Nathalie Krier Mindfulness

Nathalie Krier Mindfulness Wege aus frühem Trauma.


🍋 Du hast alles – und fühlst dich trotzdem leer? Mutter von 4 Kindern, Achtsamkeitslehrerin und traumasensibler Coach.

Unglücklich?
✨ Finde zurück in die Lebensfreude, die du verdienst.
⬇️ Hier kannst du mit mir arbeiten 🩷 Mein Wunsch ist es, Menschen ein Stück auf ihrem ganz eigenen Weg zu begleiten. Ich freue mich über deine Nachricht und bin gespannt, nun mehr über Dich zu erfahren. Schreib mir oder vereinbare direkt ein kostenlose Vorgespräch. "You are the hero of your own story!“

– Joseph Campbell –

16/08/2026

Einsamkeit bedeutet nicht immer, dass niemand da ist.

Manchmal sind Menschen um uns herum – und trotzdem erreicht uns ihre Nähe nicht wirklich.

Gerade wenn wir früh erfahren haben, dass wir mit unseren Gefühlen, unserer Angst oder unseren Bedürfnissen alleine bleiben, kann dieses Gefühl tief in uns weiterleben.

Dann kann Einsamkeit auch eine Folge früher Bindungs- und Beziehungserfahrungen sein.

Ich kenne dieses Gefühl gut. Und ich weiß heute auch: Es kann sich verändern. 💛

Durch sichere Beziehungen. Durch Menschen, bei denen wir uns wirklich zeigen dürfen. Durch den Mut, uns wieder zu öffnen und Vertrauen langsam wachsen zu lassen.

Verbindung kann nachgenährt werden.

Und vielleicht beginnt sie manchmal mit einem ganz kleinen Schritt auf einen anderen Menschen zu.

Kennst du dieses Gefühl, unter Menschen zu sein und dich trotzdem einsam zu fühlen?

11/08/2026

Wenn wir früh lernen mussten, Verantwortung zu übernehmen – für unsere Eltern, unsere Geschwister, weil die Kapazität unserer Bezugspersonen nicht gereicht hat – dann ist das ein Muster, das wir oft ganz unbewusst mit ins Erwachsenenalter nehmen.

Und das kann uns bis zur Erschöpfung treiben.

Wichtig ist zu verstehen: Es gab einen guten Grund dafür. Damals war es eine intelligente Überlebensstrategie.

Aber heute hast du Verantwortung für dich und vielleicht auch für deine Kinder. Die anderen Erwachsenen um dich herum sind für sich selbst verantwortlich.

Und ich musste selbst lernen: Wenn ich für andere Verantwortung übernehme, unterstütze ich manchmal unbewusst ihre Hilflosigkeit oder die Opferrolle. Denn ich nehme ihnen damit auch die Möglichkeit, Selbstwirksamkeit zu erfahren:

Ich kann das. Ich kann etwas bewirken.

Und genau dafür stehe ich heute auch in meiner Arbeit: Menschen zu begleiten und zu unterstützen – aber immer mit der Frage: Wie können sie wieder in ihre eigene Kraft kommen? Und nicht: Wie kann ich es für sie machen?

Vielleicht bist auch du in einem helfenden Beruf und kennst dieses kleine Helfersyndrom. Dann verurteile dich nicht dafür. Es war einmal eine intelligente Überlebensstrategie.

Aber heute darfst du etwas Neues lernen.

Lass die Verantwortung einmal dort, wo sie hingehört. Und nimm dir danach einen Moment, um zu registrieren: Es ist nichts Schlimmes passiert.

Das sind korrigierende Erfahrungen. Und davon braucht es ein paar. Unser Gehirn hat schließlich 15, 20 oder 30 Jahre gelernt, anders zu funktionieren.

Wo kannst du heute einen ersten kleinen Schritt machen?

06/08/2026

“Hake das doch einfach ab.”

Manches kann man nicht einfach abhaken.

Manches tut weh. Und das darf es auch.

Wichtig ist nur, dass dieser Schmerz nicht länger dein Leben beherrschen muss.

Aber gesehen, gewürdigt und anerkannt zu werden, ist für diese frühen Verletzungen, die in der Beziehung zu unseren Eltern entstanden sind, unglaublich wichtig.

Und manches muss immer wieder neu verhandelt werden.

Ist es noch stimmig, wie ich mich verhalte?
Ist es noch stimmig, wie ich denke?
Wer möchte ich heute in dieser Beziehung sein?

Die Antworten darauf sind nicht immer leicht.

Aber genau daraus kann ein Weg entstehen, den du aus deinem Herzen heraus gehst.

Und manches von dem, was wir früher nicht bekommen haben, kann heute nachgenährt werden.

Das durfte ich selbst gestern in einer Sitzung noch einmal erleben. Es war unglaublich berührend.

Deshalb möchte ich dir zum Schluss eine Frage mitgeben:

Welcher Teil in dir sehnt sich heute noch nach Anerkennung, Zuwendung oder Mitgefühl – und wie könntest du ihm heute selbst ein kleines Stück davon schenken?

💛

03/08/2026

Jäizt an dir och alles NEE?
Däi Kierper. Deng Séil. Däin Häerz.
An trotzdem héiers du et net?

Jo, esou ass et heiansdo.

An da brauche mir e Géigeniwwer. Een, deen nolauschtert. Deen eis gesäit. Deen unerkennt, wat do ass. Deen et bezeien kann.

An esou fanne mir lues a lues erëm bei eis. Mir héieren eis erëm, mir spieren eis erëm a kënnen Entscheedungen treffen, déi sech fir eis wierklech stëmmeg ufillen.

A wanns du mat dir selwer haders a vläicht Mënschen an dengem Ëmfeld oder an denger Famill hues, bei deenen du schonn eng Zäit laang spiers, datt si dir net gutt doen, an du dech frees: Muss dat esou sinn?

Da schwätz mat engem doriwwer. Bleif net eleng domat.

Ech hu 20 Joer fir dës Entscheedung gebraucht.
Virun allem, well ech se mat mir eleng ausgemaach hinn. 20 schwéier Joer!

Et war déi schwéierst Entscheedung vu mengem Liewen.

Viru Kuerzem sot eng Therapeutin zu mir:
„Ah, do hues du et dir méi einfach gemaach.“

Nee.

Et war net einfach.
Et war schwéier.

Mee et war richteg.

An doduerch gëtt et elo a mengem Liewen ëmmer erëm Liichtegkeet.

Ech hu mech vun enger grousser Laascht befreit.

Et fillt sech net ëmmer gutt un. An ech hätt et léiwer anescht.

Ech brauch meng Energie fir mäi Kand mat Behënnerung.
Ech brauch meng Energie fir meng aner dräi Kanner.
Mäi Mann, meng Frënn…
Ech brauch meng Energie fir iech.
An net als Lescht fir mech selwer!

Well do kënnt och eppes zeréck. Wäertschätzung. Léift. Ënnerstëtzung

An esou hunn ech gewielt.

Ech hu mech selwer op déi éischt Plaz gesat.

D’Dier steet ëmmer op. Ech sinn dat Lescht, déi se ganz zoumécht.

Mee net méi zu all Präis.

Wou an dengem Liewen spiers du schonn zënter enger Zäit en NEE – a wat bräichts du, fir endlech drop ze lauschteren?

Schreif mir gäeren och e Message. Dat muss ke Kommentar sinn!
Bleif net eleng!

Nathalie 🌺
Sief dir gutt

02/08/2026

Nicht jeder Tag beginnt leicht. Aber wie wir ihn beginnen, macht oft einen Unterschied. 🌿

Komm heute Morgen ein Stück mit mir mit. ☕️ Vielleicht ist das auch eine Inspiration für deinen eigenen Start in den Tag.

Und wenn du dir 10 Tage lang morgens einen liebevollen Impuls für mehr Ruhe, Verbindung und Ausrichtung wünschst, dann sind die Herzimpulse vielleicht genau das Richtige für dich. 🩷

Schreib mir einfach 🩷

31/07/2026
☀️
29/07/2026

☀️

🇱🇺🌡️ 𝐄𝐧𝐠 𝐰𝐞𝐢𝐝𝐞𝐫 𝐇𝐞̈𝐭𝐳𝐭𝐰𝐞𝐥𝐥 𝐚𝐬𝐬 𝐞̈𝐧𝐧𝐞𝐫𝐰𝐞𝐞. 𝐍𝐨𝐝𝐞𝐞𝐦𝐬 𝐞𝐭 𝐳𝐞̈𝐧𝐭𝐞𝐫 𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞 𝐤𝐚𝐮𝐦 𝐠𝐞𝐫𝐞𝐞𝐧𝐭 𝐡𝐮𝐞𝐭, 𝐚𝐬𝐬 𝐝'𝐍𝐚𝐭𝐮𝐫 𝐬𝐭𝐚𝐚𝐫𝐤 𝐚𝐮𝐬𝐠𝐞𝐝𝐫𝐞́𝐜𝐡𝐞𝐧𝐭 𝐚𝐧 𝐝𝐞 𝐑𝐢𝐬𝐢𝐤𝐨 𝐯𝐮 𝐁𝐞̈𝐬𝐜𝐡- 𝐚 𝐕𝐞𝐠𝐞𝐭𝐚𝐭𝐢𝐨𝐮𝐧𝐬𝐛𝐫𝐚̈𝐧𝐧 𝐚𝐬𝐬 𝐚𝐤𝐭𝐮𝐞𝐥𝐥 𝐢𝐦𝐦𝐞𝐧𝐬 𝐡𝐞́𝐢𝐜𝐡.

Wann Dir déi nächst Deeg zu Fouss, mam Vëlo oder op enger Wanderung an der Natur ënnerwee sidd, hëlleft eis w.e.g. eis Landschaften ze schützen:

🚭 Geheit keng Zigarettestëmp an d'Natur.
🗑️ Huelt all Ären Offall nees mat – besonnesch Gasfläschen oder Glasschierbelen, déi d'Sonnestrale bündelen kënnen an esou de Brandrisiko erhéijen.
🔥 Maacht op kee Fall Feier a grillt net an Naturgebidder.
🚗 Parkt net op dréchent Gras, well waarm Deeler vum Auto d'Vegetatioun kënnen a Brand setzen.

Zesumme kënne mir eis Landschaften, eis Déierewelt an all déi schützen, déi gären Zäit an der Natur verbréngen. Merci fir Är Ënnerstëtzung. 🤝🌿

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🇬🇧🌡️ 𝐀𝐧𝐨𝐭𝐡𝐞𝐫 𝐡𝐞𝐚𝐭𝐰𝐚𝐯𝐞 𝐢𝐬 𝐨𝐧 𝐢𝐭𝐬 𝐰𝐚𝐲. 𝐖𝐢𝐭𝐡 𝐧𝐚𝐭𝐮𝐫𝐞 𝐚𝐥𝐫𝐞𝐚𝐝𝐲 𝐩𝐚𝐫𝐜𝐡𝐞𝐝 𝐚𝐟𝐭𝐞𝐫 𝐰𝐞𝐞𝐤𝐬 𝐰𝐢𝐭𝐡𝐨𝐮𝐭 𝐬𝐢𝐠𝐧𝐢𝐟𝐢𝐜𝐚𝐧𝐭 𝐫𝐚𝐢𝐧𝐟𝐚𝐥𝐥, 𝐭𝐡𝐞 𝐫𝐢𝐬𝐤 𝐨𝐟 𝐰𝐢𝐥𝐝𝐟𝐢𝐫𝐞𝐬 𝐢𝐬 𝐞𝐱𝐭𝐫𝐞𝐦𝐞𝐥𝐲 𝐡𝐢𝐠𝐡.

If you're out walking, hiking or cycling in nature over the coming days, please help protect our landscapes:
🚭 Never throw cigarette butts into nature.
🗑️ Take all rubbish with you – especially glass bottles or broken glass, which can intensify the sun's rays and increase the risk of fire.
🔥 Never light fires or use disposable barbecues in or near natural areas.
🚗 Avoid parking on dry grass, as hot vehicle parts can ignite vegetation.

Together, we can help protect Guttland's landscapes, wildlife and everyone who enjoys spending time in nature. Thank you for doing your part. 🤝🌿

29/07/2026

Früher bin ich morgens aufgestanden – und war eigentlich schon im Funktionsmodus.

Dieser Druck im Bauch. Müde. Und irgendwie hat es Stunden gedauert, bis sich so etwas wie Zuversicht eingestellt hat.

Aufstehen. Mich zurechtmachen. Kinder zurechtmachen. Frühstück. Kinder zur Schule bringen. Nochmal fahren, weil jemand den Bus verpasst hat. Mit dem Hund raus. Küche aufräumen. Arbeit. Schnell, schnell, schnell.

Heute ist das anders.

Wenn alle aus dem Haus sind, nehme ich mir einen Moment für mich.

Ich atme. Spüre meinen Sitz. Komme im Hier und Jetzt an. Bin dankbar. Schaue, was heute auf mich wartet – und richte mich bewusst auf meinen Tag aus.

Es sind nur ein paar Minuten. Aber sie verändern, wie ich meinem Tag begegne. 💛

Wenn du dir das auch wünschst, begleite ich dich gerne ein Stück:

💛 Herz-Impulse | ab 10.08.
10 Tage lang jeden Morgen ein kurzer Impuls für dich.

🥐 Herz-Frühstück | 20.09.
Ein Vormittag für Lebensfreude, Begegnung und Verbindung.

🌿 Herz-Stück | ab 24.09.
Für mehr Achtsamkeit, Selbstverbindung und einen anderen Umgang mit Stress.

Wenn du spürst: Das will ich auch, schreib mir. 💛

Mein Nervensystem weiß nicht immer, dass heute heute ist.Manchmal braucht es einen Moment, bis auch mein Körper versteht...
27/07/2026

Mein Nervensystem weiß nicht immer, dass heute heute ist.

Manchmal braucht es einen Moment, bis auch mein Körper versteht: Das hier ist jetzt. Ich bin heute erwachsen. Und ich darf anders reagieren als damals.

Vielleicht kennst du das auch. 🤍

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