Ganzheitliche Sicherheit für MitarbeiterInnen im Sozialbereich

Ganzheitliche Sicherheit für MitarbeiterInnen im Sozialbereich Aus- & Weiterbildungsmaßnahme für MitarbeiterInnen im Sozialbereich

Thema:
Ganzheitliche Sicherheit für MitarbeiterInnen im Sozialbereich geschult.

Die Anforderungen an MitarbeiterInnen im Sozialbereich steigen auf fachlicher sowie auf persönlicher Ebene exorbitant an. Einerseits wird das Spannungsfeld des sog. Triple-Mandates immer bewusster und dessen Anforderungen und Auswirkungen auf das professionelle Handeln der MitarbeiterInnen immer sichtbarer. MitarbeiterInnen im Sozialbereich sind in ihrer Arbeit mit Lebenswelten konfrontiert, die ihnen aus den eigenen Lebenszusammenhängen oft fremd sind und unter Umständen sogar bedrohlich erscheinen. Weiters verzeichnen öffentliche und soziale Einrichtungen, sowie MitarbeiterInnen die u.a mit so genannten „schwierigen“ oder verhaltensauffälligen, gewaltbereiten und/oder suchtkranken Menschen arbeiten, seit Jahren eine Zunahme eskalierender bzw. spannungsgeladener Situationen im Betreuungszusammenhang innerhalb des Klientels und eine Zunahme der gewalttätigen Zwischenfälle. Die MitarbeiterInnen dieser Einrichtungen, sind in der Folge immer häufiger verbaler und körperlicher Übergriffe ausgesetzt und darauf oft nicht ausreichend ausgebildet, vorbereitet bzw. Das vorliegende Konzept in Form einer speziell konzipierten Ausbildungs- & Weiterbildungsmaßnahme soll Bewusstseinsbildung für präventive Maßnahmen bzw. das Üben einer konsequent lösungs- und ressourcenorientierten Haltung schaffen und neue Handlungsoptionen auf zeigen. Mit dem Ziel, schwierige Situationen zu meistern und Kraft zu schöpfen für die beruflichen wie privaten Alltagsanforderungen. In diesem Sinne, soll ein Beitrag geleistet werden, um die TeilnehmerInnen in ihren Selbst- & Handlungskompetenzen zu fördern, um den Anforderungen des jeweiligen Handlungsfeldes „gerecht“ zu werden. Weiters werden handlungsfeldspezifische Präventions- & Interventionsmaßnahmen erarbeitet, welche ein „sicheres“ und professionelles Arbeiten fördern. Ziel ist es die TeilnehmerInnen in die Lage zu versetzen, herausfordernde Situationen, sei es auf psychischer, emotionaler und/oder physischer Ebene frühzeitig zu erkennen und durch adäquates „Eingreifen“ professionelles Handeln gewährleisten zu können. Zielgruppe:
Das vorliegende Konzept richtet sich an Ausbildungsstätten, DienstgeberInnen, Einrichtungen und Personen, die in Handlungsfeldern tätig sind, in denen sie mit einem Klientel und deren Lebenswelten konfrontiert sind, welche vornehmlich auf psychischer, emotionaler und/oder physischer Ebene hohe Anforderungen an die MitarbeiterInnen stellen.

Tabuthema GEWALT:Wenn arbeiten zum Risiko wird.Die Weiterbildungsmaßnahme "Ganzheitliche Sicherheit für MitarbeiterInnen...
18/12/2017

Tabuthema GEWALT:
Wenn arbeiten zum Risiko wird.

Die Weiterbildungsmaßnahme "Ganzheitliche Sicherheit für MitarbeiterInnen im Sozialbereich" schult Lösungs-& Handlungsansätze für jegliche Form von Gewalt im Sozialbereich.

Nimm gerne Kontakt mit uns auf und erfahre, mehr über unser maßgeschneidertes Konzept, für mehr Schutz und Sicherheit im Sozialbereich.

SCHUTZ VOR ÜBERGRIFFEN DARF KEINE HOHLE PHRASE SEIN!

Die Anforderungen an MitarbeiterInnen im Sozialbereich steigen auf fachlicher sowie auf persönlicher Ebene exorbitant an...
11/12/2017

Die Anforderungen an MitarbeiterInnen im Sozialbereich steigen auf fachlicher sowie auf persönlicher Ebene exorbitant an.

Einerseits wird das Spannungsfeld des sog. Triple-Mandates immer bewusster und dessen Anforderungen und Auswirkungen auf das professionelle Handeln der MitarbeiterInnen immer sichtbarer.

MitarbeiterInnen im Sozialbereich sind in ihrer Arbeit mit Lebenswelten konfrontiert, die ihnen aus den eigenen Lebenszusammenhängen oft fremd sind und unter Umständen sogar bedrohlich erscheinen.

Weiters verzeichnen öffentliche und soziale Einrichtungen, sowie MitarbeiterInnen die u.a mit so genannten „schwierigen“ oder verhaltensauffälligen, gewaltbereiten und/oder suchtkranken Menschen arbeiten, seit Jahren eine Zunahme eskalierender bzw. spannungsgeladener Situationen im Betreuungszusammenhang innerhalb des Klientels und eine Zunahme der gewalttätigen Zwischenfälle.

Die MitarbeiterInnen dieser Einrichtungen, sind in der Folge immer häufiger verbaler und körperlicher Übergriffe ausgesetzt und darauf oft nicht ausreichend ausgebildet, vorbereitet bzw. geschult.

Das vorliegende Konzept in Form einer speziell konzipierten Ausbildungs- & Weiterbildungsmaßnahme soll Bewusstseinsbildung für präventive Maßnahmen bzw. das Üben einer konsequent lösungs- und ressourcenorientierten Haltung schaffen und neue Handlungsoptionen auf zeigen.

Mit dem Ziel, schwierige Situationen zu meistern und Kraft zu schöpfen für die beruflichen wie privaten Alltagsanforderungen.

In diesem Sinne, soll ein Beitrag geleistet werden, um die TeilnehmerInnen in ihren Selbst- & Handlungskompetenzen zu fördern, um den Anforderungen des jeweiligen Handlungsfeldes „gerecht“ zu werden.

Weiters werden handlungsfeldspezifische Präventions- & Interventionsmaßnahmen erarbeitet, welche ein „sicheres“ und professionelles Arbeiten fördern.

Der größte NUTZEN soll sein, dass
die TeilnehmerInnen in die Lage versetzt werden, herausfordernde Situationen, sei es auf psychischer, emotionaler und/oder physischer Ebene frühzeitig zu erkennen und durch adäquates „Eingreifen“ professionelles Handeln gewährleisten zu können.

Zielgruppe:
Das vorliegende Konzept richtet sich an Ausbildungsstätten, DienstgeberInnen, Einrichtungen und Personen, die in Handlungsfeldern tätig sind, in denen sie mit einem Klientel und deren Lebenswelten konfrontiert sind, welche vornehmlich auf psychischer, emotionaler und/oder physischer Ebene hohe Anforderungen an die MitarbeiterInnen stellen.

Der Workshop bietet: - Grundlagen zwischenmenschlicher Kommunikation- Selbstbestimmtes professionelles Auftreten- Instru...
28/09/2017

Der Workshop bietet:
- Grundlagen zwischenmenschlicher Kommunikation
- Selbstbestimmtes professionelles Auftreten
- Instrumente der Selbstbehauptung
- Aspekte zur Gestaltung eines sicheren Arbeitsplatzes
- Selbstreflexion als Grundlage professionellen Handelns
- Prinzipien der Selbstverteidigung

Ziele:
- Handlungsfähigkeit in Spannungssituationen
- Stärkung der Selbstkompetenzen
- Umgang mit Provokation und Grenzüberschreitung
- Angstfreies, klares, sicheres & professionelles Arbeiten
- Burnout-Prävention / Stärkung der Resilienz
- Deeskalationstraining / Krisen- & Konfliktmanagement
- Erlernen konkreter physischer Selbstverteidigungstechniken

Der Tag wird durch folgende Methoden & aktiver Mitarbeit geprägt sein:
- Vortrag
- Gruppenarbeit
- Reflexionsübungen und Rollenspiele

Diese ermöglichen eine Synthese von sensitiven Erfahrungen und kognitiver Aufarbeitung. Praktische Handlungsempfehlungen werden den Workshop abrunden.

BEI WUNSCH NACH NÄHEREN INFOS, BITTE UM KURZES KOMMENTAR: "BITTE UM INFOS"

16/06/2017

Hoch brisanter Artikel des schweizer Kompetenzzentrum für interkulturelle Konflikte zum Thema:
GEWALT GEGENÜBER SOZIALARBEITENDEN - SIE FÄLLT NICHT AUS HEITEREM HIMMEL!

"Ganzheitliche Sicherheit" für MitarbeiterInnen im Sozialbereich bietet professionelle Unterstützung zur "Bewältigung" dieser Herausforderung!

Bei Interesse schicke ich gerne das Konzept mit näheren Infos.
Einfach diesen Beitrag mit "bitte im nähere Infos" kommentieren.

http://www.tikk.ch/download/43/page/5306_dl_gewalt%20sozialarbeiter.pdf

Gewalt hat viele "Gesichter"    Zielsetzung: Sozialbereich braucht starke Persönlichkeiten!Die Arbeit im Sozialbereich e...
07/06/2017

Gewalt hat viele "Gesichter"

Zielsetzung:
Sozialbereich braucht starke Persönlichkeiten!
Die Arbeit im Sozialbereich erfordert enorme mentale, emotionale & physische "Stärke" und Authentizität.

Ziel ist es die TeilnehmerInnen in die Lage zu versetzen, herausfordernde und auch grenzüberschreitende Situationen, sei es auf psychischer, emotionaler und/oder physischer Ebene frühzeitig zu erkennen und durch adäquates „Eingreifen“ professionelles Handeln gewährleisten zu können.

WÜNSCHEN SIE NÄHERE INFORMATIONEN?
Nehmen Sie gerne Kontakt mit dem Ausbildungsleiter GLEICH HIER, mit dem Betreff "Bitte um nähere Informationen", auf.

DANKE für das tolle Feedback! Die Inhalte der Weiterbildung bei Bernd Hochholzer kann ich nicht nur mit in meinen berufl...
17/05/2017

DANKE für das tolle Feedback!

Die Inhalte der Weiterbildung bei Bernd Hochholzer kann ich nicht nur mit in meinen beruflichen Alltag, sondern auch als Stärkung des Selbstbewusstseins, der Selbstwirksamkeit und des Selbstwertes in allen anderen Lebensbereichen nehmen.
Herr Hochholzer vermittelte kompetent und mit fachlichem Wissen die Deeskalation im sozialen Betreuungssetting. – Sarah Prauchner
Steffi Engelbrechtsmüller

Herr Hochholzer schaffte es, auf unsere individuellen Arbeitsfelder und Wünsche der KursteilnehmerInnen einzugehen und vermittelt den nötigen gesetzlichen Rahmen zur Anwendung der Techniken in der Selbstverteidigung. – Wolfgang Matousek

Durch Krav Maga wurde ich auf die Wahrnehmung und Verhaltensweisen der zu betreuenden KlientInnen sensibilisiert und in weiterer Folge wurde die Wichtigkeit meiner Aufmerksamkeit auf mein Umfeld in der Präventionsarbeit der Deeskalation gehoben. – Isabell Schindlecker

Herr Hochholzer zeigte sich emphatisch, fachlich kompetent und ging individuell auf alle Fragen die Deeskalation betreffend ein. Es wurden nicht nur theoretische und rechtliche sondern auch praktische Anwendungen geübt. – Michael Bremer

Herr Hochholzer brachte im Deeskalationsseminar mit Krav Maga die persönlichen Stärken jedes/r Einzelnen näher, und förderte somit das Selbstvertrauen. – Bettina Haiderer

In diesem Deeskalationsseminar wurde uns näher gebracht, wie man durch den zielgerichteten Fokus auf die räumlichen Gegebenheiten in der eskalierenden Situation kontrollierend und empathisch positiv einwirkt.

KLAUSUR: OrganisationsentwicklungDanke an die Mitarbeiter und die Leitung des Wohnhaus-Mauer der CARDO gGmbH für euer Ve...
25/04/2017

KLAUSUR: Organisationsentwicklung

Danke an die Mitarbeiter und die Leitung des Wohnhaus-Mauer der CARDO gGmbH für euer Vertrauen und den tollen Klausurtag!

Referenzen:
02/01/2017

Referenzen:

Erfahrungsbericht eines Teilnehmers
02/01/2017

Erfahrungsbericht eines Teilnehmers

Erfahrungsbericht einer Teilnehmerin
02/01/2017

Erfahrungsbericht einer Teilnehmerin

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