26/09/2026
Wenn es mit Kuscheln getan wäre, hättest du es längst gemacht. 🤷♀️🥹😒
Du hast dein Kind gestreichelt, in den Arm genommen und versucht, es ohne Brust wieder zum Schlafen zu bringen.
Aber es wird immer wacher, zieht an deinem Shirt und weint. Sobald du stillst, wird es ruhig.
Also stillst du wieder. Dein Kind wird ruhig und ihr könnt weiterschlafen. Du willst nachts keinen Kampf. Du willst schlafen. Und das ist völlig okay. 🤍
Die ehrliche Antwort auf deine Frage: Bevor du nachts etwas anders machst, lohnt sich ein Blick auf euren Tag.
Was hilft deinem Kind, wenn es hinfällt und weint? Wenn etwas nicht klappt und es sich richtig ärgert?
Ist auch dann die Brust oft das Einzige, das tröstet?
Dann fang genau dort an. Dein Kind darf tagsüber erst einmal andere Möglichkeiten kennenlernen: Nimm es in den Arm. Sprich mit ihm. Vielleicht mag es sich an dich kuscheln oder mit dir ein paar Schritte gehen.
Schau, ob es dabei ruhiger wird. Du musst es nicht hinhalten. Wenn es die Brust braucht, darfst du stillen. Und wenn es Hunger hat, bekommt es natürlich etwas zu trinken oder zu essen.
Deshalb schaue ich mit den Mamas, die ich begleite, zuerst auf den Tag. Das Ziel: Dein Kind erlebt in kleinen Momenten, dass Mama es auch anders trösten kann. Wie das bei euch aussieht, hängt von deinem Kind ab.
Das Trösten ist einer von mehreren Punkten, die ich mir tagsüber anschaue.
Du möchtest wissen, wo du bei euch anfangen kannst?
Kommentiere mir „Haia“. Ich schicke dir den Link dann kannst du dir einen Termin für eine Schlafanalyse sichern. Das ist ein individuelles@und persönliches Gespräch per Zoom, komplett kostenlos . Wir schauen gemeinsam auf eure Schlafsituation und ich zeige dir, was euer nächster sinnvoller Schritt ist.