SLÖ Steiermark

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Sozialistische Lehrer:innen Österreich - Landesgruppe Steiermark -
Bildung ist UNSER Thema - für eine soziale und gerechte Schule für alle

Die Nummer 1 in Bildungsfragen
Chancengleichheit in den Schulen als Voraussetzung für eine gerechte Zukunft
Für uns Sozialdemokratische Lehrer*innen ist klar, dass Bildung allen Menschen in gleichem Ausmaß zusteht. Nur wenn die gesamte Bevölkerung - unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Religion – den freien Zugang zur bestmöglichen Bildung hat, kann das Zusammenleben in Zukunft positiv gestalt

28/07/2026

Die Beschäftigten in der Elementarbildung haben mehr verdient!
Deshalb kämpfen wir weiter für bessere Arbeitsbedingungen, mehr Geld, mehr Personal und kleinere Gruppen - in der privaten Elementarbildung in ganz Österreich!
Infos für die Beschäftigten in der elementarpädagogischen Kinderbildung findest du hier: ▶️ https://www.gpa.at/elementarpädagogik

06/07/2026

In Kraft: Die neuen Gehaltstabellen ab 1. Juli 2026 💼📈

Ab heute treten die Gehaltsanpassungen für den öffentlichen Dienst offiziell in Kraft. Damit wird der erste Schritt des im letzten Herbst vereinbarten mehrjährigen Abschlusses umgesetzt.

Die wichtigsten Eckdaten:
🔹 + 3,3 % auf alle Gehälter (rollierende Inflation + 0,3 Prozentpunkte)
🔹 + 3,3 % auf alle Zulagen und Vergütungen
🔹 Der Abschluss sichert zudem die Anpassungen für die Jahre 2027 und 2028 ab.

Euer schneller Weg zum Überblick:
Wir haben die ab heute gültigen Gehaltstabellen (Laufzeit: 1.7.2026 bis 31.7.2027) direkt bei uns auf der Homepage im Downloadbereich für euch bereitgestellt.
https://www.fsggoed.at

06/07/2026

Die ÖVP in Ehrenhausen will die Volksschule Retznei schließen. Durch ihr überhastetes Vorgehen ohne die gesetzlich notwendigen Schritte zu beachten, wissen Kinder, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer eine Woche vor Ferienbeginn noch immer nicht, wo im Herbst unterrichtet wird. So geht man nicht mit unseren Schulen um.

Eine Entscheidung mit so weitreichenden Folgen darf nicht überhastet und ohne abgeschlossene Verfahren getroffen werden. Jetzt braucht es Transparenz, Rechtssicherheit und Lösungen im Interesse der Kinder, nicht parteipolitische Taktik.

Wir fordern Bildungslandesrat Hermann auf, seiner Verantwortung als Präsident der Bildungsdirektion nachzukommen und die geplante Schulschließung zu stoppen, um Kindern, Eltern und Lehrerinnen und Lehrer Sicherheit zu geben.

👉 Speichern und teilen - die Volksschule muss erhalten bleiben!

Photos from FSG Personalvertretung Steiermark's post 25/06/2026
Wie eine Schule Freiräume für fächerübergreifendes Lernen schafft 26/05/2026

So funktioniert modernes Lernen!

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Schulpreis
Wie eine Schule Freiräume für fächerübergreifendes Lernen schafft
Mathe, Deutsch, Kunst, Chemie: Kompetenzen aus Haupt- und Nebenfächern werden an der Evangelischen Gesamtschule Gelsenkirchen-Bismarck nicht nur im Fachunterricht vermittelt. Das Fach „Freies Lernen“ eröffnet Schülerinnen und Schülern ab der 5. Klasse die Möglichkeit, fächerübergreifend zu arbeiten. Das Schulportal hat sich an der Preisträgerschule des Deutschen Schulpreises 2025 angeschaut, wie das funktioniert.
Sandra Hermes 18. Mai 2026

Im Fach „Freies Lernen“ können die Schülerinnen und Schüler selbst entscheiden, was und wo sie lernen.

Auf einer gemusterten Picknickdecke sitzen zwei Mädchen und häkeln, etwas weiter entfernt beugen sich drei Jungs konzentriert über ihre iPads. Die Sonne scheint, es ist ruhig auf der grünen Wiese zwischen den länglichen Gebäuden aus hellem, leicht verwittertem Holz. Was auf den ersten Blick wie eine skandinavische Ferienanlage aussieht, ist das Gelände der Evangelischen Gesamtschule Gelsenkirchen-Bismarck (EGG) im Ruhrgebiet. Dass die Kinder der 6 b in der dritten Stunde auch draußen arbeiten, ist hier nichts Besonderes. Sie haben gerade „Freies Lernen“ – ein Fach, in dem die Schülerinnen und Schüler selbst entscheiden, was und wo sie lernen. So erklärt es Cathrin Schnack, die Koordinatorin für das „heimliche Hauptfach“ der EGG.

Freie Lernortwahl: Oase oder Garten?

Damit die Lehrkräfte wissen, wer gerade wo lernt, befestigt jedes Kind zu Beginn der Stunde seine persönliche Wäscheklammer mit seinem Namen an einer laminierten Ortekarte. Zur Auswahl stehen der Klassenraum, die Galerie – eine Empore, die es in jedem Klassenzimmer gibt –, der Vorraum oder der klasseneigene Garten. Auch in die Schulbücherei, auf den Schulhof oder in die „Oase“ dürfen sich die Kinder setzen. So heißt die Eingangshalle, in der Sitzgruppen und Sofas zum gemütlichen Arbeiten einladen. Emmanuella und Theresa haben sich heute die Wiese ausgesucht. Eine mit flauschiger Wolle gehäkelte Einkaufstasche ist ihr praktischer Teil des Jahrgangsthemas „Kleidung und Mode“. Zum selbst gewählten Handarbeitsprojekt gehört im „Freien Lernen“ auch, dass jedes Kind einer theoretischen Forschungsfrage nachgeht. Emmanuella will zum Beispiel wissen, wieso es eigentlich besser ist, eine wiederverwendbare Tasche zum Einkaufen zu benutzen. Für die Antwort recherchiert sie in Büchern und mit dem schuleigenen iPad im Internet. Private Handys sind nicht erlaubt.
Eine Gruppe von Schülern lernt in der Eingangshalle in einer Sitzgruppe.
Sofas und Sitzgruppen in der Eingangshalle können von den Schülerinnen und Schülern für die Projektarbeit genutzt werden.
©Oliver Forstner
Oberthemen geben Leitplanken vor

Dass das „Freie Lernen“ an der EGG Leitplanken brauche und die Schülerinnen und Schüler schrittweise diese Form des Lernens trainieren müssten, sei ein Learning, das die Schule seit der Entwicklung des Faches 2019 gemacht habe, erklärt der Schulleiter Volker Franken. Ein von den Pädagoginnen und Pädagogen vorgegebenes Oberthema verhindere, dass sich die Kinder nur Projekte aus den Bereichen aussuchten, die sie ohnehin schon aus ihrer Lebenswelt kennen würden. Das Thema Kleidung und Mode oder auch das Thema Nahrung im Jahrgang 7 förderten dagegen kreative Projektideen und schafften es außerdem, Kompetenzen aus unterschiedlichen Fächern zu verbinden. Das sei auch formal nicht unwichtig, so Franken, da andere Fächer auf Unterrichtsstunden verzichtet hätten, um in den Jahrgängen 5 bis 8 das Fach „Freies Lernen“ zu etablieren.

„Außer Sport haben in der Sekundarstufe I alle Fächer ein oder zwei Unterrichtsdeputate abgegeben“, sagt Franken. Und damit die vier Zeitstunden „Freies Lernen“ pro Woche auch mit je zwei Lehrkräften besetzt werden konnten, sei darüber hinaus der Ganztagszuschlag eingeflossen, über den in NRW jede weiterführende Ganztagsschule frei verfügen könne.
Wir haben kein Curriculum, in dem jedes Kind Anteile von jedem Fach bearbeiten muss. Man sieht, dass verschiedenste Fachinhalte in den Projekten der Kinder vorkommen, aber niemals immer die gleichen.
Volker Franken, Schulleiter der Evangelischen Gesamtschule Gelsenkirchen-Bismarck
Den Fächern sei anfangs zugesichert worden, dass die Inhalte im Stationenlernen vermittelt würden, erklärt Franken die Entwicklung des Konzeptes. Mit der Einführung des selbstregulierten und projektbasierten Lernens habe sich das nach und nach komplett geändert. „Wir haben kein Curriculum, in dem jedes Kind Anteile von jedem Fach bearbeiten muss. Man sieht, dass verschiedenste Fachinhalte in den Projekten der Kinder vorkommen, aber niemals immer die gleichen.“

Auch handwerkliche Kompetenzen fließen ein

Projektbasiertes und selbstreguliertes Lernen funktioniert ganz automatisch fächerübergreifend. So sieht es auch Nadja Nauroschat. Die Abteilungsleiterin des 5. und 6. Jahrgangs beobachtet im Unterricht, dass vielen Kindern zunächst gar nicht bewusst ist, wie viele Kompetenzen aus unterschiedlichen Fächern ihnen in ihren Projekten begegnen. „Die Fächer kommen vor, ohne dass wir sie benennen“, sagt sie. Denn wenn die Schülerinnen und Schüler sich im „Freien Lernen“ fragen, wie Temu eigentlich Kleidung produziert, was man in den 1970ern trug, welche Kleidung es in Zukunft geben könnte und warum Sportsachen aus Polyester schlecht für die Umwelt sind, beschäftigen sie sich immer auch mit Inhalten und Fragen aus Kunst, Geschichte, Gesellschaftslehre, Geografie, Wirtschaft und Naturwissenschaft. Die Kinder eigenen sich handwerkliche Kompetenzen wie Nähen, Sticken oder Stricken an, außerdem fießen Materialkunde und Technik mit ein. Daneben lernen die Schülerinnen und Schüler im „Freien Lernen“ überfachliche methodische Kompetenzen. Emmanuella möchte etwa die Antwort auf ihre Forschungsfrage in einer PowerPoint-Präsentation aufbereiten. Theresa plant ein Video. Darin wolle sie Schritt für Schritt erklären, wie man eine nachhaltige Tasche häkelt, erzählt sie stolz und zieht dabei den weißen Wollfaden konzentriert mit einer dicken Häkelnadel durch die nächste Masche.

Gemeinsam nach Lösungen suchen

Besonders spannend werde es, wenn Lehrerinnen oder Lehrer an ihre Grenzen stießen, sagt Nadja Nauroschat, die in der 6 b als Projektlehrkraft im „Freien Lernen“ unterrichtet. Als gleich mehrere der Sechstklässlerinnen und -klässler bei der Frage aufzeigen, wer denn für sein Projekt in den kommenden Wochen eine Nähmaschine braucht, muss sie kurz schlucken. „Mit diesen Maschinen kenne ich mich noch nicht so gut aus“, gibt sie offen zu. „Die sind schon etwas älter, und es dauert, bis man die Einstellungen für Nähanfängerinnen und -anfänger gefunden hat. Aber was soll’s“, schiebt sie überzeugt hinterher. „Das bekommen wir hin!“
Ein Lehrer mitt mit einem Jungen ein Stück Holz aus.
Die Projektlehrkraft gibt handwerkliche Anleitung und sichert die Verbindung von Theorie und Praxis.

Gemeinsam lernen, helfen, nach Lösungen suchen und die Kinder dann auch mal alleine machen lassen – selbst wenn es nicht perfekt wird: Diese Einstellung brauche es, um das „Freie Lernen“ gut anzuleiten, meint auch Cathrin Schnack. „Doch hier umzudenken, fällt nicht allen leicht“, ergänzt Franken. Deshalb sollen nun in einer kollegialen Unterrichtsreflexion alle 110 Lehrkräfte der EGG das selbstregulierte Lernen zeitnah ausprobieren.


„Dass im Freien Lernen auch Recherche- und Präsentationsmethoden geübt werden, die die Schülerinnen und Schüler in den nächsten Jahren für andere Fächer nutzen können, hat die Akzeptanz des Faches aber deutlich erhöht"
Volker Franken, Schulleiter der Evangelischen Gesamtschule Gelsenkirchen-Bismarck
„Dass im Freien Lernen auch Recherche- und Präsentationsmethoden geübt werden, die die Schülerinnen und Schüler in den nächsten Jahren für andere Fächer nutzen können, hat die Akzeptanz des Faches aber deutlich erhöht“, so der Schulleiter. In den kommenden Jahren werde das Konzept auf diese Weise mit hochwachsen. Die jetzige 7. Klasse ist der erste Jahrgang, der seit der 5. Klasse Schritt für Schritt gelernt hat, selbstreguliert, projektbasiert und im Team zu arbeiten. Das sind genau die Kompetenzen, die die Schülerinnen und Schüler in der 8. Klasse in einem freien Projekt in einem der frei wählbaren Projektkurse mit verschiedenen Oberthemen handlungsorientiert einbringen können. Und die ihnen in der 9. und 10. Klasse das Lernen in ihren selbst gewählten Schwerpunktklassen erleichtern werden.

Notenfrei heißt nicht rückmeldungsfrei

„Ein Fach zu haben, in dem es keine Noten gibt.“ Das antworten fast alle Kinder der EGG, wenn man sie danach fragt, was ihnen am „Freien Lernen“ besonders gut gefällt. „Das Fach entstand, weil wir einen Bereich haben wollten, in dem sich die Kinder ohne Notenstress frei entwickeln können“, sagt Franken. „Einen Freiraum, in dem auch die Kinder glänzen können, die sonst nicht so gute Noten schreiben.“ Dieser notenfreie Raum sei auch Voraussetzung dafür, dass sich die Lehrkräfte von einem Stationenlernen verabschieden könnten, in dem die Lehrpläne der einzelnen Fächer in nachweisbaren Anteilen abgearbeitet werden müssten. Außerdem gelänge das fächerübergreifende Denken nicht, wenn fachspezifisch geprüft werden müsste.

Finden die Leistungen im „Freien Lernen“ dennoch einen Weg ins Zeugnis? „Auf die Fachnoten haben sie keinen Einfluss“, sagt Franken. Doch werde im Kollegium gerade diskutiert, ob man hier erbrachte gute Leistungen mit einer Erwähnung im Zeugnis honorieren könnte. „Auf der anderen Seite verlässt man dadurch wieder den notenfreien Raum, der uns so wichtig ist.“ Notenfrei bedeute dabei nicht rückmeldungsfrei, betont die Fachkoordinatorin Cathrin Schnack. Denn Feedback gibt es an der EGG auf vielfältige Art und Weise. Etwa im Unterricht, wenn eine Forschungsfrage noch nicht gut formuliert wurde oder wenn das Ergebnis eines Projektes Luft nach oben hat. Oder in regelmäßigen Lernentwicklungsgesprächen und schriftlichen Lernberichten. Wichtig ist zudem die Präsentation der Projektergebnisse vor der Klasse und den Eltern. Darüber hinaus reflektieren die Kinder ihr Lernen immer auch selbst. So wie Benedikt. Eigentlich war sein Ziel, aus einer alten Jeans einen Beutel zu nähen. Der Stoff sei aber zu schwer zu nähen, erzählt er. Daher schwenke er jetzt auf einen leichteren Hosenstoff um. „Manchmal muss man sein Ziel anpassen, wenn es zu groß war“, meint er achselzuckend und wendet sich wieder seinem Schnittmuster zu.

Fächer bleiben erhalten

Sich Ziele setzen, überlegen, welche Zwischenschritte dafür nötig sind, sich am Ende einer Stunde fragen, ob man gut gearbeitet hat – und falls nicht, was einen abgelenkt hat: Wer sich selbstreguliertes Lernen Schritt für Schritt aneignet, kann ab der 8. Klasse im „Freien Lernen“ immer eigenständiger arbeiten. „Allerdings schließen sich danach auch wieder Spielräume“, gibt Franken zu Bedenken. Ab Jahrgang 9 diktierten die Abschlüsse einen Großteil der Inhalte. „Derzeit testen wir noch, wie wir das ,Freie Lernen‘ in unserem aufbauenden Curriculum bis in die Oberstufe fortführen und immer weiter verfeinern können.“ In NRW werde es künftig eine neue Prüfungsordnung geben, in der als fünftes Abiturfach eine Projektarbeit vorgesehen sei. Da werde das Fächerübergreifende eine große Rolle spielen. „Im Fachunterricht wird es in der Oberstufe deutlich schwieriger, Spielräume zu finden. Suchen werden wir sie aber trotzdem“, erklärt Franken.

Dabei schauen sie sich immer wieder an, wie andere Schulen kompetenzorientiertes, projektbasiertes und selbstreguliertes Lernen realisieren. „Ein komplett offenes Setting – wie zum Beispiel an der Alemannenschule in Wutöschingen – kommt für uns allerdings nicht infrage“, stellt Franken fest. Mit Blick auf die sehr heterogene Schülerschaft – die Kinder und Jugendlichen kommen von 37 Grundschulen –, braucht die EGG einfach gewisse Leitplanken. Das heißt aber nicht, dass „Freies Lernen“ hier nicht auch im Fachunterricht erwünscht ist. Im Gegenteil: Letztlich liege es an der Haltung und an der Bereitschaft der einzelnen Lehrkräfte, ist Franken sich sicher. Schon jetzt nutzen die Fachlehrkräfte, die „Freies Lernen“ unterrichten, die methodischen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler auch in anderen Fächern.

Lebensnahe Themen und Selbstwirksamkeit

Natürlich gibt es Fächer, in denen das besser funktioniert als in anderen. Das weiß auch Jana Blobel, die Klassenlehrerin der 6 b. Sie arbeitet im Deutschunterricht mit selbstregulierten Unterrichtseinheiten. Wie alle Klassenlehrkräfte bekam sie vor ihrem ersten Schuljahr eine Fortbildung im Fach „Freies Lernen“. „Ich bin ein Fan vom ,Freien Lernen‘!“, sagt sie begeistert und nennt die Vorteile: „Die Kinder erfahren Selbstwirksamkeit. Wegen der individuellen Ziele eignet sich das Konzept auch sehr gut für Inklusionsschülerinnen und -schüler. Und sie können sich fächerübergreifend mit lebensnahen Themen beschäftigen.“

Emmanuellas und Theresas Häkelarbeiten sind in der Zwischenzeit ein gutes Stück gewachsen. Dass ihnen in ihrem Projekt neben der Handarbeit auch Themen aus den Fächern Kunst, Mathe, Biologie und Wirtschaft begegnet sind, mag ihnen nicht bewusst gewesen sein. Gelernt haben sie sie trotzdem.

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Wie eine Schule Freiräume für fächerübergreifendes Lernen schafft An dieser Gesamtschule lernen Kinder im Fach „Freies Lernen“ fächerübergreifend und ohne Notendruck. Eine Erfolgsgeschichte.

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