18/05/2026
Derzeit läuft der Giro d'Italia und wieder einmal beobachte ich das intensiv aus der systemtheoretischen Perspektive.
Besonders bemerkenswert dabei und das freut mich aus österreichischer Sicht besonders, ist das Team DECATHLON CMA CGM TEAM um Felix Gall und Gregor Mühlberger.
Ist Felix Gall noch stärker geworden und wenn ja, warum? Ich denke ja. Mögliche Gründe liegen an der Teamdynamik und da scheint auch Gregor Mühlberger eine entscheidende Rolle einzunehmen - und zwar nicht nur als Helfer am Berg, sondern eben auch in den Beziehungen im Team, im Vertrauen, im Humor. Ein Mühlberger der hinter den Interviewern von Gall in Richtung seines Teamkapitäns "Spompanadln" macht, Teamkollegen, die nach der Ziellinie sofort fragen was Gall erreicht hat, nachdem sie sich den ganzen Tag in seinen Dienst gestellt haben, ein sportlicher Leiter der nach der Ziellinie seinem Team sofort sagt, dass sich ihre Arbeit gelohnt hat, zeigen ein ganz anderes Bild des "Systems" als die letzten Jahre.
Ein sichtlich lockerer Gall, der abliefert und das Vertrauen gerechtfertigt, ist Folge und Wirkung gleichzeitig. Es ist spannend was da bei Decathlon entstanden ist und entsteht und wie Systemdynamiken eine entscheidende Rolle für Erfolg spielen.
Ich wünsche dem Team und insbesondere den Österreichern darin weiterhin viel Erfolg, so dass sie am Schluss ganz viel zum gemeinsam Feiern und Lachen haben.
Tipps zu Beobachten von ein paar Insights - teilweise auch mit Bildern aus den Autos der sportlichen Leiter.
DECATHLON CMA CGM TEAM
Velon CC