Daniela Arnold - MTL

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Ganzheitlicher Blick auf Dyskalkulie Leseschwäche, Legasthenie, ADS oder ADHS, Konzentrationsproblemen, Autismus. LIVE Online Module und Präsenswochenendenden

NEURO-ViTALITY - eine Fortbildung die Ursachen und ihre Vernetzung ganzheitlich betrachtet. Eltern, PädagogInnen, TherapeutInnen und TrainerInnen können mehr über die Zusammenhänge zwischen Lernen, Sensorik und Motorik erfahren, um Kindern mit Problemen im Bereich Lernen oder Verhalten helfen zu können. Anleitungen und Hilfen für Eltern von Kindern mit Schulschwierigkeiten - Simmo-Training, Hörtraining und in verschiedenen Lernmethoden.

Hilfe beim Lernen: „Kinder sollen ihr Potential leben können“ 30/07/2026

"Kinder sollen ihr Potential leben können!"

Über diesen Satz und das was dahintersteht, durfte ich mit der NÖN sprechen.
Seit vielen Jahren beschäftige ich mich damit, wie Kinder beim Lernen, Bei Konzentrationsproblemen und in ihrer Entwicklung gezielt untersztützt werden können.
Besonders wichtig ist mir dabei, Kinder nicht nur auf einzelne Schwierigkeiten zu reduzieren, sondern die Zusammenhänge zu sehen und ihre individuellen Stärken und Möglichkeiten in den Mittelpunkt zu stellen.
Ich freue mich sehr über den schönen Beitrag in der aktuellen NÖN und darüber meine Arbeit und meine Erfahrungen mit anderen teilen zu dürfen.
Danke an die NÖN für das Gespräch und den einfühlsamen Artikel.

Hier geht´s zum ganzen Artikel
https://m.noen.at/neulengbach/unterstuetzung-hilfe-beim-lernen-kinder-sollen-ihr-potential-leben-koennen-532685335
Hier ge

Hilfe beim Lernen: „Kinder sollen ihr Potential leben können“ Neulengbacherin setzt auf vernetztes Denken: Lern-, Konzentrations- und Entwicklungsauffälligkeiten werden nicht isoliert betrachtet.

28/07/2026

Ein Hörtest ist unauffällig – und trotzdem kommt im Alltag nicht alles richtig an?

Denn Hören bedeutet mehr, als Töne wahrzunehmen. Das Gehirn muss Sprache verarbeiten, ähnliche Laute unterscheiden, Gehörtes in der richtigen Reihenfolge speichern und wichtige Informationen aus Hintergrundgeräuschen herausfiltern.

Eine besondere Rolle spielt dabei die Wahrnehmungstrennschärfe: Sie ermöglicht es, ähnlich klingende Laute wie „b“ und „p“, „d“ und „t“ oder „g“ und „k“ sicher auseinanderzuhalten.

Ist das schwierig, kann es passieren, dass ein Kind

– ähnliche Laute verwechselt,
– mündliche Aufträge rasch wieder vergisst,
– in einer lauten Klasse nur Bruchstücke versteht,
– häufig nachfragt oder scheinbar nicht zuhört,
– beim Lesen und Schreiben Laute nicht sicher Buchstaben zuordnet.

Auch Hörmerkfähigkeit, Richtungshören, Verarbeitungsgeschwindigkeit und das Zusammenspiel beider Ohren können eine Rolle spielen.

Eine einzelne Beobachtung ist noch keine Diagnose. Doch wenn sich Auffälligkeiten wiederholen, lohnt es sich, genauer hinzuschauen, Beobachtungen zu dokumentieren und gezielt abklären zu lassen.

In Neuro‑Vitality lernen Fachkräfte zentrale Hörfunktionen, einfache Beobachtungsmöglichkeiten sowie unterschiedliche Abklärungs- und Trainingsansätze kennen. Denn vernetztes Denken hilft zu erkennen, wo Förderung ansetzen kann – und wann eine Weiterverweisung sinnvoll ist.

Neuer Durchgang ab 9. September 2026
www.neuro-vitality.com

23/07/2026

📖 Muss ein Kind wirklich jeden Buchstaben einzeln lesen?

Am Beginn des Lesenlernens ist das genaue Verbinden der Buchstaben wichtig. Flüssiges Lesen entsteht jedoch erst dann, wenn häufige Wörter, Wortteile und Buchstabenverbindungen zunehmend rasch erkannt werden.

Muss ein Kind jedes Wort immer wieder Buchstabe für Buchstabe zusammensetzen, bleibt Lesen langsam und anstrengend. Ein großer Teil der Aufmerksamkeit wird für das Entziffern gebraucht – und fehlt anschließend beim Erfassen des Inhalts.

Genau hier setzt LEAMOS an:

Mit unterschiedlichen, abwechslungsreichen Aufgaben trainiert das Kind, Wörter und typische Buchstabenverbindungen genau und zunehmend schneller zu erfassen. Kurze Einblendzeiten fördern das aufmerksame Hinschauen – ohne dass einfach geraten werden soll. Schwierigkeit und Darbietungszeit können individuell angepasst werden.

Eine Trainingsrunde umfasst nur wenige Aufgaben. Dadurch lässt sich LEAMOS gut in den Alltag integrieren – zu Hause, in der Lernförderung oder begleitend zum Unterricht. Das Programm funktioniert ohne Installation auf Handy, Tablet, Notebook und PC.

Wichtig bleibt dennoch der vernetzte Blick: Wenn Lesen trotz regelmäßigen Übens sehr mühsam bleibt, sollten auch mögliche körperliche und sensorische Voraussetzungen mitbedacht werden – etwa Blicksteuerung, zentrale Seh- und Hörverarbeitung, Gleichgewicht, Motorik, frühkindliche Reflexe oder Stressregulation.

LEAMOS ist damit ein Baustein einer umfassenden Leseförderung: spielerisch, individuell und auf genaues Erkennen ausgerichtet.

👉 Zwei Wochen kostenlos ausprobieren:
www.leamos.at

21/07/2026

Wenn die körperlichen Voraussetzungen wachsen – und Lesen trotzdem noch Übung braucht

Lesen ist eine komplexe Leistung. Die Augen müssen Zeile und Wort sicher erfassen, beide Körperseiten gut zusammenarbeiten, Gleichgewicht und Aufmerksamkeit müssen stabil genug sein. Auch frühkindliche Reflexe, Hörverarbeitung, Stressregulation und viele weitere Bereiche können eine Rolle spielen.

Deshalb betrachten wir bei Neuro‑Vitality nicht nur das sichtbare Symptom: „Das Kind liest langsam oder ungenau.“ Wir fragen auch: Welche Voraussetzungen braucht dieses Kind, damit Lesen leichter werden kann?

Doch der Aufbau dieser Grundlagen allein macht aus häufig gesehenen Wörtern noch keinen sicheren Sichtwortschatz. Das Lesen selbst muss ebenfalls gezielt geübt werden. Und genau hier kommt LEAMOS ins Spiel – ergänzend, parallel zum Aufbau der körperlichen Voraussetzungen oder anschließend.

LEAMOS unterstützt Kinder dabei,

🔹 Wörter genauer anzuschauen,
🔹 charakteristische Wortmerkmale zu erkennen,
🔹 weniger zu raten,
🔹 Wortbilder sicherer abzuspeichern und
🔹 Lesegenauigkeit und Leseflüssigkeit weiterzuentwickeln.

Mit unterschiedlichen Aufgaben, Wörtern und Pseudowörtern wird das genaue Hinschauen immer wieder neu herausgefordert. Kurze Trainingseinheiten lassen sich leicht in den Alltag integrieren und auf Handy, Tablet oder Computer durchführen.

Denn ein Kind kann sich erst dann besser auf den Inhalt eines Textes konzentrieren, wenn das Erkennen der Wörter nicht mehr seine gesamte Aufmerksamkeit beansprucht.

Die körperlichen Grundlagen schaffen bessere Voraussetzungen. LEAMOS ergänzt sie durch gezieltes Lesetraining.

Nicht entweder Bewegung oder Lesen.
Nicht entweder Ursachenarbeit oder Üben.
Sondern ein sinnvoll abgestimmtes Zusammenspiel.

Mehr über das Lesetraining:
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Mehr über den vernetzten Ansatz:
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18/07/2026

📖 Wenn die Buchseite blendet und Lesen plötzlich anstrengend wird

Nicht immer liegt es an mangelnder Konzentration, wenn ein Kind beim Lesen rasch ermüdet, die Augen zusammenkneift oder Texte ungewöhnlich nahe vor das Gesicht hält.

Manchmal ist der Kontrast zwischen schwarzer Schrift und reinweißem Papier schlicht zu stark. Auch grelles Licht, spiegelnde Oberflächen oder ein sehr heller Schreibtisch können das Sehen zusätzlich erschweren. Mögliche Hinweise sind:

🔹 rasche Ermüdung der Augen
🔹 Kopfschmerzen beim Lesen oder Arbeiten
🔹 unruhig wirkende Buchstaben
🔹 das Meiden von hellem Licht
🔹 nachlassende Konzentration

Schon kleine Veränderungen können eine Entlastung bringen: eine andere Beleuchtung, pastellfarbenes Papier oder versuchsweise eine farbige Folie über dem Text. Farbige Brillengläser sollten jedoch immer fachkundig angepasst werden.

Wichtig ist: Anhaltende Beschwerden gehören augenärztlich und gegebenenfalls auch funktionell abgeklärt. Denn Lichtempfindlichkeit kann unter anderem mit der Zusammenarbeit der Augen, Stress und der Regulation des Körpers zusammenhängen.

Genau diese Zusammenhänge betrachten wir in der Fortbildung Neuro‑Vitality – vernetzt, praxisnah und mit Blick auf das ganze Kind.

👉 Neuer Durchgang ab 9. September 2026
🌐 www.neuro-vitality.com

15/07/2026

Das Kind sieht scharf – und trotzdem bleibt Lesen anstrengend?

Eine unauffällige Sehschärfe bedeutet noch nicht automatisch, dass alle visuellen Voraussetzungen für flüssiges Lesen gegeben sind. Denn Lesen verlangt weit mehr, als Buchstaben deutlich erkennen zu können.

Während des Lesens müssen die Augen präzise von Wort zu Wort springen, den Blick stabil auf der Zeile halten und sich immer wieder neu auf den Text einstellen. Beide Augen müssen koordiniert zusammenarbeiten, während das Gehirn Buchstabenfolgen erfasst, Wörter erkennt und gleichzeitig den Inhalt verarbeitet.

Ist dieses Zusammenspiel nicht ausreichend stabil, kann Lesen sehr viel Energie kosten. Mögliche Hinweise sind:

🔹 häufiges Verlieren der Zeile
🔹 Auslassen oder Vertauschen von Buchstaben und Wörtern
🔹 starkes Mitbewegen des Kopfes
🔹 ständiges Mitführen mit dem Finger
🔹 schnelle Ermüdung oder nachlassende Konzentration
🔹 Vermeidung des Lesens trotz erkennbarer Anstrengung

Dann fehlt möglicherweise nicht die Motivation, sondern eine ausreichend stabile visuelle Verarbeitung.

Auch ein noch deutlich aktiver ATNR – der asymmetrisch-tonische Nackenreflex – kann dabei mitwirken. Bei einer Kopfdrehung kann sich die Muskelspannung in Armen, Schultergürtel und Rumpf verändern. Dadurch kann es schwieriger werden, die Augen unabhängig vom Kopf gleichmäßig von links nach rechts und sicher über die Körpermittellinie zu führen. Genau diese Fähigkeit ist beim Lesen jedoch fortlaufend gefragt.

Bei Neuro-Vitality betrachten wir zentrales Sehen deshalb nicht isoliert. Blicksteuerung, Körperhaltung, Gleichgewicht, frühkindliche Reflexmuster, Stressregulation und allgemeine Belastbarkeit können miteinander verbunden sein.

Denn ein Kind liest nicht nur mit den Augen.
Es liest mit dem gesamten Nervensystem.

Wer Zusammenhänge erkennt, kann Förderung gezielter planen und genauer überlegen, welche Basis ein Kind zusätzlich benötigt.

🌐 www.neuro-vitality.com

11/07/2026
11/07/2026

Das Kind übt. Die Förderung ist gut. Und trotzdem bleibt der Fortschritt aus?

Dann liegt es nicht automatisch an der Methode. Manchmal wirken mehrere Bausteine gleichzeitig mit: Sehen, Hören, Motorik, frühkindliche Reflexe, Stressregulation oder körperliche Voraussetzungen wie das Mikrobiom.

Genau deshalb lohnt sich der Blick auf das Gesamtbild.

Vernetztes Denken bedeutet dabei nicht, überall ein Problem zu vermuten oder alles selbst behandeln zu wollen. Es bedeutet, genauer hinzuschauen:

🔹 Wo braucht das Kind konkret Unterstützung?
🔹 Welcher Schritt sollte zuerst erfolgen?
🔹 Wo ist eine weitere fachliche Abklärung sinnvoll?
🔹 Und welche Förderung passt wirklich zur aktuellen Situation?

In unserer Fortbildung Neuro-Vitality verbinden wir unterschiedliche Fachbereiche zu einem nachvollziehbaren Gesamtbild. So können Zusammenhänge leichter erkannt, Maßnahmen sinnvoller geordnet und Kinder gezielter begleitet werden.

Denn manchmal braucht es nicht mehr vom Gleichen, sondern den Blick auf einen bisher übersehenen Baustein.

📅 Neuer Durchgang ab 9. September 2026
🌐 www.neuro-vitality.com

30/06/2026

Übung wirkt besonders dann, wenn sie zur richtigen Zeit am richtigen Punkt ansetzt.
Bei SIMMO steht die Integration frühkindlicher Reflexe an erster Stelle. Denn solange bestimmte Reflexmuster noch deutlich aktiv sind, muss ein Kind oft viel Energie aufwenden, um Haltung, Blicksteuerung, Schreiben, Lesen oder Aufmerksamkeit überhaupt zu stabilisieren.
Reflexintegration kann deshalb eine wichtige Grundlage für weitere Förderung sein.
Gleichzeitig zeigt die Praxis: Auch Reflexintegration braucht Voraussetzungen. Hat der Körper genügend Energie? Ist das Nervensystem dauerhaft im Stress? Gibt es Hinweise auf Belastungen im Mikrobiom, auf Nährstoffmangel oder auf eine eingeschränkte Beweglichkeit im Bereich von Atlas und Halswirbelsäule?
Genau hier ergänzt Neuro-Vitality den praktischen SIMMO-Weg durch vernetztes Hintergrundwissen. Es hilft, genauer hinzuschauen: Warum gelingt eine Übung gut? Warum fällt sie schwer? Und was braucht das Kind vielleicht zusätzlich, damit Entwicklung möglich wird?

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Familiengefüge. Übungen müssen in den Alltag passen. Nicht jede Familie kann dasselbe leisten, nicht jedes Kind reagiert auf dieselbe Übung gleich. SIMMO bietet deshalb unterschiedliche Übungswege, die individuell angepasst werden können.
So entsteht keine starre Schablone, sondern ein sinnvoller Förderweg:
Reflexe integrieren mit dem ganzheitlichen Blick.

Körperliche Voraussetzungen beachten.
Übungen alltagstauglich auswählen.
Entwicklung vernetzt begleiten.

SIMMO und Neuro-Vitality: Übung trifft vernetztes Wissen.

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