11/08/2026
BIDOK NEWSLETTER
Den aktuellen Newsletter (Juli 2026) finden Sie in der Online-Ausgabe hier: https://299072.seu2.cleverreach.com/m/16844504
Themen sind: Neuer Standort des bidok-Büros, Neues aus der bidokbib, bidok Autor:innen - Ausgabe 15: Wibs Tirol, Neue Ausgabe der Zeitschrift für Disability Studies, bidok erhält Förderung durch Förderkreis 1669, Disability Pride Monat Juli
Sie können sich auf unserer Internet-Seite jederzeit https://bidok.uibk.ac.at/newsletter.html zum Newsletter anmelden.
bidok Newsletter Juli 2026
Natürlich freuen wir uns auch über Besuch! Wenn Sie bei uns vorbeikommen möchten, bitten wir Sie, vorab per E-Mail einen Termin mit uns zu vereinbaren: [email protected]
07/07/2026
HINWEIS: Die neue Ausgabe der Zeitschrift für Disability Studies (Ausgabe 1, 2026) ist online: Diesmal geht es um Menschenrechte im Kontext von Behinderung. Gastherausgabe des Bochumer Zentrums für Disability Studies (BODYS)
Reinschauen lohnt sich:https://zds-online.org/wp-content/uploads/2026/06/10_ZDS_2026_1_00_IHV.pdf
Mit Beiträgen von u.a.: Malin Butschkau, Dave Tyra-Specht, Helen Akin, Rebecca Daniel, Charlie Renke und Sebastian von Peter, Tanja Huchler sowie T.G. Maigrés.
08/06/2026
bidok möchte auf folgende Veranstaltung hinweisen:
Austausch zu "Geld und Frauen* mit Behinderungen"
WANN? Freitag, 26.06.2026 von 13:00-17:00 Uhr
WO? Selbstbestimmt Leben Büro, Anton-Eder Straße 15, 6020 Innsbruck
Wir laden Sie ein, über ihre Erfahrungen mit Geld zu sprechen.
Und über Ihre Belastungen als Frau* mit Behinderungen.
WARUM MITMACHEN?
Für unser Projekt wollen wir Erfahrungen von Frauen* mit Behinderungen sammeln.
Alle Frauen* mit Behinderungen können und sollen mitmachen.
Egal, welche Behinderung Sie haben.
Wir möchten besonders gehörlose Frauen* einladen.
Ihre Erfahrungen sind wichtig.
Beim Austausch teilen Sie Ihre Erfahrungen.
Die Ergebnisse werden aufgeschrieben, damit alle davon lernen können.
Jede Teilnehmerin bekommt € 40,00 in bar am 26.06.
ANMELDUNG:
Bitte melden Sie sich bis 19.06. an:
E-Mail an [email protected]
BARRIEREFREIHEIT:
• Schriftdolmetschung und ÖGS-Dolmetschung
• Zugänglichkeit: Für Rollstuhlfahrerinnen* sind die Räume barrierefrei zugänglich.
Es gibt auch ein barrierefreies WC.
DAS PROJEKT:
Dieses Austauschtreffen ist ein Teil des Projekts: "Geld und Frauen* mit Behinderungen - Wege zur Entlastung und mehr Selbstbestimmung".
Das Projekt heißt in schwerer Sprache: "Frauen* mit Behinderungen als Mentorinnen für ökonomische Selbstbestimmung – Strategien zur Entlastung von Mental Load"
Das Projekt hat mehrere Ziele:
• Frauen* mit Behinderungen sollen als Expertinnen sichtbar werden.
• Die Belastungen von Frauen* mit Behinderungen sollen gezeigt werden.
Zum Beispiel die Probleme beim Geld verdienen oder beim Umgang mit Geld.
Austauschgruppen wird es in Wien, in Linz, in Innsbruck und online geben.
In allen Austauschgruppen teilen unterschiedliche Frauen* mit Behinderungen ihre Erfahrungen.
Die Ergebnisse werden in einer Veranstaltung im Herbst präsentiert.
Das Projekt wird von zwei Organisationen gemacht:
• FmB – Interessenvertretung Frauen* mit Behinderungen
• Ludwig Boltzmann Institut für Grund- und Menschenrechte
Bezahlt wird das Projekt vom Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung.
17/12/2025
NEUES (VORLÄUFIG LETZTES) BIDOK LESEZEICHEN
Das bidok LeseZeichen, Heft 27 ist erschienen. Es ist nach dem Förder-Stopp des Projekts die vorläufig letzte Ausgabe dieser Reihe. Das Heft erscheint in einem anderen Layout und wird auch nicht als Print-Ausgabe veröffentlicht. Es steht in Form eines PDF/UA – einer digital barrierefreien PDF-Datei zur Verfügung.
Diese Ausgabe beschäftigt sich mit dem Ende des Projekts bidok sowie inhaltlich mit dem Thema "Stadt-Barrieren" - Hindernisse und Herausforderungen im städtischen Alltag. Im Heft finden Sie ein ausführliches Gespräch mit Sara Vindl. Sie ist Expertin in eigener Sache und nutzt einen Rollstuhl. Wie ergeht es ihr im Stadt-Alltag?
Das aktuelle Heft finden Sie hier in der Internet-Version:https://bidok.uibk.ac.at/projekte/arbeitswelt_tirol/downloads/lesezeichen/lesezeichen_heft_27_2025.pdf
Alle bisher veröffentlichten Internet-Versionen des bidok LeseZeichens finden Sie hier:
https://bidok.uibk.ac.at/projekte/arbeitswelt_tirol/bidok-lese-zeichen.html
Bildbeschreibung bidok LeseZeichen (Heft 27): Projektleitung Andrea Urthaler hält einen Ordner mit Zeitschriften in der Hand. Sie trägt schwarze Kleidung und eine Halskette mit großen roten Holzperlen. Im Hintergrund ist eine Bücherwand.
02/12/2025
Warum bidok unverzichtbar ist:
1. ZUGANG ZU WISSEN UND FORSCHUNG: bidok betreibt eine barrierefreie, digitale Open-Access-Bibliothek (www.bidokbib.at) mit Veröffentlichungen zu Behinderung, Inklusion,
Behindertenpolitik, Disability Studies u. a.
2. BARRIEREFREIHEIT UND TEILHABE: Die Inhalte sind so aufbereitet, dass sie für möglichst viele Menschen nutzbar sind (Universal Accessibility). Damit erfüllt bidok Vorgaben der UN-BRK.
3. LANGJÄHRIGE BEDEUTUNG UND WIRKUNG: Seit 30 Jahren ist bidok eine wichtige Institution – nicht nur für die Wissenschaft und Forschung, sondern auch für die Selbstvertretung von Menschen mit Behinderungen.
4. ÖFFENTLICHER RÜCKHALT UND UNTERSTÜTZER:INNEN: Zahlreiche Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Aktivismus und Praxis haben öffentlich betont, wie wertvoll und unverzichtbar bidok ist. Hier eine kleine Auswahl von Stellungnahmen, die auf www.bidok.at zu finden sind:
Julia Golser (Selbstbestimmt Leben, Innsbruck): „bidok ist eine Plattform mit unschätzbarem Wert für Menschen mit Behinderungen und deren Sichtbarkeit. […]“
Andrea Ge**er PhD (Dozentin Soziale Arbeit, Olten/Schweiz): „Diese Einsparungen sind ein Skandal und kurzfristig gedacht. Die Einsparung widerspricht auch der UN BRK! In einer digitalen Welt ist (digitale) Inklusion umso wichtiger. bidok ist von unschätzbarem Wert und eine Plattform für Wissenschaft und Zivilbevölkerung. bidok informiert, vernetzt und macht wichtiges Wissen und Positionen von Selbstvertretungen sichtbar und hörbar. Das ist zentral für eine Demokratie! Ich bin empört.“
Prof. Dr. Tobias Buchner (PH Oberösterreich, Linz): „BIDOK stellt einen Leuchtturm der österreichischen Disability Studies und Inklusionsforschung dar. […]“
Dr. Birgit Rothenberg (MOBILE-Selbstbestimmtes Leben Behinderter e.V./Vorstand/Selbstvertreterin, Dortmund): „bidok ist für uns in der Selbstvertretung und für die Weiterbildung und die Lehre unersetzlich.“
Prof. Dr. Rebecca Maskos (Professur für Disability Studies im Bereich Soziale Arbeit, Alice Salomon Hochschule Berlin): „Bidok ist unverzichtbarer Teil der Disability Studies Landschaft in deutschsprachigen Ländern. Gäbe es Bidok nicht, man müsste es erfinden […]“
Dr. Justin J.W. Powell (Professor für Bildungssoziologie, Luxemburg): „bidok ist eine unverzichtbare Wissensquelle für Forschung, Lehre und Praxis […]“
Privatdozent Dr.habil. Bernd Lederer (Uni Innsbruck, Fakultät für Bildungswissenschaft, Senior Lecturer): „Sparen an der völlig falschen Stelle! Der soziale, kulturelle und wissenschaftliche Mehrwert einer Plattform wie bidok übertrifft das kurzfristige Einsparvolumen mittel- und langfristig bei weitem, sogar in rein pekuniärer Hinsicht!“
Prof. Dr. phil. Mai-Anh Boger (Professorin für Allgemeine Sonderpädagogik, Universität Koblenz): „Für meine Studierenden sowie für mich als Wissenschaftlerin ist bidok eine unerlässliche Ressource in der täglichen Arbeit. Eine vergleichbare Plattform gibt es für unseren Forschungs- und Studienbereich nicht. […]“
Hier für bidok unterschreiben: https://tinyurl.com/bidok-unterschrift
Unterschrift zur Unterstützung von bidok
Mit dieser Unterschrift wird Ihre Unterstützung für den Erhalt von bidok – behinderung inklusion dokumentation zum Ausdruck gebracht. Ihre Unterschrift wird auf unserer Internet-Seite veröffentlicht. Alle Informationen zum Ende der Finanzierung von bidok finden Sie hier: https://bidok.uibk.ac.a...
17/11/2025
Wir bedanken uns bei bereits über 1.000 Unterschriften für den Erhalt von bidok!
Wie können Sie uns weiterhin unterstützen?
1) Falls Sie es noch nicht gemacht haben, können Sie hier unterschreiben: https://tinyurl.com/bidok-unterschrift
2) Teilen Sie unsere Beiträge auf Social Media, um auf die Sitution von bidok hinzuweisen.
Die veröffentlichten Botschaften zur Unterstützung von bidok sowie Medien-Berichte finden Sie hier: https://bidok.uibk.ac.at/foerderstopp.html
Unterschrift zur Unterstützung von bidok
Mit dieser Unterschrift wird Ihre Unterstützung für den Erhalt von bidok – behinderung inklusion dokumentation zum Ausdruck gebracht. Ihre Unterschrift wird auf unserer Internet-Seite veröffentlicht. Alle Informationen zum Ende der Finanzierung von bidok finden Sie hier: https://bidok.uibk.ac.a...
11/11/2025
Hier für bidok unterschreiben: https://tinyurl.com/bidok-unterschrift
"bidok - Behinderung, Inklusion, Dokumentation" ➡️ So heißt das im ganzen deutschsprachigen Raum angesehene Beratungs- und Vermittlungsprojekt. Mit zahlreichen Projekten, Workshops und einer Online-Bibliothek vermittelt es Wissen rund um die Themen Behinderung und Inklusion. 👉🏼❌ Jetzt droht der Vorzeige-Plattform aber das Aus. Nach 20 Jahren streicht das Sozialministerium mit Jahresende 100 Prozent der Förderungen. 🗣️ "Ich war erschüttert und es gab Tränen", sagte Projektleiterin Andrea Urthaler. Sie hofft nun auf Unterstützung durch die Uni Innsbruck oder das Land Tirol. Durch einen neuen jährlichen Fördergeber könne die Plattform möglicherweise noch erhalten werden. https://tirol.orf.at/stories/3329364/
10/11/2025
"Vorzeigeplattform für Inklusion vor dem Aus" - so lautet die heutige Schlagzeile bei ORF Tirol über das Projekt bidok
Lesen Sie den ganzen Artikel hier: https://tirol.orf.at/stories/3329364/
Unsere Bitte: Teilen Sie diesen Beitrag, damit möglichst viele Menschen erfahren, was auf dem Spiel steht.
Falls Sie es noch nicht getan haben, können Sie hier für bidok unterschreiben: https://tinyurl.com/bidok-unterschrift
Vorzeigeplattform für Inklusion vor dem Aus
Das im ganzen deutschsprachigen Raum angesehene Beratungs- und Vermittlungsprojekt „bidok – behinderung inklusion dokumentation“ steht vor dem Aus. Nach 20 Jahren streicht das Sozialministerium mit Jahresende 100 Prozent der Förderungen. Für die Projektverantwortlichen ist das ein schwerer R...