Essen für Helden

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Meine INPP-Abschiedstour  für Schweiz und Österreich im Dreiländereck:Mein letzter Ausbildungskurs für Fachpersonen aus ...
19/07/2025

Meine INPP-Abschiedstour für Schweiz und Österreich im Dreiländereck:
Mein letzter Ausbildungskurs für Fachpersonen aus Gesundheitsberufen, Pädagogik, Psychologie und Medizin findet im Zeitraum Juni 2026 bis April 2027 im Schloss Hofen in Lochau am Bodensee statt.
Informieren Sie sich auf www.inpp.info/weiterbildung
Nach über 30 Jahren Therapie, Beratung und Förderung und 20 Jahren Referententätigkeit werde ich mich in den Ruhestand und in Großmutterfreuden zurückziehen (und in der tschechischen und slowakischen Republik noch ein bißchen bei der Konsolidierung von INPP helfen).
Nutzen Sie die Gelegenheit, von meiner Erfahrung als Therapeutin und Lehrerin zu profitieren!

Schlimme Entgleisungen durch Vit D Überdosierung bei Babys und Kleinkindern aufgrund gefährlicher Corona-Fakenews:
07/02/2022

Schlimme Entgleisungen durch Vit D Überdosierung bei Babys und Kleinkindern aufgrund gefährlicher Corona-Fakenews:

“Blutdruck war etwas niedrig, jetzt geht's wieder - dank -Fakenews. 1. Dosierpipetten verführen zu Überdosierung. Konkreter Fall letzte Wo: Massive VitD-Toxizität, da Eltern ihr Kind nicht mit Impfung, sondern mit täglich 2 Pipetten VitD vor Corona schützen wollten. 1/x”

30/01/2022

„Jetzt probier wenigstens!“
Stand: 29.01.2022
Von Jenny Weber , Die Welt 30.01.2022

Manche Kinder wollen nichts essen außer Pizza, Reis oder Nudeln ohne Soße. Viele Eltern befürchten, dass das Kind nicht genug Nährstoffe bekommt oder die Mäkel-Phase nicht endet. Doch obwohl dieses Verhalten evolutionsbiologisch begründet ist, gibt es Strategien, um Kinder für Gemüse zu begeistern.

Am Abendbrottisch schrie Milian: „Ich mag nichts Normales mehr essen, nur noch Süßigkeiten!“ Es war der Höhepunkt einer Entwicklung, die gegen Ende seines vierten Lebensjahres begonnen hatte. Erst wollte er nur noch Nudeln pur, Reis pur und von der Pizza nur den Rand. Dann kam die Brotdose mit dem Lieblingsbrötchen unberührt aus dem Kindergarten zurück. Milian hörte auf, Tomaten zu essen, lehnte Gurken und Äpfel ab.
„Es war furchtbar“, erinnert sich seine Mutter Nadja P., die ihren vollen Namen lieber nicht sagen möchte, weil sie sich für die Überforderung mit der Mäkeligkeit ihres Kindes etwas schämt. „Er war so garstig und mäkelte an allem herum, was ich ihm vorsetzte. Dabei hatte ich bislang kein Problem, ihn ausgewogen zu ernähren.“ Weder Zureden noch Schimpfen halfen.

Nadja P. lebt mit Milian und dessen Vater in Graz. Irgendwann machte sie das Essverhalten ihres Vierjährigen nervös. „Ich fühlte mich völlig unter Druck. Schließlich sollte man doch täglich fünf Portionen Obst und Gemüse essen, hatte ich im Kopf.“ Den Druck gab sie am Familientisch weiter, die Mahlzeiten wurden immer stressiger.
Wie Nadja P. ergeht es vielen Eltern, die an der Verweigerungshaltung ihrer Kinder verzweifeln. Sie machen sich Sorgen, ob das Kind genug Nährstoffe bekommt, ob es sein zweifelhaftes Essverhalten bis ins Erwachsenenalter beibehalten wird, ob sie eine Weiche in der Erziehung falsch gestellt haben. Woher kommen solche Mäkeleien bei Kindern? Und wie reagiert man darauf richtig?

Laut dem Kinderarzt Herbert Renz-Polster gehen Kinder aus aller Welt durch eine heikle Phase in puncto Essen. Und zwar aus einem evolutionären Grund. „Dass Kinder Nutella und Pommes frites gegenüber Selleriestängeln und Spinatbevorzugen, hat einen an sich sinnvollen Hintergrund“, schreibt er in seinem Buch „Kinder verstehen“.
„Wer Kalorienbomben bevorzugte, kam besser über die nächste Notzeit. Und der kritische Blick auf das – für die empfindlichen Kinderzungen immer etwas bitter schmeckende – Gemüse hat sich nicht aus Trotz gegen die Eltern entwickelt, sondern als Vorsichtsmaßnahme in einer mit giftigen Pflanzen beladenen Umwelt.“

Daher komme auch die Abneigung gegen das Probieren im Kindergartenalter:

Evolutionär gesehen, überlebten Kinder, die ihre Umwelt schon selbst erforschten, indem sie mit der Nahrungswahl übervorsichtig wurden. In der Fachsprache heißt dieses Phänomen Neophobie, Angst vor Neuem.

„Neophobie ist bei Kindergartenkindern ganz normal und verwächst sich meistens“, sagt Katja Kröller, Professorin für Ernährungspsychologie an der Hochschule Anhalt. „Es gibt aber auch extreme Ausprägungen. Dann kommt es auf die Reaktion der Eltern an. Viele verstärken die Mäkeleien ungewollt, indem sie ihnen sehr viel Aufmerksamkeit widmen.“

Etwa indem sie die Kochgewohnheiten stark an die Wünsche des Kindes anpassten. Oder indem sie versuchten, ihre Kinder zum Essen zu animieren – nicht selten mit Druck und Schimpfen. Sätze wie „Du musst erst etwas Gesundes essen!“ oder „Jetzt probier wenigstens“ verschlimmern den Kreislauf der Ablehnung nur. Warum Kinder sehr eigene Essgewohnheiten entwickeln, ist nicht abschließend geklärt. Psychologen vermuten aber, dass sich so ihr Wunsch nach Unabhängigkeit äußert. Es könne aber auch die Angst vor neuen Nahrungsmitteln dahinterstecken.

Hält die radikale Ablehnung einer abwechslungsreichen Kost an, sollten Eltern sicherheitshalber einen Arzt konsultieren. So zeigt eine Studie der amerikanischen National Institutes of Health, dass Kinder im Alter zwischen 1,5 und 2,5 Jahren, die während der Mahlzeiten häufig weinen, ihr Essen wegschieben oder sogar würgen, an Entwicklungsverzögerungen leiden können. Neurologische Probleme, Kommunikationsschwierigkeiten oder fehlende feinmotorische Fähigkeiten stecken manchmal hinter dem Verhalten.

Druck schadet

In einer amerikanischen Online-Umfrage unter mehr als 19.000 Erwachsenen, die als Kinder ausgesprochen wählerische Essgewohnheiten hatten, gab eine überwiegende Mehrheit an, dass sie von positiven und ermutigenden Strategien ihrer Eltern mehr profitierte als von erzwungenen Ansätzen. Die Studie aus dem Jahr 2019 ging dem Phänomen der extremen Essensvermeidung nach, die den Namen ARFID trägt (Avoidant/Restrictive Food Intake Disorder).
Die Erkrankung ist durch Gewichtsverlust und Nährstoffmangel gekennzeichnet, die Mahlzeiten sind oft scham- und konfliktbehaftet. Den Forschern zufolge empfanden die Umfrageteilnehmer einige Lebensmittel eindeutig als ekelerregend, nicht nur als unangenehm.

Egal, wie stark die Essensverweigerung ausgeprägt ist, die erste Maßnahme lautet: Druck herausnehmen. Gefährlicher als ein vorübergehender Nährstoffmangel wirkt sich eine Essstörung aus. Essen ist etwas sehr Intimes. Wenn das mit Zwang verbunden wird, löst das negative Gefühle aus. „Die Emotionen, die wir beim Essen haben, werden gespeichert“, sagt Ernährungspsychologin Kröller. „Sie bleiben als Assoziationen zu den jeweiligen Lebensmitteln bestehen.“
Für betroffene Eltern heißt das: viel Geduld haben und auf Machtausübung verzichten. Denn das geht schnell nach hinten los. „Essen ist für Kinder auch ein Weg, um ihr Trotzverhalten zu zeigen und sich gegenüber den Eltern abzugrenzen“, sagt Kröller. „Dabei können Eltern ihre Macht nicht einsetzen, weil sie die Kinder nicht wirklich zwingen können. Das Essen würde einfach ausgespuckt werden.“

Auch Nadja P. aus Graz merkte, dass ihr Sohn mit seinem Essverhalten auch rebellieren wollte. Sie stieß auf den Podcast „Dein Kind isst besser, als du denkst“ des Familiencoaching-Start-ups Confidimus. Mittlerweile gibt es ein gleichnamiges Buch. Dort wird auf starre Regeln verzichtet und stattdessen auf Vertrauen gesetzt – Vertrauen in den inneren Ernährungskompass der Kinder.
Das Prinzip des intuitiven Essens gewinnt an Beliebtheit. Jedes Lebensmittel ist zu jeder Zeit erlaubt, es zählen die Hunger- und Sättigungssignale des Körpers und die Frage „Wie bekommt mir das?“. Julia Litschko, eine der beiden Gründerinnen von Confidimus, sagt: „Kinder spüren sich eigentlich ziemlich gut. Sie lassen zwei Bissen Brot auf dem Teller oder einen Rest Joghurt im Becher. Erwachsene würden den Joghurtbecher wahrscheinlich leer essen.“
Psychologin Kröller ist skeptisch, denn das evolutionäre Gedächtnis treibe Kinder in Richtung Zucker. „Das ist ein Problem beim intuitiven Essen. Wenn das Angebot völlig frei ist, besteht das Risiko, dass ein zu großer Teil des Energiebedarfs durch Zucker abgedeckt wird.“

Allen verzweifelten Eltern, die sich nicht trauen, ihr Kind wochenlang nur Eis und Schokolade essen zu lassen, seien die beruhigenden Worte des Kinderarztes Renz-Polster mitgegeben: „Im Schulalter werden die Kinder wieder mutiger, und zwischen acht und zwölf Jahren weitet sich der Wahlhorizont dahin gehend, dass die Kinder mit vorher undenkbaren Nahrungsmitteln wie Pilzen, geschmacksintensiven Käsesorten und auch Gemüse wie Brokkoli zu experimentieren beginnen.“ Also: ausatmen und durchhalten.

Hintergrund: Was ist normal?

Eltern machen sich schnell Sorgen, wenn ein Kind schlecht oder nur einseitig isst. Der 2018 verstorbene US-amerikanische Kinderarzt T. Berry Brazelton hat deshalb eine Orientierungshilfe zusammengestellt – und setzt darauf, Lebensmittel auszutesten. So können es zwei Gläser Milch am Tag sein oder 60 Gramm Käse oder anderthalb Becher Joghurt oder zwei Kugeln Milchreis. Zudem: 60 Gramm Fleisch oder ein Ei oder drei Esslöffel Müsli.
Für die Vitamine reichen ein halbes Glas Orangensaft, eine halbe Kiwi oder anderes Obst. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung verweist zudem auf den Body-Mass-Index als Indikator. Bei einem Einjährigen sollte er zwischen 15 und 18,5 liegen, bei einem Dreijährigen zwischen 14 und 18.

Vitamin D Substitution ist wichtig, aber ein Übermass kann Ungleichgewichte bspw. beim Vitamin A Spiegel auslösen und da...
02/05/2021

Vitamin D Substitution ist wichtig, aber ein Übermass kann Ungleichgewichte bspw. beim Vitamin A Spiegel auslösen und damit Schleimhautschäden, Sehstörungen, Fettverarbeitungsstörungen verursachen- Informieren Sie sich auf den Übersichten zu "Ernährung und Verhalten" vom 16. September 2019 (s.u.) .

Schauen wir uns erst einmal das Vitamin D, welches eigentlich ein Hormon ist, genauer an:
Vitamin D wirkt stabilisierend und anregend
Der Bedarf bei Säuglingen beträgt 10 Mikrogramm, bei Erwachsenen etwa 5 Mikrogramm/Tag.
Funktionen:
Kalziumstoffwechsel, Knochenbau, Immunsystem
Zellwachstum und –differenzierung in der Haut Insulinausschüttung
Eiweißsynthese
Muskelstoffwechsel

Mangelerscheinungen:
x Störung der Eiweißsynthese
Herabgesetzte Leistungsfähigkeit: intellektuell und körperlich Gedächtnisschwäche, verminderte Auffassungsgabe
Angstzustände, Mutlosigkeit, Depressionen.
Blutarmut - Herzklopfen und Lufthunger bei körperlicher Belastung
Kopfschmerzen, Muskelschmerzen nach Anstrengung.
x Magensäuremangel: Mangelhafte Eisen- u. Kalkaufnahme, Blähungen, breiiger Stuhl, Durchfall, unverdaute Speisen, Störung der Darmflora - Vit.B-Synth. Fermentmangel (gestörte Eiweißsynthese)
Verstopfung durch Muskelschwäche des Darms.
Appetit auf anregende Speisen, (Eier, Geräuchertes, Gewürztes).
x Vagotonie (INPP: FPR!!: (erhöhte Ansprechbarkeit des parasympathischen Systems) Natriumverlust durch die Nieren. Störungen im Säure-Basen-Haushalt
Schleimhautschwellungen, Polypenbildung, Lymphstauungen Hypoglykämische Zustände (Absinken des Blutzuckerspieggels) Kreislaufschwäche, 'besser durch Bewegung'
Herzkranzgefäße und Bronchien werden enger (nächtliche Anfälle)
Tiefschlaf unmöglich, häufiges Aufwachen durch Kreislaufschwäche
Arme werden beim Schlafen nach oben gelegt
Erhöhtes Schlafbedürfnis in körperlicher Ruhestellung (Schule,
Fernsehen, Auto)
x Muskelspannungen, -krämpfe in entspannter Haltung (Liegen, Sitzen)
Morgens erschöpft, Glieder-, Rückenschmerzen
Nachtschweiß: Nacken, Hals, Hinterkopf, Rumpf.
Stoffwechselschwäche - keine Wärmebildung- - „Einschlafen“ der Glieder
x Membranstörungen (Zellwände): Rheuma, Entzündungen, Austritt seroalbuminöser Flüssigkeit: Ergüsse
x Absonderungen eiweißhaltig, juckend, ätzend, wundmachend,
eintrocknend zu gelblich-weißlichen Krusten, mehlartigen Belägen, Schnupfen, klar, fadenziehend, ätzend.
x Bindegewebsschwäche: Festigung der Bindegewebskolloide (Fasern)
Kalzium verdrängt dort Natrium und Wasser - Festigung der Fasern und Knochen: mangelhafte Kalkanlagerung an die Gewebsfasern im Knochen.
Rachitis (Säuglinge: Trichterbrust, Hinterhauptsglatze, O-Beine) Tetanische Anfälle

Vorkommen:
Sonnenbestrahlung der Haut, Fischleber, Eier, Fleisch, Schweinefett, fetter Seefisch (mit
Einschränkungen), Wurst.

Mangelerscheinungen sichtbar an gelblicher Blässe (Ohren, Nasenflügel oder ganzes Gesicht)

aus: © Anja van Velzen, INPP Österreich und Schweiz, Handbuch Bedarfsorientierte Ernährung – Tannheim 2012-16

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24/06/2020

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21/03/2020

Achtung: Seid zurückhaltend mit der Einnahme von Zinkpräparaten!!!!
Zink ist in Zeiten hoher Aktivität in Ordnung (am Besten natürlich im ganzen Lebensmittel: Weiße Bohnen, Hafer- und Gerstenflocken, Blumenkohl). Dann kann man es verstoffwechseln.

Nicht aber in dieser Zeit erzwungener Ruhe zuhause. Hier sollte die Ernährung kupfer- und niacinreich sein. Bitte informiert Euch auf den Listen, die ich auf dieser Seite eingestellt habe, und gebt sie unbedingt an die Familien weiter, mit denen Ihr arbeitet, bzw. verweist sie an "Essen für Helden"

Zinküberschuss zeigt sich unverwechselbar daran, dass man Einschlafprobleme bekommt und möglicherweise nur noch mit hochgelagertem Oberkörper zur Ruhe kommt. Auch Verhaltensprobleme werden beschrieben.

Manche erwachsene Betroffene berichten von vermehrter Unruhe und Angst, einige von Extrasystolen.
Diese Symptome ließen quasi sofort nach einer Gabe kupferreicher Roter Beete nach (auch Rote Rüben, Rande oder Rahner). Kupfer und Zink sind Antagonisten.

WinterheldenessenBitte denken Sie daran, Ihre Kinder im Winter angepasst zu ernähren. Spätestens jetzt geht für die bela...
14/11/2019

Winterheldenessen

Bitte denken Sie daran, Ihre Kinder im Winter angepasst zu ernähren. Spätestens jetzt geht für die belasteten Kinder Vegan gar nicht mehr!!

Die Vitamin D Synthese durch Sonneneinstrahlung ist in Nord- und Mitteleuropa ab Spätherbst nicht mehr möglich. Im Winter kamen traditionell der Speck, das Schmalz, fetter Fisch und fettes Fleisch auf den Tisch - vom Speiseplan des vermeintlich aufgeklärten städtischen Zeitgenossen vollständig verbannt.

Was also stattdessen?

Warm sollte es sein und der Fettgehalt erhöht - also Haferbrei und andere Breie mit einem Stückchen Butter, auch die Kartoffeln mit Butter und Salz.

Auch am Morgen essen viele Kinder gerne warm. Viele meiner Praxiskinder lieben es, zum Frühstück das Mittagessen vom Vortag zu essen - sogar Fischstäbchen, Suppe, Rührei, Spaghetti, Fleischbällchen oder Bratkartoffeln kommen da auf den Tisch. Dank den opferbereiten Müttern und Vätern, die das morgens möglich machen!

Informieren Sie sich gerne in den anderen Heldenessen-Beiträgen oder schreiben Sie mir unter [email protected]

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Schreibt mir mal, ob und wie Ihr die Informationen auf "Essen für Helden" nutzen könnt!

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Ernährung und Verhalten Tafel 1 und 2
Diese Übersichten sind enorm hilfreich, um bei spezifischen kindlichen Verhaltensweisen die Ernährungskomponente daran zu entschlüsseln. Tafel 3 und 4 folgen!

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