12/06/2025
Die Worte meines Mentors Daniel Duddek bringen es auf den Punkt. GENAU DAFÜR mache ich mich stark, im Grunde schon mein ganzes Leben lang, seit 5 Jahren mit meiner STARK AUCH OHNE MUCKIS - FAMILIE, ja, es ist Familie geworden und ich bin JEDEN einzelnen Tag dankbar, diese Entscheidung getroffen zu haben, zusammen mit so vielen Trainern ausgebildet von Daniel und seinem Team VERÄNDERUNG zu leben weil MOBBING ÜBERALL ist und ich das mit verändere und weiter mit verändern werde, denn LIEBE IST STÄRKER ALS MOBBING, AUSGRENZUNG UND HASS- merk DIR DAS!
Wenn Du mit im Team LIEBE BIST UND FÜR MOBBINGPRÄVENTION damit kein weiteres gebrochenes Herz AMOK LÄUFT, DANN LASS ein HERZ DA oder eine Umarmung- DANKE FÜR DEINE LIEBE, DANKE FÜR DICH!!
LOVE-Nadine
Es fällt mir schwer, diesen Post zu schreiben.
Nicht, weil ich nichts zu sagen hätte.
Sondern weil es schwer ist, die richtigen Worte zu finden.
Weil ich nicht relativieren will. Nicht analysieren.
Und schon gar nicht Aufmerksamkeit auf mich lenken.
Was in Graz passiert ist, ist eine unfassbare Tragödie. Junge Menschen, die nicht mehr nach Hause kommen. Es gibt Hinweise, dass Mobbing eine Rolle gespielt haben könnte.
Mein tiefstes Mitgefühl gilt den Betroffenen, den Angehörigen, allen, die mit einer Wunde weiterleben müssen, die nie ganz heilt.
Und dennoch: Ich schreibe diesen Post, weil ich nicht schweigen möchte.
Denn in solchen Momenten, wenn plötzlich viele über Mobbing sprechen, merken wir, wie sehr wir im Alltag verlernt haben, wirklich hinzusehen.
Ich denke an all die Menschen, die seit Jahren in Schulen und Kitas präventiv wirken. Die stärken, bevor es zu spät ist – und dabei teile viel Gegenwind erleben.
„So schlimm ist das doch nicht.“
„Wir brauchen das hier nicht.“
„Wie kann man damit selbstständig sein?“
„Muss man dafür so lautes Marketing machen?“
Wenn etwas Schlimmes passiert, reden alle – für einen Moment. Aber danach wird es wieder still.
Ich fürchte, auch diesmal.
Kitas und Schulen sagen wieder: „Wir haben kein Geld“, statt sich um Lösungen zu bemühen. Dabei sehen wir täglich: Es geht – wenn man will.
Doch wenn wir uns zurückziehen, resignieren, falsche Prioritäten setzen, werden wir immer hinter dem bleiben, was möglich wäre.
Ich schreibe das nicht, weil ich alles besser weiß, sondern weil ich seit 15 Jahren auf diese Probleme Hinweise und probiere Lösungen zu bieten. Und weil ich weiß, dass es mittlerweile auch viele andere tun.
Und genau die will ich stärken:
Euch, die etwas ändern.
Die sich nicht aufhalten lassen. Weder von sich selbst, noch ihrem Umfeld. Die mutig bleiben – obwohl es leichter wäre mutlos zu sein.
Danke, wenn du das tust.
Bleib dran. Werde noch klarer.
Mein tief empfundenes Beileid und all meine guten Gedanken und Segenswünsche gelten den Opfern und deren Angehörigen – in der Hoffnung, dass sie Liebe, Halt und Frieden aus jener Quelle erfahren, an die sie glauben.