26/02/2024
In unseren Workshops „Über Israel und Palästina reden!“ bieten wir Jugendlichen und jungen Erwachsenen einen geschützten pädagogischen Raum, in dem wir mit ihnen über den Konflikt und den Krieg zwischen Israel und der Hamas sprechen.
In den Workshops ist es uns wichtig Raum für Emotionen zu lassen, die Positionierungen der Jugendlichen ernst zu nehmen und wertschätzend mit in die Diskussion zu gehen. Wir schauen uns den Anlass des aktuellen Krieges an, den Terroranschlag der Hamas am 7. Oktober 2023, beschäftigen uns aber auch mit der längeren Konfliktgeschichte. Dazu arbeiten wir biografisch, um verschiedene legitime Perspektiven auf den Konflikt sichtbar zu machen.
Zwischen dem 8. Oktober 2023 und heute haben wir mit rund 500 Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Rahmen von Schule und Offener Jugendarbeit zum Thema gearbeitet. Daneben haben wir über 200 Lehrkräfte, Jugendarbeiter*innen und andere pädagogisch arbeitende mit unseren Fortbildungsangeboten erreicht und für einen guten pädagogischen Umgang mit dem Thema sensibilisiert.
Die Nachfrage ist nach wie vor sehr hoch, zumal uns dieser Konflikt mit all seinen Auswirkungen auch auf unsere hiesige Gesellschaft sicher noch länger begleiten wird.
Am meisten freut uns, dass wir von den Jugendlichen bisher fast nur positives Feedback bekommen haben! Häufig nennen sie als Grund für die positive Bewertung, dass sie nun besser über die Urspünge des Konflikts Bescheid wissen und dass sie sich positionieren und ihre Meinung sagen dürfen. Außerdem, dass die Workshops methodisch abwechslungsreich sind und es auch nach drei oder vier Stunden nicht langweilig wird.
Danke u.a. an die LBS Lochau, an das Borg Götzis, die HAK Bregenz und die BG Gallus Bregenz.
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19/02/2024
Heute vor vier Jahren, am 19. Februar 2020, wurden in Hanau (Deutschland) neun Menschen aus rassistischen Motiven brutal und kaltblütig ermordet. Diese neun Menschen waren zur falschen Zeit am falschen Ort und mussten dafür mit ihrem Leben bezahlen. Gemeint sind mit solchen Taten alle, die nicht in das rassistische völkische Weltbild der extremen Rechten passen.
In ganz Deutschland fanden am vergangenen Wochenende große Demonstrationen zum Gedenken an die Opfer des rassistischen Anschlags in Hanau statt.
Auch auf der gestrigen Demo für Demokratie und Menschenrechte in Dornbirn wurden ihre Namen ausgesprochen.
Danke für deinen persönlichen, mutigen und berührenden Redebeitrag! Danke an alle, die gestern zum Marktplatz gekommen sind und aufgestanden sind gegen Rassismus, Deportationsfantasien und für Menschenrechte, Solidarität und Demokratie!
Danke an die Organisator*innen: Vorarlberger Plattform für Menschenrechte, das Bündnis uns reicht´s und PRIM – Die Plattform für Reformpädagogische Initiativen!
Hanau ist überall! Say their names!
Gökhan Gültekin
Sedat Gürbüz
Said Nesar Hashemi
Mercedes Kierpacz
Hamza Kurtović
Vili Viorel Păun
Fatih Saraçoğlu
Ferhat Unvar
Kaloyan Velkov
Fotocredit: Daniel Furxner
15/10/2023
Gedanken von Projektleiter Arnon Hampe zur aktuellen Situation in Israel und Gaza.
Fazit: Es gibt dringenden Handlungsbedarf im pädagogischen Bereich!
25/09/2023
Vierter Jahrestag des Anschlags auf die Synagoge in Halle an Jom Kippur 2019
Der Monat Tishrei ist der weitaus "hektischste" Monat des jüdischen Kalenders, in dem viele Feier- und Gedenktage begangen werden. Angefangen mit den hohen Feiertagen Rosch Haschana, Tzom Gedalya und Jom Kippur, gefolgt von Sukkot, Hoshana Raba, Shmini Atzeret und Simchat Tora. Obwohl Tishrei der 7. Monat im jüdischen Kalender ist, ist er doch der Beginn des jüdischen Jahres, weil in ihm nach jüdischer Tradition die Welt und die ersten Menschen Adam und Chava erschaffen wurden. Aktuell befinden wir uns nach jüdischer Zeitrechnung im Jahr 5784 nach Erschaffung der Welt. Insbesondere während der Hohen Feiertage sind die Synagogen so gut besucht, wie sonst nur selten.
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Auch am Jom Kippur des Jahres 2019 war die Synagoge in der (ost)deutschen Stadt Halle vollbesetzt, als ein rechtsextremer Attentäter versuchte, einen Anschlag auf die an diesem Tag versammelten Jüdinnen und Juden zu verüben. Nachdem er an der massiven Holztür der Synagoge scheiterte, erschoss er eine Passantin und einen Imbiss-Gast. Auf seiner anschließenden Flucht versuchte er weitere Menschen zu töten und verletzte dabei mehrere schwer. Den Tatverlauf übertrug er per Helmkamera als Livestream. Fachleute sprechen seither deshalb inzwischen auch von der Gamifizierung des Terrors.
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Der rechtsextremen Ideologie des Attentäters zufolge seien "die Juden" für moderne Phänomene wie Feminismus und Migration verantwortlich - und damit für den angeblich drohenden Untergang des "deutschen Volkes". Diese Verschwörungserzählung vom "Großen Austausch" findet sich in nahezu allen Strömungen des Rechtsextremismus und der "Neuen Rechten" - bei der "Identitären Bewegung" genauso wie in der FPÖ oder der AfD!
22/09/2023
Throwback Eröffnung "Fallende Helden" im DOCK 20!
Vergangenen Freitag eröffnete die Ausstellung "Fallende Helden. Strategien des Erinnerns und Gedenkens" im DOCK 20 in Lustenau.
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Die Ausstellung, entstanden in Kollaboration mit , versammelt sieben künstlerische Positionen, die sich mit blinden Flecken, politisch umkämpften Orten und hartnäckigen Erinnerungslücken der Mehrheitsgesellschaft in Bezug auf die Geschichte des Nationalsozialismus in Vorarlberg, Österreich und darüber hinaus befassen.
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Die Ausstellung läuft noch bis zum 14. Januar 2024 und wird von einem umfangreichen Begleitprogramm gerahmt.
Alle Infos zur Ausstellung und zum Programm finden sich hier:
https://dock20.lustenau.at/de/programm/programm-2023/2023-03
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Interessierten Schulklassen und Jugendgruppen bieten wir niedrigschwellige Workshops rund um das Thema Erinnerungskultur und multiperspektivische Auseinandersetzung mit der NS-Zeit in der Ausstellung an. Anfragen bitte an: [email protected]
Photo Credits: Miro Kuzmanovic
20/09/2023
Ein weiterer heißer Lesetipp in unserer Reihe Lies!
Noam Zadoff: Geschichte Israels. Von der Staatsgründung bis zur Gegenwart, München 2020.
Der am Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck lehrende Historiker Noam Zadoff bietet mit seiner "Geschichte Israels" einen äußerst kompakten und dichten Überblick über die Entstehung und Entwicklung des Landes. Auch die politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Bruchlinien innerhalb der israelischen Gesellschaft spart er nicht aus. Diese sind für das Verständnis der aktuellen Entwicklungen von zentraler Bedeutung.
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Wer den Anteil Israels am komplexen Geschehen des Nahostkonflikts besser verstehen möchte, ohne sich mit einseitigen Schuldzuschreibungen zu begnügen, wird in diesem Buch fündig werden. Noam Zadoff: Geschichte Israels. Von der Staatsgründung bis zur Gegenwart, München 2020.
Der am Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck lehrende Historiker Noam Zadoff bietet mit seiner "Geschichte Israels" einen äußerst kompakten und dichten Überblick über die Entstehung und Entwicklung des Landes. Auch die politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Bruchlinien innerhalb der israelischen Gesellschaft spart er nicht aus. Diese sind für das Verständnis der aktuellen Entwicklungen von zentraler Bedeutung.
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Wer den Anteil Israels am komplexen Geschehen des Nahostkonflikts besser verstehen möchte, ohne sich mit einseitigen Schuldzuschreibungen zu begnügen, wird in diesem Buch fündig werden.
20/09/2023
Ein weiterer heißer Lesetipp in unserer Reihe Lies! 🤩
Noam Zadoff: Geschichte Israels. Von der Staatsgründung bis zur Gegenwart, München 2020.
Der am Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck lehrende Historiker Noam Zadoff bietet mit seiner "Geschichte Israels" einen äußerst kompakten und dichten Überblick über die Entstehung und Entwicklung des Landes. Auch die politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Bruchlinien innerhalb der israelischen Gesellschaft spart er nicht aus. Diese sind für das Verständnis der aktuellen Entwicklungen von zentraler Bedeutung.
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Wer den Anteil Israels am komplexen Geschehen des Nahostkonflikts besser verstehen möchte, ohne sich mit einseitigen Schuldzuschreibungen zu begnügen, wird in diesem Buch fündig werden.
13/09/2023
"Nahost"
Der "Nahe Osten" ist heute der im deutschsprachigen Raum gebräuchlichste geografische Begriff, mit dem die arabischen Staaten Vorderasiens plus Israel bezeichnet werden. Manchmal werden auch Teile der Türkei, Ägypten und der Iran hinzugezählt. Der Begriff ist stark von der europäischen Perspektive auf "den Osten" geprägt und geht auf das Römische Reich zurück. Ein neuerer Sammelbegriff für die Region ist das Akronym "MENA". Es steht für "Middle East and North Africa".
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Obwohl die Region von zahlreichen Auseinandersetzungen geprägt ist, ist mit "Nahostkonflikt" meist der Konflikt um die historische Region Palästina, den bestehenden Staat Israel und den im Entstehen begriffenen Staat Palästina gemeint. Der aktuelle Konflikt reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück, als Palästina noch eine Provinz des Osmanischen Reichs war und verschiedene europäische Mächte versuchten, ihre Einflusssphäre zu vergrößern und eigene Interessen im Nahen Osten verfolgten. Doch umkämpft ist die Region schon seit mehr als zweitausend Jahren zwischen den sie umgebenden Reichen.
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Verschiedene ethnische, religiöse und territoriale Gegensätze prägen den Nahen Osten, doch ruft doch der Konflikt um Israel und Palästina bei vielen Menschen die heftigsten Reaktionen hervor. Viele Menschen haben das Gefühl, sich für eine Seite entscheiden zu müssen. Das geht dann oft mit einer Dämonisierung der anderen Seite einher. Gerade in Deutschland und Österreich hat der Konflikt häufig auch die Funktion einer Projektionsfläche. Ob es für Israel und Palästina irgendwann eine "Zweistaatenlösung" oder eine gemeinsame, föderale Lösung geben wird, ist offen. Bisher hat der Konflikt jedenfalls unzähligen Menschen das Leben gekostet und auf beiden Seiten werden die Stimmen lauter, die sich einen dauerhaften und gerechten Frieden wünschen.
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Im Projekt versuchen wir, verschiedenen Perspektiven auf die Region, ihre Geschichte und ihre Konflikte Raum zu geben - und über mögliche Zukunftsperspektiven zu sprechen.
10/08/2023
Workshop mit START-Stipendiat*innen aus Vorarlberg #3!
Für unseren dritten Workshop mit den tollen, klugen und neugierigen Stipendiat*innen von haben wir uns im Vorarlberg Museum getroffen und uns mit Erinnerung(en) und Geschichte(n) auseinandergesetzt. Alle haben wir einen Gegenstand mitgebracht, der uns etwas bedeutet und der uns daran erinnert, wer wir sind, wo wir herkommen, wo wir hinwollen... Danach hat uns der Kollege vom Vorarlberg Museum durchs Haus und die Dauerausstellung geführt.
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Gemeinsam haben wir uns über die Vitrine "f" wie "fremd" gewundert, in der S-W Fotografien von türkeistämmigen "Gastarbeiter*innen" zu sehen sind. Waren sie wirklich "fremd"? Oder hat nicht eher der Blick des Fotografen sie erst zu "Fremden" gemacht?
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Am Beispiel des Lebens und Wirkens des Vorarlberger Schriftstellers Kundeyt Şurdum (Vitrine "Ş") haben wir über Migration, Zugehörigkeit und Identität diskutiert. Aufgefallen ist uns dabei: Wer schon lange hier lebt, die*den nervt die Frage "Woher kommst du?" total. Wer noch nicht so lange hier lebt, gibt dagegen meistens gerne Auskunft über die eigene Herkunft.
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📸 Credits: Ayat Solsaeva
27/07/2023
Ein weiterer heißer Lesetipp in unserer Reihe קרא - Lies! - اِقْرَأ
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Als Reaktion darauf, dass einige der muslimischen Jugendlichen, mit denen im Jugendzentrum in Duisburg arbeitet, von einer Schulfahrt nach Auschwitz ausgeschlossen wurden, beschließt er kurzerhand, selbst eine solche Reise zu organisieren. Auch auf die Gefahr hin, deswegen in der eigenen Community als "Verräter" gesehen zu werden.
In der Gedenkstätte begegnen die Jugendlichen zum ersten Mal in ihrem Leben Israelis, die dort, in israelische Flaggen eingehüllt, ihrer ermordeten Vorfahren gedenken...
Anhand persönlicher Erinnerungen erzählt Burak Yilmaz auch seine eigene Entwicklung von einem in seiner Identität verunsicherten Jugendlichen hin zu einem engagierten und kritisch denkenden Individuum. Inzwischen ist er unzählige Male mit Jugendlichen aus Duisburg nach Auschwitz gefahren und macht die Erinnerung an die Shoah mit seiner Arbeit für Jugendliche mit Migrationsgeschichte zugänglich.
Sein Kommentar zur Integrationsdebatte: "In was für eine Gesellschaft sollen wir uns integrieren? In eine Gesellschaft, in der vor jeder Synagoge ein Polizeiwagen steht?"
Eine gelungene Einstiegslektüre für alle, die sich dafür interessieren, wie Erinnerungsarbeit mit (post)migrantischen Jugendlichen gelingen kann.
Das Buch kann beim Suhrkamp-Verlag oder zum subventionierten Preis bei der Bundeszentrale für politische Bildung erworben werden.
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Burak Yilmaz: Ehrensache. Kämpfen gegen Judenhass, Berlin 2021.
14/07/2023
"Erinnerungskultur"
Erinnerungskultur ist Ausdruck des kollektiven Gedächtnisses einer Gesellschaft – und damit auch Spiegel ihres Selbstverständnisses und ihrer gegenwärtigen Konflikte. Politische Fragen der Gegenwart werden immer auch im Medium der Geschichte und der Erinnerung ausgetragen.
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Damit ist Erinnerungskultur zwangsläufig ein dynamischer Aushandlungsprozess, in dem verschiedene (und teils gegenläufige) gesellschaftliche Interessen und Narrative immer wieder aufs Neue verhandelt werden (müssen) - ohne dabei jedoch in vollkommener Beliebigkeit zu münden.
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Deshalb ist die jeweils neu auszuhandelnde Frage nicht nur, woran erinnert werden soll. Ebenso zentral wird in den jüngsten Debatten auch die Frage verhandelt, wer (und von welchergesellschaftlichen Position aus) erinnern soll und darf. Es stellt sich die Frage nach dem „Wir“ des Erinnerungskollektivs.
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Im Projekt interessieren wir uns für die Möglichkeiten einer inklusiven, multiperspektivischen und solidarischen Erinnerungskultur, die ein Verhältnis der differenzierten Bezogenheit zwischen Shoah und kolonialer Gewalt zulässt.
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In unserer Fortbildung "Erinnerungskultur und Migrationsgesellschaft" nehmen wir postkoloniale und antisemitismuskritische Ansätze zur Erinnerung an Shoah und rassistische Gewaltverbrechen zum Anlass, um über die Bedingungen einer Erinnerungskultur nachzudenken, die der gesellschaftlichen Diversität gerecht wird und eine Gleichzeitigkeit von Erinnerung(en) zulässt.
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https://www.ohneangstverschiedensein.at/post/erinnerungskultur-in-der-migrationsgesellschaft