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Wie erfüllend es doch ist,  etwas entstehen zu lassen.Eine Idee. Ein Herzensprojekt. Eine Entscheidung. Eine Veränderung...
18/08/2026

Wie erfüllend es doch ist, etwas entstehen zu lassen.

Eine Idee. Ein Herzensprojekt. Eine Entscheidung. Eine Veränderung. Etwas Loslassen. Etwas Kleines, das Freude macht oder einen Menschen berührt.
Es muss nicht perfekt sein. Es muss nicht jedem gefallen.

Wenn wir etwas gestalten, das wirklich aus uns kommt, entsteht oft etwas Wertvolles – und ganz nebenbei lernen wir auch uns selbst ein Stück besser kennen.

Vielleicht ist genau heute ein guter Tag, den ersten Schritt zu machen.
Nicht, weil schon alles fertig durchdacht ist, sondern weil jeder Anfang die Möglichkeit in sich trägt, etwas Schönes entstehen zu lassen.

Herzliche Grüße
Christina
Team Campus Krieger
Bild: KI generiert

Wir haben es geschafft.(Auch wir BeraterInnen haben Gefühle und Eindrücke, die aus unseren Beratungssituatinen heraus au...
08/08/2026

Wir haben es geschafft.
(Auch wir BeraterInnen haben Gefühle und Eindrücke,
die aus unseren Beratungssituatinen heraus auch Worte finden dürfen)

Wir haben es also geschafft

unser Bindungsverhalten auf eine Stufe von Stabilität zu programmieren,
indem jegliche Aspekte von Veränderung,
Instabilität und Konflikten zu Beziehungsabbrüchen ermuntern.
Ebenso ist es uns erfolgreich gelungen,
Angst vor Verletzlichkeit zu erzeugen und programmieren,
letztendlich als unerwünscht und vermeidend einzustellen.
Die eigene Wohlfühl- oder Komfortzone haben wir zur uneinnehmbaren Festung umgebaut.
Wissentlich geben wir uns der Illusion zur Verbundenheit durch soziale Medien hin.
Über Freundschaft, Nähe und Verbundenheit ist es uns gelungen, verinnerlichte Glaubenssätze einzufrieren und festzufahren,
so brauchen wir Beziehung niemals neu erschaffen oder uns erarbeiten, geschweige denn unser Verhalten hinterfragen.

Wenn es jetzt noch erfolgreich gelingt,
ein allein geführtes Alltagsleben als Ziel zu setzen,
Single Haushalte aus Beziehungsabbrüchen als Erfolg anzusehen, dann schaffen wir es demnächst jeglicher Herausforderung erfolgreich auszuweichen.

Die Vorteile sind nicht von der Hand zu weisen.
Die Wirtschaft wird belebt,
denn jedeR Einzelne von uns benötigt nun Wohnraum, Auto, Einrichtung etc.
Verbundenheit lässt sich durch Ausschalten/Einschalten der
Fernbedienung oder Handy situativ wählen.
Anstrengende Entwicklung und Konfliktkompetenz
ist nicht mehr notwendig.
Statt dem "Du" (das Ich wird am Du, Frankl)
genügt nun ein Spiegel und wenn der nicht gefällt,
kann dieser noch erfolgreich,
und vor allem augenblicklich abmontiert werden.
Die Zukunft kann somit nur einfacher werden.
Wir haben es geschafft.

Herzlich provokativ- und paradoxe Grüße,
Gerhard,
Team Campus-Krieger
(Bildquelle: Netzfund)

Zerrissenheit?Du sagst „Ja“, obwohl du innerlich eigentlich „Nein“ sagen möchtest. Du stellst deine eigenen Bedürfnisse ...
01/08/2026

Zerrissenheit?

Du sagst „Ja“, obwohl du innerlich eigentlich „Nein“ sagen möchtest. Du stellst deine eigenen Bedürfnisse hinten an, um anderen gerecht zu werden oder zu gefallen. Du gibst nach, obwohl in dir ein tiefer Konflikt entsteht.

Du bist zerrissen zwischen dem Wunsch, für andere da zu sein, und dem Bedürfnis, auch für dich selbst einzustehen. Dabei gibst du deinen eigenen Bedürfnissen vielleicht nicht den Wert, den sie eigentlich verdienen.

Dieser innere Konflikt kann dich lähmen, dich einengen und dir das Gefühl geben, nicht wirklich zu dir selbst stehen zu können.

Kommt dir dieses Gefühl bekannt vor?
Gerne sind wir bereit, mit dir darüber ins Gespräch zu kommen, zuzuhören und gemeinsam andere Sichtweisen und neue Perspektiven einzubringen.

Wir wünschen dir ein schönes Wochenende.
Michael, Team Campus Krieger (Bild KI generiert)

Scheitern,Jeden Schritt minutiös geplant, bis ins Detail berechnet und vorbereitet, das Ziel im Auge, jeder Gedanke dara...
20/07/2026

Scheitern,

Jeden Schritt minutiös geplant, bis ins Detail berechnet und vorbereitet, das Ziel im Auge, jeder Gedanke darauf fokussiert dieses zu erreichen...

Nur eine Sache vergessen. Die eine, die sich nicht berechnen lässt - das Leben.

Und dann steh ich da auf dem Weg.
Der Plan geht nicht auf und das Leben fragt mich: "Und jetzt?"

Jetzt. Jetzt bleibt nur dieser Moment und die Freiheit mich zu entscheiden, wie ich darauf antworte.

Denn was, wenn das Scheitern die Erinnerung ist mich wieder auf den Moment, das Hier und Jetzt, den Weg zu konzentrieren?

Was, wenn durch das Scheitern erst wieder das Wesentliche, das Eigentliche sichtbar wird.
All das, was mir bei meiner geplanten Zielerreichung abhandengekommen ist?

Was, wenn dieses Scheitern keine verpasste Chance ist, sondern eine weitere, mich neu zu orientieren, eine neue Richtung einzuschlagen, mich auf einen anderen Weg einzulassen, daraus zu wachsen.

Manchmal sind es gerade die ungeplanten Wege, die zu den schönsten Begegnungen, Momenten, Erkenntnissen führen und erinnern, dass das Ziel vielleicht doch nicht das Ziel war.

Wann bist du das letzte Mal gescheitert?
Was alles ist dir dadurch möglich geworden?
Wie hast du darauf geantwortet?

Herzlich,
Sophie Team Campus-Krieger

(Bildquelle: Netzfund)

✨ Noch einmal durchatmen, loslassen und zur Ruhe kommen. ✨Bevor wir in die Sommerpause gehen, gibt es noch eine letzte G...
19/06/2026

✨ Noch einmal durchatmen, loslassen und zur Ruhe kommen. ✨

Bevor wir in die Sommerpause gehen, gibt es noch eine letzte Gelegenheit, gemeinsam die wohltuende Wirkung von T.R.E.® (Tension & Trauma Releasing Exercises) zu erleben.

Schenke dir einen Abend voller Entspannung, Regeneration und innerem Loslassen. Das neurogene Zittern unterstützt den Körper dabei, Spannungen abzubauen, das Nervensystem zu regulieren und wieder mehr in die eigene Balance zu finden.

📅 Freitag, 26.06.2026
🕔 17:00 Uhr

Es sind noch Plätze frei.

Vielleicht ist genau jetzt der richtige Moment, dir selbst etwas Gutes zu tun und gestärkt, gelassener und mit mehr Leichtigkeit in den Sommer zu starten.

🌿 Jetzt anmelden:

📞 Per Nachricht oder Anruf an:

+43 676 60 60 760
+43 660 60 00 721

📧 [email protected]

Oder direkt bei deinem Berater bzw. deiner Beraterin.

📍 Ort:

DAS LOFT
Lichtäckerstraße 19
2522 Oberwaltersdorf

Wir freuen uns darauf, diesen besonderen Abend mit euch zu verbringen.

Herzlichst,

💚 Euer Campus Krieger Team

.R.E.

Überforderung kommt oft leise.Nicht als Zusammenbruch, sondern als ständiges „Ich sollte noch…“.Noch kurz durchhalten. N...
09/06/2026

Überforderung kommt oft leise.
Nicht als Zusammenbruch, sondern als ständiges „Ich sollte noch…“.
Noch kurz durchhalten. Noch einmal funktionieren. Noch ein bisschen stärker sein.

Vielleicht ist Überforderung kein Fehler im System,
sondern ein zarter Hinweis deiner inneren Stimme:
So wie es gerade ist, braucht es mehr Sinn – oder mehr Mitgefühl mit dir selbst.

Nicht alles, was schwer ist, will sofort gelöst werden.
Manches möchte zuerst angenommen, betrachtet, verstanden und neu eingeordnet werden.
Und manchmal verändert sich nicht die Situation,
sondern die Art, wie wir ihr begegnen.

Überforderung kann dann zu einem stillen Übergang werden.
Von außen nach innen. Von Druck zu einer Entscheidung im Inneren.

Zwei Fragen zum Nachspüren:
Was braucht in mir gerade mehr Entscheidungsraum und weniger Druck?

Welche kleine innere Einstellung könnte mir jetzt Leichtigkeit schenken?

☀️Herzlichst,
Matthias
Team Campus Krieger

Foto: KI

Manchmal beginnt ein neues Abenteuer nicht mit einem großen Knall, sondern mit einem leisen Gefühl:„Da wartet etwas auf ...
31/05/2026

Manchmal beginnt ein neues Abenteuer nicht mit einem großen Knall, sondern mit einem leisen Gefühl:
„Da wartet etwas auf mich.“

Neue Erfahrungen bedeuten oft auch, vertraute Wege zu verlassen. Zwischen Wunsch und Wirklichkeit liegt dieser besondere Moment des Aufbruchs — voller Neugier, Unsicherheit und Hoffnung zugleich.

Was ruft mich?
Was möchte ich wirklich erleben?
Und wofür bin ich bereit, einen Schritt ins Unbekannte zu machen?

Vielleicht ist genau jetzt die Zeit, alten Vorstellungen neue Möglichkeiten hinzuzufügen. Nicht alles muss sofort klar sein. Manchmal reicht der Mut, sich auf den Weg zu machen.

Denn oft entstehen die schönsten Erfahrungen dort, wo wir uns erlauben, Neues zu entdecken — im Außen und in uns selbst.

Herzlichst
Christina
Team Campus Krieger

GUT und BÖSE, das Leben als Einstellung.In der Bibel wird"Gut und Böse" als Polarität beschrieben.Daraus lässt sich able...
14/05/2026

GUT und BÖSE, das Leben als Einstellung.

In der Bibel wird
"Gut und Böse" als Polarität beschrieben.
Daraus lässt sich ableiten,
dass "das Gute" ausschließlich akzentuiert werden müsse,
der Mensch ausschließlich danach streben soll,
zu etwas "Besserem" zu werden.
Vielfach zeigt sich das im Bemühen nach Entwicklung,
Wachstum und Selbstverwirklichung,
sowie zwischenmenschlichen Beziehungen, natürlich individuell.

Die eigentliche Bedeutung des "Bösen",
ja die "Not-wendig-keit" dessen,
gilt es ebenso bewusst zu betrachten.

Wie wichtig erscheint uns beispielsweise ein sonniger Tag.
Wie wichtig und freundlich erscheint uns dieser blaue Himmel,
besonders an wolkenlosen Tagen.
Und wodurch erhält ein sonniger Tag diese Besonderheit für uns?
Erst durch "anderes" Wetter.
Besonders durch zuvor kühle, regnerisch kalte, mitunter auch dunkle Tage erscheint uns das sonnige Wetter so besonders.

Auch ich freue mich an sonnigen Tagen über das Wetter.
Auf meinen südlichen Badereisen habe ich die Sonne stets geliebt.
Jedoch bei längeren Aufenthalten, waren die sonnigen Tage nicht mehr so "besonders" für mich, sie haben das "Besondere" durch Alltäglichkeit verloren.

Immer nur gut ist nicht gut.

Selbst nach einigen Wochen schmecken die besten Lieblingsgerichte schal oder stoßen vielleicht sogar schon ab.
Somit kann auch das ewig nur "Gute" schal werden
und manchmal auch Ekel erzeugen.

Wir benötigen somit auch die Polarität,
damit "Gutes" als solches empfunden werden kann.

Wie ist es nun in unserem Leben,
wenn wir auf etwas treffen,
das "Böse", oder "nicht gut" von uns verstanden wird?
Können wir die Wichtigkeit der Situation bereits erfassen,
die Bedeutung verstehen?
Wie viel Platz, wieviel Raum darf es in unserem Leben für die "nicht guten" Situationen und Zeiten geben?

Wieviel an einer "Kultur des Scheiterns",
einer "Fehler-kultur" lässt sich ermöglichen?
Wieviel darf "fehlen"?
Was alles "darf" fehlen um es noch immer als "Gut" zu verstehen?

Wie viel Freiheit und Weite ist mir schon möglich?
Wie viel Platz kann ich auch dem "nicht Guten" in meinem Leben geben?
Dazu kann validieren helfen.

Wenn ich die Anteile des "Guten" in meinem Leben
und Anteile des "Bösen" in meinem Leben betrachte,
wie sieht nun die Summe aus?

Aktuell? Kurzfristig? Überwiegend? Langfristig?

Welche Entscheidungen habe ich daraus gelernt, zukünftig anders zu treffen?

Wie hilfreich verstehe ich das Scheitern bereits?
Und welche Aufgaben kann ich daraus für mich ableiten,
WAS habe ICH zu TUN !

PS:
Vor kurzem konnte ich in einem Dokumentarfilm
aus Bhutan einem Dialog folgen.
Ein Einwohner wurde gefragt, wie die Bevölkerung mit Problemen umgehe.
Er verstand die Frage nicht.
Er erklärte, er verstehe "unser" Wort "Problem" nicht.
Sie hätten keine.
Sie würden dem Leben begegnen.

In allen Facetten und Bereichen.

Er würde verstehen, dass Menschen,
die ihr Leben als "Problem" verstehen,
Ihr eigentliches Problem damit erschaffen.

Herzlichst
Gerhard,
Team Campus-Krieger

Bildquelle: Netzfund

Möchte ich mir alles von mir gefallen lassen?Möchte ich alles was ich im Inneren spüre nach außen tragen?Bin ich nur Pas...
30/04/2026

Möchte ich mir alles von mir gefallen lassen?
Möchte ich alles was ich im Inneren spüre nach außen tragen?
Bin ich nur Passagier meiner Gefühle oder kann ich HALT-UNG einnehmen.

Die HALT (-ung) als Stopp kultivieren.
HALT (-ung) zu meinen Gedanken
HALT (-ung) zu meinen Gefühlen.

Welchen HALT (tragend) muss ich mir geben, dass ich bei mir bleibe?
Welche Haltsäule fehlen, damit ich meine Impulse nicht explosiv hinausschleudere?

Sonnige Grüße Michael / Team-Campus (Bild Netzfund)

20/04/2026

Adresse

Oberwaltersdorf
2522

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