Die Geschichte
Die Idee einer deutschsprachigen Sommerschule in Gallizien wurden ursprünglich von StudentInnen mitgebracht, die einige Zeit in Deutschland verbracht hatten. Sie erkannten die Notwendigkeit, die Lernmöglichkeiten der deutschen Sprache auszubauen, um die Menschen wirklich darauf vorzubereiten, diese Sprache alltagstauglich zu erlernen. Damit rannten Sie offene Türen ein, denn noch h
eute sind viele Westukrainer der Ansicht, dass die Zeit der Zugehörigkeit zu Österreich-Ungarn die Glanzzeit Galiziens war. So konnte die erste Sommerschule im August 2002 in Pidkamin, einer Kleinstadt etwa 50km östlich von Lviv, mit einer ehrwürdigen Abtei, stattfinden. Auch 2003 und 2004 fand die Sommerschule dort statt.
2005 fand die Sommerschule erstmals an anderer Stelle statt: Diesmal versammelten sich StudentInnen und LehrerInnen außerhalb von Nowojaworiwsk, einer Stadt mit rund 25.000 Einwohnern, die westlich von Lviv liegt.
2006 kehrte man wieder nach Pidkamin zurück, um 2007 erneut nach Nowojaworwisk zu wechseln.
2008 mußte die Sommerschule kurzfristig abgesagt werden. Die Finanzierung konnte nicht sichergestellt werden.
2009 schließlich fand die Deutsch(e) Sommerschule in Brjuchowytschi, einem schönen, und aufstrebenden Vorort von Lviv, statt. Im Laufe der Zeit haben zahlreiche SchülerInnen und LehrerInnen die DSS besucht, bereichert und geprägt. Das gleiche gilt umso mehr für die – in der Regel dreiköpfige – Administration. Leider ist im Laufe der Zeit zu einigen von Ihnen der Kontakt verloren gegangen. Sollten Sie ein Alumni der DSS sein, so bitten wir Sie, wieder mit uns in Kontakt zu treten und sich unter einer der Adressen oder Nummen zu melden.