Equi Training

Equi Training Christina Wagner
Reit- und Pferdetraining, Rehatraining, Beritt, klassische Dressur und Sitzschulung

11/12/2023

Piaffe mit meinem Berittpferd "Arturo". Wir arbeiten in der Piaffe am ruhigen Takt und an der Losgelassenheit.

Eine Erinnerung aus dem Sommer letzten Jahres: mein 16 jähriger Lusitano in der Levade
05/12/2023

Eine Erinnerung aus dem Sommer letzten Jahres: mein 16 jähriger Lusitano in der Levade

04/12/2023

Reiten im Schnee in leichter Hanglage macht Spaß und ist eine gute Möglichkeit, die Balance des Pferdes zu schulen.

Bist du heuer auch schon im Schnee geritten? 🤩

13/10/2023

Diese Woche Sonntag Vormittag, 15.10.2023 hätte ich auf der Strecke Maria Anzbach - Wr. Neustadt noch Kapazität für eine Unterrichts-Einheit frei. Reitunterricht, Beritt, Arbeit an der Hand, Longenarbeit.

Bei Interesse einfach per PN anfragen! 🐴

02/09/2023

Mein 16 jähriger Lusitano im Reha-Training, heute zum 10. Mal unter dem Sattel nach längerer verletzungsbedingter Pause.

Jede Einheit beginnen wir momentan mit Arbeit an der Hand, wird mit Longenarbeit fortgesetzt und je nach seiner körperlichen und geistigen Tagesverfassung reite ich ihn noch ungefähr 15 Minuten lang.

Wir arbeiten an der Balance, an der korrekten Längsbiegung und Rotation von Becken und Wirbelsäule möglichst ohne Ausweichbewegungen. Lucky soll das Tempo finden, in dem er sich gut tragen kann, ohne auf die Vorhand zu fallen. Ich wünsche mir ein federn in den Gelenken. Im Video zu sehen eine flache Traversale nach rechts.

30/08/2023

🐴 Online-Unterricht 🐴

Ab sofort biete ich auch Reit- und Bodenarbeitsunterricht online an. Was du dazu benötigst? Eine gute Internetverbindung, ein Smartphone mit guter Kamera, ein Bluetooth-Headset und jemanden, der dich filmt oder alternativ ein Kamera-Roboter (PIVO oder Pixem). Und dann kann es schon los gehen 🤗

Bei Fragen oder zur Terminvereinbarung einfach per PN oder telefonisch bei mir melden. 🤗

Ich bin dankbar, regelmäßig von Anna Jantscher lernen zu dürfen. Auf den Fotos zu sehen ist mein 16 jähriger Lusitano Wa...
24/05/2023

Ich bin dankbar, regelmäßig von Anna Jantscher lernen zu dürfen. Auf den Fotos zu sehen ist mein 16 jähriger Lusitano Wallach Lucky in der Piaffe-Pirouette und Galopparbeit.

20/05/2023

Berittplatz frei!

Ab Dezember 2023 habe ich die Möglichkeit 1-2 Pferde in (Teil-)Beritt zu nehmen rund um 3040 Neulengbach. Auch die Ausbildung vom Boden aus ist möglich bzw eine Kombination aus Bodenarbeit und Reiten.

* Faszientraining
* klassische Arbeit an der Hand
* Longenarbeit
* Koordinations- und Körperwahrnehmungs-Trainung mit Stangen/Hütchen/Dualgassen
* klassische Dressur
* Reha Training

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Regelmäßiger, wöchentlicher Unterricht oder Beritt aktuell zwischen Neulengbach und Laaben möglich.

13/01/2021

Berittplatz frei! 🐎

Aktuell kann ich ein weiteres Berittpferd im Umkreis von Neulengbach aufnehmen. Für Pferde, die nicht in der Nähe wohnen, wäre es eventuell auch möglich, das Pferd bei uns im Stall (3040 Neulengbach) einzustellen für die Dauer des Berittes.

Klassische Dressur, Arbeit an der Hand, Longenarbeit etc. Sehr gern in Kombination mit Unterricht und Sitzschulung für den Pferdebesitzer.

Bei Interesse bitte PN 🤗

Berittpferd Apollo: vom Korrekturpferd zum Reitkunstpferd! Ein wunderbarer Haflinger 🥰 und er hat den besten Platz, den ...
17/07/2019

Berittpferd Apollo: vom Korrekturpferd zum Reitkunstpferd! Ein wunderbarer Haflinger 🥰 und er hat den besten Platz, den er sich nur wünschen kann, denn seine Besitzerin legt großen Wert auf artgerechte Haltung und faire Pferdeausbildung. Danke, dass ich euch seit einigen Jahren begleiten darf! Ich habe Apollo ganz besonders in mein Herz geschlossen.

20/03/2019

Ich liebe Clickertraining! 😁

Heute hatte ich ein sehr schönes Erlebnis in einer Unterrichtseinheit, davon möchte ich gerne erzählen!

Seit kurzem arbeite ich gemeinsam mit einer jungen Stute und ihrer sehr lieben Besitzerin.
Da gibt es das Problem, dass die Stute bisher an der Longe sehr viel Druck durch Körpersprache und Gerte benötigte, um anzutraben, im Trab zu bleiben oder gar zu galoppieren. Ohne viel Druck ging nichts, bei zu viel Druck hat die Stute jedoch auch blockiert und ihren Unmut durch Kopf schlagen, ausschlagen oder losreissen geäußert.

Ich habe gemerkt, dass die Stute nicht genau versteht was sie tun soll, und ihr fehlte der Verstärker, der Motivator. Der Druck hat bisher bei richtigem Verhalten nicht aufgehört, aber Lob und Bestätigung kam auch trotz richtigem Verhalten nicht. Das führte zu Frustration bei der Stute, die deswegen die Mitarbeit verweigerte bzw nur das allernötigste gemacht hat.

Ich habe der Besitzerin vorgeschlagen, mit dem Clickertraining zu beginnen. Dadurch würde sich die Motivation des Pferdes verbessern, da sich die Anstrengung und Arbeit für sie lohnt, und sie auch genau weiß, was von ihr erwünscht ist, statt für unerwünschtes Verhalten bestraft zu werden. Die Besitzerin war vorerst sehr skeptisch, weil sie mit Futter eher schlechte Erfahrungen gemacht hat (Pferd bettelt, wird aufdringlich etc.) und meinte, eigentlich hatte sie nie vor zu Clickern. Da sie Neuem gegenüber aber grundsätzlich offen ist, haben wir spontan begonnen, die Stute auf den Click zu konditionieren. Schon während dem konditionieren habe ich auf die Wichtigkeit der "Höflichkeit", also Futtermanieren, hingewiesen.

Nach wenigen Minuten war die Stute nicht mehr aufdringlich und ihr Ausdruck hat sich deutlich ins Positive geändert. Sie war interessiert an mir und an dem, was wir gemeinsam tun. Am Ende der Einheit ist mir die Stute sogar ohne Longe und Gerte freudig im Galopp hinterher gelaufen. Sie hatte plötzlich Spaß an der Bewegung, Spaß an der Arbeit und wusste dank dem Markersignal nun, wofür sie belohnt wurde.

Pferd und Besitzerin waren positiv überrascht und ich freue mich total, weil sich manch schwierige Probleme so schnell auflösen können, wenn die Ursache für das Problem erkannt und eine effektive Lösung angewendet wird. Jetzt steht am Plan, das Clickertraining auch bei der Arbeit an der Hand und beim Longentraining anzuwenden.

Ich bin gespannt, wie sich die Stute weiterhin entwickelt und freue mich auf weitere Trainingsstunden, in denen auch ich wieder was dazu lernen kann! 💗

27/09/2018

„Zehenspitzen zum Pferd und Fersen tief!“

Diesen Satz hat vermutlich jeder Reitschüler mindestens einmal in seinem Reiterleben schon gehört. In Sitzschulungen war/ist diese Anweisung leider häufig zu hören. Leider ist es jedoch so, dass genau diese „Korrekturen“ des Sitzes viele unerwünschte Auswirkungen auf den Sitz, auf die Gesundheit des Reiters und auch auf das Pferd haben.

Das Bein sollte am Pferd sitzend so liegen, dass der Oberschenkel am Sattel aufliegt aber nicht festgeklemmt wird, also das Hüftgelenk soll locker bleiben. Das Knie liegt ebenfalls locker mit leichtem Kontakt zum Sattel auf. Und die Zehenspitzen sollen genau dorthin zeigen, wo auch die Kniescheibe hinzeigt. Wenn du dir also vorstellst, dass vorne an deiner Kniescheibe ein Laser oder ein Zeiger ist, sollten die Zehenspitzen genau dort hin ausgerichtet sein, wo der Laser hin leuchtet bzw. der Zeiger hinzeigt. Nur dann ist das Bein korrekt positioniert, ohne einem Fehler in der Beinachse.

Die Beinachse ist die gedachte Linie von der Mitte des Hüftgelenkes über die Mitte der Kniescheibe bis zur Mitte des Sprunggelenkes. Im Stand sollte diese Linie gerade senkrecht fallen. Ist das nicht der Fall, spricht man von einer Beinachsenfehlstellung. Ist das Knie weiter innen als die anderen zwei Referenzpunkte, so spricht man von X-Beinen. Ist das Knie weiter außen, so spricht man von O-Beinen. Wenn der Reitschüler der Anweisung „Zehenspitzen zum Pferd“ folgt, erzeugt er künstlich eine Stellung in Richtung O-Beine.

Das größte Problem aus medizinischer Sicht ist dabei, dass es zu einer einseitigen Belastung des Kniegelenkes kommt. Dadurch kommt es zu einem höheren Verschleiß der Menisken und des Knorpelbelags, was nach und nach zu Arthrose im Kniegelenk führt. Bei O-Beinen kommt es zu einer Überbelastung der Innenseite des Knies, gleichzeitig werden die äußeren Bänder des Knies zu stark gespannt. Bei X-Beinen kommt es zu einer Überbelastung der Außenseite des Knies, die inneren Bänder des Knies sind zu stark gedehnt.

Auch das Sprunggelenk wird einseitig belastet durch eine falsche Beinachse. Dreht der Reiter seine Zehenspitzen zum Pferd, belastet er primär die Außenkante des Fußes, was zu einer Überlastung der Sprunggelenke führt. Außerdem kann der Reiter so nicht stabil im Steigbügel stehen, was in manchen Situationen zu einem umknicken im Sprunggelenk mit Bänderverletzungen führen kann.
Auch das nach unten Drücken der Ferse spannt die Muskulatur unnötig an und führt dazu, dass die Sprunggelenke blockieren und nicht ausreichend in der Bewegung des Pferdes federn können. Die Trittfläche des Steigbügels soll genau auf Höhe der Zehenballen liegen, dann hat der Fuß die größtmögliche Stabilität. Der Fuß soll in der neutralen Position parallel zum Boden positioniert sein. Dann hat das Sprunggelenk die Möglichkeit, beim Reiten mit der Bewegung des Pferdes nach oben und nach unten mit zu federn. Der Fuß bewegt sich also ständig von der Mittelposition rauf, dann wieder zur Mittelposition zurück und dann nach unten, in einer fließenden Bewegung.

Um die Zehenspitzen nach innen zu drehen sind Spannungen in der Muskulatur notwendig, die beim Reiten nicht erwünscht sind. Dadurch ist es nicht möglich, in den Gelenken locker mit zu federn. Aber genau dieses lockere federn in allen Gelenken ist sehr wichtig, um korrekt am Pferd sitzen zu können, den Bewegungen des Pferdes folgen zu können ohne es zu stören und um die Hilfen korrekt und sanft geben zu können. Wenn der Reiter im Sprunggelenk nicht locker ist, kann das Sprunggelenk nicht federn und daraus resultiert, dass auch die anderen Gelenke bis rauf zum Becken und weiterlaufend bis in die gesamte Wirbelsäule nicht effektiv federn. Das kann in weiterer Folge auch negative Auswirkungen für die Gesundheit der Wirbelsäule haben. Vor allem für Reiter, die Probleme/Beschwerden in Sprunggelenken, Knie, Hüfte oder der Wirbelsäule haben ist es sehr wichtig, den korrekten Sitz zu erlernen, um die Probleme nicht zusätzlich durch den falschen Sitz zu verstärken.

Ein bewegliches Becken und federnde Gelenke sind der Schlüssel für einen guten Reitersitz, denn Reiten heißt BEWEGEN.

Adresse

Maria Anzbach
3034

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