden Buchstaben einzeln lesen?

Am Beginn des Lesenlernens ist das genaue Verbinden der Buchstaben wichtig. Flüssiges Lesen entsteht jedoch erst dann, wenn häufige Wörter, Wortteile und Buchstabenverbindungen zunehmend rasch erkannt werden.

Muss ein Kind jedes Wort immer wieder Buchstabe für Buchstabe zusammensetzen, bleibt Lesen langsam und anstrengend. Ein großer Teil der Aufmerksamkeit wird für das Entziffern gebraucht – und fehlt anschließend beim Erfassen des Inhalts.

Genau hier setzt LEAMOS an:

Mit unterschiedlichen, abwechslungsreichen Aufgaben trainiert das Kind, Wörter und typische Buchstabenverbindungen genau und zunehmend schneller zu erfassen. Kurze Einblendzeiten fördern das aufmerksame Hinschauen – ohne dass einfach geraten werden soll. Schwierigkeit und Darbietungszeit können individuell angepasst werden.

Eine Trainingsrunde umfasst nur wenige Aufgaben. Dadurch lässt sich LEAMOS gut in den Alltag integrieren – zu Hause, in der Lernförderung oder begleitend zum Unterricht. Das Programm funktioniert ohne Installation auf Handy, Tablet, Notebook und PC.

Wichtig bleibt dennoch der vernetzte Blick: Wenn Lesen trotz regelmäßigen Übens sehr mühsam bleibt, sollten auch mögliche körperliche und sensorische Voraussetzungen mitbedacht werden – etwa Blicksteuerung, zentrale Seh- und Hörverarbeitung, Gleichgewicht, Motorik, frühkindliche Reflexe oder Stressregulation.

LEAMOS ist damit ein Baustein einer umfassenden Leseförderung: spielerisch, individuell und auf genaues Erkennen ausgerichtet.

👉 Zwei Wochen kostenlos ausprobieren:
www.leamos.at

Wenn die körperlichen Voraussetzungen wachsen – und Lesen trotzdem noch Übung brauchtLesen ist eine komplexe Leistung. D...
21/07/2026

Wenn die körperlichen Voraussetzungen wachsen – und Lesen trotzdem noch Übung braucht

Lesen ist eine komplexe Leistung. Die Augen müssen Zeile und Wort sicher erfassen, beide Körperseiten gut zusammenarbeiten, Gleichgewicht und Aufmerksamkeit müssen stabil genug sein. Auch frühkindliche Reflexe, Hörverarbeitung, Stressregulation und viele weitere Bereiche können eine Rolle spielen.

Deshalb betrachten wir bei Neuro‑Vitality nicht nur das sichtbare Symptom: „Das Kind liest langsam oder ungenau.“ Wir fragen auch: Welche Voraussetzungen braucht dieses Kind, damit Lesen leichter werden kann?

Doch der Aufbau dieser Grundlagen allein macht aus häufig gesehenen Wörtern noch keinen sicheren Sichtwortschatz. Das Lesen selbst muss ebenfalls gezielt geübt werden. Und genau hier kommt LEAMOS ins Spiel – ergänzend, parallel zum Aufbau der körperlichen Voraussetzungen oder anschließend.

LEAMOS unterstützt Kinder dabei,

🔹 Wörter genauer anzuschauen,
🔹 charakteristische Wortmerkmale zu erkennen,
🔹 weniger zu raten,
🔹 Wortbilder sicherer abzuspeichern und
🔹 Lesegenauigkeit und Leseflüssigkeit weiterzuentwickeln.

Mit unterschiedlichen Aufgaben, Wörtern und Pseudowörtern wird das genaue Hinschauen immer wieder neu herausgefordert. Kurze Trainingseinheiten lassen sich leicht in den Alltag integrieren und auf Handy, Tablet oder Computer durchführen.

Denn ein Kind kann sich erst dann besser auf den Inhalt eines Textes konzentrieren, wenn das Erkennen der Wörter nicht mehr seine gesamte Aufmerksamkeit beansprucht.

Die körperlichen Grundlagen schaffen bessere Voraussetzungen. LEAMOS ergänzt sie durch gezieltes Lesetraining.

Nicht entweder Bewegung oder Lesen.
Nicht entweder Ursachenarbeit oder Üben.
Sondern ein sinnvoll abgestimmtes Zusammenspiel.

Mehr über das Lesetraining:
👉 www.leamos.at

Mehr über den vernetzten Ansatz:
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18/07/2026

📖 Wenn die Buchseite blendet und Lesen plötzlich anstrengend wird

Nicht immer liegt es an mangelnder Konzentration, wenn ein Kind beim Lesen rasch ermüdet, die Augen zusammenkneift oder Texte ungewöhnlich nahe vor das Gesicht hält.

Manchmal ist der Kontrast zwischen schwarzer Schrift und reinweißem Papier schlicht zu stark. Auch grelles Licht, spiegelnde Oberflächen oder ein sehr heller Schreibtisch können das Sehen zusätzlich erschweren. Mögliche Hinweise sind:

🔹 rasche Ermüdung der Augen
🔹 Kopfschmerzen beim Lesen oder Arbeiten
🔹 unruhig wirkende Buchstaben
🔹 das Meiden von hellem Licht
🔹 nachlassende Konzentration

Schon kleine Veränderungen können eine Entlastung bringen: eine andere Beleuchtung, pastellfarbenes Papier oder versuchsweise eine farbige Folie über dem Text. Farbige Brillengläser sollten jedoch immer fachkundig angepasst werden.

Wichtig ist: Anhaltende Beschwerden gehören augenärztlich und gegebenenfalls auch funktionell abgeklärt. Denn Lichtempfindlichkeit kann unter anderem mit der Zusammenarbeit der Augen, Stress und der Regulation des Körpers zusammenhängen.

Genau diese Zusammenhänge betrachten wir in der Fortbildung Neuro‑Vitality – vernetzt, praxisnah und mit Blick auf das ganze Kind.

👉 Neuer Durchgang ab 9. September 2026
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Das Kind sieht scharf – und trotzdem bleibt Lesen anstrengend?Eine unauffällige Sehschärfe bedeutet noch nicht automatis...
15/07/2026

Das Kind sieht scharf – und trotzdem bleibt Lesen anstrengend?

Eine unauffällige Sehschärfe bedeutet noch nicht automatisch, dass alle visuellen Voraussetzungen für flüssiges Lesen gegeben sind. Denn Lesen verlangt weit mehr, als Buchstaben deutlich erkennen zu können.

Während des Lesens müssen die Augen präzise von Wort zu Wort springen, den Blick stabil auf der Zeile halten und sich immer wieder neu auf den Text einstellen. Beide Augen müssen koordiniert zusammenarbeiten, während das Gehirn Buchstabenfolgen erfasst, Wörter erkennt und gleichzeitig den Inhalt verarbeitet.

Ist dieses Zusammenspiel nicht ausreichend stabil, kann Lesen sehr viel Energie kosten. Mögliche Hinweise sind:

🔹 häufiges Verlieren der Zeile
🔹 Auslassen oder Vertauschen von Buchstaben und Wörtern
🔹 starkes Mitbewegen des Kopfes
🔹 ständiges Mitführen mit dem Finger
🔹 schnelle Ermüdung oder nachlassende Konzentration
🔹 Vermeidung des Lesens trotz erkennbarer Anstrengung

Dann fehlt möglicherweise nicht die Motivation, sondern eine ausreichend stabile visuelle Verarbeitung.

Auch ein noch deutlich aktiver ATNR – der asymmetrisch-tonische Nackenreflex – kann dabei mitwirken. Bei einer Kopfdrehung kann sich die Muskelspannung in Armen, Schultergürtel und Rumpf verändern. Dadurch kann es schwieriger werden, die Augen unabhängig vom Kopf gleichmäßig von links nach rechts und sicher über die Körpermittellinie zu führen. Genau diese Fähigkeit ist beim Lesen jedoch fortlaufend gefragt.

Bei Neuro-Vitality betrachten wir zentrales Sehen deshalb nicht isoliert. Blicksteuerung, Körperhaltung, Gleichgewicht, frühkindliche Reflexmuster, Stressregulation und allgemeine Belastbarkeit können miteinander verbunden sein.

Denn ein Kind liest nicht nur mit den Augen.
Es liest mit dem gesamten Nervensystem.

Wer Zusammenhänge erkennt, kann Förderung gezielter planen und genauer überlegen, welche Basis ein Kind zusätzlich benötigt.

🌐 www.neuro-vitality.com

Adresse

RoseggerStr. 9/2
Sankt Pölten
3100

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