19/06/2026
Der PHD-Day versammelt aktuelle PHD-Arbeiten aus der Doctoral School Architektur und stellt sie in einem seminarartigen Rahmen zur Diskussion. Diese für die Öffentlichkeit zugängliche Veranstaltung präsentiert die Forschungsvorhaben und bislang erreichten Forschungsleistungen der Dissertant*innen an der Fakultät für Architektur. Dieses Jahr wird er vom Institut für Grundlagen der Konstruktion und des Entwerfens am 30. Juni 2026 in der Halle, Kronesgasse 5/1. OG abgehalten.
der Grundlagen der Konstruktion und des Entwerfens koen
17/06/2026
Die Ausstellung „Basic Research 2.0“ präsentiert experimentelle Arbeiten der Shape Lab-Forschungsgruppe rund um das FWF-Projekt „Advanced Computational Design“, geleitet von Milena Stavrić vom Institut für Architektur und Medien. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie digitale Fertigung und nachhaltige Materialien zu einer ressourcenschonenden Architektur beitragen können. Zu sehen bis Montag, 28. September 2026 im Museum der Wahrnehmung Graz.
Institute of Architecture and Media
© Fotos: IAM, TU Graz
15/06/2026
Die Schlusspräsentationen versammeln die Studierendenarbeiten der Fakultät für Architektur, die während des Sommersemesters entstanden sind.
Alle Termine und Informationen zu den Gastkritiker*innen sind über folgenden Link zu finden:
https://www.tugraz.at/fakultaeten/architektur/aktuelles/aktuelle-veranstaltungen/article/final-reviews-sommersemester-2026
08/06/2026
Monografien über Architekt*innen sind ein fest etabliertes, gleichzeitig aber selten hinterfragtes wissenschaftlichen Publikationsformat der Architekturgeschichtsschreibung. Das RIHA Journal Special Issue „Architekt:innen-Monographien. Kanonisierung, Kontextualisierung, Kritik“, mitherausgegeben von Antje Senarclens de Grancy (Institut für Architekturtheorie, Kunst- und Kulturwissenschaften), unternimmt eine multiperspektivisch angelegte Revision der Architekt*innen-Monografie seit dem 19. Jahrhundert, mit speziellem Fokus auf die zentraleuropäische Moderne. Die vollständige Open-Access-Publikation ist über den Link in unserer Bio zu lesen.
© Cover: Zentralinstitut für Kunstgeschichte, 2025
07/06/2026
Milica Tomic leitete das Institut für Zeitgenössische Kunst bis Ende 2025. Im Rückblick auf ihre Anfangszeit an der Fakultät, erklärt sie, warum sich das Investigative als eine Form künstlerischer Praxis verstehen lässt – und betont die Bedeutung von Zusammenarbeit, Ausstellen und Unlearning in der Architekturausbildung. Das gesamte Gespräch ist in der neuen Ausgabe von GAM – Graz Architecture Magazine 22 und online nachzulesen.
IZK Institute for Contemporary Art
© Foto: Simon Oberhofer
01/06/2026
In ihrem Beitrag für GAM 22 – „Architecture as a Living System: Designing Synergies Between Humans, Machines, and Microorganisms“ – hinterfragt Daniela Mitterberger die Vorstellung von ArchitektInnen als den alleinigen UrheberInnen der gebauten Umwelt. Stattdessen beschreibt sie Gebäude als vernetzte und kontinuierlich wandelnde Systeme, die von Materialien, menschlichen und nicht-menschlichen BewohnerInnen, technischen Infrastrukturen und Umweltbedingungen gleichermaßen geprägt werden. Ihre Forschung untersucht adaptive Systeme aus lebendiger Materie, die auf menschliche Präsenz reagieren, lebende Patinas hervorbringen und neue Formen der nonverbalen Kommunikation zwischen Menschen und ihrer mikrobiologischen Umwelt ermöglichen.
Lesen Sie den vollständigen Artikel in GAM 22 über den Link in unserer Bio.
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🔗Gam.tugraz.at
Mitterberger
© Foto: Zita Oberwalder
29/05/2026
OUT NOW! Die neue Ausgabe des GAM - Graz Architecture Magazine trägt den Titel “Synergies: Building Collaborations in Architectural Research” und wurde inhaltlich von Urs Hirschberg, Milena Stavrić and Sophia Meeres konzipiert. GAM 22 vereint inspirierende Beispiele aus Forschung und Praxis, die zeigen, wie interdisziplinäre Zusammenarbeit neue Impulse für unsere gebaute Umwelt kreieren kann. Es ist ein Plädoyer für die Notwendigkeit von Kooperation – und ein Heft voller Hoffnung in einer Zeit, in der sie dringender denn je gebraucht wird.
Die neue Ausgabe enthält Beiträge von Markus Bartaky, Nathan Fash, Jay Gilbert, Lukas Gosch, Urs Hirschberg, Asya Ilgün, Julian Jauk, Svenja Keune, Yinan Liu, Sophia Meeres, Olga Mesa, Saurabh A. Mhatre, Mo Michelsen Stochholm Krag, Daniela Mitterberger, Britta Nader, Cornelia Ott, Uwe Rieger, Kristijan Ristoski, Fabian Scheurer, Gerhard Schmitt, Milena Stavrić, Hana Vašatko, Ted Wilson, Charlotta Windahl und Chris Younès
GAM22 kann über den Link in unserer Bio bestellt werden.
Ausgewählte Open-Access-Artikel sind auf gam.tugraz.at verfügbar.
Coverbild: Hydrogels – Material Behavior and Spatial Transformation
© Saurabh A. Mhatre , Alle Rechte vorbehalten
28/05/2026
Gestern Abend kamen Mitglieder der Fakultät zusammen, um die Veröffentlichung von GAM – Graz Architecture Magazine 22 zu feiern. Guest Editors von „Synergies: Building Collaborations in Architectural Research“ waren Milena Stavrić, Urs Hirschberg und Sophia Meeres. In einem Gastvortrag untersuchte Daniela Mitterberger (ETH Zürich) die Wechselbeziehungen zwischen Menschen, Maschinen und Mikroorganismen im architektonischen Entwurfsprozess. Die Fakultät dankt der TU Graz, dem Land Steiermark und der Stadt Graz für die Unterstützung!
© Fakultät für Architektur, TU Graz
26/05/2026
Eva Mair leitet seit Anfang 2026 das Institut für Gebäudelehre. In einem Gespräch zur Begrüßung an der TU Graz plädiert sie für die Verknüpfung von Praxis, Forschung und Lehre, dafür, Architektur stärker in ihrer Gesamtheit zu betrachten – und für das konstante Hinterfragen von Sehgewohnheiten in der Disziplin. Das Interview ist über den Link in der Bio zu lesen.
© Foto: Emilian Hinteregger/IGL, TU Graz
22/05/2026
Dieses Semester untersuchten die Master-Exkursionen das Verhältnis von Architektur, Kunst, Handwerk und sozialen Praktiken anhand kollektiver Forschung vor Ort. In Kärnten setzten sich Studierende mit der antifaschistischen Vergangenheit des heutigen Museums Peršmanhof durch Feldforschungsmethoden wie Oral History, akustische und visuelle und textliche Aufzeichnungen auseinander. Im Tal der Enns im Gesäuse demontierten Exkursionsteilnehmende eine seit langem ungenutzte Holzknechthütte aus dem Jahr 1903. Dabei stand die Dekonstruktion der traditionellen Holzkonstruktion im Mittelpunkt, um ihren zukünftigen Wiederaufbau zu ermöglichen.
(1-4) “Assembly: Towards an Infrastructural Commons”, Peršmanhof, Österreichisch-slowenische Grenze, Institut für zeitgenössische Kunst © Fotos: IZK, TU Graz
(5-8) „Holzknechthütte“, Gesäuse, Austria, Institut für Raumgestaltung © Fotos: IRG, TU Graz
Institute for Contemporary Art