Literaturarchiv Salzburg

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Wir sammeln literarische Vor- und Nachlässe mit Salzburg-Bezug und machen sie der Forschung zugäng

Das Literaturarchiv Salzburg ist ein Forschungszentrum von Universität, Land und Stadt Salzburg. Das Archiv wurde 2012 eröffnet und sammelt und erschließt Vor- und Nachlässe von Autor*innen mit Salzburg-Bezug und macht sie der wissenschaftlichen Forschung zugänglich. Zur Sammlung zählen unter anderem Gesamt- und Teilnachlässe von Autor*innen, einzelne Manuskripte, Typoskripte, Briefe, Bibliotheken

Wie gewohnt öffnen

Am 20. September jährt sich der Todestag des österreichischen Schriftstellers Helmut Eisendle zum 20. Mal.
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Die Texte des am 12. Januar 1939 in Graz geborenen promovierten Psychologen kennzeichnet ihre an die Tradition der Sprachphilosophie anknüpfende kritische Reflexion, ein zur ironischen Distanz neigendes und von Mehrstimmigkeit geprägtes Verfahren vielschichtiger Handlungs- und Bedeutungsebenen. So etwa in den im Residenz Verlag erschienenen Romanen „Jenseits der Vernunft oder Gespräche über den menschlichen Verstand“ (1976) sowie „Exil oder Der braune Salon“ (1977), den beiden Prosabänden „Das nachtländische Reich des Doktor Lipsky“ (1979) und „Der Narr auf dem Hügel“ (1981; s. Foto). 
In zahlreichen Essays verhandelt Eisendle komplexe existenzielle Fragestellungen.
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Vom Kolorit seiner Zeit geprägt, bleibt der Autor eine Stimme, die für die österreichische Literatur nach 1945 tonangebend war.
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Foto: Typoskriptblatt mit hs. Korrekturen aus dem Konvolut „Der Narr auf dem Hügel“ (Archiv Residenz Verlag/LAS)
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#helmuteisendle #autoren #literaturarchivsalzburg #literatur #archiv #archivalien #salzburg #unisalzburg #parislodronuniversitätsalzburg 20/09/2023

Am 20. September jährt sich der Todestag des österreichischen Schriftstellers Helmut Eisendle zum 20. Mal.

Die Texte des am 12. Januar 1939 in Graz geborenen promovierten Psychologen kennzeichnet ihre an die Tradition der Sprachphilosophie anknüpfende kritische Reflexion, ein zur ironischen Distanz neigendes und von Mehrstimmigkeit geprägtes Verfahren vielschichtiger Handlungs- und Bedeutungsebenen. So etwa in den im Residenz Verlag erschienenen Romanen „Jenseits der Vernunft oder Gespräche über den menschlichen Verstand“ (1976) sowie „Exil oder Der braune Salon“ (1977), den beiden Prosabänden „Das nachtländische Reich des Doktor Lipsky“ (1979) und „Der Narr auf dem Hügel“ (1981; s. Foto).
In zahlreichen Essays verhandelt Eisendle komplexe existenzielle Fragestellungen.

Vom Kolorit seiner Zeit geprägt, bleibt der Autor eine Stimme, die für die österreichische Literatur nach 1945 tonangebend war.

Foto: Typoskriptblatt mit hs. Korrekturen aus dem Konvolut „Der Narr auf dem Hügel“ (Archiv Residenz Verlag/LAS)



Am 20. September jährt sich der Todestag des österreichischen Schriftstellers Helmut Eisendle zum 20. Mal. . Die Texte des am 12. Januar 1939 in Graz geborenen promovierten Psychologen kennzeichnet ihre an die Tradition der Sprachphilosophie anknüpfende kritische Reflexion, ein zur ironischen Distanz neigendes und von Mehrstimmigkeit geprägtes Verfahren vielschichtiger Handlungs- und Bedeutungsebenen. So etwa in den im Residenz Verlag erschienenen Romanen „Jenseits der Vernunft oder Gespräche über den menschlichen Verstand“ (1976) sowie „Exil oder Der braune Salon“ (1977), den beiden Prosabänden „Das nachtländische Reich des Doktor Lipsky“ (1979) und „Der Narr auf dem Hügel“ (1981; s. Foto). In zahlreichen Essays verhandelt Eisendle komplexe existenzielle Fragestellungen. . Vom Kolorit seiner Zeit geprägt, bleibt der Autor eine Stimme, die für die österreichische Literatur nach 1945 tonangebend war. . Foto: Typoskriptblatt mit hs. Korrekturen aus dem Konvolut „Der Narr auf dem Hügel“ (Archiv Residenz Verlag/LAS) . . . #helmuteisendle #autoren #literaturarchivsalzburg #literatur #archiv #archivalien #salzburg #unisalzburg #parislodronuniversitätsalzburg

Am heutigen 27. August begeht der in Wien geborene und lebende Schriftsteller Peter Henisch seinen 80. Geburtstag. Soeben ist im Residenz Verlag sein neuester Roman "Nichts als Himmel" erschienen! 
Wir gratulieren sehr herzlich zum 80er!
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Bekannt geworden ist Henisch mit seinem autobiografisch grundierten Roman "Die kleine Figur meines Vaters", hier im Bild die für die Neuauflage im Residenz Verlag (1987) überarbeitete Erstausgabe bei S. Fischer (1975). 
Auch der Schelmenroman "Pepi Prohaska Prophet" (1986) oder "Morrisons Versteck" (1991) - eine Hommage des ebenfalls als Musiker tätigen Autors an Jim Morrison - machten Henisch zu einem der wichtigsten Vertreter der österreichischen Literatur nach 1945.
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#peterhenisch #autoren #residenzverlag #literaturarchivsalzburg #literatur #archiv #salzburg #archivalien #parislodronuniversitätsalzburg #unisalzburg #plus_1622 27/08/2023

Am heutigen 27. August begeht der in Wien geborene und lebende Schriftsteller Peter Henisch seinen 80. Geburtstag.
Soeben ist im Residenz Verlag sein neuester Roman "Nichts als Himmel" erschienen.
Wir gratulieren sehr herzlich zum 80er!

Bekannt geworden ist Henisch mit seinem autobiografisch grundierten Roman "Die kleine Figur meines Vaters", hier im Bild die für die Neuauflage im Residenz Verlag (1987) überarbeitete Erstausgabe bei S. Fischer (1975). Auch der Schelmenroman "Pepi Prohaska Prophet" (1986) oder "Morrisons Versteck" (1991) - eine Hommage des ebenfalls als Musiker tätigen Autors an Jim Morrison - machten Henisch zu einem der wichtigsten Vertreter der österreichischen Literatur nach 1945.



Am heutigen 27. August begeht der in Wien geborene und lebende Schriftsteller Peter Henisch seinen 80. Geburtstag. Soeben ist im Residenz Verlag sein neuester Roman "Nichts als Himmel" erschienen! Wir gratulieren sehr herzlich zum 80er! . Bekannt geworden ist Henisch mit seinem autobiografisch grundierten Roman "Die kleine Figur meines Vaters", hier im Bild die für die Neuauflage im Residenz Verlag (1987) überarbeitete Erstausgabe bei S. Fischer (1975). Auch der Schelmenroman "Pepi Prohaska Prophet" (1986) oder "Morrisons Versteck" (1991) - eine Hommage des ebenfalls als Musiker tätigen Autors an Jim Morrison - machten Henisch zu einem der wichtigsten Vertreter der österreichischen Literatur nach 1945. . . . #peterhenisch #autoren #residenzverlag #literaturarchivsalzburg #literatur #archiv #salzburg #archivalien #parislodronuniversitätsalzburg #unisalzburg #plus_1622

Neuerscheinung pünktlich zum 160. Geburtstag!
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Soeben ist im Salzburger @verlagantonpustet der reich illustrierte Band „Hermann Bahr und Salzburg“ erschienen, der als Projekt des Literaturarchivs in Zusammenarbeit mit dem @theatermuseumvienna entstand. 
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Heute vor 160 Jahren, am 19. Juli 1863, wurde Hermann Bahr geboren, einer der wichtigsten theoretischen Vermittler moderner Kunstströmungen, der auch selbst ein umfangreiches Werk als Prosa- und Theaterautor sowie Essayist und Dramaturg vorlegte.
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Der gebürtige Linzer hatte in Salzburg das Gymnasium besucht, ehe er 1912 erneut in die Stadt übersiedelte und mit seiner Frau, der bekannten Sängerin Anna Bahr-Mildenburg, bis 1922 in Schloss Arenberg wohnte. Nach seinem Tod 1934 wurde er, wie später auch Bahr-Mildenburg, auf dem Salzburger Kommunalfriedhof bestattet. Das neue Buch beleuchtet in Einzelbeiträgen die wichtigsten Aspekte von Bahrs vielschichtiger Beziehung zur Festspielstadt.
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#hermannbahr #annabahrmildenburg #autoren #literaturarchivsalzburg #literatur #archiv #salzburg #stadtsalzburg #parislodronuniversitätsalzburg #unisalzburg #salzburgliest @plus_1622 19/07/2023

Neuerscheinung pünktlich zum 160. Geburtstag!

Soeben ist im Salzburger Verlag Anton Pustet der reich illustrierte Band "Hermann Bahr und Salzburg" erschienen, der als Projekt des Literaturarchivs in Zusammenarbeit mit dem Theatermuseum entstand.

Heute vor 160 Jahren, am 19. Juli 1863, wurde Hermann Bahr geboren, einer der wichtigsten theoretischen Vermittler moderner Kunstströmungen, der auch selbst ein umfangreiches Werk als Prosa- und Theaterautor sowie Essayist und Dramaturg vorlegte.

Der gebürtige Linzer hatte in Salzburg das Gymnasium besucht, ehe er 1912 erneut in die Stadt übersiedelte und mit seiner Frau, der bekannten Schauspielerin Anna Bahr-Mildenburg, bis 1922 in Schloss Arenberg wohnte. Nach seinem Tod 1934 wurde er, wie später auch Bahr-Mildenburg, auf dem Salzburger Kommunalfriedhof bestattet. Das neue Buch beleuchtet in Einzelbeiträgen die wichtigsten Aspekte von Bahrs vielschichtiger Beziehung zur Festspielstadt.



Neuerscheinung pünktlich zum 160. Geburtstag! . Soeben ist im Salzburger @verlagantonpustet der reich illustrierte Band „Hermann Bahr und Salzburg“ erschienen, der als Projekt des Literaturarchivs in Zusammenarbeit mit dem @theatermuseumvienna entstand. . Heute vor 160 Jahren, am 19. Juli 1863, wurde Hermann Bahr geboren, einer der wichtigsten theoretischen Vermittler moderner Kunstströmungen, der auch selbst ein umfangreiches Werk als Prosa- und Theaterautor sowie Essayist und Dramaturg vorlegte. . Der gebürtige Linzer hatte in Salzburg das Gymnasium besucht, ehe er 1912 erneut in die Stadt übersiedelte und mit seiner Frau, der bekannten Sängerin Anna Bahr-Mildenburg, bis 1922 in Schloss Arenberg wohnte. Nach seinem Tod 1934 wurde er, wie später auch Bahr-Mildenburg, auf dem Salzburger Kommunalfriedhof bestattet. Das neue Buch beleuchtet in Einzelbeiträgen die wichtigsten Aspekte von Bahrs vielschichtiger Beziehung zur Festspielstadt. . . . #hermannbahr #annabahrmildenburg #autoren #literaturarchivsalzburg #literatur #archiv #salzburg #stadtsalzburg #parislodronuniversitätsalzburg #unisalzburg #salzburgliest @plus_1622

Am 16. Juni jährt sich der Todestag der Salzburger Schriftstellerin, Buchhändlerin und Malerin Romana Hödlmoser-Mikulaschek (1924–2013) zum zehnten Mal. 
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Sie veröffentlichte zahlreiche Kalendergeschichten, Märchen und Kurzgeschichten für Kinder und Jugendliche in namhaften Magazinen wie der "Wunderwelt" (1948–86), wo auch Christine Nöstlinger oder Mira Lobe publizierten. Sämtliche veröffentlichte Texte befinden sich fein säuberlich in Alben und Mappen eingeklebt und geordnet im Nachlass. 
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Hödlmoser-Mikulaschek war zudem Gründungsmitglied der Salzburger Schriftstellervereinigung „Silberrose“, welche bis heute als „Podium 70“ weiter besteht. Ihr schriftstellerisches Schaffen erfuhr in den letzten Jahren bedauerlicherweise nicht die Aufmerksamkeit, die ihm aufgrund seiner mentalitäts- und kulturgeschichtlichen Bedeutung eigentlich zukommt.
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Foto: Nachlass Hödlmoser-Mikulaschek / LAS
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#autorinnen #literaturarchivsalzburg #literatur #archiv #salzburg #archivalien #unisalzburg #parislodronuniversitätsalzburg #podium70 16/06/2023

Am 16. Juni jährt sich der Todestag der Salzburger Schriftstellerin, Buchhändlerin und Malerin Romana Hödlmoser-Mikulaschek (1924–2013) zum zehnten Mal.

Sie veröffentlichte zahlreiche Kalendergeschichten, Märchen und Kurzgeschichten für Kinder und Jugendliche in namhaften Magazinen wie der "Wunderwelt" (1948–86), wo auch Christine Nöstlinger oder Mira Lobe publizierten. Sämtliche veröffentlichte Texte befinden sich fein säuberlich in Alben und Mappen eingeklebt und geordnet im Nachlass.

Hödlmoser-Mikulaschek war zudem Gründungsmitglied der Salzburger Schriftstellervereinigung „Silberrose“, welche bis heute als „Podium 70“ weiter besteht. Ihr schriftstellerisches Schaffen erfuhr in den letzten Jahren bedauerlicherweise nicht die Aufmerksamkeit, die ihm ob seiner mentalitäts- und kulturgeschichtlichen Bedeutung gebührt.

Foto: Nachlass Hödlmoser-Mikulaschek / LAS



Am 16. Juni jährt sich der Todestag der Salzburger Schriftstellerin, Buchhändlerin und Malerin Romana Hödlmoser-Mikulaschek (1924–2013) zum zehnten Mal. . Sie veröffentlichte zahlreiche Kalendergeschichten, Märchen und Kurzgeschichten für Kinder und Jugendliche in namhaften Magazinen wie der "Wunderwelt" (1948–86), wo auch Christine Nöstlinger oder Mira Lobe publizierten. Sämtliche veröffentlichte Texte befinden sich fein säuberlich in Alben und Mappen eingeklebt und geordnet im Nachlass. . Hödlmoser-Mikulaschek war zudem Gründungsmitglied der Salzburger Schriftstellervereinigung „Silberrose“, welche bis heute als „Podium 70“ weiter besteht. Ihr schriftstellerisches Schaffen erfuhr in den letzten Jahren bedauerlicherweise nicht die Aufmerksamkeit, die ihm aufgrund seiner mentalitäts- und kulturgeschichtlichen Bedeutung eigentlich zukommt. . Foto: Nachlass Hödlmoser-Mikulaschek / LAS . . . #autorinnen #literaturarchivsalzburg #literatur #archiv #salzburg #archivalien #unisalzburg #parislodronuniversitätsalzburg #podium70

Heute, am 23. März 2023, wäre Adolf Haslinger (1933-2013) 90 Jahre alt geworden. 
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Er wirkte von 1976 bis 2001 als Univ.-Prof. für Österreichische Literatur und Literaturgeschichte am Institut für Germanistik der Universität Salzburg, von 1995 bis 2001 war er auch deren Rektor. 
Vor allem aber schuf Haslinger ab 1977 mit der wertvollen Sammlung von Autographen und Typoskripten, die er 1996 als „Stiftung Salzburger Literaturarchiv“ (seit 2014 „Adolf Haslinger Literaturstiftung“) institutionalisierte, die Grundlage für das 2012 eingerichtete Literaturarchiv Salzburg als Forschungszentrum von Universität, Land und Stadt Salzburg. 
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Ausgangspunkt von Haslingers Sammeltätigkeit war neben der Faszination für den kreativen literarischen Prozess und dessen schriftliche Zeugnisse seine Bekanntschaft mit zahlreichen Autor*innen, vor allem die persönliche Freundschaft mit Peter Handke.
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Foto: privates Archiv
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#literaturarchivsalzburg #literatur #archiv #archivalien #peterhandke #salzburg #unisalzburg #parislodronuniversitätsalzburg 23/03/2023

Heute, am 23. März 2023, wäre Adolf Haslinger (1933-2013) 90 Jahre alt geworden.

Er wirkte von 1976 bis 2001 als Univ.-Prof. für Österreichische Literatur und Literaturgeschichte am Institut für Germanistik der Universität Salzburg, von 1995 bis 2001 war er auch deren Rektor.
Vor allem aber schuf Haslinger ab 1977 mit der wertvollen Sammlung von Autographen und Typoskripten, die er 1996 als „Stiftung Salzburger Literaturarchiv“ (seit 2014 „Adolf Haslinger Literaturstiftung“) institutionalisierte, die Grundlage für das 2012 eingerichtete Literaturarchiv Salzburg als Forschungszentrum von Universität, Land und Stadt Salzburg.

Ausgangspunkt von Haslingers Sammeltätigkeit war neben der Faszination für den kreativen literarischen Prozess und dessen schriftliche Zeugnisse seine Bekanntschaft mit zahlreichen Autor*innen, vor allem die persönliche Freundschaft mit Peter Handke.

Foto: privates Archiv



Heute, am 23. März 2023, wäre Adolf Haslinger (1933-2013) 90 Jahre alt geworden. . Er wirkte von 1976 bis 2001 als Univ.-Prof. für Österreichische Literatur und Literaturgeschichte am Institut für Germanistik der Universität Salzburg, von 1995 bis 2001 war er auch deren Rektor. Vor allem aber schuf Haslinger ab 1977 mit der wertvollen Sammlung von Autographen und Typoskripten, die er 1996 als „Stiftung Salzburger Literaturarchiv“ (seit 2014 „Adolf Haslinger Literaturstiftung“) institutionalisierte, die Grundlage für das 2012 eingerichtete Literaturarchiv Salzburg als Forschungszentrum von Universität, Land und Stadt Salzburg. . Ausgangspunkt von Haslingers Sammeltätigkeit war neben der Faszination für den kreativen literarischen Prozess und dessen schriftliche Zeugnisse seine Bekanntschaft mit zahlreichen Autor*innen, vor allem die persönliche Freundschaft mit Peter Handke. . Foto: privates Archiv . . . #literaturarchivsalzburg #literatur #archiv #archivalien #peterhandke #salzburg #unisalzburg #parislodronuniversitätsalzburg

Das Literaturarchiv übersiedelt für voraussichtlich drei Jahre an einen neuen Standort in der Pfeifergasse 6. Für die Dauer der Übersiedlung bleibt das Archiv geschlossen. 
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Wir hoffen, dass wir euch ab 15. Mai an unserem neuen Standort willkommen heißen können! 
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#siedelwahnsinn #literaturarchivsalzburg #literatur #archivalien #salzburg #unisalzburg #parislodronuniversitätsalzburg 22/03/2023

Das Literaturarchiv übersiedelt für voraussichtlich drei Jahre an einen neuen Standort in der Pfeifergasse 6. Für die Dauer der Übersiedlung bleibt das Archiv geschlossen.

Wir hoffen, dass wir euch ab 15. Mai an unserem neuen Standort willkommen heißen können!



Das Literaturarchiv übersiedelt für voraussichtlich drei Jahre an einen neuen Standort in der Pfeifergasse 6. Für die Dauer der Übersiedlung bleibt das Archiv geschlossen. . Wir hoffen, dass wir euch ab 15. Mai an unserem neuen Standort willkommen heißen können! . . . #siedelwahnsinn #literaturarchivsalzburg #literatur #archivalien #salzburg #unisalzburg #parislodronuniversitätsalzburg

Heute, am 15. März 2023, feiert der Autor und Performance-Künstler Bodo Hell seinen 80. Geburtstag. 
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Der gebürtige Salzburger ist Träger bedeutender Auszeichnungen, vom ersten Rauriser Literaturpreis (1972) bis zum Großen Kunstpreis des Landes Salzburg (2019), lebt zum Teil im Kamptal und in Wien, außerdem bewirtschaftet er seit vielen Jahren als Senn eine Alm in der Steiermark.
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In seinem vielseitigen Werk, das nicht nur in literarischen Texten, sondern auch in Filmen und in zahlreichen Kooperationen mit Bildenden Künstler*innen und Musiker*innen vorliegt, gilt sein Interesse vor allem den unterschiedlichen semantischen Systemen, mit denen sich die Menschen in der Natur, aber auch in urbanen Welten zurechtzufinden trachten. Dazu gehören experimentelle Bergerzählungen, außerdem ausgedehnte Prosa-Montagen von vorgefundenem Sprachmaterial aus dem Bereich der Medien, der Wissenschaften, der traditionellen Volksweisheit oder der Religion.
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Foto: Rauriser Literaturtage 2021
© David Sailer
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#bodohell #literaturarchivsalzburg #literatur #archiv #autoren #unisalzburg #salzburg #parislodronuniversitätsalzburg #rauriserliteraturtage 15/03/2023

Heute, am 15. März 2023, feiert der Autor und Performance-Künstler Bodo Hell seinen 80. Geburtstag.

Der gebürtige Salzburger ist Träger bedeutender Auszeichnungen, vom ersten Rauriser Literaturpreis (1972) bis zum Großen Kunstpreis des Landes Salzburg (2019), lebt zum Teil im Kamptal und in Wien, außerdem bewirtschaftet er seit vielen Jahren als Senn eine Alm in der Steiermark.

In seinem vielseitigen Werk, das nicht nur in literarischen Texten, sondern auch in Filmen und in zahlreichen Kooperationen mit Bildenden Künstler*innen und Musiker*innen vorliegt, gilt sein Interesse vor allem den unterschiedlichen semantischen Systemen, mit denen sich die Menschen in der Natur, aber auch in urbanen Welten zurechtzufinden trachten. Dazu gehören experimentelle Bergerzählungen, außerdem ausgedehnte Prosa-Montagen von vorgefundenem Sprachmaterial aus dem Bereich der Medien, der Wissenschaften, der traditionellen Volksweisheit oder der Religion.

Foto: Rauriser Literaturtage 2021
© David Sailer



Heute, am 15. März 2023, feiert der Autor und Performance-Künstler Bodo Hell seinen 80. Geburtstag. . Der gebürtige Salzburger ist Träger bedeutender Auszeichnungen, vom ersten Rauriser Literaturpreis (1972) bis zum Großen Kunstpreis des Landes Salzburg (2019), lebt zum Teil im Kamptal und in Wien, außerdem bewirtschaftet er seit vielen Jahren als Senn eine Alm in der Steiermark. . In seinem vielseitigen Werk, das nicht nur in literarischen Texten, sondern auch in Filmen und in zahlreichen Kooperationen mit Bildenden Künstler*innen und Musiker*innen vorliegt, gilt sein Interesse vor allem den unterschiedlichen semantischen Systemen, mit denen sich die Menschen in der Natur, aber auch in urbanen Welten zurechtzufinden trachten. Dazu gehören experimentelle Bergerzählungen, außerdem ausgedehnte Prosa-Montagen von vorgefundenem Sprachmaterial aus dem Bereich der Medien, der Wissenschaften, der traditionellen Volksweisheit oder der Religion. . Foto: Rauriser Literaturtage 2021 © David Sailer . . . #bodohell #literaturarchivsalzburg #literatur #archiv #autoren #unisalzburg #salzburg #parislodronuniversitätsalzburg #rauriserliteraturtage

23/02/2023

Anlässlich von Stefan Zweigs Todestag wurde gestern Abend die neue Wanderausstellung der Österreichischen Nationalbibliothek und des Stefan Zweig Zentrum Salzburg in Zusammenarbeit mit dem LAS in der Stadtbibliothek Salzburg eröffnet.

Die modulare Schau basiert auf der Sonderausstellung, die 2021-2022 im Literaturmuseum Wien zu sehen war, und zeigt auch zahlreiche Objekte aus unseren Beständen. Wir freuen uns, dass sie nun in Salzburg präsentiert wird und dann in den österreichischen Kulturinstituten weltweit gezeigt werden kann.



Regram • @rauriser_literaturtage

Freudig gratulieren wir Marcus Fischer zum diesjährigen Rauriser Literaturpreis! Sein Romandebüt „Die Rotte“ ist „atmosphärisch und dicht und, ja, manchmal sogar gruselig“, seine Syntax verspricht „einen wirklich einzigartigen Rhythmus, der die Leserinnen und Leser Seite für Seite durch die spannende Geschichte trägt“. (Auszug aus der Jury-Begründung)

Den Rauriser Förderungspreis 2023 erhält Felicia Schätzer für ihren Text „Sonnenuntergang der Girls“, eine äußerst gelungene „böse Parabel auf unsere Gegenwart“. (Auszug aus der Jury-Begründung) Auch sie möchten wir herzlich beglückwünschen!

Hier der Link zum Programm für alle, die mehr über das diesjährige Festival (29. März bis 2. April 2023) mit dem Motto "Aus dem Rahmen" erfahren möchten: https://www.rauriser-literaturtage.at/programm

Fotos: Minitta Kandlbauer, Monika Ertl

#rauriserliteraturtage #rauriserliteraturpreis
#leykamverlag
#literaturfestival 22/02/2023

Regram •

Freudig gratulieren wir Marcus Fischer zum diesjährigen Rauriser Literaturpreis! Sein Romandebüt „Die Rotte“ ist „atmosphärisch und dicht und, ja, manchmal sogar gruselig“, seine Syntax verspricht „einen wirklich einzigartigen Rhythmus, der die Leserinnen und Leser Seite für Seite durch die spannende Geschichte trägt“. (Auszug aus der Jury-Begründung)

Den Rauriser Förderungspreis 2023 erhält Felicia Schätzer für ihren Text „Sonnenuntergang der Girls“, eine äußerst gelungene „böse Parabel auf unsere Gegenwart“. (Auszug aus der Jury-Begründung) Auch sie möchten wir herzlich beglückwünschen!

Hier der Link zum Programm für alle, die mehr über das diesjährige Festival (29. März bis 2. April 2023) mit dem Motto "Aus dem Rahmen" erfahren möchten: https://www.rauriser-literaturtage.at/programm

Fotos: Minitta Kandlbauer, Monika Ertl



Regram • @rauriser_literaturtage Freudig gratulieren wir Marcus Fischer zum diesjährigen Rauriser Literaturpreis! Sein Romandebüt „Die Rotte“ ist „atmosphärisch und dicht und, ja, manchmal sogar gruselig“, seine Syntax verspricht „einen wirklich einzigartigen Rhythmus, der die Leserinnen und Leser Seite für Seite durch die spannende Geschichte trägt“. (Auszug aus der Jury-Begründung) Den Rauriser Förderungspreis 2023 erhält Felicia Schätzer für ihren Text „Sonnenuntergang der Girls“, eine äußerst gelungene „böse Parabel auf unsere Gegenwart“. (Auszug aus der Jury-Begründung) Auch sie möchten wir herzlich beglückwünschen! Hier der Link zum Programm für alle, die mehr über das diesjährige Festival (29. März bis 2. April 2023) mit dem Motto "Aus dem Rahmen" erfahren möchten: https://www.rauriser-literaturtage.at/programm Fotos: Minitta Kandlbauer, Monika Ertl #rauriserliteraturtage #rauriserliteraturpreis #leykamverlag #literaturfestival

Am 1. Februar hätte der Salzburger Dichter, Maler und Imker Georg Rendl (1903–1972) seinen 120. Geburtstag gefeiert. 
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Seinen literarischen Durchbruch schaffte Rendl mit dem 1931 erschienenen „Bienenroman“, in dem er in detaillierten Naturbeschreibungen das Schicksal eines Bienenvolkes im Laufe der Jahreszeiten schildert. Zeit seines Lebens interessierten den Schriftsteller neben der Natur und ihren Lebewesen vor allem der Glaube und eine katholische Lebensführung, aber auch seine Heimat und die mit ihr verbundenen Berufsstände. Dementsprechend vielfältig ist sein Oeuvre, das beispielsweise auch das „Ehebuch“, einen moralischen Leitfaden und Lebensratgeber für frischvermählte Paare, sowie viele christliche Theaterstücke, Hörspiele und Radiobeiträge umfasst.
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Der Nachlass Rendls fand nach einer bewegten Geschichte, gezeichnet von Hochwasserschäden und Mäusefraß, seinen Weg ins Literaturarchiv Salzburg. Entsprechend aufwändig ist die Säuberung wie auch Sortierung, denn der umfangreiche Nachlass umfasst mehr als 100 Archivboxen. In den kommenden Wochen wird er zudem noch um einige Materialien aus Bürmoos ergänzt.
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Foto: Nachlass Rendl / LAS
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#literaturarchivsalzburg #literaturarchiv #archiv #archivalien #mäusefraß #salzburg #literatur #universitätsalzburg #parislodronuniversität 01/02/2023

Am 1. Februar hätte der Salzburger Dichter, Maler und Imker Georg Rendl (1903–1972) seinen 120. Geburtstag gefeiert.

Seinen literarischen Durchbruch schaffte Rendl mit dem 1931 erschienenen „Bienenroman“, in dem er in detaillierten Naturbeschreibungen das Schicksal eines Bienenvolkes im Laufe der Jahreszeiten schildert. Zeit seines Lebens interessierten den Schriftsteller neben der Natur und ihren Lebewesen vor allem der Glaube und eine katholische Lebensführung, aber auch seine Heimat und die mit ihr verbundenen Berufsstände. Dementsprechend vielfältig ist sein Oeuvre, das beispielsweise auch das „Ehebuch“, einen moralischen Leitfaden und Lebensratgeber für frischvermählte Paare, sowie viele christliche Theaterstücke, Hörspiele und Radiobeiträge umfasst.

Der Nachlass Rendls fand nach einer bewegten Geschichte, gezeichnet von Hochwasserschäden und Mäusefraß, seinen Weg ins Literaturarchiv Salzburg. Entsprechend aufwändig ist die Säuberung wie auch Sortierung, denn der umfangreiche Nachlass umfasst mehr als 100 Archivboxen. In den kommenden Wochen wird er zudem noch um einige Materialien aus Bürmoos ergänzt.



Foto: Nachlass Rendl / LAS



Am 1. Februar hätte der Salzburger Dichter, Maler und Imker Georg Rendl (1903–1972) seinen 120. Geburtstag gefeiert. . Seinen literarischen Durchbruch schaffte Rendl mit dem 1931 erschienenen „Bienenroman“, in dem er in detaillierten Naturbeschreibungen das Schicksal eines Bienenvolkes im Laufe der Jahreszeiten schildert. Zeit seines Lebens interessierten den Schriftsteller neben der Natur und ihren Lebewesen vor allem der Glaube und eine katholische Lebensführung, aber auch seine Heimat und die mit ihr verbundenen Berufsstände. Dementsprechend vielfältig ist sein Oeuvre, das beispielsweise auch das „Ehebuch“, einen moralischen Leitfaden und Lebensratgeber für frischvermählte Paare, sowie viele christliche Theaterstücke, Hörspiele und Radiobeiträge umfasst. . Der Nachlass Rendls fand nach einer bewegten Geschichte, gezeichnet von Hochwasserschäden und Mäusefraß, seinen Weg ins Literaturarchiv Salzburg. Entsprechend aufwändig ist die Säuberung wie auch Sortierung, denn der umfangreiche Nachlass umfasst mehr als 100 Archivboxen. In den kommenden Wochen wird er zudem noch um einige Materialien aus Bürmoos ergänzt. . . . Foto: Nachlass Rendl / LAS . . . #literaturarchivsalzburg #literaturarchiv #archiv #archivalien #mäusefraß #salzburg #literatur #universitätsalzburg #parislodronuniversität

Peter Stephan Jungk feiert heute, am 19. Dezember 2022, seinen 70. Geburtstag. Wir gratulieren dem Autor, der mit einer Reihe wertvoller Archivalien im Bestand des Literaturarchivs Salzburg vertreten ist, sehr herzlich. 
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Der Sohn des Publizisten und Zukunftsforschers Robert Jungk, dessen literarischer Nachlass sich ebenfalls im LAS befindet, verbrachte seine Kindheit und Jugend in den USA, in Wien, Berlin und Salzburg. Auch zwischen 1976 und 1979 lebte der Schriftsteller in Salzburg. 2012 hatte er an der Paris-Lodron-Universität Salzburg eine Gastprofessur für Literatur inne. Das LAS sammelt kontinuierlich die Tagebücher Peter Stephan Jungks, man kann bei uns aber auch u.a. Materialien zu seinem ersten Buch „Stechpalmenwald“ und zur Biographie „Franz Werfel. Eine Lebensgeschichte“ einsehen. Zu seinen neueren Büchern gehören das biographische Werk „Die Dunkelkammern der Edith Tudor-Hart“ (2015) sowie der Band „Marktgeflüster. Eine verborgene Heimat in Paris“ (2021). Mit Tudor-Hart beschäftigt sich Jungk auch in seinem Dokumentarfilm „Auf Ediths Spuren. Tracking Edith“, der 2016 in die Kinos kam.
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Foto: Salzburger Kulturlexikon, 
© Lillian Birnbaum (Ausschnitt) 
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#peterstephanjungk #literaturarchivsalzburg #literatur #archiv #archivalien #salzburg #unisalzburg #parislodronuniversitätsalzburg 19/12/2022

Peter Stephan Jungk feiert heute, am 19. Dezember 2022, seinen 70. Geburtstag. Wir gratulieren dem Autor, der mit einer Reihe wertvoller Archivalien im Bestand des Literaturarchivs Salzburg vertreten ist, sehr herzlich.

Der Sohn des Publizisten und Zukunftsforschers Robert Jungk, dessen literarischer Nachlass sich ebenfalls im LAS befindet, verbrachte seine Kindheit und Jugend in den USA, in Wien, Berlin und Salzburg. Auch zwischen 1976 und 1979 lebte der Schriftsteller in Salzburg. 2012 hatte er an der Paris-Lodron-Universität Salzburg eine Gastprofessur für Literatur inne. Das LAS sammelt kontinuierlich die Tagebücher Peter Stephan Jungks, man kann bei uns aber auch u.a. Materialien zu seinem ersten Buch „Stechpalmenwald“ und zur Biographie „Franz Werfel. Eine Lebensgeschichte“ einsehen. Zu seinen neueren Büchern gehören das biographische Werk „Die Dunkelkammern der Edith Tudor-Hart“ (2015) sowie der Band „Marktgeflüster. Eine verborgene Heimat in Paris“ (2021). Mit Tudor-Hart beschäftigt sich Jungk auch in seinem Dokumentarfilm „Auf Ediths Spuren. Tracking Edith“, der 2016 in die Kinos kam.

Foto: Salzburger Kulturlexikon,
© Lillian Birnbaum (Ausschnitt)




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Peter Stephan Jungk feiert heute, am 19. Dezember 2022, seinen 70. Geburtstag. Wir gratulieren dem Autor, der mit einer Reihe wertvoller Archivalien im Bestand des Literaturarchivs Salzburg vertreten ist, sehr herzlich. . Der Sohn des Publizisten und Zukunftsforschers Robert Jungk, dessen literarischer Nachlass sich ebenfalls im LAS befindet, verbrachte seine Kindheit und Jugend in den USA, in Wien, Berlin und Salzburg. Auch zwischen 1976 und 1979 lebte der Schriftsteller in Salzburg. 2012 hatte er an der Paris-Lodron-Universität Salzburg eine Gastprofessur für Literatur inne. Das LAS sammelt kontinuierlich die Tagebücher Peter Stephan Jungks, man kann bei uns aber auch u.a. Materialien zu seinem ersten Buch „Stechpalmenwald“ und zur Biographie „Franz Werfel. Eine Lebensgeschichte“ einsehen. Zu seinen neueren Büchern gehören das biographische Werk „Die Dunkelkammern der Edith Tudor-Hart“ (2015) sowie der Band „Marktgeflüster. Eine verborgene Heimat in Paris“ (2021). Mit Tudor-Hart beschäftigt sich Jungk auch in seinem Dokumentarfilm „Auf Ediths Spuren. Tracking Edith“, der 2016 in die Kinos kam. .  Foto: Salzburger Kulturlexikon, © Lillian Birnbaum (Ausschnitt)  . . . #peterstephanjungk #literaturarchivsalzburg #literatur #archiv #archivalien #salzburg #unisalzburg #parislodronuniversitätsalzburg

Heute, am 6. Dezember 2022, feiert Peter Handke seinen 80. Geburtstag. Wir gratulieren dem bedeutenden österreichischen Autor und Nobelpreisträger herzlich.
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In unseren Beständen sind wertvolle Materialien für die Forschung zugänglich, die teils durch die Freundschaft Handkes zum Salzburger Germanisten Adolf Haslinger (1933-2013), dem Gründer der nach ihm benannten Literaturstiftung, teils durch eigene Ankäufe zu uns gekommen sind. Diese Archivalien belegen auch die enge Beziehung Handkes zu Salzburg, wo er von 1979 bis 1987 wohnte. Darunter sind die Originalmanuskripte zum Roman "In einer dunklen Nacht ging ich aus meinem stillen Haus" (1997), der im (literarisch verfremdeten) Salzburger Stadtteil Taxham spielt, und zur ersten Jugoslawien-Streitschrift "Eine winterliche Reise zu den Flüssen Donau, Save, Morawa und Drina oder Gerechtigkeit für Serbien" (1996), aber auch umfangreiche Materialien zum Festspiel-Stück "Immer noch Sturm" (2011).
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Foto: © Adolf Haslinger
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#peterhandke #literaturarchivsalzburg #literatur #archiv #archivalien #salzburg #unisalzburg #parislodronuniversitätsalzburg @plus_1622 06/12/2022

Heute, am 6. Dezember 2022, feiert Peter Handke seinen 80. Geburtstag. Wir gratulieren dem bedeutenden österreichischen Autor und Nobelpreisträger herzlich.

In unseren Beständen sind wertvolle Materialien für die Forschung zugänglich, die teils durch die Freundschaft Handkes zum Salzburger Germanisten Adolf Haslinger (1933-2013), dem Gründer der nach ihm benannten Literaturstiftung, teils durch eigene Ankäufe zu uns gekommen sind. Diese Archivalien belegen auch die enge Beziehung Handkes zu Salzburg, wo er von 1979 bis 1987 wohnte. Darunter sind die Originalmanuskripte zum Roman "In einer dunklen Nacht ging ich aus meinem stillen Haus" (1997), der im (literarisch verfremdeten) Salzburger Stadtteil Taxham spielt, und zur ersten Jugoslawien-Streitschrift "Eine winterliche Reise zu den Flüssen Donau, Save, Morawa und Drina oder Gerechtigkeit für Serbien" (1996), aber auch umfangreiche Materialien zum Festspiel-Stück "Immer noch Sturm" (2011).

Foto: © Adolf Haslinger



Heute, am 6. Dezember 2022, feiert Peter Handke seinen 80. Geburtstag. Wir gratulieren dem bedeutenden österreichischen Autor und Nobelpreisträger herzlich. . In unseren Beständen sind wertvolle Materialien für die Forschung zugänglich, die teils durch die Freundschaft Handkes zum Salzburger Germanisten Adolf Haslinger (1933-2013), dem Gründer der nach ihm benannten Literaturstiftung, teils durch eigene Ankäufe zu uns gekommen sind. Diese Archivalien belegen auch die enge Beziehung Handkes zu Salzburg, wo er von 1979 bis 1987 wohnte. Darunter sind die Originalmanuskripte zum Roman "In einer dunklen Nacht ging ich aus meinem stillen Haus" (1997), der im (literarisch verfremdeten) Salzburger Stadtteil Taxham spielt, und zur ersten Jugoslawien-Streitschrift "Eine winterliche Reise zu den Flüssen Donau, Save, Morawa und Drina oder Gerechtigkeit für Serbien" (1996), aber auch umfangreiche Materialien zum Festspiel-Stück "Immer noch Sturm" (2011). . Foto: © Adolf Haslinger . . . #peterhandke #literaturarchivsalzburg #literatur #archiv #archivalien #salzburg #unisalzburg #parislodronuniversitätsalzburg @plus_1622

Photos from Literaturarchiv Salzburg's post 03/12/2022

Am 3. Dezember 2022 hätte der österreichische Dramaturg und Schriftsteller Christian Martin Fuchs (1952-2008) seinen 70. Geburtstag gefeiert. Neben seiner langjährigen Tätigkeit als Chefdramaturg am war Fuchs Mitbegründer und Autor der Wiener Stadtzeitung .diewochenzeitung, war für Film und Fernsehen sowie als Librettist tätig und publizierte im Salzburger .

Sein umfangreicher Nachlass ist vor wenigen Monaten fertig sortiert in das Depot des Literaturarchivs Salzburg eingezogen und kann nun anhand einer umfangreichen Ordnungsliste auf unserer Homepage www.plus.ac.at/literaturarchiv-salzburg durchsucht werden.



Pünktlich zu Stefan Zweigs heutigem Geburtstag gehen alle bei uns aufbewahrten Lebensdokumente des Autors auf www.stefanzweig.digital online. Darunter auch das großformatige sogenannte Hauptbuch Zweigs, ein Kontorbuch, das er sich speziell für seine Zwecke anfertigen ließ. Es sollte eine bessere Übersicht über Zweigs weltweit vertriebene Werke ermöglichen. Auf vorgedruckten Doppelseiten wurden in Zweigs Büro die verkauften Rechte für jedes Werk und die dafür in Verträgen vereinbarten Konditionen mit Verlagen, Übersetzern und Filmstudios festgehalten.
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Insgesamt stehen jetzt 180 Objekte (etwa 7.850 Digitalisate) der Forschung und Öffentlichkeit zur Verfügung.
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#StefanZweig #stefanzweigdigital #LiteraturarchivSalzburg #Archiv #Archivalie #Digitalisierung #Salzburg #UniSalzburg #ParisLodronUniversitätSalzburg @plus_1622 29/11/2022

Pünktlich zu Stefan Zweigs Geburtstag gehen alle bei uns aufbewahrten Lebensdokumente des Autors auf www.stefanzweig.digital online. Darunter auch das großformatigen sogenannten Hauptbuch Zweigs, ein Kontorbuch, das er sich speziell für seine Zwecke anfertigen ließ. Es sollte eine bessere Übersicht über Zweigs weltweit vertriebene Werke ermöglichen. Auf vorgedruckten Doppelseiten wurden in Zweigs Büro die verkauften Rechte für jedes Werk und die dafür in Verträgen vereinbarten Konditionen mit Verlagen, Übersetzern und Filmstudios festgehalten.

Insgesamt stehen jetzt 180 Objekte (etwa 7.850 Digitalisate) der Forschung und Öffentlichkeit zur Verfügung.



Pünktlich zu Stefan Zweigs heutigem Geburtstag gehen alle bei uns aufbewahrten Lebensdokumente des Autors auf www.stefanzweig.digital online. Darunter auch das großformatige sogenannte Hauptbuch Zweigs, ein Kontorbuch, das er sich speziell für seine Zwecke anfertigen ließ. Es sollte eine bessere Übersicht über Zweigs weltweit vertriebene Werke ermöglichen. Auf vorgedruckten Doppelseiten wurden in Zweigs Büro die verkauften Rechte für jedes Werk und die dafür in Verträgen vereinbarten Konditionen mit Verlagen, Übersetzern und Filmstudios festgehalten. . Insgesamt stehen jetzt 180 Objekte (etwa 7.850 Digitalisate) der Forschung und Öffentlichkeit zur Verfügung. . . . #StefanZweig #stefanzweigdigital #LiteraturarchivSalzburg #Archiv #Archivalie #Digitalisierung #Salzburg #UniSalzburg #ParisLodronUniversitätSalzburg @plus_1622

Photos from Literaturarchiv Salzburg's post 05/10/2022

Regram • Mein fixer Herbsttermin: Am kommenden Wochenende darf ich wieder die Thomas-Bernhard-Tage in St. Veit im Pongau moderieren. Los geht's am Freitag mit einer Lesung von Barbi Markovic, am Samstag folgen Vorträge, Gespräche, Präsentationen, etwa mit Lukas Ku**er, der Bernhards Autobiografie als Graphic Novel gezeichnet hat. Veranstalter ist das Seelackenmuseum in St. Veit in Kooperation mit dem Literaturarchiv Salzburg. Auch Kurzentschlossene sind herzlich willkommen!

.stveit

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