Tierheilpraxis Britta Vock

Tierheilpraxis Britta Vock

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Tierheilpraxis, Reiki für Tiere, Bioresonanz, Seminare Tierheilpraxis, Bioresonanz, Ernährungsberatung, Seminare, Reiki für Tiere

21/04/2026

Für alle, die es noch nicht wissen zur Info.

Laut der neuen Tierseuchenmeldeverordnung (TierSeuchMeldV), die zum 11. März 2026 in Kraft getreten ist, ist die Leishmaniose beim Hund (Canidae) meldepflichtig.

https://www.gesetze-im-internet.de/tierseuchmeldv/BJNR03D0B0026.html

Anlage 3
Seuchen, die nach § 4 zu melden sind, Punkt 16

Darf gern geteilt werden.

04/04/2026

Trübe Wintermonate, wenig Sonne, noch dazu Eindecken und Einstallen. Eventuell noch hinzukommende Leberproblematiken.

Aber selbst im Sommer durch Eindecken und Einstallen haben wir die Vitamin D Problematik.

Zu dem Thema hab ich eines auf dem Herzen. Fakt ist, das Pferd kann dann kein Vitamin D bilden, nicht selten sind die Tiere im Mangel. In der Praxis zeigt sich das leider immer wieder und kaum jemand weiss woher genau die gezeigten Symptome kommen. Dies gilt gerade ganz besonders bei Knochen und Muskulaturproblemen.

Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin und an zahlreichen Prozessen im Organismus beteiligt noch dazu besitzt es hormonelle Wirkungen. Insbesondere für den Mineralhaushalt und die Knochenmineralisierung benötigt der Körper ausreichende Mengen dieses sogenannten Biofaktors. Über die Nahrung werden nur geringste Mengen Vitamin D aufgenommen, der weitaus größte Vitamin D-Anteil wird in der Haut unter dem Einfluss von UV-B-Strahlung selbstständig gebildet, dann weiter in der Leber in die Speicherform des Vitamin D umgewandelt (25-Hydroxy-Vitamin D) und letzendlich in der Niere als Hormon Kalzitriol aktiviert (1,25-Dihydroxy-Vitamin D). Die klassischen Vitamin D Wirkungen sind die Effekte auf Muskel. Es steigert die Synthese von Muskelproteinen und moduliert die Differenzierung der Muskelzellen.

Vitamin optimiert die Calcium-Aufnahme von Muskelzellen
Vitamin D optimiert die Phosphat-Aufnahme in Muskelzellen
Vitamin D steuert die Kontraktionsproteine
Vitamin D führt zu einem Zuwachs an Typ-II-Muskelzellen

Daher würde ich im Blutbild immer Vitamin D mittesten lassen. wenn das Pferd eines der folgenden Symptome aufweist: Häufige Erkrankungen oder Infektionen, Dauerhafte Erschöpfung und Müdigkeit, Knochen- und Rückenschmerzen, Depressionen (Verhaltensänderungen), Schlechte Wundheilung, Schlechter Fellwechsel, Muskelschmerzen, schlechte Aufnahme von Mineralstoffen wie Zink und Selen im Darm, genetische Komponenten wie PSSM1 und PSSM2.

Aber Achtung, man sollte Vitamin D nicht einfach blind dazugeben, da schon geringe Überdosierungen schwerwiegende Folgen haben können. Verstopfungskoliken, Mattigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen, Muskelschwäche, Antriebslosigkeit

Copyright Tiernaturheilkundeschule Britta Vock

20/03/2026

Aromatherapie: Grundlagen, Wirkprinzipien, Praxis

Wabner/Beier

gebraucht, wie neu

VB 80,00 plus Porto

20/03/2026

Klinische Labordiagnostik in der Tiermedizin, 6. Auflage

Kraft/Dürr

kaum benutzt

80,00 € plus Porto

Leishmaniose 12/03/2026

mein Herzensthema

Leishmaniose Lerne in diesem Kurs, was Leishmaniose beim Hund bedeutet und wie du dein Tier bestmöglich unterstützen kannst.

10/03/2026

Pflanzenportrait: Gänseblümchen - Bellis perennis

Das Gänseblümchen ist ursprünglich in Südeuropa heimisch. Schon im Altertum kam es jedoch auch nach Mitteleuropa, als es dort immer mehr Wiesen gab.

Es wächst bevorzugt auf Wiesen.

Die mehrjährige Pflanze wird bis zu 15 Zentimeter hoch.

Im Frühjahr treibt die Wurzel zunächst verkehrt eiförmige Blätter aus. In Bodennähe wachsen sie als Blattrosette.

Die Blüten erscheinen zwischen März und August. Sie sitzen jeweils einzeln auf dünnen Stengeln.

Als Korbblütler haben sie viele weisse Zungenblüten an der Aussenseite und gelbe Röhrenblüten im Inneren, ähnlich wie Margeriten, Kamille oder Mutterkraut.

Schon kleine Kinder kennen und lieben das freundliche Gänseblümchen, das Wiesen mit leuchtenden weiss-gelben Tupfern verziert.

Die moderne Phytotherapie verwendet das Gänseblümchen nicht. Aber die Volksheilkunde setzt es für vielerlei Beschwerden ein.

Ein Tee aus den Blättern des Gänseblümchens regt Appetit und Stoffwechsel an, fördert die Verdauung und kann durch seine krampfstillenden Fähigkeiten auch Husten lindern. Dank seiner harntreibenden Eigenschaften kann Gänseblümchen-Tee auch Ödeme schwinden lassen.

Äusserlich angewandt kann Gänseblümchen-Tee Ausschläge lindern, unreine Haut klären und hartnäckige Wunden heilen.

Gänseblümchen kann man wahlweise als Tee, als Tinktur oder als Frischpflanze anwenden.

Die häufigste Art, Gänseblümchen anzuwenden ist als Tee.
Tee
Für einen Gänseblümchen-Tee übergiesst man ein bis zwei Teelöffel Gänseblümchen mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen.

Anschliessend abseihen und in kleinen Schlucken trinken.

Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich.

Wie bei allen Heilkräutern sollte man nach sechs Wochen Daueranwendung eine Pause einlegen und vorübergehend einen anderen Tee mit ähnlicher Wirkung trinken. Anschliessend kann man wieder sechs Wochen lang Gänseblümchen-Tee trinken. Durch die Pause werden eventuelle unerwünschte Langzeitwirkungen verhindert und die erwünschte Gänseblümchen-Wirksamkeit bleibt erhalten und lässt nicht durch Gewöhnung nach.
Tinktur
Um eine Gänseblümchen-Tinktur selbst herzustellen, übergiesst man Gänseblümchen in einem Schraubdeckel-Glas mit Doppelkorn oder Weingeist, bis alle Pflanzenteile bedeckt sind, und lässt die Mischung verschlossen für 2 bis 6 Wochen ziehen.

Dann abseihen und in eine dunkle Flasche abfüllen.

Von dieser Tinktur nimmt man ein bis drei mal täglich 10-50 Tropfen ein.

Man kann sie auch äusserlich für Einreibungen gegen Quetschungen und Verrenkungen anwenden.

Wenn einem die Tinktur zu konzentriert ist, kann man sie mit Wasser verdünnen.

Innerlich
Gänseblümchen kann man innerlich, als Tee oder Tinktur gegen Erkältungen einsetzen.

Ausserdem hilft Gänseblümchen gegen Frühjahrsmüdigkeit und wird traditionell gegen viele Erkrankungen eingesetzt, die im Frühling auftreten. Ist auch eine sehr gute Stoffwechselpflanze und fördert den Appetit.

Auch Beschwerden im Magen-Darmbereich können durch Gänseblümchen-Tee gelindert werden.

Äusserlich
Äusserlich kann man Gänseblümchen-Tee, frischer Presssaft der Blätter oder verdünnte Tinktur in Form von Umschlägen, Bädern oder Waschungen anwenden.

Mit dieser Art der Anwendung kann man die Heilung von Wunden fördern.

Gänseblümchen hilft äusserlich eingesetzt auch gegen Gliederschmerzen, unabhängig davon, ob sie rheumatischer Natur sind oder durch äusserliche stumpfe Verletzungen verursacht wurden.

10/03/2026

Sie kommen jedes Jahr wieder.

Wenn der Hund/ die Katze ein Zeckenmagnet ist, dann definitiv innerlich schauen, was da im Stoffwechsel und Immunsystem im Argen liegt. Denn Plagegeister fühlen sich von der Milchsäure der Haut angezogen, was bereits bei Übersäuerung der Fall sein kann. Da helfen Mittel von Aussen leider nicht mehr wirklich.

Die Zecke verfügt über ein sogenanntes Hallersches Organ, das eine Art Riechorgan darstellt. Es befindet sich an den Vorderbeinen der Zecke und dient der Erkennung von chemischen Verbindungen, die der Zecke Hinweise liefern, dass sich ein Wirt eingefunden hat.
Die Zecke reagiert vor allem auf Ammoniak, Kohlendioxid, Milchsäure und Buttersäure. Diese sind alles Stoffe, die vom Organismus produziert werden. Wie hoch die Bildung oder auch Absorption dieser Stoffe ist, hängt von einigen Faktoren ab.

Jedes Jahr wieder – Zeckenalarm

Die Zecken (Ixodida) sind eine Ordnung der Milben (Acari). Unter den Zecken finden sich die größten Milbenarten. Alle Arten sind blutsaugende Ektoparasiten an Wirbeltieren, darunter auch Hund, Katze, Pferd und Mensch. Viele Zeckenarten sind bedeutende Krankheitsüberträger. Weltweit gibt es etwa 900 Zeckenarten.
So übertragen Zecken z.b. folgende Krankheiten:

Anaplasmose
Die Anaplasmose wird durch den Zeckenstich des Gemeinen Holzbocks übertragen, der häufigsten Zecke in Deutschland.
Zu den häufigsten Symptomen gehört Fieber (>39°C), und manchmal bleibt dies das einzige Krankheitsanzeichen. Weiterhin wird Teilnahmslosigkeit, Gewichtsverlust, Durchfall, Erbrechen, manchmal auch Blutungen und Lahmheit als Folge von Gelenkentzündungen beobachtet. Einige Tiere entwickeln Nervenerkrankungen. Die Infektion verläuft in der Regel nicht chronisch, kann aber erneut auftauchen, wenn das Immunsystem des Hundes in den Monaten nach der Infektion geschwächt ist.

Babesiose
In Deutschland ist die Auwaldzecke der Überträger. In wärmeren Regionen Südeuropas kann auch die Braune Hundezecke Babesien übertragen.
Etwa 1 bis 3 Wochen nach einem infektiösen Zeckenstich setzt hohes Fieber ein. Durch die Zerstörung und den nachfolgenden Abbau der roten Blutkörperchen färbt sich der Urin oft dunkelbraun. Besonders in der akuten Phase führt die Babesiose häufig zum Tod des Tieres. Sind die ersten starken Fieberschübe überstanden, folgen Mattigkeit, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust und häufig Gelbsucht.
Es können auch entzündliche Veränderungen der Augen sowie Netzhautablösungen auftreten. Im weiteren Verlauf kann das Zentralnervensystem geschädigt werden. Dann können Bewegungsstörungen und epileptische Anfälle auftreten.

Borreliose
Die Borreliose wird durch den Holzbock übertragen.
Im frühen Stadium sind Symptome wie Fieber, Appetitlosigkeit und Teilnahmslosigkeit wenig charakteristisch, so dass die Infektion leicht übersehen wird. Erst wesentlich später kommen Gelenkentzündungen und Lahmheiten hinzu. Im weiteren Verlauf der Borreliose treten schubweise wiederkehrenden Lahmheiten mit Phasen der Besserung auf, denn die Erkrankung wird oft chronisch. Im späten Stadium kommt es zu Schädigungen der Nieren und des Herzens.

Erlichose
Ehrlichiose kann überall dort übertragen werden, wo die Braune Hundezecke anzutreffen ist.
Eine Ehrlichiose beginnt beim Hund meist "schleichend", und es kann mitunter Jahre dauern, bis die Krankheit ausbricht. Zunächst werden Mattigkeit, Leistungsschwäche und Futterverweigerung beobachtet. Auffällig im weiteren Verlauf ist Nasenbluten. Es werden auch punktförmige Blutungen auf den Schleimhäuten und auf der Haut beobachtet. Blut im Kot oder Urin, Bluthusten und Blutergüsse in den Gelenken können vorkommen, ebenso hohes Fieber und Lymphknotenschwellungen. Für die Blutungsneigung ist das Absinken der Blutplättchen, der Thrombozyten, verantwortlich. Im Gegensatz zur Anaplasmose wird eine unbehandelte Ehrlichiose meist chronisch und kann infolge zunehmender, gegebenenfalls über Jahre andauernder, schleichender Blutungsneigung zum Tod des Tieres führen.

FSME
Das FSME-Virus wird durch den Holzbock übertragen
Hunde scheinen nach einer Infektion seltener als der Mensch Erkrankungssymptome auszubilden. Bisher sind klinische FSME-Fälle nur bei großen Hunderassen beschrieben worden, die unbehandelt meist tödlich verliefen. Dabei kommt es zunächst zu Fieber, bevor neurologische Störungen einsetzen, wie epileptische Anfälle, Übererregbarkeit, Bewusstseinstrübung, Schmerzen, Bewegungsstörungen oder Reflexbeeinträchtigungen.

Hepatozoonose
Hepatozoonose tritt vor allem bei Hunden auf, die aus Portugal, Südspanien oder von den Kanarischen Inseln stammen. Ebenfalls bekannt ist, dass dieser Erreger bei Hunden in Hafenstädten (Thessaloniki, Griechenland; Marseille, Frankreich; Malaga, Spanien) vorkommt.
Überträger des Einzellers ist die Braune Hundezecke, die in Deutschland nicht in freier Natur vorkommt, aber in wärmeren Regionen Südeuropas sehr häufig ist. Im Unterschied zu anderen Infektionen wie Ehrlichiose und Babesiose kann Hepatozoon canis nicht durch den Stich der Zecke in den Körper gelangen. Stattdessen erfolgt die Übertragung, wenn der Hund die Zecke bei der Fellpflege abbeißt und verschluckt.

Die klinischen Symptome variieren sehr stark – je nachdem, welche Organe betroffen sind. Fieber, Blutarmut, Abmagerung, Lymphknotenschwellungen, Nasen- und Augenausfluß, blutiger Druchfall, Muskelschwäche und steifer Gang können auftreten. Bei massiver Infektion sterben die Tiere infolge der Organschädigungen.

Zeckenparalyse
Da viele Zecken eine paralytische Reaktion erzeugen können, kommt die Paralyse prinzipiell überall vor, aber sie wird nur selten beobachtet. Die australische Zecke Ixodes holocyclus verursacht dagegen eine starke Lähmung, die unter Umständen lebensbedrohlich werden kann.
Die Symptome beginnen meist erst einige Tage, nachdem die Zecke sich festgebissen hat. Zunächst kommt es zu einer allgemeinen Schlaffheit, die in eine Lähmung der hinteren Gliedmaßen übergeht. Innerhalb der nächsten 2 bis drei Tage folgt die komplette Lähmung der Beine. Setzt eine Lähmung der Atemmuskulatur ein, die durch ernste Atembeschwerden deutlich wird, kann binnen weniger Tage der Tod eintreten.

Was kann man tun ?

Die Beste Vorsorge ist, das Immunsystem und den Stoffwechsel des Tiere im Optimum zu halten, damit Parasiten keine Chance haben sich einzunisten, denn sie bevorzugen meist nicht ganz gesunde und übersäuerte Tiere. Das fängt bereits bei der Ernährung an. Auch sollte darauf geachtet werden, dass das Tier nicht übersäuert und dass auch Wurmkuren und Impfungen immer gut entgiftet werden.

Die Zecke verfügt über ein sogenanntes Hallersches Organ, das eine Art Riechorgan darstellt. Es befindet sich an den Vorderbeinen der Zecke und dient der Erkennung von chemischen Verbindungen, die der Zecke Hinweise liefern, dass sich ein Wirt eingefunden hat.
Die Zecke reagiert vor allem auf Ammoniak, Kohlendioxid, Milchsäure und Buttersäure. Diese sind alles Stoffe, die vom Organismus produziert werden. Wie hoch die Bildung oder auch Absorption dieser Stoffe ist, hängt von einigen Faktoren ab.

Äusserlich wird von vielen TÄ immer wieder zu chemischen Spot-ons geraten, dies sind jedoch Nervengifte und Insektizide, die das Immunsystem des Tieres weiter schwächen und mit denen man als Mensch nicht mal in Hautkontakt kommen soll. Nicht selten reagieren viele Tiere auch darauf mit Hautreizungen.

Naturheilkundliche Alternativen wären da Kokosöl, Neemöl und ätherische Öle (wenn keine Allergie darauf besteht), auch Bernsteine, Zeckenscheiben mit Bioresonanzfrequenzen sind empfehlenswert. Auch gibt es homöopathische Möglichkeiten, die auf das Tier abgestimmt werden sollten. Hierzu fragen Sie Ihren Tierheilpraktiker.

Ist das Tier bereits erkrankt, so bietet die Naturheilkunde auch viele Möglichkeiten, die Erkrankungen in den Griff zu bekommen. Hier wären die klassische Homöopathie, Nosodentherapie und die Bioresonanz an erster Stelle zu nennen. Ein guter THP kann Ihnen einen individuellen Therapieplan erstellen.

©THP Britta Vock

Pflanzenportraits Heilpflanzen 24/02/2026

Im Folgenden werde ich so einige Pflanzenportraits für Euch vorstellen, wir fangen mal passend zum Birkenhof mit der Birke an.

Pflanzenportrait Birke - Betula Alba

Die Birke ist der Baum des Nordens, denn sie wächst bis in den Norden Skandinaviens. Aber auch in gemässigten Breiten ist sie heimisch.

Sie unterscheidet sich durch ihre weisse Rinde von allen anderen Bäumen, sodass sogar Kinder sie leicht erkennen können. Die Rinde ist weich und glatt, hat aber, vor allem bei älteren Birken, meist dunkle, rauhe Stellen.

Im Frühjahr wachsen die eiförmigen Blätter und die ährenähnlichen Blüten blühen. Die männlichen Blüten sind wie Kätzchen, lang und gelblich. Sie hängen an der Spitze der langen Triebe. Weibliche Blüten, die am selben Baum hängen, sind grüne Zapfen und wachsen am Ende der kurzen Seitenzweige. Zuerst stehen sie aufrecht und später hängen sie.

Von alters her gilt die Birke als heiliger Baum, der für die Fruchtbarkeitsfeste im Frühling die jungfräuliche Göttin symbolisiert. Selbst heute noch werden in den Dörfern am ersten Mai Maibäume aufgestellt und der Frühling gefeiert.

Vermutlich liegt die Zuordnung der Birke als Jungfrau an der weissen Rinde, die bei jungen Birken sehr zart und seidig ist.

In der Heilkunde werden die Blätter der Birke vor allem im Nieren-Blasen-Bereich und für Haut und Haare eingesetzt.

Inhaltstoffe: Ätherische Öle, Gerbstoffe, Bitterstoffe, Vitamin C, Harz, Saponine, Flavone

Heilwirkung:

blutreinigend,
harntreibend,
Blasenentzündung,
Nierenschwäche,
Nierensteine,
Rheuma,
Gicht,
Ödeme,
Hautprobleme,
Ekzeme,
Flechten,
Allergien,
Diabetes (unterstützend - leicht Fälle),
Husten,
Haarausfall,
Schuppen,
Durchfall,
Frühjahrsmüdigkeit

Quelle: http://www.heilkraeuter.de/lexikon/birke.htm

12/02/2026

Entspannen und regenerieren Sie mit Reiki, einer sanften Energiearbeit für Mensch und Tier. Seit nunmehr fast 25 Jahren bin ich Reikimeister/lehrerin und biete Einzelseminare in Reiki 1 bis Lehrer, sowie Reiki für Tiere in individueller Terminabsprache an.

In meiner Tierheilpraxis, die ebenfalls schon seit fast 25 Jahren besteht, biete ich nicht nur Bioresonanzanlysen und Ernährungsberatungen an, sondern setze besonders gerne auch die Phytotherapie, Kolloide und australische Bachblüten zum ganzheitlichen Wohl des Vierbeiners ein.

Birkenhof Soltau - Natur und Wellness für Mensch und Tier 05/01/2026

Nachdem die website der Schule nun offline gegangen ist hat der Birkenhof nun eine website, wenn Ihr mögt, besucht uns doch einmal. Hier erfahrt Ihr dann auch, wenn wieder Seminare und webinare angeboten werden

Birkenhof Soltau - Natur und Wellness für Mensch und Tier Entdecken Sie den Birkenhof in Soltau: Pferdehaltung, Naturheilkunde und Seminare, Reiki für Mensch und Tier, Fotografie

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