Die Lackmayer Methode für starke Mamas - Alina Lackmayer

Die Lackmayer Methode für starke Mamas - Alina Lackmayer

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Alina Lackmayer 💜
Gründerin der Lackmayer Methode®

Für Mamas die sich selbst im Alltag verloren haben.

Ich begleite dich raus aus deiner Mama-Erschöpfung zurück zu mehr Vertrauen, Kraft & Energie 🫶🏻

Photos from Die Lackmayer Methode für starke Mamas - Alina Lackmayer's post 08/08/2026

Ich muss ehrlich sein 🤍

Es gab Phasen, da hab ich mich selbst nicht mehr erkannt. Genervt, kurz angebunden, innerlich einfach nur leer. Und gleichzeitig dieses Gefühl: reiß dich zusammen, andere schaffen das doch auch.

Also hab ich’s versucht. Früher raus dem Bett, noch ein Buch, noch ein Podcast, noch mehr funktionieren 😮‍💨

Hat nix gebracht. Null.

Weil ich nicht zu wenig Disziplin hatte. Mein Nervensystem war einfach im Dauerstress – und das merkst du nicht an einem Tag, das baut sich über Monate auf, ohne dass es dir wer sagt.

Genau daraus ist die Lackmayer Methode entstanden. Nicht weil ich mir gedacht hab „das wär doch ein gutes Konzept”, sondern weil ich selbst gemerkt hab: an einer Stelle anzusetzen reicht einfach nicht.

Sie verbindet 3 Dinge, die sonst komplett getrennt behandelt werden 👇

🧠 dein Nervensystem
💪 deine mentale Stärke
🌿 deinen Körper

Gleichzeitig. Nicht nacheinander.

Weil du sonst vielleicht für ein paar Tage funktionierst – aber dich trotzdem nicht wie du fühlst.

Du bist keine schlechte Mama. Du bist eine erschöpfte Frau, die sich viel zu lange hintenangestellt hat 🤍

Kommentier „ENERGIE”, ich schick dir den ersten Schritt.

26/07/2026

Du wünscht mehr Gelassenheit & Ruhe in deinem Mama Alltag?

👉🏻dann hab ich jetzt was für dich 🩷

Der brandneue RUHE RESET FÜR MAMAS.

Der Ruhe-Reset zeigt dir in einfachen, alltagstauglichen Übungen, wie du dein überreiztes Nervensystem regulierst.

Damit du dich wieder spürst, liebevoller mit dir umgehst und endlich aufhörst, im Überlebensmodus zu funktionieren.

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22/07/2026

Die Worte sind kurz, aber sie treffen dich jedes Mal wie ein Schlag.
Ich kann nicht mehr.
Und trotzdem wirkst du nach außen wie die Mama, die alles im Griff hat.

Es geht nicht um fehlende Liebe für deine Kinder.
Es geht darum, dass dein Körper seit Jahren im Alarmmodus hängt.
Keiner sieht, wie laut dieser Satz in dir tobt, weil du immer lächelst.

Du wachst mit Druck in der Brust auf und gehst den Tag im Kopf durch.
Du organisierst, moderierst, beruhigst, räumst weg.
Und jedes kleine Drama fühlt sich an wie der Beweis, dass du nicht genug bist.

Abends sitzt du auf dem Sofa, der Tag war voll.
Aber statt stolz zu sein, hörst du nur wieder: Ich kann nicht mehr.

Vielleicht sagst du dir, andere hätten es schwerer und du solltest dich nicht so anstellen.
Oder du funktionierst weiter, weil alle meinen, du wärst die, die immer alles schafft.
Beides macht den Satz in deinem Kopf gefährlicher, weil du ihn mit niemandem teilst.

Ich kenne diese Worte nicht nur aus Gesprächen mit Mamas, sondern aus meinem eigenen Kopf.
Es gab Tage, da stand ich in der Küche, den Rücken an den Kühlschrank gelehnt.
Tränen liefen, und in mir war nur dieser Satz: Ich kann nicht mehr.
Erst als ich aufhörte, diese vier Worte als Versagen zu sehen, konnte ich wieder atmen.

Es verändert alles, wenn du dieses „Ich kann nicht mehr“ anders liest.
Nicht als Beweis für schlechte Mutterschaft, sondern als Zeichen, dass kein Mensch so leben kann.
Dann darfst du Pause nicht mehr rechtfertigen, sondern einfach nehmen.

Diese vier Worte in deinem Kopf sind kein Makel, sondern ein Hilferuf.
Je ehrlicher du ihn wahrnimmst, desto leiser wird die Scham, die dich schweigen lässt.

Folg mir, wenn du als Mama aufhören willst, dich fertigzumachen und dir wieder vertrauen möchtest.

22/07/2026

Kinderlachen im Wohnzimmer, dein Lächeln sitzt und in deinem Kopf läuft leise der Timer. Nicht bis zum nächsten Spiel, sondern bis sie endlich schlafen.

Es geht nicht darum, dass du deine Kinder loswerden willst. Es geht darum, dass dein Nervensystem seit Monaten im Daueralarm hängt und niemand sieht, wie müde du wirklich bist.

Du funktionierst: spielen, kochen, trösten, organisieren. Und während du alles gibst, flüstert die Stimme in dir: „Zieh das noch drei Stunden durch, dann darfst du kurz atmen.“

Ich war an dem Punkt, an dem ich tagsüber nur noch auf den Abend gewartet habe. Im Bad, Tür zu, Tränen im Waschbecken – und gleichzeitig die Panik: „Welche Mama wünscht sich Ruhe von ihren eigenen Kindern?“

Ja, du kannst deine Kinder abgöttisch lieben und dich trotzdem nach Stille sehnen. Ja, du darfst erschöpft sein, auch wenn andere behaupten, man müsse jede Sekunde genießen.

Es geht nicht darum, dich noch perfekter zu machen. Es geht darum zu verstehen, warum diese Stimme so hart mit dir spricht – und ihr nach und nach die Macht zu nehmen.

Stell dir Abende vor, an denen du immer noch müde bist, aber das schlechte Gewissen leiser ist. Deine Kinder toben, du atmest aus und denkst: „Ich bin genug, auch so.“

Die gefährlichste Erschöpfung ist nicht die Lautstärke deiner Kinder, sondern die Lautstärke deiner Selbstvorwürfe. Wenn du anfängst, genau dort hinzuschauen, verändert sich dein Mama-Alltag leise, aber radikal.

Folg mir, wenn du als Mama aufhören willst, innerlich gegen dich zu kämpfen und dir Schritt für Schritt wieder vertrauen möchtest.

Photos from Die Lackmayer Methode für starke Mamas - Alina Lackmayer's post 18/07/2026

Ich hätte nie gedacht, dass mich Schweigen krank machen kann.

Damals war ich frisch ausgebildete diplomierte Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin.

Ich war jung.
Ich wollte alles richtig machen.
Ich wollte gemocht werden.

Also habe ich geschwiegen.

Wenn jemand respektlos mit mir gesprochen hat, habe ich nichts gesagt.
Wenn ich ungerecht behandelt wurde, habe ich es hingenommen.
Ich habe funktioniert.

Bis mein Körper angefangen hat, mit mir zu sprechen.

Mein Herz raste.
Ich hatte das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen.
Ich dachte, ich würde jeden Moment umfallen.

Zuerst passierte es nur in der Arbeit.

Dann auch beim Einkaufen.
Beim Autofahren.
Mitten im Alltag.

Es war meine erste Panikattacke.

Und sie blieb nicht die letzte.

Ich machte trotzdem weiter. Weil ich dachte, ich müsste stark sein.

Erst als ich mit meiner ersten Tochter schwanger wurde und in Frühkarenz war, kam ich aus diesem belastenden Umfeld heraus.

Langsam wurde mein Körper wieder ruhiger.

Heute weiß ich:

Mein Körper hat mir gezeigt, dass ich viel zu lange über meine eigenen Grenzen gegangen bin.

Heute frage ich mich nicht mehr, warum ich damals so war.

Ich weiß, dass mir damals etwas gefehlt hat:

✨ der Mut, für mich einzustehen.
✨ das Vertrauen in mich selbst.
✨ das Wissen, dass ich Grenzen setzen darf.

Genau deshalb begleite ich heute Mamas.

Nicht, weil ich ein Buch darüber gelesen habe.

Sondern weil ich selbst erlebt habe, wie es sich anfühlt, wenn man nur noch funktioniert.

Und wie es sich anfühlt, wenn man den Weg zurück zu sich selbst findet.

Wenn du dich in meiner Geschichte wiedererkennst, dann möchte ich dir eines sagen:

Du darfst heute beginnen, dich selbst wieder an erste Stelle zu setzen.

Mit der Lackmayer Methode® begleite ich dich Schritt für Schritt zurück zu mehr Energie, innerer Ruhe, Selbstvertrauen und einem Leben, in dem du dich nicht mehr ständig selbst verlierst.

❤️ Vielleicht ist genau heute der Tag, an dem du aufhörst, alles auszuhalten.

09/06/2026

Schreib mir RESET und ich schick dir alle Infos zu 🩷

03/06/2026

Sonntag, 20:11 Uhr. Mein Arm taub, mein Rücken brennt, ich wiege sie zum hundertsten Mal hin und her. Endlich wird ihr Körper schwer, ihr Atem ruhig. In dem Moment kommt er rein, küsst sie kurz auf die Stirn und sagt lächelnd: „Ach, so ist das halt, Mama zu sein.“ Und irgendetwas in mir macht „klick“ – aber nicht im schönen Sinn.

Es geht nicht um diesen einen Satz. Es geht darum, wie schnell „Mama sein“ gleichgesetzt wird mit: tragen, aushalten, durchhalten, zurückstecken. Für ihn war es ein liebevoll gemeinter Kommentar. Für mich klang er wie: Deine Rückenschmerzen, deine Müdigkeit, dein ständiges Funktionieren – das ist eben dein Job. Normal. Erwartet.

Den ganzen Tag hast du organisiert, reguliert, getröstet, geputzt, gedacht. Du kennst jede Gefühlswelle deines Kindes, jede Mini-Info aus dem Kindergarten. Und dann stehst du da, Kind im Arm, Körper am Limit – und merkst, wie unsichtbar das alles wird, wenn „Familienarbeit“ automatisch unter „Mama sein“ gebucht wird. Kein Wunder, dass du dich manchmal eher wie eine Ressource fühlst als wie ein Mensch.

Ja, er liebt sein Kind. Ja, er sieht schöne Momente. Und trotzdem darf weh tun, wie sehr dieser Satz dein Leben zusammenfasst – und seines nicht.

Stell dir vor, derselbe Moment, aber die Worte klingen anders: „Du siehst fertig aus. Leg sie hin, ich mach den Rest.“ oder „Wir sind Eltern, nicht du allein.“ Plötzlich fühlt sich „Mama sein“ nicht mehr an wie Schichtdienst ohne Pause, sondern wie etwas, das ihr gemeinsam tragt.

„So ist das halt, Mama zu sein“ darf nicht länger die Ausrede dafür sein, dass du dich selbst vergisst.

Folg mir, wenn du als Mama genau diese Sätze kennst, die tief treffen – und du raus willst aus unsichtbarem Funktionieren, schlechtem Gewissen und Dauer-Erschöpfung hin zu mehr Klarheit, Grenzen und echter Partnerschaft im Familienalltag.

31/05/2026

Ich habe mit hunderten Mamas gearbeitet.

Und immer wieder dieselben Muster gesehen.

Nicht, weil diese Mamas zu wenig leisten.
Nicht, weil sie zu wenig dankbar sind.
Nicht, weil sie etwas falsch machen.

Sondern weil sie jeden Tag alles für alle anderen geben und dabei sich selbst verlieren.

Diese 7 Erkenntnisse hätten vielen Mamas Jahre voller Erschöpfung, Schuldgefühle und Selbstzweifel erspart. 👇

1. Die Schuldgefühls-Falle

Du glaubst, eine gute Mama muss immer geduldig, liebevoll und verfügbar sein.

Doch genau dieser Anspruch raubt vielen Mamas ihre Energie.

2. Die Vergleichs-Falle

Du vergleichst deine schwierigsten Tage mit den schönsten Momenten anderer Mamas.

Und fühlst dich dabei immer, als würdest du nicht genügen.

3. Die Funktionsmodus-Falle

Du denkst:

“Ich muss einfach noch ein bisschen durchhalten.”

Dabei sendet dein Körper längst Signale, dass er an seine Grenzen kommt.

4. Der Perfektions-Mythos

Perfekte Mamas gibt es nicht.

Aber erschöpfte Mamas, die versuchen perfekt zu sein, gibt es sehr viele.

5. Die unsichtbare Last

Es sind oft nicht die Kinder, die erschöpfen.

Es ist das ständige Mitdenken.

Das Organisieren.

Das Verantwortlichsein.

Das niemals Abschalten.

6. Der Nervensystem-Code

Viele Mamas glauben, sie müssten einfach positiver denken.

Dabei steckt ihr Nervensystem seit Monaten oder sogar Jahren im Dauerstress.

7. Die wichtigste Erkenntnis

Du bist nicht erschöpft, weil du schwach bist.

Du bist erschöpft, weil du viel zu lange stark sein musstest.

💜 Wenn du als Mama endlich verstehen möchtest, warum du trotz Schlaf, Urlaub oder guter Vorsätze immer wieder in Erschöpfung landest, dann habe ich etwas für dich.

Kommentiere ENERGIE und ich schicke dir meinen kostenlosen Energie-Guide mit meinen wichtigsten Impulsen für mehr Energie, Stabilität und innere Ruhe im Mama-Alltag. ✨🤍

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