15/03/2026
KMV Clunia Feldkirch
Farbentragende, österreichische, katholische Mittelschulverbindung, bestehend seit 1908 Wir sind eine katholische Verbindung! Wir sind politisch interessiert!
Als solche versuchen wir nach den christlichen Grundsätzen zu leben. Wir sind überzeugt, dass hinter jedem menschlichen Handeln ethische Richtlinien stehen müssen und das Christentum einen guten Wertekatalog anbietet. Obwohl wir grundsätzlich katholisch ausgerichtet sind, nehmen wir auch Christen anderer Konfessionen auf, sofern sie bereit sind, im Sinne des Prinzips RELIGIO in ihrer Glaubensgemei
15/03/2026
05/03/2026
Gemeinsamer Osterkommers der Clunia, Sonnenberg und Rhenania
Utl: Festrede von Luca Schöch über die Jugend
„Der traditionelle Osterkommers der Katholischen Mittelschulverbindungen Clunia Feldkirch, Sonnenberg Bludenz und Rhenania Lustenau findet heuer am Samstag (vor Palmsonntag), 28. März 2026, 19:30 Uhr, im Gasthaus Löwen in Feldkirch-Tosters statt“, berichten Senior Marie Hammerer und Philistersenior Julia Mersich, BEd, von der KMV Clunia, Senior Ja-kob Hammerer und Philistersenior Boris Duspara, MSc, von der KMV Sonnenberg und Senior Nico Galehr und Philistersenior Fabian Schaffer von der KÖStV Rhenania Lustenau.
„Es ist eine gute Tradition katholischer Verbindungen“, erklären die Veranstalter, „das höchste Fest der Christenheit, Ostern, an dem wir der Auferstehung des Herrn gedenken, neben den Gottesdiensten auch mit einer weltlichen Feier zu begehen. Dieser Kommers ist auch jeweils der Höhepunkt des Sommersemesters.“
Die Festrede hält der 23-jährige Student Luca Schöch aus Göfis zum Thema „Jugend“ – er spricht über seine Tätigkeit im Feldkircher Stadtjugendbeirat, wo er die Clunia vertritt und den Landesjugendbeirat, wo er für den VMCV sitzt. Sein Credo: „Wer bei der Jugend spart, ver-baut die Zukunft!“ Schöch ist Student der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Liech-tenstein, hat 2023 an der HAK Feldkirch maturiert, ist seit 2022 Mitglied bei der KMV Clunia, wo er mehrfach Vorstandsmitglied war, zurzeit Consenior (Vizeobmann). Er ist auch Schriftführer des JVP-Bezirks Feldkirch.
Für ihre langjährige Traue zur KMV Clunia erhalten das 75-Semesterband: Univ.-Prof. Dr. Robert Kert aus Wien, ehemals Rankweil, DI Wolfgang Jenny aus Rankweil, Norbert Fröhlich aus Wien, ehemals Feldkirch, Oliver Schreiber aus Viktorsberg und Dr. Stefan Tiefenthaler aus Wien, ehemals Frastanz.
Die 1908 gegründete Katholische Mittelschulverbindung Clunia Feldkirch trat ab 1932 ent-schieden gegen den Nationalsozialismus ein und wurde im März 1938 nach dem „Anschluss“ Österreichs an Hitlerdeutschland sofort verboten und aufgelöst. 1946 konnte Clunia reaktiviert werden. Sie umfasst derzeit 140 Mitglieder an; seit 1991 können auch Mädchen vollberechtig-te Mitglieder der Clunia werden. 1977 wurde Clunia reaktiviert; als Philistersenioren wirkten seit damals Dr. Lorenz Konzett, Ing. Heinz Gesson, Gerold Konzett, DI Peter Nachbaur, Dir. Dr. Georg Konzett, Dir. Mag. Wolfgang Türtscher, Primar Univ.-Prof. Dr. Etienne Wenzl Mag. Michael Rusch, Thomas Cziuday, Alexander Waller, Florian Wund, Achim Zortea, BSc., Mag. Leonhard Ladner und seit 2025 Julia Mersich, BEd.
Die KMV Sonnenberg wurde 1949 am neugegründeten Bludenzer Gymnasium mit dem frisch aus dem Krieg zurückgekehrten Karl Thaler als Gründungssenior gegründet und um-fasst derzeit 109 Mitglieder. Seit dieser Zeit wirkten als Philistersenioren Prim. Dr. Karl Wachter, Dr. Erich Vonblon, Kurt Sonderegger, Oliver van Dellen, Dr. Bernhard Jo-chum, Mag. Gerald Fenkart, Mag. Stephan Widerin, Mag. Bernd Simons, MMag. Bernhard Tschann, Dir. Mag. Gerald Fenkart und seit 2023 Boris Duspara, MSc.
Die KÖStV Rhenania wurde 2013 in Lustenau gegründet, wo es ein Gymnasium und eine Handelsakademie gibt. Sie hat 55 Mitglieder. Seit dieser Zeit wirkten als Philistersenioren Markus Bösch, OMR Dr. Hans Maksymowicz, Dominic Bauer und seit 2024 Fabian Schaffer.
Photos Luca Schöch und der Clunia-Vorstand (vlnr): Luca Schöch, Marie Hammerer, Kevin Rusch.
02/03/2026
Die neuen Fotos der Philisterchargen (SS 2026).
05/02/2026
Marie Hammerer bleibt Clunia-Senior
Utl: Attraktives Frühjahrsprogramm der KMV Clunia-Feldkirch
Bei den Wahlen im Jänner 2026 der katholischen Feldkircher Mittelschulverbindung Clunia wurde der neue Vorstand für das erste Halbjahr 2026 gewählt: Die 18-jährige Marie Hammerer (HLK Rankweil) aus Rankweil bleibt Senior (Obfrau), der 22-jährige Angestellte Jonas Prenn aus Rankweil und der 20-jährige Student Kevin Rusch (Universität Innsbruck) aus Weiler sind Fuchsmajore (Ausbildungsleiter), der 23-jährige Luca Schöch (Universität Liechtenstein) aus Göfis wird Consenior (Vizeobmann), die 20-jährige Elementarpädagogin Lisa-Marie Handle aus Göfis Schriftführerin, der 22-jährige Student Maximilian Mayr (FH Dornbirn) aus Rankweil Kassier, Jonas Prenn aus Rankweil auch noch Budewart, unterstützt als 2. Budewart von der 20-jährigen Angestellten Laura Schöch aus Göfis. Philistersenior Julia Mersich, BEd, bedankte sich beim scheidenden Vorstand unter Senior Marie Hamme-rer für die großen Erfolge, die im Wintersemester 2025/26 gelungen sind und wünschte den neuen Chargen (=Vorstandsmitgliedern) alles Gute.
Höhepunkte im Sommersemester 2026
Das Sommersemester startet mit dem Siegbergball am 6. Februar 2026 im Otten-Areal in Hohenems und der Abschlusskreuzkneipe mit der Freundschaftsverbindung Bernardia in Stams am 7. Februar. Am 13. Februar findet eine Faschingskreuzkneipe mit der AV Claudia-na Innsbruck auf der Bude in Feldkirch statt, am 21. Februar die Anrittskneipe, gemeinsam mit der Sonnenberg-Blundez, am 28. März der Cumulativconvent und der Oberländer Oster-kommers (KMV Clunia Feldkirch-KMV Sonnenberg Bludenz-KÖStV Rhenania Lustenau) im Gasthof Löwen in Feldkirch-Tosters. Von 28.3.-1.4.26 gibt es die traditionelle VMCV-Landesverbandsschulung in der Mehrerau in Bregenz und von 9.-12. April 2026 findet man den VMCV auf der Dornbirner Messe. Am Pfingstwochenende von 22.-25. Mai 2026 gibt es das gesamtösterreichische MKV-Treffen, den Pennälertag, in Innsbruck. Am 24. Februar findet ein Wissenschaftlicher Abend mit dem Techniker DI Peter Fußenegger in der Reihe „Clunier im Gespräch“ zum Thema „Fossy – ein Leben mit und für internationale Pro-jekte“ statt. Die Schlusskneipe steigt am 3. Juli 2026, die Geburtstagskneipe am 10. Juli 2026.
Lange Tradition
Die 1908 mit den Prinzipien religio, patria, scientia und amicitia gegründete Katholische Mittelschulverbindung Clunia Feldkirch trat ab 1932 entschieden gegen den Nationalsozialis-mus auf und wurde im März 1938 nach dem „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialis-tische Deutschland sofort verboten und aufgelöst. 1946 konnte Clunia reaktiviert werden. Clunia-Feldkirch umfasst derzeit 130 Mitglieder; seit 1991 können auch Mädchen vollberech-tigte Mitglieder der Clunia werden. 1977 wurde Clunia reaktiviert, seit 1982 gibt es die Zeit-schrift „Der Clunier“; als Philistersenioren wirkten seit damals Dr. Lorenz Konzett, Ing. Heinz Gesson, Gerold Konzett, DI Peter Nachbaur, Dir. Dr. Georg Konzett, Mag. Wolfgang Türt-scher, Univ.-Prof. Dr. Etienne Wenzl, Mag. Michael Rusch, Thomas Cziuday, Alexander Waller, Florian Wund, Achim Zortea, BSc, Mag. Leonhard Ladner und seit 2025 Julia Mersich, BEd.
Photo: Der neugewählte Clunia-Vorstand: Luca Schöch, Marie Hamme-rer, Kevin Rusch
01/02/2026
Die Fotos der Hochchargen des SS 2026. xx Cerberus, x Globi, FM Cato.
18/12/2025
https://vonanews.at/neuwahlen-bei-alt-clunia-julia-mersich-neuer-philistersenior/
Neuwahlen bei Alt-Clunia: Julia Mersich neuer Philistersenior | KatholischeFeriensippeMontfort Erstmals seit 117 Jahren eine Frau an der Spitze der Alt-Clunia (18.12.2025) „Anlässlich des 117. Stiftungsfestes am 6. Dezember 2025 wurde auch der Vorstand der Alt-Clunia, das sind die Mitglieder, die bereits im Beruf stehen, neu gewählt. Neuer Philistersenior wurde die 35-jährige Julia Mersi...
18/12/2025
13/12/2025
Eine sehr kleine aber feine Truppe macht den neuen Clunier versandfertig. Der Rest schläft noch. ;-)
07/12/2025
Markus Mähr: Innovative Großprojekte wirken!
Utl: Glänzendes 117. Stiftungsfest der KMV Clunia
„Innovative Großprojekte, solide geplant und professionell umgesetzt, können die Ent-wicklung eines ganzen Landes entscheidend prägen und zu wirtschaftlichem Erfolg und letzt-endlich Wohlstand führen“, erklärte DI Dr. Markus Mähr bei seiner Festrede zum Thema „„Große Infrastrukturprojekte in Vorarlberg: Monster oder Einhörner“ anlässlich des 117. Stiftungsfestes der KMV Clunia am 6. Dezember 2025 in Feldkirch. „Für Vorarlberg gilt etwa, dass die großartige wirtschaftliche Entwicklung ohne den Bau des Arlbergeisenbahn-tunnels 1884 und der Rheinregulierung zwischen 1895 und 1923 hin zu Industrie und Touris-mus nicht möglich gewesen wäre und Vorarlberg ein rein agrarisch geprägtes armes Land geblieben wäre. (Seit September 2011 ist Markus Mähr als Projektleiter für das Rhein-Ausbauprojekt „Rhesi“ der Internationalen Rheinregulierung (IRR) verantwortlich. Mähr hat in Innsbruck Bauingenieurwesen studiert.)
„Beide Projekte konnten sofort nach Beschlussfassung umgesetzt werden, weil es damals noch keine Einspruchsmöglichkeiten gegeben hat, wohl aber Gegner. Heute ist es so“, bedauerte Mähr, „das genehmigte und beschlossene Projekte von kleinen, wortgewalti-gen Gruppen durch Einsprüche und Auflagen verzögert und dadurch erheblich verteuert wer-den, wie das etwa momentan bei der Feldkircher Tunnelspinne zu beobachten ist. (Die Tun-nelspinne muss 300 Auflagen erfüllen, das verteuert das Projekt um 20 %.) Der Erfolg der beiden Projekte – Arlbergeisenbahntunnel und Rheinregulierung – liegt auf der Hand: Vorarl-bergs Wirtschaft konnte nach Osten ausgreifen, die Rheinregulierung förderte die Entwick-lung des Rheintals in der Schweiz und in Österreich, da dort seit 120 Jahren keine existenzge-fährdenden Hochwasserkatastrophen mehr stattgefunden haben. Es ist auch so, dass solche Projekte in der republikanisch geprägten Schweiz mit einer reichen Erfahrung an Plebisziten leichter umsetzbar sind als in Vorarlberg. Es wäre zu wünschen“, so Mähr, „dass die schwei-gende Mehrheit öfters ihre Stimme erheben würde, denn innovative Großprojekte legen die Grundlagen für die Zukunft.“
Das 117. Stiftungsfest konnte mit der Festmesse mit Dompfarrer MMag. Fabian Jo-chum in der Kirche im Kehr am 5. Dezember und dem Festkommers am 6. Dezember um 20 Uhr im Löwensaal in Tisis unter dem Präsidium von Senior Marie Hammerer erfolgreich begangen werden. Marie Hammerer begeisterte durch eine geistreiche, humorvolle und prä-zise Kommersführung.
Bandverleihung und Ehrungen
Als Bandphilister in die Reihen der Clunia wurde der 59-jährige Lukas Meyerhans aus Nen-deln in Liechtenstein aufgenommen; er gehört der katholischen Mittelschulverbindung Ber-nardia Stams an, die Laudatio hielt Altphilistersenior Mag. Leonhard Ladner.
Für ihre langjährige Treue zur Verbindung erhielt der VMCV-Landesvorsitzende Alexander Waller aus Lauterach das 75-Semesterband, die Laudatio hielt Gerold Konzett.
Gut besuchte Veranstaltung
Der Kommers war gut besucht; so sah man Dompfarrer MMag. Fabian Jochum, den Präsi-denten des ÖCV-Studentenverbandes, Andre Stecher, VMCV-Landesvorsitzenden Alexan-der Waller, VMCV-Landessenior Jakob Hammerer, Franz Slavik von der Waldmark-Horn, Raphael Karlinger von der Bernardia-Stams, Archivdirektor Dr. Ulrich Nachbaur, die Chef-redakteurin des Cluniers, Mag. Silvia Öller, die Alt-Philistersenioren Ing. Heinz Gesson, Gerold Konzett, Mag. Wolfgang Türtscher, Thomas Cziuday, Florian Wund und Mag. Leonhard Ladner, „Doktor cerevisiae“ Tanja Handle, „Kistenschinder“ Mag. Paul Christa und mehr als 20 Vertreter befreundeter katholischer Verbindungen aus Vorarlberg, Tirol, Nie-derösterreich und Liechtenstein.
Lange Tradition
Die 1908 gegründete Katholische Mittelschulverbindung Clunia Feldkirch trat ab 1932 entschieden gegen den Nationalsozialismus auf und wurde im März 1938 nach dem „An-schluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland sofort verboten und aufgelöst. 1946 konnte Clunia reaktiviert werden. Clunia-Feldkirch umfasst derzeit 140 Mitglieder; seit 1991 können auch Mädchen vollberechtigte Mitglieder der Clunia werden. 1977 wurde Clunia reaktiviert; als Philistersenioren wirkten seit damals Dr. Lorenz Konzett, Ing. Heinz Gesson, Gerold Konzett, DI Peter Nachbaur, Dir. Dr. Georg Konzett, Dir. Mag. Wolfgang Türtscher, Univ.-Prof. Dr. Etienne Wenzl, Mag. Michael Rusch, Thomas Cziuday, Alexander Waller, Florian Wund, Achim Zortea, MSc., Mag. Leonhard Ladner und seit 2025 Julia Mersich, BEd.
10/11/2025
117. Stiftungsfest der KMV Clunia
Utl: Festredner Mähr über „Große Infrastrukturprojekte in Vorarlberg“
„Am 5./6. Dezember 2025 finden die Feierlichkeiten zum 117. Stiftungsfest der KMV Clunia-Feldkirch statt; die Festmesse mit Dompfarrer MMag. Fabian Jochum in der Herz-Jesu-Kapelle am 5. Dezember um 19 Uhr und der Festkommers am 6. Dezember um 20 Uhr im Löwensaal in Tisis stehen im Mittelpunkt“, kündigen Senior Marie Hammerer und Philistersenior Mag. Leonhard Ladner an.
Festrede: Infrastrukturprojekte in Vorarlberg
Die Festrede hält der 51-jährige Techniker und Geschäftsführer der Internationalen Rheinregulierung (IRR), DI Dr. Markus Mähr, aus Röthis, er ist Mitglied der KÖHV Leopoldina Innsbruck im ÖCV, zum Thema „Große Infrastrukturprojekte in Vorarlberg: Monster oder Einhörner“ Seit September 2011 ist Markus Mähr als Projektleiter für das Rhein-Ausbauprojekt „Rhesi“ der Internationalen Rheinregulierung (IRR) verantwortlich. Mähr hat in Innsbruck Bauingenieurwesen studiert.
Bandverleihung und Ehrungen
Als Bandphilister in die Reihen der Clunia wird der 59-jährige Lukas Meyerhans aus Nendeln in Liechtenstein aufgenommen; er gehört der katholischen Mittelschulverbindung Bernardia Stams an. (Laudatio: Mag. Leonhard Ladner)
Für ihre langjährige Treue zur Verbindung erhalten das 75-Semesterband: Univ.-Prof. Dr. Robert Kert aus Wien, ehemals Rankweil, Oliver Schreiber aus Viktorsberg und der VMCV-Landesvorsitzende Alexander Waller aus Lauterach. (Laudatio: Gerold Konzett)
Lange Tradition
Die 1908 gegründete Katholische Mittelschulverbindung Clunia Feldkirch trat ab 1932 entschieden gegen den Nationalsozialismus auf und wurde im März 1938 nach dem „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland sofort verboten und aufgelöst. 1946 konnte Clunia reaktiviert werden. Clunia-Feldkirch umfasst derzeit 140 Mitglieder; seit 1991 können auch Mädchen vollberechtigte Mitglieder der Clunia werden. 1977 wurde Clunia reaktiviert; als Philistersenioren wirkten seit damals Dr. Lorenz Konzett, Ing. Heinz Gesson, Gerold Konzett, DI Peter Nachbaur, Dir. Dr. Georg Konzett, Mag. Wolfgang Türtscher, Univ.-Prof. Dr. Etienne Wenzl, Mag. Michael Rusch, Thomas Cziuday, Alexander Waller, Florian Wund, Achim Zortea, MSc. und seit 2023 Mag. Leonhard Ladner.
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