12/06/2026
Internationaler Austausch an der SOB Tirol – Erasmus+ Job Shadowing aus Finnland
Im Rahmen des Erasmus+-Programms durfte die SOB Tirol von 9. bis 11. Juni 2026 die finnische Lehrerin Camilla Laiho von der Axxell Utbildning in Karis willkommen heißen. Im Zuge eines Job-Shadowing-Aufenthaltes erhielt sie Einblicke in die Ausbildung an der SOB Tirol sowie in das österreichische Sozial- und Gesundheitssystem.
Während ihres Besuches lernte Frau Laiho verschiedene Unterrichtseinheiten kennen und tauschte sich mit Lehrenden und Studierenden über Ausbildungsinhalte, Fachprojekte und die Praxis der Sozialbetreuungsberufe aus. Ergänzt wurde das Programm durch einen Besuch des Altenwohnheims der Gesundheitsdienste Völs, bei dem wertvolle Einblicke in die Arbeit mit älteren Menschen gewonnen werden konnten.
Der internationale Austausch fördert nicht nur das gegenseitige Kennenlernen unterschiedlicher Ausbildungssysteme, sondern bietet auch die Möglichkeit, voneinander zu lernen und neue Perspektiven für die eigene pädagogische Arbeit zu gewinnen.
Wir bedanken uns herzlich bei Camilla Laiho für ihren Besuch sowie bei allen Kolleg:innen und Kooperationspartner:innen, die zum Gelingen des Erasmus+-Aufenthaltes beigetragen haben.
Wir freuen uns auf den weiteren fachlichen Austausch und die Pflege dieser internationalen Kontakte.
12/06/2026
Zum heutigen Tag der Herzlichkeit steht in Tirol das Miteinander im Mittelpunkt. Die Initiative lädt dazu ein, mit kleinen Gesten Großes zu bewirken: mit einem freundlichen Wort, einem offenen Ohr, einem Lächeln oder einer helfenden Hand.
Gerade in der Sozialbetreuung erleben wir täglich, wie viel Kraft in Aufmerksamkeit, Wertschätzung und echter Begegnung steckt. Herzlichkeit ist keine Nebensache. Sie ist die Grundlage gelingender Beziehungen und oft der erste Schritt zu Unterstützung, Teilhabe und Lebensqualität.
Die SOB Tirol wünscht einen herzlichen Tag voller kleiner Gesten, die das Miteinander stärken. ❤️
12/06/2026
Einblicke in die Offene Jugendarbeit
Die Klasse 4F (Familienarbeit) besuchte im Rahmen des Unterrichts das Jugendzentrum Z6 in Innsbruck und erhielt spannende Einblicke in die vielfältigen Arbeitsfelder der Offenen Jugendarbeit. Dabei standen Themen wie Partizipation, Lebensweltorientierung und die Begleitung junger Menschen in herausfordernden Lebenssituationen im Mittelpunkt.
Vielen Dank an das Team des Z6 für die interessante Führung und den offenen Austausch!
12/06/2026
Spannende Exkursion der Klasse 2FF im Audioversum Innsbruck
Im Rahmen des Unterrichts besuchte unsere Fachrichtung Familienarbeit das Audioversum und erhielt bei einer abwechslungsreichen Führung interessante Einblicke in die Welt des Hörens, der Wahrnehmung und der Kommunikation. Interaktive Stationen, moderne Medientechnik und spannende Experimente machten die Zusammenhänge auf eindrucksvolle Weise erlebbar.
Ein herzliches Dankeschön an das Team des Audioversum für die informative und gelungene Führung!
08/06/2026
Ein Fachprojekt unserer Ausbildungsteilnehmerin Sophia Pirchl in Zusammenarbeit mit Kunst+Drüber des Vereins TAFIE ist derzeit im Bereich der Bahnunterführung Museumsstraße/Sillpark zu sehen.
Gemeinsam mit den Nutzerinnen wurden Wünsche, Gedanken und Perspektiven erarbeitet und künstlerisch umgesetzt. Das Projekt trägt den Titel „Botschaften an die Gesellschaft“ und verbindet kreativen Ausdruck mit Teilhabe, Sichtbarkeit und Empowerment.
Das künstlerische Ergebnis des Fachprojekts begegnet Menschen dort, wo sie täglich unterwegs sind, und trägt die Botschaften der Nutzerinnen über die Einrichtung hinaus in den öffentlichen Raum.
Gleichzeitig steht dieses Projekt exemplarisch für die vielen wertvollen Fachprojekte unserer Ausbildungsteilnehmer:innen. Es zeigt einmal mehr, wie vielfältig, praxisnah und gesellschaftlich bedeutsam Fachprojekte an unserer Schule sind.
Herzliche Gratulation allen Beteiligten zu diesem gelungenen Projekt.
03/06/2026
Perspektivenwechsel im Alltag – Barrierecheck der Klasse Familienarbeit 2F in Innsbruck
Die 2F war im Rahmen des Unterrichts in der Innsbrucker Innenstadt unterwegs, um Barrieren im öffentlichen Raum aus unterschiedlichen Perspektiven wahrzunehmen und zu erleben.
Mit Rollstuhl und Simulationshilfen wurden alltägliche Situationen wie das Überqueren von Straßen, die Nutzung von Trinkbrunnen, das Erreichen von Müllcontainern oder die Orientierung im Stadtverkehr praktisch erprobt. Dabei konnten unsere Ausbildungsteilnehmer:innen selbst erfahren, welche Herausforderungen Menschen mit Mobilitäts- oder Sinneseinschränkungen im Alltag begegnen.
Die Selbsterfahrung bot wertvolle Einblicke in die Bedeutung von Barrierefreiheit, Teilhabe und Inklusion. Viele scheinbar selbstverständliche Wege wurden aus einem neuen Blickwinkel betrachtet und gemeinsam reflektiert.
Ein lehrreicher Unterricht, der einmal mehr gezeigt hat, wie wichtig eine barrierefreie Gestaltung unseres Lebensraumes für alle Menschen ist.
01/06/2026
Im Juni setzen wir mit der Regenbogenfahne ein sichtbares Zeichen für Respekt, Vielfalt und Menschenwürde.
Als Schule für Sozialbetreuungsberufe begegnen wir täglich Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit. Diese Vielfalt ist Teil unseres Bildungsauftrags und unseres Miteinanders.
🌈 Nicht alle Menschen sind gleich. Aber alle Menschen sind gleichwertig.
27/05/2026
Heute ist es soweit: schriftliche Diplomprüfung.
Wir wünschen den Ausbildungsteilnehmer:innen unserer Diplomklassen viel Erfolg, starke Nerven und Vertrauen in das eigene Können.
Ihr schafft das!
05/05/2026
Tag der Inklusion – Barrierecheck in der Innsbrucker Innenstadt
Im Rahmen des Tags der Inklusion war die Klasse 2FF (Familienarbeit, 2. Semester) in der Innsbrucker Innenstadt unterwegs, um einen Barrierecheck durchzuführen.
Bei strahlendem Sonnenschein konnten unsere Auszubildenden vielfältige Erfahrungen sammeln. Besonders deutlich wurde, wie herausfordernd Alltagssituationen sein können – etwa wenn Menschen mit Blindenstock versuchen, sich am Leitsystem zu orientieren und dabei auf Hindernisse oder fehlende Rücksichtnahme stoßen.
Gleichzeitig haben unsere Schüler:innen auch viele positive Begegnungen erlebt: Menschen, die aufmerksam waren, Unterstützung angeboten haben und sensibel auf die Situation reagiert haben.
Der Lehrausgang ermöglichte einen wichtigen Perspektivenwechsel und machte Barrieren im öffentlichen Raum unmittelbar erlebbar. Solche Erfahrungen sind ein zentraler Bestandteil der Ausbildung und stärken das Verständnis für Inklusion im Alltag.