Letzte Stunden für „Mut & Feigheit" 🕰
Bis Mitternacht ist die Anmeldung noch offen, danach schließt der Zugang. Die Inhalte sind sofort verfügbar. 🕊️
Hier Zugang sichern: https://akademie.rpp-institut.com/mut-feigheit
RPP Institut
Neuer Kurs *Mut & Feigheit* – nur diese Woche, bis 21.6. verfügbar ➡️ https://rebrand.ly/gztjsmh Die Gründer sind der Psychiater Raphael M.
Das Institut für „Ressourcen in Psychiatrie und Psychotherapie“ ist aus der 2007 in Graz gestarteten Kongressreihe „Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie“ hervorgegangen und dessen Rechtsnachfolger. Bonelli, der Psychotherapeut Walter Pieringer und der Theologe Bernd Oberndorfer. Der Sitz des Institutes ist Wien. Die Beziehung zwischen Religion und den psychologischen Wissenschaften ist t
Über Feigheit spricht heute niemand, dabei ist sie überall sichtbar 🤫
Seit einigen Tagen ist „Mut & Feigheit" zugänglich, und es freut uns, wie viele bereits dabei sind und wie sie uns zurückmelden, was ihnen der Kurs gibt. Von zwei Rückmeldungen möchten wir kurz berichten.
Eine Teilnehmerin (51) schrieb einen Satz, der hängenbleibt: Beim Mut arbeite man gegen die eigene Biologie. Erst dadurch habe sie verstanden, warum es oft so unangenehm ist, für die eigene Überzeugung einzustehen.
Das trifft den Kern. Mut fühlt sich selten gut an, während man ihn aufbringt. Er stellt sich gegen etwas Älteres in uns, das auf Sicherheit bedacht ist. Wer das weiß, hadert weniger mit sich und sieht klarer, was zu tun ist.
Eine andere (36) brachte es auf einen anderen Punkt: „Allein die Begriffe Mut und Feigheit werden heute selten thematisiert. Das Wort feig sagt man ja kaum noch, dabei erklärt es so vieles, was heute falschläuft, von Beziehungen bis zur Gesellschaft. Hier bekommt man eine echte Richtschnur."
Damit hat sie recht. Wo niemand mehr offen darüber spricht, fehlt der Maßstab. Wer wieder hinsieht, versteht plötzlich vieles.
Der Mut zur Selbsterkenntnis
Wenn wir an Mut denken, haben wir meist ein klares Bild vor Augen: jemand, der aufsteht, der etwas wagt, der sich gegen Widerstand durchsetzt. Aber es gibt eine Form von Mut, die viel leiser ist und die uns doch mindestens genauso viel abverlangt: der Mut zur Selbsterkenntnis.
1️⃣ Feigheit meldet sich selten als Feigheit. Sie kommt als Vernunft, als Besonnenheit, als Rücksicht. Sie liefert gute Gründe, warum jetzt nicht der richtige Moment ist, warum man das besser lässt, warum es doch nicht so wichtig war. Manchmal stimmt das. Aber vernünftig fühlt sich vieles an, was es nicht ist. Manchmal führt uns genau das still und leise von dem weg, was uns wirklich wichtig ist. Die Prüffrage ist einfach: Handle ich gerade nach meinen Werten, oder handle ich nach meiner Angst?
2️⃣ Echte Selbsterkenntnis beginnt nicht dort, wo man sich bestätigt fühlt. Sie beginnt dort, wo eine Kritik trifft, wo man beim ehrlichen Hinschauen auf etwas stößt, das unbequem ist. Der erste Impuls ist, das abzuwehren. Aber wer kurz innehalten kann, ohne sofort zu reagieren, geht aus diesem Moment oft anders heraus, als er hineingegangen ist. Es braucht Mut, sich dem zu stellen.
3️⃣ Und dann ist da noch der Mut, Entscheidungen zu treffen und die Verantwortung dafür zu übernehmen. Wir fühlen uns manchmal ausgeliefert, den Umständen, dem Leben. Vieles können wir tatsächlich nicht ändern. Aber wenn wir genau hinschauen, stellen wir fest, dass wir vieles, was wir als gegeben hinnehmen, irgendwann irgendwie doch selbst entschieden haben. Verantwortung zu übernehmen heißt, den eigenen Spielraum wiederzuentdecken und sich mutig neu zu entscheiden.
Sich selbst zu erkennen ist ein Weg, der Anstoß, Übung und ehrliche Fragen verlangt. Genau dafür ist „Mut & Feigheit" gemacht: Neun renommierte Referenten öffnen den Blick aus ganz unterschiedlichen Perspektiven, und die Reflexions- und Vertiefungsbereiche helfen euch, das Gehörte auf euer eigenes Leben zu übertragen. Die Anmeldung ist noch bis Sonntag, dem 21. Juni, möglich. 🕊️
Unter folgendem Link erhaltet ihr euren Zugang zum Kurs:
Mut & Feigheit Der neue Online-Kurs vom RPP Institut
Was bleibt, wenn man zurückblickt?
Wenn Menschen auf ihr Leben zurückschauen, sind es selten die Fehler, die am meisten schmerzen. Einen Irrtum, eine falsche Entscheidung, ein offenes Scheitern kann man sich oft verzeihen. Schwerer wiegt etwas anderes: die Male, in denen man aus Furcht zurückwich. Das Gespräch, das man nie führte. Die Chance, die man verstreichen ließ. Das ehrliche Wort, das man hinunterschluckte. Was wir getan haben, lässt sich meist leichter verschmerzen als das, was wir aus Angst unterlassen haben.
Das ist das Heimtückische an der Feigheit: Sie rechnet sich sofort. Wer ausweicht, spürt im selben Moment Erleichterung. Vermeidung entlastet, genau jetzt. Doch der Preis wird erst später fällig, leise und über die Jahre, als das Gefühl, am eigenen Leben vorbeigelebt zu haben. Und dann fällt er um ein Vielfaches höher aus, als das ehrliche Wort uns im Moment gekostet hätte.
Mut dagegen kostet zuerst. Doch an die Male, in denen wir ihn aufgebracht haben, denken wir später ohne Bedauern zurück. Was uns damals Überwindung abverlangte, trägt uns oft ein Leben lang.
Mut ist nichts, das einfach da ist. Der Biologe Prof. Martin Fieder zeigt, warum wir nicht einfach mit ausgeprägtem Mut geboren werden: Von Natur aus ist der Mensch auf die Gruppe ausgerichtet. Mitlaufen ist uns in die Wiege gelegt, Mut müssen wir uns erst erarbeiten.
Entscheidend ist aber, zu erkennen, wo Mut wirklich gefragt ist. Schon Josef Pieper wusste: Wer sich vor nichts fürchtet, ist nicht tapfer, sondern oft nur blind für die Wirklichkeit. Echter Mut ist kein Draufgängertum, sondern der klare Blick dafür, wofür es sich zu handeln lohnt. 🕊️
Tiefere Einblicke und die Möglichkeit, mit Wissen, Übung und Reflexion echten Mut zu entwickeln, finden Sie in unserem Kurs „Mut & Feigheit", noch bis Sonntag, dem 21. Juni: https://akademie.rpp-institut.com/mut-feigheit
14/06/2026
Das Leben führen, das Sie wirklich wollen
In den letzten Wochen haben wir mehrfach über Mut und Feigheit geschrieben, und die Resonanz hat uns gezeigt, wie sehr dieses Thema die Menschen bewegt. Das überrascht nicht. Denn kaum etwas entscheidet so sehr darüber, ob wir das Leben führen, das wir wirklich wollen, wie unser Mut. Er lässt uns über uns selbst hinauswachsen. Und die Frage, wann wir handeln und wann wir aus Angst zurückweichen, stellt sich in jeder Generation und in jedem Leben neu.
Genau dieser Frage gehen wir auf den Grund. In „Mut & Feigheit" kommen renommierte Referenten zu Wort, von der Psychologie über die Philosophie bis zur Biologie. Stimmen, die in die Tiefe gehen und das Wahre suchen. Gerade diese Bandbreite macht den Kurs besonders: Sie erhalten einen Gesamteinblick, der weit über das hinausgeht, was eine einzelne Perspektive zeigen kann.
Die Anmeldung ist nur bis Sonntag, dem 21. Juni, möglich. Ihr Zugang bleibt Ihnen anschließend natürlich erhalten. 🕊️
https://akademie.rpp-institut.com/mut-feigheit
So wird man mutig 🕊
Angst wird oft missverstanden. Die meisten wünschen sich vor allem, dass sie verschwindet. Doch so einfach geht sie nicht weg.
Dabei ist Angst an sich nichts Schlechtes. Sie ist überlebenswichtig: Sie warnt, sie schützt, sie zeigt an, dass etwas auf dem Spiel steht. Aber sie unterscheidet nicht zwischen richtig und falsch. Es gibt sinnvolle Ängste und einengende. Die einen machen wach, die anderen machen kleiner.
Heute hören wir oft den Rat, wir sollten uns unseren Ängsten stellen. Doch wie das gelingt, bleibt meist offen. So entsteht ein Teufelskreis: Wer sich unablässig mit seiner Angst beschäftigt, vergrößert oft gerade den Raum, den sie einnimmt. Und auch Ausweichen hilft nicht. Jede Vermeidung erleichtert kurz, doch die Angst wächst.
Was wirklich hilft, ist ein anderes Verständnis von Mut. Schon Martin Seligman, einer der einflussreichsten Psychologen der Gegenwart, zählt den Mut zu den Tugenden des Menschen. Das heißt: Mut ist nichts Angeborenes, sondern eine Tugend, und eine Tugend kann man sich erarbeiten. 🌱
Dabei lohnt eine Unterscheidung: Mut ist der Antrieb, sich in eine schwierige Situation hineinzubegeben; Tapferkeit die Kraft, in ihr standzuhalten. Aristoteles verstand die Tapferkeit als die Mitte zwischen Tollkühnheit und Feigheit. Und Josef Pieper ergänzt: Tapferkeit braucht zuerst die Klugheit. Bevor wir die Angst ertragen können, müssen wir wissen, wofür.
Sich der Angst sinnvoll zu stellen, Schritt für Schritt:
➡️ Die Angst wahrnehmen, nicht verdrängen
➡️ Unterscheiden: Warnt sie mich, oder hält sie mich nur klein?
➡️ Zuerst die Klugheit: Wofür will ich einstehen?
➡️ Den Raum zwischen Reiz und Reaktion nutzen
➡️ Den nächsten kleinen Schritt tun, im Jetzt
Nicht der bange Blick auf die Furcht führt heraus, sondern der Blick auf das Größere, auf das, wofür es sich zu handeln lohnt.
Bald ist es soweit: Mut & Feigheit kommt. Mehr dazu am kommenden Sonntag.
Wenn alle schweigen 🤫
In einer freien Gesellschaft sollte es eigentlich keinen besonderen Mut brauchen, die eigene Meinung zu sagen. Meinungsfreiheit ist ein Grundrecht. Und doch gilt es heute oft schon als mutig, wenn jemand offen ausspricht, was er denkt.
Daran zeigt sich, dass etwas ins Rutschen geraten ist. Unfreiheit beginnt selten mit Verboten. Sie beginnt früher und leiser, mit Selbstzensur. Mit der Angst, als falsch oder unerwünscht zu gelten. Es braucht dann gar keinen offenen Zwang mehr, der Mensch legt sich den Filter selbst an.
Das ist deshalb so wirksam, weil niemand gern allein dasteht. Viele schweigen nicht, weil sie überzeugt sind, sondern weil sie keinen Ärger wollen.
Wie stark dieser Sog ist, hat der Psychologe Solomon Asch schon 1951 gezeigt. Versuchspersonen sollten beurteilen, welche von drei Linien gleich lang ist wie eine Vergleichslinie. Eine triviale Aufgabe. Doch sobald eine eingeweihte Gruppe einstimmig die offensichtlich falsche Antwort gab, schlossen sich die meisten an: 76 Prozent der Versuchspersonen passten sich mindestens einmal dem falschen Mehrheitsurteil an. Viele wussten, dass sie falsch antworteten, und taten es dennoch.
Feigheit beginnt nicht erst dort, wo jemand vor offener Gewalt einknickt. Sie beginnt im Kleinen: wenn man mitmacht, obwohl man es falsch findet, wenn man schweigt, obwohl man sprechen müsste. Und Mut beginnt ebenso im Kleinen, dort, wo man der eigenen Wahrnehmung traut, auch wenn die Mehrheit etwas anderes behauptet.
Drei Fragen zum Nachdenken:
➡️ Wo zensiere ich mich selbst, obwohl ich eigentlich sprechen könnte?
➡️ Wo mache ich mit, obwohl mein Gewissen widerspricht?
➡️ Wann habe ich zuletzt widersprochen, obwohl es unangenehm war?
Diese Gedanken sind inspiriert von einem Beitrag von Gudula Walterskirchen, der uns nicht mehr losgelassen hat. Mut & Feigheit kommt bald. Seid gespannt!
Warum es nicht besser wird ↘
Vorgestern haben wir darüber geschrieben, wie persönliches Wachstum entsteht. Erkennen, einüben, dranbleiben. Hört sich logisch an. Aber wenn es so einfach wäre, würden es alle tun. An Information mangelt es heute niemandem. Und trotzdem geht es vielen Menschen nicht besser, sondern schlechter. Sie entwickeln sich nicht weiter, sondern zurück.
Woran liegt das?
➡️ Kein Fundament haben
Wer sich an politischen Ideologien, gesellschaftlichen Trends oder wechselnden Zeitströmungen orientiert, baut auf Sand. Echte Entwicklung braucht ein Fundament, das nicht von der nächsten Schlagzeile abhängt: das immergültige Wahre, Gute und Schöne.
➡️ Blinde Flecken nicht erkennen
Wer die eigenen Muster nicht sieht, kann sie nicht verändern. Ohne ehrliche Selbstwahrnehmung bleibt jede Bemühung an der Oberfläche. Und ohne Erkenntnis gibt es keine Tugend, die sich einüben lässt.
➡️ Sich selbst genügen
Wer nie etwas tut, das größer ist als das eigene Ego, bleibt in sich selbst gefangen. Wachstum beginnt dort, wo man bereit ist, über sich hinauszugehen. Wer meint, nichts mehr lernen zu müssen, hat aufgehört zu wachsen. Gerade die Überzeugung, schon weit genug zu sein, ist oft das größte Hindernis.
➡️ Ungeduld
Persönliche Entwicklung ist selten ein Knoten, der sich mit einer Erkenntnis auflöst. Was über Jahre falsch eingeübt wurde, sitzt tief. Die Neurowissenschaft nennt das Neuroplastizität: Unser Gehirn formt sich durch Wiederholung. Alte Muster sind wie ausgetretene Pfade, neue Wege müssen erst gebahnt werden. Das braucht Zeit, Geduld und vor allem Regelmäßigkeit. Wer nach dem ersten Impuls aufgibt, verwechselt den Anfang mit dem Scheitern. Rückschläge wird es immer geben. So ist das Leben.
Was es wirklich braucht
Nicht den nächsten Trend, nicht die nächste Methode, nicht die nächste Technik. Sondern das Fundament, auf dem Veränderung tatsächlich hält. Wer das nicht hat, baut auf Sand. Und wundert sich, wenn nichts bleibt.
Genau dafür haben wir die RPP-Kursbibliothek aufgebaut: Kurse, die psychologische und philosophische Perspektiven verbinden und dabei helfen, blinde Flecken zu erkennen und ein Fundament zu legen, das trägt.
🕐 Nur noch heute bis Ende des Tages können Sie sich den rabattierten Zugang zur RPP-Kursbibliothek sichern. Weitere Infos unter diesem Link: https://akademie.rpp-institut.com/abo-aktion
Persönliches Wachstum ist ein Weg, kein Zufall ↗
Persönliches Wachstum beginnt selten mit einem einzelnen Gedanken oder einem kurzen Impuls. Meist entsteht es Schritt für Schritt durch Wahrnehmung, Wiederholung und die Bereitschaft, sich selbst ehrlich zu betrachten. Wer sich entwickeln will, braucht nicht nur Wissen, sondern auch die Fähigkeit, das eigene Denken und Handeln zu prüfen.
Die Psychologie zeigt seit Langem: Entwicklung geschieht dort, wo Menschen Muster erkennen, Irrtümer zulassen und neue Wege einüben. Veränderung ist kein bloßer Erkenntnisschritt, sondern ein Prozess. Sie braucht Aufmerksamkeit, Geduld und die Bereitschaft, aus Einsicht auch Konsequenzen zu ziehen.
Die Philosophie lehrt seit langer Zeit, dass Tugenden nicht einfach vorhanden sind. Sie werden gebildet. Wer geduldiger, klarer oder freier werden will, muss diese Haltungen im Alltag einüben. Persönliches Wachstum ist deshalb immer auch eine Frage von Charakter, Maß und innerer Ordnung.
Einfach heruntergebrochen braucht es diese Schritte:
1️⃣ Erkennen
Welche Muster prägen mein Denken und Handeln?
2️⃣ Einüben
Welche neuen Gewohnheiten sollen entstehen?
3️⃣ Dranbleiben
Welche Impulse helfen mir, den Weg nicht wieder zu verlieren?
Hinzu kommt: Entwicklung geschieht selten im Alleingang. Andere Menschen können herausfordern und neue Perspektiven eröffnen. Gerade darin liegt oft ein entscheidender Impuls für Reifung und persönliche Klarheit.
In einer Zeit, in der Informationen jederzeit verfügbar sind, wird etwas anderes immer wertvoller: Orientierung. Nicht jede kluge Antwort führt bereits zu einer reifen Einsicht. Persönliches Wachstum braucht daher mehr als bloßen Input. Es braucht fundierte Anregungen, die Denken vertiefen und Verstehen fördern.
Genau hier setzt das RPP Institut an: mit Kursen, die psychologische und philosophische Impulse verbinden und so dabei helfen, Wissen in echte Entwicklung zu übersetzen.
Bis Sonntag, 24.05.2026, haben Sie noch die Möglichkeit, sich den reduzierten Zugang zur RPP-Kursbibliothek zu sichern: https://akademie.rpp-institut.com/abo-aktion
08/05/2026
Derzeit könnt ihr euch das Arbeitsbuch zum Kurs „Innere Freiheit 2024“ kostenlos sichern. Nutzt die Impulse zur persönlichen Weiterentwicklung und nehmt euch Zeit für echte Selbstreflexion. Viel Freude beim Durcharbeiten.
➡️ https://akademie.rpp-institut.com/arbeitsbuch-innere-freiheit-2024
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