MMag. Robert Engl

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Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von MMag. Robert Engl, Pädagogischer Berater, Agergasse 23a, Attnang-Puchheim.

Sozialpädagoge, Traumapädagogischer Fachberater, Traumapädagoge, Bereichsleiter Verein STI TWG/AWG/AT, Erziehungswissenschaftler, Unternehmensberater im Bereich Politikwissenschaften

18/03/2026

🚨 Verein STI – Werde Teil meines Teams im Sozialbereich (Steyr-Land) 🚨

Ich suche Verstärkung für mein Team 👇

👨‍👩‍👧‍👦 Position: Sozialpädagogische Fachkraft
📍 Ort: TWG Mühle, Wolfern (Steyr-Land)
⏱ Vollzeit (37h, Turnusdienst)
📅 Start: ab 01.05.2026

✨ Das erwartet dich bei uns im Team:
• Arbeit mit Kindern & Jugendlichen im stationären Setting
• Ein unterstützendes, wertschätzendes Team mit starkem Zusammenhalt
• Spannende erlebnispädagogische Projekte
• Weiterbildungsmöglichkeiten (z. B. Trauma- & Gewaltpädagogik)
• Supervision & regelmäßiger fachlicher Austausch
• Mitgestaltung des Dienstplans & viel Gestaltungsspielraum

💪 Das bringst du mit:
• Ausbildung im psychosozialen Bereich (Sozialpädagogik, Soziale Arbeit etc.)
• Idealerweise Erfahrung in der Kinder- & Jugendhilfe
• Bereitschaft zu Turnus- & Nachtdiensten
• Führerschein B

💰 Gehalt: ab € 3.596,17 brutto/Monat (+ Vordienstzeiten möglich)

👉 Du willst Teil meines Teams werden?

Dann schreib mir einfach direkt eine Nachricht! 📩

09/03/2026

BFI Salzburg – Kurs Supervision & Organisationsentwicklung: Zwei intensive Seminartage zur arbeitsweltbezogenen Beratung

Am Wochenende durfte ich im Rahmen der Supervisionsausbildung am BFI Salzburg das Thema „Arbeitsweltbezogene Beratung in Organisationen – Rehabilitation“ lehren.

Im Zentrum standen Fragen, die in vielen sozialen und beratenden Arbeitsfeldern eine wichtige Rolle spielen:

• Wie können Menschen nach Krankheit oder Krisen wieder gut in Arbeit und Alltag zurückfinden?
• Welche Rolle kann Supervision in Rehabilitationsprozessen spielen?
• Wie können Fachkräfte in Organisationen professionell begleitet und unterstützt werden?

Gemeinsam haben wir unterschiedliche Perspektiven der beruflichen, medizinischen und sozialen Rehabilitation erarbeitet und diese anhand von Fallarbeit und Flip-Chart-Arbeit reflektiert.

Methodisch haben wir unter anderem gearbeitet mit:

• Partnerinterviews zum Einstieg in die Gruppe
• supervisorischer Fallarbeit
• Ressourcenarbeit („Stärkendusche“)
• dem Modell der fünf Säulen der Identität nach Petzold
• Reflexionsmethoden zur Prozessauswertung

Besonders bereichernd waren die vielen Praxisbeispiele und Perspektiven aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern der Teilnehmer. Solche Seminare zeigen immer wieder, wie wichtig Räume für Reflexion, Austausch und gemeinsames Lernen sind.

Danke für zwei sehr spannende und inspirierende Tage!


12/02/2026

Diese Woche Thema in einer Supervision in einer von mir betreuten Schule: Elternarbeit.

Elternarbeit ist Beziehungsarbeit.

In unserer Supervision beschäftigen wir uns damit, wie eine respektvolle und konstruktive Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern gelingen kann. Eltern sind unsere Partner — nicht unsere Gegner. Gemeinsam schaffen wir die beste Grundlage für unsere Schüler:innen.

Wir arbeiten an:

✔ wertschätzender Gesprächsführung
✔ klarer und professioneller Abgrenzung
✔ deeskalierender Kommunikation
✔ lösungsorientiertem Austausch

Denn starke Zusammenarbeit entsteht dort, wo wir uns auf Augenhöhe begegnen, Stärken sehen und gemeinsam Verantwortung übernehmen.

Gemeinsam stark für unsere Schüler:innen.

05/02/2026

Was Lehrer:innen jeden Tag leisten, sieht man nicht im Stundenplan

Am Dienstag durfte ich an der Volksschule Altmünster einen Vortrag zum Thema Gewalt- und Traumapädagogik im Schulalltag halten. Dabei wurde einmal mehr deutlich, wie herausfordernd der schulische Alltag für Lehrerinnen und Lehrer geworden ist.

Viele Kinder bringen Belastungen mit in die Schule, die wir von außen oft gar nicht sehen können – traumatische Erfahrungen, Stress, Unsicherheiten. Diese wirken sich direkt auf Verhalten, Lernen und Beziehungen aus

Und genau hier stehen Pädagog:innen täglich an vorderster Front: Sie unterrichten nicht nur, sie stabilisieren, begleiten, beruhigen, ermutigen – oft weit über ihren eigentlichen Auftrag hinaus.

Trotz gesellschaftlicher Kritik und steigender Erwartungen leisten Lehrerinnen und Lehrer unglaublich wertvolle Arbeit. Sie schaffen Struktur, Sicherheit und Beziehung – die wichtigsten Voraussetzungen dafür, dass Kinder überhaupt wieder lernen können. Das passiert meist still, unspektakulär und ohne Applaus.

Mein großer Respekt gilt diesem Kollegium – und allen Pädagog:innen, die Tag für Tag mit Herz, Fachwissen und Geduld Räume schaffen, in denen Kinder wachsen können. Schule ist weit mehr als Stoffvermittlung. Sie ist Beziehungsarbeit. Und diese Arbeit verdient Anerkennung.

Danke für euer Engagement.

Photos from MMag. Robert Engl's post 22/01/2026

Schneeschuhwandern als traumasensible Erlebnispädagogik – gestern und heute am Feuerkogel

Schneeschuhwandern wird in der Einzel-Erlebnispädagogik nicht als sportliche Leistung verstanden, sondern als achtsamer, individueller Erfahrungsraum. Im Mittelpunkt stehen Sicherheit, Selbstwirksamkeit und eine stimmige Verbindung zur Natur – angepasst an den aktuellen Zustand des Jugendlichen.

Die langsame, gleichmäßige Bewegung im Schnee unterstützt die Regulation des Nervensystems. Tempo, Weg und Pausen entstehen ausschließlich aus den momentanen Bedürfnissen des begleitenden Jugendlichen. Die winterliche Landschaft mit ihrer Weite, Stille und Klarheit wirkt stabilisierend und erleichtert das Ankommen im Hier und Jetzt.

Ein zentrales Element ist Wahlfreiheit: Nähe, Distanz, Gehen, Stehenbleiben oder Innehalten werden jederzeit selbst bestimmt. Dadurch bleibt Kontrolle beim Jugendlichen – ein wesentlicher Aspekt traumasensibler Arbeit. Der Fokus liegt auf Körperwahrnehmung, Atmung und Bodenkontakt, nicht auf Zielerreichung oder Leistung.

Die Beziehungsgestaltung erfolgt ruhig, präsent und ohne Erwartungsdruck. So wird Schneeschuhwandern in der Einzel-EP zu einer ressourcenorientierten Methode, die Natur, Bewegung und Beziehung verbindet und neue, sichere Erfahrungen ermöglicht – im Moment, im eigenen Tempo.

Photos from MMag. Robert Engl's post 21/01/2026

Traumasensible Pädagogik beginnt an der Basis.

Diese Woche arbeite ich ganz bewusst an der Basis mit traumatisierten Jugendlichen – dort, wo Beziehung nicht Theorie ist, sondern Alltag. Dort, wo Vertrauen nicht erklärt, sondern erlebt wird. Genau diese Erfahrungen sind der Grund, warum Basisarbeit für meine Vorträge unverzichtbar ist.

Eine Skiwoche am Feuerkogel, in einer Selbstversorgerhütte, mitten im Winter. Alle Wintersportarten, gemeinsames Kochen, frühe Morgen, kalte Luft, müde Beine – und ganz viel echtes Miteinander. Klingt nach Freizeit? Ist in Wahrheit ein hochsensibler pädagogischer Raum.

Traumasensible Pädagogik zeigt sich hier im Kleinen:
im respektierten „Nein“,
im geduldigen Warten,
im gemeinsamen Lachen nach einem Sturz,
im sicheren Rahmen, der Halt gibt, ohne zu kontrollieren.

Gerade solche Wochen machen sichtbar, wie wichtig die Arbeit an der Basis ist. Wer über traumasensible Pädagogik spricht, sollte sie nicht nur kennen – sondern leben. Die Berge sind dabei kein Extra, sondern ein Verstärker: Natur, Bewegung und Gemeinschaft öffnen Türen, die im Seminarraum oft verschlossen bleiben.

Diese Erfahrungen fließen direkt in meine Vorträge ein. Praxisnah. Ehrlich. Und immer mit dem Blick auf das, was junge Menschen wirklich brauchen: Sicherheit, Beziehung und echte Beteiligung.

19/12/2025

✨ Jahresrückblick 2025 ✨

2025 war ein Jahr voller Begegnungen, Entwicklung und Dankbarkeit.

Beruflich durfte ich viele besondere Highlights erleben:
📚 Die Begleitung von Studierenden an der Universität Salzburg bei spannenden Seminaren und Forschungsprojekten im Rahmen der Traumapädagogik – inspirierend und sinnstiftend.
⚽ Als Fußballtrainer Teil einer unglaublich coolen, jungen Truppe zu sein – Teamgeist, Freude und Wachstum pur.
🎤 Vorträge in unterschiedlichsten Kontexten an Schulen und Universitäten – Austausch, Reflexion und neue Perspektiven.
🤍 Die tägliche Begleitung traumatisierter Jugendlicher – herausfordernd, berührend und immer wieder mit so viel ehrlichem Zurückgeben.
👥 Die Führung eines großartigen Mitarbeiter*innenteams beim Verein STI – gemeinsam wachsen, tragen und gestalten.
🔄 Und nicht zuletzt: Selbstreflexion und Weiterentwicklung als ständiger Begleiter.

Privat bin ich unendlich dankbar für meine wundervolle Familie – zwei großartige Kinder und Menschen an meiner Seite, die immer da sind. Danke für eure Liebe, Geduld und Stärke. ❤️

⏸️ Jetzt ist Zeit für eine Pause.
Ich verabschiede mich in eine kleine Auszeit und bin ab 7. Jänner 2026 wieder erreichbar.

🎄 Frohe Weihnachten
Ich wünsche euch allen ruhige, warme und liebevolle Feiertage – mit Zeit für das, was wirklich zählt.

🌟 Alles Gute für 2026
Möge das neue Jahr Gesundheit, Mut, Verbundenheit und viele kleine wie große Glücksmomente bringen.
Danke an alle, die 2025 ein Teil meines Weges waren.

✨ Auf ein starkes, bewusstes und menschliches 2026! ✨

Photos from MMag. Robert Engl's post 04/11/2025

Heute an der Universität Salzburg

Ich freue mich sehr, am Institut für Erziehungswissenschaften einen Vortrag zu Traumapädagogik und Sozialpädagogik zu halten – mit besonderem Bezug zu meiner Arbeit als Bereichsleiter im Verein STI.

Im Mittelpunkt steht, wie traumapädagogische Ansätze in der sozialpädagogischen Praxis wirksam umgesetzt werden können und wie wichtig es ist, dass Wissenschaft und Praxis Hand in Hand gehen. Nur durch den kontinuierlichen Abgleich können wir sicherstellen, dass unsere Methoden wirklich wirksam sind. Qualität bedeutet, kritisch hinzuschauen, zu reflektieren und Erkenntnisse immer wieder zu überprüfen.

Auch im Sommersemester 2026 bin ich – wie bereits in den vergangenen Jahren – wieder mit einer eigenen Lehrveranstaltung am Institut vertreten:
„Traumapädagogische Ansätze im sozialpädagogischen Arbeitsalltag (OWM D/B)“. Das Seminar habe ich selbst konzipiert, um Theorie, Praxis und Reflexion eng zu verbinden.

Darüber hinaus begleite ich regelmäßig Bachelor- und Masterarbeiten im Bereich der Traumapädagogik und Sozialpädagogik und schlage gerne praxisnahe Themen vor.

Ein herzliches Dankeschön an die Universität Salzburg für die Einladung und den wertvollen Austausch zwischen Lehre, Forschung und Praxis!


23/10/2025

🚩 4. Aktionstag der Bildungsregion Gmunden-Vöcklabruck

Gestern und heute darf ich beim Aktionstag „Segel setzen – Professioneller Umgang mit eskalierendem Verhalten“ in Gampern bei den Aktionstagen 2025 der Bildungsregion Gmunden und Vöcklabruck als Referent dabei sein.

🎯 Thema meines Vortrags:
„Gewaltpädagogik im Schulalltag – Prävention, Deeskalation und Selbstfürsorge im Umgang mit herausforderndem Verhalten“

Wir sprechen über:
• Formen und Dynamiken von Gewalt im Schulkontext
• Strukturelle Gewalt und unbewusste Machtmuster
• Deeskalationsstrategien
• Kollegiale Nachbearbeitung und Selbstschutz

Ein spannender Austausch mit engagierten Pädagog:innen, die sich täglich für ein respektvolles und sicheres Lernklima einsetzen. 💬

📅 Ich freue mich auf weitere Workshops, Fachtage und Kooperationen rund um Gewaltprävention, Traumapädagogik und Deeskalation.

👉 Mehr Infos unter www.englrobert.at
Anfragen gerne per Mail unter [email protected]

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14/10/2025

Heute zu Gast bei der Fachtagung „10 Jahre Moverz“ im Schloss Linz

Ich freue mich, heute bei Moverz zu Gast zu sein – einem beeindruckenden Beteiligungsprojekt, das seit einem Jahrzehnt zeigt, wie Partizipation in der Kinder- und Jugendhilfe wirksam und nachhaltig gestaltet werden kann. Kinder und Jugendliche werden hier nicht nur gehört, sondern gestalten aktiv mit – als Peer Educators, in Workshops oder als Mitverantwortliche für Veränderung.

Partizipation ist ein zentrales Qualitätsmerkmal professioneller Kinder- und Jugendhilfe. Sie bedeutet, jungen Menschen echte Mitbestimmung zu ermöglichen, ihre Sichtweisen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Dadurch wird Selbstwirksamkeit gestärkt und die Praxis sozialer Arbeit entscheidend weiterentwickelt.

Moverz steht exemplarisch für diese Haltung – für gelebte Demokratie, Begegnung auf Augenhöhe und die Anerkennung von Kindern und Jugendlichen als Expert:innen ihres eigenen Lebens.

Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Moverz-Team und alle Beteiligten für ihr langjähriges Engagement und ihren Beitrag zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe.

09/10/2025

🎓 Zu Gast in der NMS St. Georgen

Gestern durfte ich an der NMS St. Georgen meinen Vortrag „Einblick in die Traumapädagogik – Schwerpunkt Schule“ halten.

Gemeinsam mit dem engagierten Lehrer:innen-Team haben wir uns damit beschäftigt, wie traumatische Erfahrungen das Verhalten und Lernen von Kindern beeinflussen – und was Schule tun kann, um ein sicherer, stabilisierender Ort zu sein.

Im Mittelpunkt standen Themen wie:
✨ das Verstehen herausfordernder Verhaltensweisen als Überlebensstrategien
✨ die Bedeutung von Struktur, Beziehung und Sicherheit im Schulalltag
✨ die Grundhaltung der Traumapädagogik – mit Wertschätzung, Transparenz und Partizipation

Vielen Dank an das gesamte Kollegium für das große Interesse, die Offenheit und die wertvolle Diskussion! 🙏

📘 Vortrag: „Einblick in die Traumapädagogik – Schwerpunkt Schule“
📍 NMS St. Georgen
🧑‍🏫 MMag. Robert Engl – www.englrobert.at

Ich freue mich, diesen Vortrag auch an anderen Schulen und Bildungseinrichtungen anbieten zu dürfen – bei Interesse gerne einfach anfragen!

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