16/08/2026
„Mama, du erwartest einfach zu viel von mir!“
Das hat gestern meine Große zu mir gesagt. Sie ist fast 12, und sie hatte damit so recht.
Bei uns läuft grad alles unrund. Ferien, viel Arbeit, in ein paar Tagen geht’s in den Urlaub. Und auch mit meinem Kleinen war es die letzten Tage anstrengend. Er reagiert dann mit Weinen, wird noch lauter, fordert noch mehr. Und mich stresst das wiederum noch mehr.
Er kann es nicht sagen. Meine Große schon. Und was sie gesagt hat, ist genau das, was dir dein Baby mit seinem Weinen sagen will: Der Schritt ist mir zu groß. Du erwartest zu viel von mir.
Und wann sagt dein Baby dir das? Genau dann, wenn du bei eurer Schlafsituation etwas verändern willst. Du liest was, probierst es aus, es klappt nicht. Deine Freundin empfiehlt dir was anderes, klappt auch nicht. Und irgendwann bist du nur noch müde, fühlst dich überfordert und machst Druck.
Und ich weiß genau, was dann passiert. Du suchst den Fehler bei dir. Du denkst dir: Ich bin einfach nicht konsequent genug. Also machst du noch mehr Druck. Und dein Kind wird noch unsicherer.
Aber es liegt nicht an deiner Konsequenz. Und dein Kind macht auch nichts falsch. Was euch fehlt, ist der Grund.
Warum wacht dein Kind nachts auf? Warum braucht es dich bei jedem Schlafzykluswechsel? Warum ist das Einschlafen so schwierig? Warum geht es nur mit der Brust weiter?
Am 8. September zeige ich dir live, warum dein Baby nach 30 bis 45 Minuten aufwacht und was du in diesem Moment tun kannst, damit es in den nächsten Schlafzyklus gleitet. Ohne Schreien lassen. Ohne dass du die Einschlafhilfe wegnehmen musst. Dazu bekommst du meinen 3-Minuten-Ritualcheck und das kannst du bei der nächsten Einschlafbegleitung sofort testen🫶!
Kommentier mit HAIA, ich schick dir den Link.
02/08/2026
Der Grund, warum sich bei euch nachts nichts ändert, steht in deiner Garderobe.
Klingt verrückt, ich weiß. Aber lies unbedingt weiter. Ich erkläre dir jetzt was ich damit meine.
Es ist dein Kinderwagen.
Den hast du gekauft, ohne eine Sekunde ans Schlimmste zu denken. Du hast dich schon spazieren gesehen, total entspannt, dein kleiner Schatz zufrieden neben dir, alles idyllisch. Du bist ganz selbstverständlich vom besten Fall ausgegangen.
Und dann kommt die Beratung, die dir viel mehr zurückgeben würde als ein schöner Spaziergang. Die Hilfe, die dir deine Nächte zurückgibt. Deine Energie. Das Gefühl, morgens nicht mehr wie gerädert aufzuwachen, sondern wieder präsent zu sein, für dein Kind und für dich.
Und ausgerechnet da malst du dir plötzlich den schlimmsten Fall aus. Was, wenn das bei uns nichts bringt.
Komisch, oder? Beim teuren Wagen das Beste, bei der Sache, die dir dich selbst zurückgibt, das Schlimmste.
Also dreh es einmal um. Was, wenn dein Kind in zehn Minuten entspannt neben dir einschläft? Was, wenn du endlich mal einen Kaffee warm trinkst? Was, wenn es nachts nicht mehr alle zwei Stunden weinend aufwacht, sondern vier Stunden am Stück schläft?
Die wichtige Frage ist nämlich nicht, was, wenn es nicht funktioniert. Sondern: Was, wenn ich danach wieder die Mama bin, die ich für mein Kind sein möchte?
Trau dich, dir das Schönste vorzustellen. Du hast es verdient. 🤍
28/07/2026
21:07. 21:39. 21:54. 22:10. 22:30.
Das ist der Abend einer Mama vor drei Wochen. Fünf Mal war ihr Mädchen wach, bevor sie selbst überhaupt ins Bett ging. Kein Film, keine Me-Time, nicht mal Zeit für eine Dusche.
Heute (3 Wochen später) sieht ihr Abend und ihre Nacht anders aus. Statt 8x wach und Dauernuckeln nur 3x wach 🎉! Eine gute Nacht, schreibt sie selbst ins Protokoll. 🤍
Und das Schönste: Über das Stillen haben wir dabei noch gar nicht gesprochen. Kein einziges Mal. Diese ruhigeren Nächte haben sich ergeben, weil wir an den richtigen Stellschrauben gedreht haben ohne dass die Mama am Stillen irgendwas verändert hat. Und welche Stellschrauben das sind, ist bei jedem Kind anders.
Wenn du dir deinen Abend zurückwünschst, dann komm in meinen kostenlosen Workshop am 30. Juli. Da zeig ich dir, warum dein Baby nachts immer wieder aufwacht und wie die ruhigen Nächte und dein Abend zusammenhängen.
Kommentier mit Workshop, dann schick ich dir den Anmeldelink.
Ich freu mich auf dich 🤍
14/07/2026
Ich stelle diese Frage einer Mama immer dann, wenn sie sich NICHT TRAUT.
Sich nicht traut, dass der Papa die Einschlafbegleitung übernimmt. Sich nicht traut, mal für zwei Stunden am Abend mit einer Freundin essen zu gehen. Sich nicht traut, einfach ins Schwimmbad zu fahren, weil das Schläfchen dort vielleicht nicht klappt. Sich nicht traut, einen Ausflug über den Mittagsschlaf zu machen, weil Schläfchen unterwegs schwierig sind.
Dann frage ich: Was ist das Schlimmste, das passieren kann? Was glaubst du wirklich?
Und weißt du, was dann passiert? Meistens erstmal Stille. Weil den Mamas in dem Moment auffällt, dass sie gar keine Antwort haben. Das Schlimmste ist: Dein Baby weint. Dass es überreizt ist. Ja, aber dein Kind wird gehalten und begleitet, von dir oder vom Papa. Es wird nicht allein gelassen, und das ist das Allerwichtigste.
Denn Weinen müssen wir nicht immer sofort wegmachen. Dein Baby kommuniziert mit dir. Es sagt dir damit: „Boah, das war viel heute oder das gefällt mir jetzt gar nich.“ Das darf es sagen. Und du hältst es, du begleitest es, und morgen ist ein neuer Tag.
Ein Tag, der mal nicht nach Plan läuft, wirft euch nicht aus der Bahn. Aber die ständige Angst davor raubt dir so viele schöne Momente dazwischen.
Schick das einer Mama, die das heute hören darf. 🤍
Mach schön HAIA, Barbara 🤎
07/07/2026
Neulich saß eine Mama bei mir, deren Baby tagsüber und nachts alle 30 bis 60 Minuten an die Brust wollte. Sie war so müde, dass sie nachts gar nicht mehr auf die Uhr geschaut hat. Es ging nur noch ums reine Überleben.
Was ich ihr gesagt hab und was ich dir heute mitgebe: Dein Baby macht das nicht gegen dich. Es macht das, weil es nichts anderes kennt. Und solange die Strategie aus seiner Sicht perfekt läuft, gibt es für dein Baby keinen Grund, sie zu verändern. Deshalb bringt Warten hier nichts. Nur weil du wartest, gibt dein Kind den schönsten Platz, der zudem all seine Bedürfnisse erfüllt, von alleine auf.
➡️Wie kannst du es verändern? Indem du verstehst, welches Bedürfnis hinter dem häufigen Aufwachen steckt. Denn erst dann weißt du, wo du gezielt ansetzten kannst.
Kommentiere Schlafanalyse und ich schick dir den Link zu meinem kostenlosen 20-Minuten-Gespräch. Wir schauen uns genau an, was dein Baby braucht und welcher nächste Schritt euch längere Schlafphasen bringt.