Irina Langer

Irina Langer Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Irina Langer, Pädagogischer Berater, Ebelsberger Schlossweg 2, Linz.

Praxis für Erziehungsfragen • pädagogische Fachberatung • Supervision | Begleitung in ein sicheres und angstfreies Miteinander für Eltern, Familien und (sozial-)pädagogische Fachkräfte.

27/09/2026

Wut zählt zu den unangenehmen Gefühlen und ist zugleich wichtiger Ausdruck der eigenen Wahrnehmung und Befindlichkeit.
Wut ist als Emotion wichtig. Ebenso wichtig ist ein guter Umgang damit. Für das Kind, das wütend ist, und für die Erwachsenen, die sie/ihn begleiten.





25/09/2026

Für Hilfe gibt es kein zu früh. Wenn du dir die Frage stellst, ob jetzt der passende Moment oder die Situation mit deinem Kind / deinen Kindern dafür schon angespannt genug ist, dann antworte ich überzeugt: "Ja, auf jeden Fall! Du musst nicht warten, bis gar nichts mehr geht."




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23/09/2026

Worum es in einer Beratung bei mir geht ist immer ein besserer Überblick über die Situationen, mehr Verständnis für Verhaltensweisen und das Erkennen der wirksamen Dynamiken.
Dabei kann ein kleiner Schritt eine große Veränderung bewirken.





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21/09/2026

Erstgespräche sind wichtig, um einen ersten Eindruck voneinander zu bekommen. Denn Veränderung ist ein Prozess, der Beziehung und Zeit braucht. Immer.





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19/09/2026

Bei mir in der Beratung geht es nicht um Schuld, sondern um das, was hinter dem jeweiligen Verhalten steht.
Damit die Leichtigkeit mehr und die Konflikte weniger werden.





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17/09/2026

Je früher du Unterstützung zulässt, umso schneller kann sich Entlastung und Leichtigkeit breit machen.
Deine Familie und du - ihr seid es wert!





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14/09/2026





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12/09/2026





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Gewalt hat viele Gründe und viele Ausdrucksmöglichkeiten. Gemeinsam ist eines: Gewalt zerstört. Immer.Zerstört Lebensmut...
03/09/2026

Gewalt hat viele Gründe und viele Ausdrucksmöglichkeiten. Gemeinsam ist eines: Gewalt zerstört. Immer.
Zerstört Lebensmut.
Zerstört Sicherheit.
Zerstört Beziehung.
Zerstört Integrität.
Zerstört Würde.
Auf beiden Seiten der Handlung.

Wird ein Kind Opfer von Gewalt, dann prägt diese Erfahrung sein oder ihr gesamtes Leben. Keine Handlung lässt sich rückgängig machen.

Wenn du daheim oder als Beruf Kinder betreust, du immer öfter agierst, wie du es eigentlich nie wolltest, du schon einmal eine Ohrfeige gegeben, laut geschrien, geschubst oder gezwickt hast, dir immer öfter brutale Gedanken in den Sinn kommen oder ähnliches, dann ist das höchstwahrscheinlich ein Hinweis darauf, dass deine Kraft schwindet.

Du musst da nicht alleine durch!
Lass dir helfen.
Manchmal genügt bereits ein sicherer Ort, indem alles gesagt und gefühlt werden darf, um eine erste Entlastung zu bringen.

Das Erstgespräch ist bei mir ein ca. 30 minütiges Telefonat, in dem du erzählen kannst, was dich beschäftigt. Wir schauen, ob die Chemie stimmt und ob mein Angebot dir gut helfen kann, deine Ziele zu erreichen.
+43 681 201 39 756





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02/09/2026

Wenn Kinder streiten freut sich kein Dritter. Konflikte zwischen Kindern bzw. Geschwistern sind mühsam. Vor allem wenn sie scheinbar zur Tagesordnung gehören.

Ein Streit ist Ausdruck von verschiedenen Bedürfnissen, z.B. ein Kind will gemeinsam spielen, das andere nicht oder ein Kind will just mit dem Spielzeug spielen, dass das andere Kind gerade verwendet. Das wiederum löst Gefühle aus, die Kinder meist unmittelbar ausdrücken (schreien, schlagen, um das Spielzeug kämpfen, ...).
So normal kleine Streitereien im Kindesalter auch sind - sie müssen nicht immer eskalieren.

Wir können ihnen helfen:
• Was genau ist passiert?
• Welches Bedürfnis war dahinter (Gemeinsamkeit, Alleinsein, Anerkennung, ...) und
• welches Gefühl hat das ausgelöst (Frust, Ärger, Traurigkeit, ...)?
• Verständnis für die Gefühle und Bedürfnisse zeigen und dann
• gemeinsam andere Handlungsmöglichkeiten mit den Kindern für die Zukunft vereinbaren.
• Es kann helfen, wenn die Kinder auch lernen, sich Hilfe zu holen und nach Mama, Papa oder Betreuer:in rufen.
So bleiben bestenfalls Handgreiflichkeiten aus.

Kinder brauchen unsere Hilfe beim Lernen - auch in emotionaler und sozialer Hinsicht. Wenn wir ihnen mit Empathie und Verständnis begegnen, sie beim Regulieren ihrer Gefühle unterstützen, dann entwickeln sie jene Fertigkeiten, die ihnen das restliche Leben helfen können.

Schreib mir eine DM, wenn du eine konkrete Frage zu dem Thema hast. Ich beantworte sie gerne.





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Linz
4030

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