RE-agieren - Institut für Mentaltraining & Personaltraining

RE-agieren - Institut für Mentaltraining & Personaltraining Wolfgang Reichl von RE-agieren hat sich auf das "Mentale Training" spezialisiert.

Seit 2003 veranstaltet er Trainings rund um dieses Thema und gehört so zu den führenden Trainern in Österreich. Wir von RE-agieren haben uns bereits 2003 spezialisiert auf Mentaltraining und gehören damit zu den führenden Anbietern in diesem Bereich. Besuchen Sie unsere Basis Module um sich selbst zu stärken und/oder erweitern Sie Ihren Handlungsbereich mit unseren Ausbildungen und schaffen Sie si

ch damit ein langfristiges berufliches Standbein. Mit unserem Ausbildungsinstitut sind wir beständig seit vielen Jahren am Markt und Teilnehmer aus allen Regionen und Länder (D/A/CH) vertrauen auf unsere Erfahrungen.

Back to the roots: Der Weg ins Mentaltraining ist jetzt so klar wie früher — Basismodul 1 → Basismodul 2 → Ausbildung Me...
08/09/2026

Back to the roots: Der Weg ins Mentaltraining ist jetzt so klar wie früher — Basismodul 1 → Basismodul 2 → Ausbildung Mentaltraining.

Basismodul 1 (2 Tage, € 498, keine Vorkenntnisse): Du erkennst, welche Programme in dir laufen, und nimmst einen Werkzeugkasten mit, den du ab Montag verwendest. Das Modul wird für die Ausbildung Mentaltraining voll angerechnet.

Basismodul 2 (3 Tage Vertiefung, € 698). Beide zusammen: € 998 statt € 1.196 — fünf Tage Mentaltraining live, inklusive Verpflegung, Unterlagen und Zertifikat.

Kurzentschlossen? Am 12.–13. September sind noch Anmeldungen möglich. Nächster Termin: 07.–08. November 2026, Seminarhotel Gastagwirt, Eugendorf bei Salzburg.

👉 https://www.re-agieren.at/b1

Sein Mentaltrainer-Diplom hängt im Musikerheim. Dort, wo er Steirische Harmonika unterrichtet.Hermann Kronberger hat die...
04/09/2026

Sein Mentaltrainer-Diplom hängt im Musikerheim. Dort, wo er Steirische Harmonika unterrichtet.

Hermann Kronberger hat die komplette Ausbildung bei mir gemacht, Abschlussprüfung vor rund drei Jahren. Danach hat er keine Praxis eröffnet, keine Website gebaut, keine Stunde verkauft. Und genau deshalb wollte ich mit ihm reden.

Weil er die Frage beantwortet, an der die meisten hängen bleiben: Bringt so eine Ausbildung auch dann was, wenn ich damit gar nichts anfangen will? Wenn er sagt, ja, hat er nichts davon. Er verkauft ja nichts.

Bei ihm sieht die Antwort so aus. Ein Stapel Zettel, den er sich nach der Ausbildung geschrieben hat und heute noch liest. 50 bis 60 Harmonika-Schüler:innen, mit denen er in der Woche vor einem Vorspiel nicht über Griffe redet, sondern darüber, wie man 200 Leute im Saal ausblendet. Und sechs Tage Weitwandern mit ausgeschaltetem Handy und einer Landkarte in der Tasche.

Ein Wort von ihm ist mir hängengeblieben: Buffet. So beschreibt er, wie er sich nach der Ausbildung das Passende herausgesucht hat. Genau so meine ich mein Seminar auch.

Das ganze Gespräch: re-agieren.at/iv09

AUFGEGANGEN #09 — meine Interview-Reihe. Ich setze mich mit Menschen zusammen, die vor Jahren bei mir im Seminar waren, und frage sie das Unbequemste, was mir einfällt: Hat das eigentlich was gebracht?

📅 12.–13. September 2026 — Das 4S-Live-Erlebnis im Seminarhotel Gastagwirt, Eugendorf bei Salzburg.Zwei Tage raus aus de...
29/08/2026

📅 12.–13. September 2026 — Das 4S-Live-Erlebnis im Seminarhotel Gastagwirt, Eugendorf bei Salzburg.

Zwei Tage raus aus dem Alltag, rein in die Energie. Mentaltraining live mit der 4S-Methode — Schluss mit Theorie, hier wird gemacht.

Tag 1: Die Erkenntnis — warum du immer nur das erlebst, was du schon immer erlebt hast.
Tag 2: Die Neuausrichtung — wie Gedanken und Gefühle dein inneres Navi neu aktivieren.

€ 498 inkl. Vollverpflegung, Unterlagen und Zertifikat — und zu 100 % auf jede meiner Mentaltrainer-Ausbildungen angerechnet.

Die Plätze sind begrenzt. Hier anmelden:
👉 https://www.re-agieren.at/4s

„Man muss immer funktionieren und viel leisten, damit ich geliebt werde." Das war 2016. Zehn Jahre später sitzt dieselbe...
28/08/2026

„Man muss immer funktionieren und viel leisten, damit ich geliebt werde." Das war 2016. Zehn Jahre später sitzt dieselbe Frau in ihrer eigenen Praxis, in einem anderen Bundesland, und sagt Sätze wie „jeder Tag ist ein Geschenk".

Barbara Treben hat damals mit dem Online-Mentaltraining angefangen. 52 Wochen, jeden Dienstag ein neues Thema. Es gab auch die Variante, in der man alles auf einmal freigeschaltet bekommt — sie hat die langsame genommen.

Ich hab sie gefragt, was davon heute noch übrig ist. Ihre Antwort kam in der ersten Minute: „Ja, das bringt total was." Danach hat sie zwanzig Minuten gebraucht, um zu erklären, warum.

Am ehrlichsten finde ich diesen Satz von ihr: „Ich geb ein Schubserl mit. Aber Tun ist immer nur das, was derjenige selber machen muss." Das ist keine Verkaufsaussage. Das ist die Wahrheit über jedes Seminar, das je jemand besucht hat.

Das ganze Gespräch: re-agieren.at/iv08

AUFGEGANGEN #08 — die Reihe, in der ich Menschen frage, die vor Jahren bei mir waren: Bringt's was?

2006 ist Herbert Scheipl zum ersten Mal bei mir im Seminar gesessen. Mit drei Zielen: sich selbständig machen, ein Haus ...
21/08/2026

2006 ist Herbert Scheipl zum ersten Mal bei mir im Seminar gesessen. Mit drei Zielen: sich selbständig machen, ein Haus bauen, mit seiner Jugendliebe zusammenkommen.

Vor drei Jahren schenkt ihm seine Frau ein Schweige-Retreat auf einer Alm in Kärnten. Zehn Tage nicht reden. Er sitzt in der Natur, schaut ins Tal hinunter — und sieht genau den Betrieb, in dem er zwanzig Jahre zuvor gearbeitet hat. Dort unten ist er damals gesessen, mit den drei Zielen. Und was ist draus geworden? Alle erfüllt.

Und dann kommt der Satz, wegen dem ich dieses Interview überhaupt geführt habe. Im Gespräch mit dem Leiter des Retreats rutscht ihm heraus: „Aber warum fühl ich es nicht?“

Genau da fängt für Herbert die nächste Stufe an. Nicht noch ein Ziel. Sondern ankommen können.

Was mich an ihm immer beeindruckt hat: Er ist einer, der alles hinterfragt. Beim ersten Seminar haben ihn schon die Kerzen irritiert. Er sagt selbst, warum er trotzdem geblieben ist: „Mich interessiert keiner, der sich im Ferrari filmt und sagt, kannst du auch schaffen in 3 Wochen. Sondern du hast gesagt: das ist eine Arbeit, das ist ein Weg.“

Und er redet auch über das, was nicht ging. Fachlich war er immer sicher, als Angestellter erfolgreich. Aber verkaufen konnte er nicht: „Ich hab mit zittrigen Händen das erste Geld entgegengenommen.“ Sein Fazit nach zwanzig Jahren ist der stärkste Satz der Folge: „Ich hab gelernt, wie man Ziele erreicht. Aber vor allem hab ich gelernt, jemand zu werden, der mit den Zielen kompatibel ist.“

Das ganze Gespräch, knapp eine Stunde: https://www.re-agieren.at/iv07

Herbert führt die Scheipl Gesundheitspraxis — rund 35 Jahre mit Menschen, etwa 50.000 Behandlungen, und ein Buch, das er selbst eine Bedienungsanleitung nennt. Das ist eine unbezahlte Empfehlung, ich verdiene daran nichts: https://www.scheiplmassagen.at/

„Holen Sie sich keinen Mentaltrainer ins Team. Das kann nämlich etwas auslösen."So beginnt Wolfgangs neueste Aufnahme. U...
19/08/2026

„Holen Sie sich keinen Mentaltrainer ins Team. Das kann nämlich etwas auslösen."
So beginnt Wolfgangs neueste Aufnahme. Und er meint es ernst: Mentaltrainer sind die, die an den Erfolg glauben, die noch eine Idee haben, die sagen: „Schau dir doch mal die andere Seite an." Genau das ist nicht immer angenehm — vor allem für die, die wollen, dass alles bleibt, wie es ist.
Aus drei Jahrzehnten Seminararbeit mit Firmen wie SPAR, Pappas/Mercedes, Würth oder der Rausch AG hat Wolfgang eine klare Beobachtung: Über 80 % eines Teams profitieren „unglaublich gut". Und die wenigen, die stur „das geht nicht" sagen? Die sind meist der beste Beweis, warum es Mentaltraining braucht.
Alle Geschichten aus der Aufnahme — Sepp, der nach einem Vier-Stunden-Vortrag ein anderer war; der „schwierigste Kunde", der zum besten Freund wurde; der Chef, der bei jedem Seminar selbst dabei saß — hier:
👉 re-agieren.at/29
Für Unternehmen: Keynotes, Seminare und die Ausbildung eigener Mentaltrainer im Haus → wolfgangreichl.com

„Wenn es sonst schon nichts bringt, dann hat es wenigstens mir was gebracht."Mit dieser Erwartung ist Alexandra Haigerer...
14/08/2026

„Wenn es sonst schon nichts bringt, dann hat es wenigstens mir was gebracht."

Mit dieser Erwartung ist Alexandra Haigerer damals zu mir ins Mentaltraining gekommen. Das ist jetzt rund 17 Jahre her.

Sie führt ein Blumengeschäft in Mattighofen — seit rund 25 Jahren selbständig, laufend Lehrlinge, volle Tage. Gesucht hat sie das Mentaltraining nicht. Es ist ihr über Monate immer wieder vor die Füße gefallen, bis sie sich gedacht hat: Dann schau ich es mir halt genauer an.

Was dann passiert ist, hatte sie nicht geplant.

Der Nutzen ist nämlich gar nicht bei ihr geblieben. Er ist in ihre Arbeit gewandert — in die Gespräche mit den Lehrlingen, in die Gespräche mit den Kundinnen, in das, was sie sagt, wenn jemand vor ihr steht, der gerade nicht weiß, wie es weitergeht.

Ihr Satz dafür ist der beste des ganzen Gesprächs: „Mentaltraining war gleichzeitig beim Blumenkauf mit inbegriffen."

Das Schwerste war für sie übrigens nichts Großes. Es waren drei kleine Wörter: nie, nicht, kein. Die loszuwerden hat gedauert — weil man dafür erst einmal wissen muss, was man eigentlich will.

Und einen Satz aus dem Seminar hat sie mir nach 17 Jahren wortwörtlich zurückgegeben: „Ihr seid der Michelangelo eures Lebens." Den sagt sie heute jedem ihrer Lehrlinge.

Das ganze Gespräch — 36 Minuten:

👉 https://www.re-agieren.at/iv06

Und wenn du in der Nähe von Mattighofen bist: Alexandras Blumengeschäft heißt Blütenpracht. Ich empfehle sie hier aus eigenem Antrieb weiter — unbezahlt, ohne Beteiligung.

https://www.bluetenpracht.at/

„Es ist ja nicht schlecht."Mit diesem Satz bleiben Menschen jahrelang, wo sie sind. Nicht schlecht ist eben nicht dassel...
08/08/2026

„Es ist ja nicht schlecht."

Mit diesem Satz bleiben Menschen jahrelang, wo sie sind. Nicht schlecht ist eben nicht dasselbe wie gut — aber es reicht völlig aus, um nichts zu ändern.

Ronny Müller war Diplom-Ingenieur im Landesdienst. Sicher angestellt, geregelte Zeiten. Er erzählt im Interview, dass ihn das Piepsen des Weckers noch Jahre später im Traum eingeholt hat: „Morgen muss ich doch wieder um acht im Büro sein."

2018 saß er das erste Mal in einem meiner Seminare. Insgesamt fünf-, sechsmal.

Heute hat Ronny einen MotoGP-Permanentpass. Er fährt 18.000 Kilometer pro Saison quer durch Europa und nimmt Menschen mit ins Fahrerlager der Motorrad-Weltmeisterschaft — an die Box, an die Technik, in dieselbe Hospitality, in der auch die Fahrer frühstücken. 95 Prozent seiner Gäste stehen dort zum ersten Mal.

Was ihn ins Rollen gebracht hat, war kein großer Plan. Es war ein Bild aus dem Seminar, das er mir acht Jahre später wortwörtlich zurückerzählt hat:

„Bist du der pinke Elefant? Nein. Also warum bist du dann dein Gedanke?"

Wenn du an einen pinken Elefanten denkst, bist du deswegen keiner. Der Gedanke ist da — du bist er aber nicht. Für jemanden, der jahrelang gedacht hat „so etwas kündigt man doch nicht", ist das der Unterschied zwischen einem Urteil und einem Satz, den man auch mal überprüfen darf.

Und jetzt der Teil, der mir an dieser Geschichte am besten gefällt:

Ronnys Leidenschaft ist nicht neu. Motorsport begleitet ihn seit 1996. Sie war die ganze Zeit da — sie galt nur als Hobby.

Verändert hat sich nicht die Leidenschaft. Verändert hat sich, was er ihr zugetraut hat.

Ich habe ihn direkt gefragt, ob ihm das Mentaltraining geholfen hat, dieses Ziel zu erreichen. Seine Antwort kam ohne Pause: „Ja, ganz klar. Ganz klar. Ganz definitiv."

Das ganze Gespräch — 26 Minuten, die sich wie zehn anfühlen:
👉 https://www.re-agieren.at/iv05

🏁 Ronny macht das inzwischen beruflich. Ich empfehle ihn hier aus eigenem
Antrieb weiter — unbezahlt, ohne Beteiligung: https://www.insider-tours.at/

Welche Sache trägst du seit Jahren mit dir herum — und hältst sie bis heute für ein Hobby?

Wie sinnvoll ist es eigentlich, sich mit jemandem zusammenzusetzen und über das eigene Leben zu reden?Die Frage bekomme ...
05/08/2026

Wie sinnvoll ist es eigentlich, sich mit jemandem zusammenzusetzen und über das eigene Leben zu reden?

Die Frage bekomme ich oft. Meistens von Menschen, bei denen nichts dramatisch kaputt ist — es läuft nur alles ein bisschen zäh. Gereizt, nicht in der Mitte, Dinge tun, die man gar nicht tun will, und irgendwie nicht herauskommen.

Wolfgang Reichl-Furthner erklärt in seinem neuen Video, warum das kein Charakterfehler ist, sondern ein Mechanismus. Und der geht so:

Jede Erfahrung, die du machst, ist wie ein Blatt Papier, das du auf einen Stapel legst. Je öfter du etwas erlebst, desto höher wird dieser Stapel. Und jetzt kommt der Teil, der wehtut: Dein Gehirn sucht aus allem, was um dich herum passiert, blitzschnell das heraus, was zu deinen größten Stapeln passt. In weniger als einer Drittelsekunde.

Das heißt: Du erlebst nicht die Welt. Du erlebst deine Auswahl aus ihr. Und die richtet sich nach dem, was schon da ist.

„Ob du ein schlechtes Leben führst oder ein gutes Leben führst, ist dem Gehirn richtig egal", sagt Wolfgang. „Es geht einfach her und sagt: Machen wir weiter."

Was ihn von vielen unterscheidet: Er gräbt nicht in der Vergangenheit. Sein Einwand dagegen ist so trocken wie treffend — „Gut, jetzt weißt du, dass das der Grund war. Und fühlst du dich jetzt besser?"

Stattdessen: Standortbestimmung, Richtung, Werkzeug. Wie bei einem Navi. Erst wenn ein neues Ziel drin ist, fährt der Autopilot woanders hin.

Die ganze Methode mit allen vier S, dem Video und den Belegen:
👉 https://www.re-agieren.at/28

Wer es persönlich will: Wolfgang macht Einzel-Coaching im Gehen bei sich in Aham (€650) oder online (€560), je zwei Stunden. Und wenn beides gerade nicht geht, ist seine eigene Empfehlung die 90-Tage-Transformation.

Bringt Mentaltraining wirklich was?Diese Frage stelle ich in meiner Reihe AUFGEGANGEN nicht mir selbst, sondern Menschen...
31/07/2026

Bringt Mentaltraining wirklich was?

Diese Frage stelle ich in meiner Reihe AUFGEGANGEN nicht mir selbst, sondern Menschen, die vor Jahren bei mir waren. Folge #04: Helmut Mühlbacher, Bio-Bauer aus der Bio-Heu-Region, Ausbildung bei mir 2008.

Damals war er unsicher, sobald er vor Leuten stehen musste.

Heute hat er 15 Bücher geschrieben und 3.500 Gedichte. Er hat sein Buch im Burj Al Arab in Dubai präsentiert und in der Royal Suite gestanden, wo eine Nacht 54.000 Dollar kostet. Er kennt Bruder David Steindl-Rast persönlich, hat mit Anselm Grün Bücher getauscht und den Kardinal auf seinen Bauernhof geholt.

Und er kann bis heute kein Englisch.

Sein Satz dazu — und der Grund, warum ich dieses Gespräch unbedingt führen wollte:
„Ich präsentiere das überall — und kann aber nicht einmal Englisch. Meine Bücher gibt es auf Englisch, die kannst du ja nicht einmal selber lesen."

Seine Einfachheit war nie das Hindernis. Sie war der Zugang.

Was er seit 2008 jeden Tag tut, ist unspektakulär: fünf Dankbarkeits-Sätze am Abend. Ein Gedicht am Morgen. „Zeit für mich" im Kalender. 2025 war er an 361 von 365 Tagen zufrieden — nachlesbar, weil er es aufschreibt. Nicht 365. Vier Tage haben nicht gepasst, und die stehen genauso drin.

Das ganze Gespräch, sieben Erkenntnisse und 20 Fotos, die man sonst nicht glaubt:
👉 https://www.re-agieren.at/iv04

Und wie am Ende jeder Folge meine echte, unbezahlte Empfehlung: Helmuts Werk findet ihr unter herzundliebe.com — auf Instagram — Bücher, Gedichte, Fotokunst und sein Dankbarkeitsstammtisch.

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Alle Fotos in diesem Beitrag stammen aus Helmuts eigenem Archiv und zeigen persönliche Begegnungen. Die abgebildeten Personen stehen in keiner Verbindung zu RE-agieren und geben keine Empfehlung ab — sie sind Helmut einfach begegnet. Verwendung mit seinem Einverständnis.

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Mining
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