29/06/2021
Sommer-Pause - SABBAT-ZEIT
Mein Video dazu:
#168 Sommer-Pause und Sabbat-Zeit für wertschaetze.at im Juli u Aug 2021
Neue Angebote gibt es wieder ab September 2021 hier:www.wertschaetze.at
27/06/2021
Sommer-Pause und SABBAT-ZEIT
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Ich werde mir die nächsten Wochen eine Zeit der Innenschau und Pause gönnen und hier nur sporadisch aktiv sein. Ich mag der Stimme meines Herzens lauschen und hören, wohin mich das Leben führen mag.
In dieser Zeit werde ich gar nicht oder nur nach meinen inneren Impulsen posten, denn ich bin zeitweise ohne Wlan, um ganz bei mir zu sein.
Ab September gibt es dann neue Angebote, LIVE und ONLINE und auch sicher auch ein paar Neuigkeiten zu berichten.
In diesem Sinne einen schönen Sommer euch allen 🌞🌞🌞
26/06/2021
Rosenberg schreibt sinngemäß im Buch Konflikte lösen mit Gewaltfreier Kommunikation: „Giraffensprache sprechen heißt, in den verschiedensten Situationen Worte dafür zu finden, was in uns vorgeht. Da hilft es ungemein, sich einen persönlichen Wortschatz für die neun Grundbedürfnisse anzueignen.“
Bedürfnisse werden leider oft negativ bewertet. Dabei sind sie Grundmotivation unseres Lebens und brauchen viel Beachtung.
Die Haltung der Wertschätzenden Kommunikation beschäftigt sich daher bewußt sehr intensiv mit Bedürfnissen und Gefühlen, denn dort liegt die Basis unserer Handlungen!
In meinen Workshop bewegen wir uns mit ganz alltäglichen Beispielen sanft auf unser Inneres zu. Wir erforschen, welche Auslöser uns negative Gefühle bereiten, welches Bedürfnis gerade Aufmerksamkeit braucht (oder eben nicht hat) und wie wir diese Wahrnehmungen wohlwollend an andere mitteilen können.
Das bringt bei den TeilnehmerInnen immer viele AHA-Erlebnisse, Klarheit und Lust auf mehr – denn wenn du dich und deine Prägungen gut kennst, kannst du auch neue Wege lernen, wie du dir selber das Leben leichter machst.
– KW25/2021
23/06/2021
Z wie ZUWENDUNG
Jeder von uns braucht Zuwendung und möchte Gesehen werden – es ist ein Grundbedürfnis. Viele würden das jedoch nicht zugeben. Warum eigentlich?
Jedes menschliche Lebewesen stirbt, wenn es die ersten Jahre nicht Zuwendung und Aufmerksamkeit in vielen Bereichen bekommt. Warum also ist es oft so unangenehm, zuzugeben, dass uns Zuwendung wichtig ist? Weil wir nicht gelernt haben, dieses Bedürfnis wichtig zu nehmen.
Nach über 6 Jahren Trainings im Bereich Kommunikation kann ich sagen: fast jeder Konflikt entsteht, weil wir uns nicht gesehen, akzeptiert und wertgeschätzt fühlen. Wenn wir jedoch nicht lernen, uns einander wohlwollend zuzuwenden, werden wir immer wieder in die Konflikt-Falle stolpern.
Wenn du Verantwortung für dich und dein Leben übernehmen willst, dann wende dich zunächst DIR selbst du und erforsche deine innere Motivation.
Lerne, dich differenziert wahrzunehmen (Was brauche ich?) und entsprechend auszudrücken (Was wünsche ich mir? Von wem? Wie genau?).
Dann wird Begegnung zur Freude und Konflikte können ausbleiben.
Detail erfährst du gern in einem Info-Gespräch.
– KW25/2021
21/06/2021
Z wie ZWEIFEL
Der Zweifel hat eine starke Energie. Er ist uns allen bekannt und kann viele Impulse zum Erliegen bringen, die einmal sehr motivierend im Raum standen.
Der Zweifel begegnet mir auch immer wieder, wenn ich Menschen von der Wertschätzenden (Gewaltfreien) Kommunikation erzähle.
Einige zweifeln an deren Wirkung, andere wiederum glauben nicht, Unterstützung zu brauchen – „es läuft ja alles bestens“, höre ich dann.
Tut es das wirklich?
In meinen 35 Berufsjahren in 3 Berufen wurde deutlich:
JedeR glaubt kommunizieren zu können. Gleichzeitig bestätigt auch jedeR, häufig an Grenzen im Dialog zu gelangen, weil DIE ANDEREN so „nervig, anstrengend, und unbewußt“ sind.
Es sind nie die anderen Schuld, wenn du unzufrieden, im Stress oder im Konflikt bist. Ursache für deine Gefühle sind deine GEDANKEN über die eine Situation und die Erinnerung an einen verletzten Teil in dir, der mit dem HEUTE meist gar nichts zu tun hat.
Da genauer hinzuschauen, DICH selber besser kennen zu lernen, und Wege zu finden, damit klar und wohlwollend umgehen, lernst du in meinen Workshops.
Melde dich gern für ein Infogespräch!
– KW25/2021
20/06/2021
Seit heute bin ich zertifizierte EMPATHISCHE MEDIATORIN nach den Grundlagen von Marshall B. Rosenberg - die Freude ist groß :-)
‼️ Bis zum 5. Juli gibt es Mediationen via Zoom zum Einführungspreis ‼️ Melde dich bei Interesse gern via PN für einen Termin!
19/06/2021
Rosenberg schreibt sinngemäß im Buch Konflikte lösen mit Gewaltfreier Kommunikation: „Es ist signifikant für unsere Sprache und Kultur, daß BEDÜRFNIS kein positiv besetztes Wort ist – wir haben nicht gelernt, Bedürfnisse als positiv und schön zu sehen. Sie sind Offenbarungen des Lebens.“
In unserer Kultur gelten Bedürfnisse oft als schwach oder verkehrt, was keinen Sinn macht, denn sie sind die natürliche Basis jeden Handelns (Siehe Manfred Max-Neef).
Aufgrund dieser Prägung agieren wir oft unbewußt und sind nicht gewohnt, unsere Bedürfnisse wahrzunehmen und klar mitzuteilen. Diese Tatsache führt im zwischenmenschlichen Bereich zu Mißverständnissen, Unmut und Konflikt.
Das muss nicht sein!
In meinen Workshops lernst du die 9 Grundbedürfnisse kennen, die alle Menschen gemeinsam haben und wie du diese am besten erkennen und anderen klar mitteilen kannst. Denn Klarheit schafft Verbindung!
Du lernst, Bedürfnisse von Strategien zu deren Erfüllung zu unterscheiden und damit klarer auszudrücken, was dir wichtig ist. So vermeidest du immer öfter Konflikte und schaffst Frieden in allen Bereichen deines Lebens!
– KW24/2021
16/06/2021
W wie WERTSCHÄTZUNG
Dieser Begriff ist in letzter Zeit immer mehr in aller Munde. Im Grunde bedeutet er nur: „Ich möchte gesehen und akzeptiert werden, wie ich bin.“
Jeder würde bestätigen, diesen Wunsch zu haben. Die meisten tun sich jedoch schwer, genau das anderen zuzugestehen.
Gerade im letzten Jahr haben sich viele bisher gut funktionierende Beziehungen und Gruppierungen entzweit, weil sie genau dazu nicht bereit waren – den anderen zu sehen, wie er ist.
Woran liegt das?
Wir handeln viel zu oft unbewußt, weil wir nicht gelernt haben, uns bewußt mit uns, unseren Gefühlen und Bedürfnissen zu verbinden. Diese leiten jedoch unser Tun – ob wir das nun wollen oder nicht.
In der Haltung der Wertschätzenden Kommunikation lernst du in vielen ganz einfachen Übungen, dir klar zu werden, dass nicht andere für dein Wohlbefinden verantwortlich sind, sondern du selber!
Du kannst heute lernen:
- achtsam wahrzunehmen
- klar deine Wünsche, Werte und Bedürfnisse zu benennen
- deine Anliegen durch eindeutige Bitten zu verhandeln
Du möchtest das lernen, um Leichtigkeit in deine Beziehungen zu bringen?
Ruf‘ mich an!
– KW24/2021
14/06/2021
W wie WUT
Kennst du Situationen, in denen du als Kind wütend warst und dafür getadelt wurdest? WUT ist ein „unwillkommenes“ Gefühl.
Wut ist - wie die meisten negativen Emotionen - tragischer Ausdruck unerfüllter Bedürfnisse. Sie ist wie die Auto-Warnlampe, die anzeigt, dass etwas fehlt. Würdest du diese ignorieren und weiterfahren? Wohl eher nicht.
Wut wird in unserer Kultur jedoch oft weggedrückt, abgelehnt, mit anderen Dingen kompensiert (zB Alkohol, Essen etc). Mit dem Ergebnis, dass sie sich anstaut und du an anderer Stelle regelrecht „explodierst“.
Was wäre, wenn du deine Wut immer mehr lernst ganz tief wahrzunehmen? Frage dich, wenn du ärgerlich wirst:
Was fühle ich gerade wo im Körper?
Woran erinnert mich dieses Gefühl?
Worum geht es in diesem Konflikt wirklich, wenn ich mal „hinter“ die WUT schaue? (zB um Vertrauen, Zugehörigkeit, Freiheit…)
Die Wertschätzende Kommunikation zeigt dir eine Haltung auf, die dich bewußt mit DEINEN Emotionen in Verbindung bringt. So lernst du eigenverantwortlich für dich zu sorgen. DU hast es in der Hand, dich um DICH zu kümmern!
Beginne heute
– KW24/2021
12/06/2021
Rosenberg schreibt sinngemäß im Buch Konflikte lösen mit Gewaltfreier Kommunikation: „Sobald ich mich mit meinen Bedürfnissen verbunden habe, spüre ich keine Wut mehr. Ich kann nur wütend sein, wenn ich mich vom Leben abschneide.“
Wut ist immer WARNSIGNAL für einen Mangel in dir. Sich diesem unerfüllten Teil zuzuwenden ist manchmal ganz schön unangenehm, weshalb wir die „Schuld“ lieber auf den anderen schieben - durch unsere Wut!
Leider führt das nicht zu innerem Frieden, sondern meist noch zu viel größerem Stress. Du schneidest dich damit vom Leben ab, indem du dich anderen zuwendest statt deinem Mangel.
In meiner Ausbildung zur Mediatorin lernte ich viele dieser tragischen Beispiele kennen, wo sich Fronten so verhärteten, dass auf allen Seiten nur noch Schuld, Hass und Groll herrschen.
Es ist immer wieder tief berührend und befriedend, wenn du den Groll dieser Menschen dann in deren Gefühle und Bedürfnisse „übersetzen“ kannst und dabei allen sichtbar wird, worum es wirklich geht - nicht um Geld oder Besitz, sondern meist um ein Gesehen- und Akzeptiert-werden! Diese Erkenntnis schafft oft den ersehnten Frieden.
– KW23/2021
09/06/2021
V wie VERANTWORTUNG
Ein Wort, das schon fast zum „Reizwort“ wird, weil viele einfach nicht bereit sind, die Verantwortung für IHR LEBEN – und damit auch ihre Art der Kommunikation – zu übernehmen.
Ich weiß, das will keiner hören, es ist jedoch ein Naturgesetz:
Verantwortung haben wir – zumindest wenn es um Erwachsene in unserem Umfeld geht – immer nur für UNS SELBST. Für andere können und dürfen wir keine übernehmen und wenn wir es tun, kommt selten das dabei heraus, was wir uns wünschen.
Die Gewaltfreie Kommunikation, so wie ich sie verstehe, spricht auch immer wieder diese Selbstverantwortung an, vor allem dann, wenn ich andere dafür verantwortlich machen möchte, dass ich mich gut fühle. Das geht so nicht!
Ich entscheide, wie ich mich fühle!
Ich entscheide, wem ich mich mitteilen oder zuwenden mag!
Ich habe die Verantwortung für mich!
Natürlich sind andere oft AUSLÖSER für unangenehme Gefühle – sie sind jedoch niemals ihre Ursache. Dies zu verstehen und sich mit ganzer Verantwortung SICH SELBST zuzuwenden, sind die ersten Schritte in ein friedliches Leben.
Du möchtest dabei Unterstützung? Dann buche ein Infogespräch bei mir.
– KW23/2021
07/06/2021
V wie VERWEIGERUNG
Du hast sicher schon mal erlebt, dass sich dein Gegenüber VERWEIGERT, wenn du dich in einer Meinungsverschiedenheit im Ton vergreifst – ist ja auch natürlich.
Wir alle haben sensible Sensoren für die Wahrnehmung von „angenehm“ oder „unangenehm“. Wir sind nur zu wenig gewohnt, diese Sensoren unserer Wahrnehmung auch bewußt einzusetzen.
In der Haltung der GFK lernst du, genau das zu tun:
Achtsam deine Fühler auszustrecken, wenn du dich im Dialog verweigerst oder dein Gegenüber das tut – denn dieses Gefühl ist eine Warnlampe und zeigt auf, dass etwas in dir unerfüllt ist.
Wenn du also bewußt auch im Konflikt Brücken zu anderen bauen willst, dann:
- schule deine Wahrnehmung
- beachte deine Widerstände
- fühle alle deine Gefühle und Emotionen
- forsche nach dem, was in dir nach Erfüllung sucht (Bedürfnis)
…und erst dann sprich ohne anzuklagen aus, was in dir lebendig ist.
Das klingt vielleicht fremd – ist es aber nicht! Es ist völlig natürlich zu fühlen und nach Verbindung zu suchen, wir haben es einfach zu wenig gelernt.
Es ist jedoch nie zu spät, damit anzufangen.
Beginne HEUTE und melde dich zu einem Infogespräch bei mir!
– KW23/2021