Medizinische Universität Innsbruck

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Die Medizin Uni Innsbruck ist trotz ihrer rund 300-jährigen Geschichte eine der jüngsten Universitäten Osterreichs. Gegründet 1674 als Medizinische Fakultät der Universität Innsbruck wurde sie im Jahr 2004 selbstständig. Im Zentrum Tirols und damit inmitten der Alpen gelegen, bietet die Medizinische Universität Innsbruck beste Bedingungen an einem attraktiven Standort. Unsere Mission ist es, herausragende Leistungen in Lehre, Forschung und Krankenversorgung zu erbringen. Mit etwa 2.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Medizin Uni Innsbruck einer der wichtigsten Arbeitgeber in Westösterreich. Rund 3.400 Studierende werden im
- Diplomstudium Humanmedizin
- Diplomstudium Zahnmedizin
- Bachelorstudium Molekulare Medizin
- Doktoratsstudium Phd, sowie im
- Doktoratsstudium Clinical Phd
praxisnah und wissenschaftsgeleitet auf ihre verantwortungsvollen Aufgaben in der PatientInnenversorgung und der Forschung vorbereitet und ausgebildet. Für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der hochqualitativen Krankenversorgung an den Universitätskliniken steht der Mensch im Mittelpunkt. Mit der Entwicklung von Therapien und ihren Forschungserkenntnissen finden unsere MedizinerInnen und WissenschafterInnen international Beachtung. PatientInnen aus aller Welt kommen nach Innsbruck, um sich bei uns behandeln zu lassen. Unsere Forschungsschwerpunkte liegen aktuell in den Bereichen Onkologie, Neurowissenschaften, Genetik, Epigenetik und Genomik sowie Infektiologie, Immunologie sowie Organ- und Gewebersatz.

14/09/2026

Endometriose - Therapiekonzepte vom Jugendalter bis zur Menopause 🎗️

Am 23.09.26 startet der erste Vortrag der Wissen|schaf(f)t Gesundheit-Reihe der Med Uni Innsbruck.

Endometriose ist eine hormonabhängige Erkrankung, unter der viele Frauen leiden.
Ganzheitlich kombinierte Therapiekonzepte und neue, individuell abgestimmte Behandlungen können helfen.

➡️ Beata Seeber, Leiterin des Endometriosezentrums an der Med Uni Innsbruck, gibt Betroffenen und Interessierten Einblicke in neue medizinische Ansätze und Behandlungsmöglichkeiten.

📅 23.09.2026, Beginn: 18:30 Uhr
📍Großer Hörsaal (Audimax) der Med Uni Innsbruck, Fritz-Pregl-Straße 3, 6020 Innsbruck
✅ Eintritt frei | keine Anmeldung nötig

Vorbeikommen, informieren, Fragen stellen!

👉 Alle Infos gibt's unter: www.wissenschafftgesundheit.at

Dieser Trailer wurde mithilfe von KI erstellt und dient ausschließlich der Unterhaltung. Die dargestellten Szenen und medizinischen Inhalte sind teilweise frei erfunden oder vereinfacht und können von der Realität abweichen. Sie sind nicht als fachlich oder medizinisch korrekte Darstellung zu verstehen und spiegeln nicht zwangsläufig den tatsächlichen Vortrag wider.

Ramon Tasan ist seit 1. September Professor für die Pharmakologie der Neuropeptide. Am Institut für Pharmakologie und To...
14/09/2026

Ramon Tasan ist seit 1. September Professor für die Pharmakologie der Neuropeptide. Am Institut für Pharmakologie und Toxikologie untersucht er ein Phänomen, das allen gut bekannt, aber noch großteils unerforscht ist: Das Zusammenwirken von Angst und Nahrungsaufnahme. Dabei hat er mit Neurokinin B ein ganz bestimmtes Neuropeptid ins Auge gefasst, dessen Einfluss er genauer untersuchen möchte.


Foto: MUI/D. Bullock

Ramon Tasan im Berufungsportrait: https://www.i-med.ac.at/de/news/ramon-tasan-ist-fasziniert-von-neuropeptiden/

10/09/2026

Einsamkeit kann jede:n treffen.

Mit dem Walk & Talk gegen Einsamkeit setzen die Universität Innsbruck​​ (Institut für Sportwissenschaft), .tirolkliniken und die ​ (Univ. Klinik für Psychiatrie II – Psychosomatische Medizin) ein Zeichen für mehr Gemeinschaft, Begegnung und psychische Gesundheit. 💛🤝

Der Yellow September ist ein Aktionsmonat für psychische Gesundheit und Suizidprävention. Der gemeinsame Spaziergang entlang des Inns (ca. 2,5 km) lädt dazu ein, ohne Leistungsdruck in Bewegung zu kommen, neue Menschen kennenzulernen und gemeinsam ein Zeichen gegen Einsamkeit zu setzen. 🚶‍➡️🚶‍♀️‍➡️

Beim gemeinsamen Ausklang besteht die Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen und sich zu vernetzen. An einer „Gemeinsam geht mehr“-Wand können Gedanken und Wünsche zum Thema Gemeinschaft festgehalten werden. Außerdem informieren regionale Einrichtungen über psychosoziale Unterstützungsangebote.

🎗️ Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, insbesondere an Menschen aus dem Gesundheits- und Sozialbereich, Betroffene, Angehörige sowie alle, die ein Zeichen gegen Einsamkeit und für psychische Gesundheit setzen möchten.

🎗️ Alleine zu kommen ist ausdrücklich willkommen. Ob sprechen, zuhören oder einfach mitgehen – jede Form der Teilnahme ist richtig.

🎗️ Ein gelbes Zeichen setzen und etwas Gelbes tragen – zum Beispiel ein T-Shirt, eine Kappe oder ein anderes Accessoire.

✅ Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
✅ Die Teilnahme am Walk & Talk erfolgt freiwillig und auf eigene Verantwortung. Bitte auf die persönliche Sicherheit achten und Tempo sowie Teilnahmeform den individuellen Möglichkeiten entsprechend wählen.

🏆 Wir gratulieren dem ÖH-Trainingszentrum zu einem Staatspreis für gute Lehre - Ars Docendi 2026! 🙌🎓Das Trainingszentrum...
09/09/2026

🏆 Wir gratulieren dem ÖH-Trainingszentrum zu einem Staatspreis für gute Lehre - Ars Docendi 2026! 🙌

🎓Das Trainingszentrum wurde vollständig von Studierenden aufgebaut und wird bis heute studentisch organisiert – mit Unterstützung der Med Uni Innsbruck und weiterer Sponsoren.

🩺 Rund 200 Tutor:innen geben ihr Wissen an Studienkolleg:innen weiter – niedrigschwellig, in Kleingruppen und ergänzend zum Studium. Pro Jahr stehen etwa 2.400 Kursplätze bereit, z.B. für Ultraschall, EKG und Notfallmaßnahmen.

👥 Der Unterricht ist interprofessionell angelegt: Studierende der Pharmazie der Universität Innsbruck​ bringen pharmakologisches Wissen ein, bei der Skills Night arbeitet das Trainingszentrum eng mit der FH Gesundheit - Gesundheitshochschule Tirol​ - Gesundheitshochschule Tirol zusammen.

👱‍♂️👩‍🦰Peer-Teaching steht im Zentrum: Lernen in geschützter Atmosphäre, Fehler als Teil des Prozesses, Austausch auf Augenhöhe. Viele Teilnehmer:innen werden später selbst Tutor:innen und geben Wissen an jüngere Semester weiter – ein kontinuierliches, generationenübergreifendes Lernen. 💬"Bei uns dürfen Unsicherheiten ausgesprochen werden – Fehler gehören zum Lernen dazu“, sagt Philip Walder, Medizinstudent und Leiter des Trainingszentrums.

Das Interview und mehr Infos zum Preis: https://www.i-med.ac.at/de/news/peer-teaching-praemiert-staatspreis-fuer-oeh-trainingszentrum-an-der-med-uni-innsbruck/

(Foto: BMFWF/Sebastian Judthmann)

In der Inforeihe "Wissen schafft Vertrauen" informieren Expert:innen des Comprehensive Cancer Centers Innsbruck (CCCI) z...
08/09/2026

In der Inforeihe "Wissen schafft Vertrauen" informieren Expert:innen des Comprehensive Cancer Centers Innsbruck (CCCI) zu medizinischen, pflegerischen und unterstützenden Themen rund um Krebs.

➡️ Die Veranstaltungen bieten verständliche Informationen und Orientierung zu verschiedenen Aspekten der Krebserkrankung - von Diagnose und Behandlung bis hin zu unterstützenden Angeboten und dem Leben mit der Erkrankung.

➡️ Die Reihe richtet sich an Patient:innen, Angehörige und Interessierte und schafft Raum, um sich zu informieren und mit Fachpersonen im Austausch zu treten.

Die Veranstaltungen bieten fundierte Informationen, praxisnahe Orientierung und stärkende Impulse für Patient:innen, Angehörige und Interessierte.

So können Sie teilnehmen - ganz wie es Ihnen passt:

✅ Vor Ort: Konferenzraum CCCI (Innere Medizin, 2. Stock - Lifthalle NORD)
✅ Live-Stream: bequem von zu Hause aus

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme - und über Ihre Anregungen zu weiteren Themen, die Sie bewegen.

💐Wir freuen uns mit Roman Praschberger! Der Innsbrucker hat mit seinem Forschungsvorhaben den Europäischen Forschungsrat...
03/09/2026

💐Wir freuen uns mit Roman Praschberger! Der Innsbrucker hat mit seinem Forschungsvorhaben den Europäischen Forschungsrat überzeugt und erhält dafür nun einen ERC Starting Grant in Höhe von 1,5 Mio. Euro. In den kommenden fünf Jahren kann Praschberger nun mit neuen Methoden der alten Frage nachgehen, welche zell-intrinsischen Faktoren manche Nervenzellen widerstandsfähiger machen als andere. Die Antwort darauf könnte neue Therapieoptionen bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson oder ALS eröffnen.

Mehr Infos ➡️ https://www.i-med.ac.at/de/news/roman-praschberger-erhlt-erc-starting-grant-zur-erforschung-von-vulnerablen-und-resilienten-nervenzellen/

Foto: MUI/D. Bullock
European Research Council​

26/08/2026

Wissen|schaf(f)t Gesundheit

Medizin verständlich erklärt: Expert:innen der Med Uni Innsbruck geben spannende Einblicke in aktuelle Gesundheitsthemen 🔬

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Endometriose? Können biologische Spuren Täter:innen überführen? Wie wird aus einem Wirkstoff ein sicheres Medikament? Und warum verdienen unsere Nieren mehr Aufmerksamkeit?

23.09.2026 | Beata Seeber
👩‍⚕️ Endometriose – Therapiekonzepte vom Jugendalter bis zur Menopause

04.11.2026 | Walther Parson & Charlotte Sutter
🧬 DNA ohne Namen – wie epigenetische Methoden Täter:innen entlarven

18.11.2026 | Georg Wietzorrek
💊 Vom Wirkstoff zur Therapie: So entsteht ein neues Medikament

20.01.2027 | Andreas Kronbichler
🩺 Doppelt hält besser: Warum unsere Nieren mehr Aufmerksamkeit verdienen

📍 Großer Hörsaal (Audimax) der Med Uni Innsbruck
📍 Beginn: 18:30 Uhr
📍 Eintritt frei | keine Anmeldung nötig

Vorbeikommen, informieren, Fragen stellen!

👉 Alle Infos: www.wissenschafftgesundheit.at

💐Katharina Feil von der Universitätsklinik für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin wurde für ihre Arb...
03/08/2026

💐Katharina Feil von der Universitätsklinik für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin wurde für ihre Arbeit „Menopausale Symptome bei funktionellem Hypogonadismus infolge chronischer Essstörungen – eine kontrollierte Studie“ mit dem Abstractpreis der Österreichischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (OEGGG) ausgezeichnet.

🔎Die Studie untersucht menopausenähnliche Beschwerden bei Patientinnen mit funktionellem Hypogonadismus infolge chronischer Essstörungen und liefert wertvolle Erkenntnisse zu den Auswirkungen hormoneller Veränderungen auf Gesundheit und Lebensqualität.

🔝Mit dieser Auszeichnung würdigt die OEGGG die hohe wissenschaftliche Qualität und klinische Relevanz der Arbeit sowie ihren Beitrag zum besseren Verständnis dieser wichtigen Fragestellung in der gynäkologischen Endokrinologie.

Foto: © Katharina Feil

👏 Rektor Gert Mayer hat Timon Adolph kürzlich zum Professor für „Experimentelle Gastroenterologie“ berufen. Der 40-jähri...
29/07/2026

👏 Rektor Gert Mayer hat Timon Adolph kürzlich zum Professor für „Experimentelle Gastroenterologie“ berufen. Der 40-jährige Mediziner forscht zu neuen therapeutischen Strategien für die Behandlung chronisch entzündlicher Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa und hat dabei die westliche Ernährung im Visier, um potenzielle Auslöser dieser Erkrankungen zu identifizieren.

👍🏽 „Ich sehe mich als clinician scientist, arbeite also gerne an der Gastroenterologischen Ambulanz und Endoskopie bei meinen Patientinnen und Patienten und diskutiere genauso gerne mit Forscherinnen und Forschern im Labor, wie man wissenschaftliche Fragen lösen kann", erzählt er über sich. Die Vermittlung von Soft Skills ist ihm in der Lehre besonders wichtig, etwa eine empathische und verständliche Kommunikation mit den Patientinnen und Patienten. "Medizinisches Fachwissen ist über diverse Medien leicht verfügbar – das Zwischenmenschliche nicht, das muss man erlernen“, betont Timon Adolph.

Mehr über Timon Adolph: https://www.i-med.ac.at/de/news/timon-adolph-ist-professor-fr-experimentelle-gastroenterologie/

Foto: MUI/C. Simon

🏆Beim 10. CIIT Science Day am 2. Juli wurde das Poster von Nicolas Melcher vom Institut für Hygiene und Medizinische Mik...
27/07/2026

🏆Beim 10. CIIT Science Day am 2. Juli wurde das Poster von Nicolas Melcher vom Institut für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie (Arbeitsgruppe Wilfried Posch), mit einer Untersuchung zum Thema "Assessing Mucosal Neutralization and Tissue-Level Protection in Human 3D-Airway Model after Influenza Vaccination", an welcher Michael Jäger und Gabriel Diem maßgeblich beteiligt waren, mit dem "Best Poster Price" ausgezeichnet.

💉Untersucht wurde, wie gut die saisonale Influenzaimpfung für Erwachsene nicht nur im Blut, sondern auch direkt an den Schleimhäuten der Atemwege schützt. Obwohl inaktivierte Influenzaimpfstoffe üblicherweise nur geringe Mengen an mukosalem IgA auslösen, zeigte sich nach der Impfung eine überraschend deutliche Verbesserung der neutralisierenden Aktivität im Speichel.

💉In einem humanen 3D-Atemwgesmodell reduzierten Proben mit hoher Neutralisierungskraft die Virusausbreitung und schützten die Barrierefunktion des Epithels. Die Ergebnisse zeigen, dass für den Impfschutz nicht nur die Menge, sondern vor allem die funktionelle Qualität der Antikörper entscheidend ist. Damit wird eine Wissenslücke zur Impfantwort an der Eintrittspforte des Virus verringert und der zusätzliche Schutzwert der Grippeimpfung unterstrichen.

Foto: AG Posch

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Innsbruck
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Dienstag 08:00 - 17:00
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