Usbekisch-Deutsches Zentrum für Architektur und Bauwesen

Usbekisch-Deutsches Zentrum für Architektur und Bauwesen

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Im Zeitraum 2013 bis 2015 wurde erfolgreich ein exemplarischer Durchlauf des Usbekisch-Deutschen Mas Der Projektleiter ist Prof. Dr. Lorenz Korn (Bamberg).

Das Usbekisch-Deutsche Zentrum für Architektur und Bauwesen ist ein Projekt der Fachhochschule Potsdam in Koop­eration mit der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, der Technischen Uni­versität Dresden, der Bauhaus-Universität Weimar und den staatlichen Architekturhoch­schulen in Taschkent und Samarkand. Das Zentrum wird dabei in drei Bereichen entwickelt und aufgebaut: einem Studiengang, einer soge

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Denkmalpflege-Ausbildung in Usbekistan

Das Usbekisch-Deutsche Zentrum für Architektur und Bauwesen wurde 2013 durch ein Hochschulkonsortium bestehend aus der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, der Technischen Uni­versität Dresden, der Fachhochschule Potsdam und der Bauhaus-Universität Weimar sowie den staatlichen Architekturhoch­schulen in Taschkent und Samarkand gegründet. Von 2013 bis 2015 wurde ein sich überwiegend an usbekische Studierende richtender Masterstudiengang Bauerhaltung und Denkmalpflege angeboten, aus dem 12 Studierende graduiert wurden. Die Wiederaufnahme einer Ausbildung im Bereich der Bauerhaltung und Denkmalpflege wird seit 2017 durch ein Weiterbildungsprogramm zur Erforschung der Denkmaltopographie Taschkents fortgesetzt. Das Weiterbildungsprogramm richtet sich an Absolventen des Masterstudiengangs, an Dozenten der beteiligten Hochschulen und an interessierte Studenten, die in Form eines studienbegleitenden, sechsmonatigen Praktikums beteiligt werden. Die interdisziplinären Teams setzen sich aus Dozenten und Studenten der Architektur und der Kunstgeschichte zusammen. Begleitet wird das Projekt von einem Beirat aus usbekischen Wissenschaftlern der Partnerhochschule, der Akademie der Künste, der Denkmalämter und dem UNESCO-Büro Taschkent.

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Tashkent