Dein Familienschatz - Systemisches Coaching

Dein Familienschatz - Systemisches Coaching Systemischer Coach, EMDR Coach, Aufstellungsarbeit.Ich begleite dich auch gerne online, wenn du nicht in meiner Nähe bist.

20/04/2026

Dein Kurz-Retreat für den absoluten Glücksboost ✨

Ein Raum, in dem du dich wieder spürst.
In dem Leichtigkeit nicht gesucht werden muss – sondern einfach da ist.

Alles, was dich zurück in deine Freude bringt:
– Holotropic Breathwork Session → Ankommen in dir
– leichtes Essen, das dich von innen strahlen lässt
– Tanz & Bewegung → Ausdruck deiner Freiheit
– ehrlicher Austausch & echte Verbindung
– eine traumhafte Kulisse zum Durchatmen

Raus aus dem Funktionieren.
Rein ins Fühlen. Rein ins Leben.

Bist du bereit, dich wieder leicht zu fühlen? 💫

Dann freue ich mich sehr auf dich!

So. 14. Juni 2026
FESTENHOF/ALTKREUT (WESSOBRUNN)
10.30 - 14.30 Uhr
Preis: 95,- (inkl. Essen)
Anmeldung/infos unter:
[email protected] oder schreib mir eine PN

29/03/2026

wie fühlst du dich,
wenn der kopf still wird?

wenn da niemand mehr ist,
der kontrolliert, bewertet, analysiert?

wir haben verlernt,
zu fühlen ohne zu denken.
stattdessen funktionieren wir –
und weichen uns selbst aus.

diese atemreise ist kein escape.
sie ist eine begegnung.

mit dem, was du lange getragen hast.
mit dir – jenseits deiner geschichten.

holotropes breathwork bringt dich raus aus dem kopf
und dorthin, wo es ehrlich wird.

roh. direkt. lebendig.

wenn du spürst, dass es zeit ist,
nicht länger an der oberfläche zu bleiben –
dann ist das dein raum.

deep shift.

04.04.
17-19
45 Euro
Schondorf
Anmeldung unter: [email protected]

05/03/2026

Wir fühlen, weil wir lebendig sind. Wenn wir unseren Gefühlen ausweichen, geht das auf Kosten unserer Lebendigkeit und der Fähigkeit Leichtigkeit zu empfinden.

Entwicklungs- und Bindungstraume hinterlassen solche Spuren. Sie lassen uns in der Überzeugung zurück, dass Gefühle gefährlich sind, da wir nicht gelernt haben sie zu halten, mit ihnen umzugehen, weil wir mit ihnen zu früh alleine waren.

Was Kinder vor die Bildschirme zieht, ist nicht Sucht oder Abhängigkeit, sondern die fehlende echte Verbindung zu uns. S...
19/02/2026

Was Kinder vor die Bildschirme zieht, ist nicht Sucht oder Abhängigkeit, sondern die fehlende echte Verbindung zu uns. Sie wenden sich dem Bildschirm zu, wenn sie dort mehr Resonanz, Bestätigung oder Zugehörigkeit erleben als im Kontakt mit uns.

Kinder brauchen Alternativen – und damit sind nicht nur Hobbys oder Sportvereine gemeint. Sie brauchen vor allem Räume, in denen sie sich mit uns verbunden fühlen. Sie wollen gesehen, gehört, verstanden und emotional wahrgenommen werden.

Ist diese Verbindung da, wird der Bildschirm nicht zur Gefahr, sondern zu einer Beschäftigung unter vielen. Eine echte Beziehung werden Kinder einem Display immer vorziehen.

Deshalb: Arbeitet nicht nur an der Reglementierung der Bildschirmzeit – das ist lediglich das Symptom. Arbeitet an eurer Beziehung zu eurem Kind. Und wie so oft gilt auch hier: Qualität zählt mehr als Quantität. 🩷

JUHU… mein Kind triggert mich!Elternsein als Weg der persönlichen EntwicklungWORKSHOPREIHE für Eltern, die ihr Kind lieb...
11/02/2026

JUHU… mein Kind triggert mich!
Elternsein als Weg der persönlichen Entwicklung

WORKSHOPREIHE für Eltern, die ihr Kind liebevoll begleiten möchten und gleichzeitig merken, wie alte Muster, Prägungen oder Überforderung dazwischenfunken. Für alle, die bereit sind, genauer hinzuschauen auf das, was im Inneren berührt wird.

Herausfordernde Situationen im Familienalltag können uns an unsere Grenzen bringen. Wir können uns dagegen stemmen, kontrollieren und hart werden – oder wir
beginnen sie als Einladung zu verstehen. Als Einladung, uns selbst besser kennenzulernen.
Trigger sind Wegweisern an denen wir wachsen können.
Kindliches Verhalten ist nie ein Fehler.
Es ist ein Ausdruck von Bedürfnissen, von inneren Bewegungen, von etwas, das gesehen werden möchte. Wenn wir beginnen, diese Botschaften zu verstehen, entsteht Entlastung – für dein Kind und für dich und für das ganze Familiensystem.

In dieser Workshopreihe begleite ich dich auf dem Weg zu einer authentischen, innerlich stimmigen elterlichen Haltung. Wir schauen behutsam auf alte Muster, transgenerationale Prägungen und blinde Flecken, um mit mehr innerer Klarheit, Selbstmitgefühl und Sicherheit in die Beziehung zu deinem Kind zurückzukehren.

Dabei verbinde ich systemisches Denken, Aufstellungsarbeit, Körperarbeit und traumainformierte Coachingansätze – getragen von einem Raum, in dem nichts „falsch“ ist und Entwicklung in deinem Tempo geschehen darf.
• 4 aufeinander aufbauende Termine
• Je 3 Stunden
• Geschlossene Gruppe für Vertrauen, Tiefe und persönliches Wachstum

Anmeldung unter: [email protected]

Ich freue mich dolle auf dich!

Aline

28/01/2026

Manchmal bleiben wir nicht, weil es keinen Weg gäbe,
sondern weil das Bekannte sich sicherer anfühlt als das Neue.
Ein Problem kann Schutz sein.
Eine Pause.
Eine Ausrede, nicht fühlen zu müssen, was dahinter wartet.

Nicht jeder Stillstand ist Schwäche.
Manchmal ist er ein leiser Hinweis darauf,
dass wir noch nicht bereit sind, loszugehen.

Doch wenn du beginnst, ehrlich hinzuschauen,
verändert sich etwas.
Dann wird aus dem Problem ein Wegweiser
und aus dem Zögern eine bewusste Entscheidung.

Du darfst bleiben.
Und du darfst gehen.
Wichtig ist nur: dass es deine Wahl ist.

Deine
Aline

PS: Ein Dank geht an unsere süße Katze „Brille“ fürs Erinnern. 🐾


21/01/2026

Die letzten Wochen waren eine emotionale Achterbahnfahrt, zu der ich ungefragt eingeladen wurde. Am liebsten hätte ich irgendwo unterwegs den Notknopf gedrückt, um sofort auszusteigen. Ich habe ihn nicht gefunden.

Also blieb ich sitzen und ließ mich durchschütteln. Mal habe ich die Arme hochgerissen, mal nicht einmal die Kraft dazu gehabt. Ich wollte schreien: „Holt mich hier jemand raus?“ Doch bei dieser Geschwindigkeit fühlte sich selbst das Schreien seltsam an – gleichzeitig falsch und richtig. Es kribbelte, als ich um Hilfe rief. Rausholen konnte mich niemand. Aber ich sah sie: all die Hände, die mir zuwinkten, die mir zeigten, dass ich nicht allein bin, dass sie da sind und auf mich warten.

So fühlt es sich an, wenn das Leben zuschlägt. Wenn man Unterstützung bekommt, aber den entscheidenden Schritt trotzdem selbst gehen muss.

Jetzt sitze ich mit zitternder Hand beim Kaffee. Nicht vor Angst, sondern weil ich gerade eine verdammt anstrengende Fitnessstunde hinter mir habe. Ich bin hingegangen, weil ich weiß, dass mein Körper während dieser Achterbahnfahrt unglaublich viel Energie gespeichert hat. Und diese Energie will raus. Sie muss fließen, sonst bleibt alles stecken.

Mit einem Körper, der sich schwach anfühlt, der sich nicht ausdrücken und nicht auspowern kann, kommt Traumaarbeit schnell an ihre Grenzen. Ich merke: Es braucht auch Kraft. Muskeln. Beweglichkeit. Einen Körper, der tragen kann, was die Psyche gerade bewegt.

Ich bin so dankbar, solch einen Blick auf meine Themen entwickelt zu haben und Krisen als eine Achterbahnfahrt zu erleben und nicht mehr wie ein schwarzes Loch, in welches ich falle.
Ich will jedem der noch dieses Loch fühlt Mut machen. Es kommt der Moment, wo alles Sinn macht und erträglicher wird.

Heute schon deinem Körper gedankt?

12/01/2026

Wenn wir verstehen, dass sich unser Wissen über Trauma weiterentwickelt hat, und erkennen, dass ein großer Teil unseres Leids aus misslingenden Beziehungen und dem fehlenden Kontakt zu uns selbst entsteht, können wir Verarbeitung auf einer neuen Ebene beginnen.

Psychische Erkrankungen gehören selbstverständlich in therapeutische Behandlung. Gleichzeitig können traumainformiertes Coaching und Körperarbeit wertvolle Unterstützung bieten, um ein erfüllteres Leben und gesündere Beziehungen zu entwickeln.

Im Kern geht es fast immer um gesundes Fühlen und gesunde Verbindung. Wenn wir uns selbst wieder wahrnehmen, fühlen und mitteilen können, verschwinden viele Symptome, die wie psychische Erkrankungen wirken, tatsächlich aber Ausdruck anderer innerer Prozesse sind. Häufig beruhen sie auf einschränkenden Glaubenssätzen und einem dysregulierten Nervensystem.

Betrachten wir die grundlegenden Schutzreaktionen des Nervensystems auf Entwicklungstrauma, wird viel vermeintlich schädigendes Verhalten verständlich. Manche meiden Nähe und Beziehungen, andere klammern sich, passen sich an, opfern sich auf und stellen eigene Bedürfnisse zurück. In beiden Fällen entsteht ein zunehmend einengendes Lebensmuster, das zu Unzufriedenheit und Leid führt.

Isolation, Konflikte und Erschöpfung prägen dann das Erleben. Dabei geht es nicht um persönliches Versagen, sondern um einst sinnvolle Überlebensstrategien eines Nervensystems auf der Suche nach Sicherheit. Erst wenn wir diese Muster erkennen und ihnen mit Mitgefühl begegnen, wird Raum für neue Erfahrungen von Selbstregulation, Kontakt und gesunder Verbindung möglich.

Vielleicht handelt es sich dann nicht um eine Erkrankung, sondern eher um ein Fehlen von Beziehungsfähigkeit – etwas, das uns auch unsere Kinder durch ihr Verhalten oft spiegeln.

Das Paradoxon von Kontrolle und AngstWo kontrollierst du dein Kind?Bei den Hausaufgaben, beim Lernen –damit es genug wei...
09/01/2026

Das Paradoxon von Kontrolle und Angst

Wo kontrollierst du dein Kind?

Bei den Hausaufgaben, beim Lernen –
damit es genug weiß, genug lernt und später Erfolg hat?

Bei seinem Aussehen und bei dem, was es besitzt –
damit es gemocht wird und dazugehört?

Bei dem, was es essen soll und was nicht –
damit es nicht dick oder krank wird?

Bei den Hobbys, die es ausübt –
damit es etwas „kann“ und erfolgreich wird?

Bei den Freundschaften, die es pflegt –
damit es keinen schlechten Einfluss hat oder nicht enttäuscht wird?

Bei dem, wie und was es sagt –
damit es nirgends aneckt?

Ich könnte diese Liste endlos fortsetzen. Denn es gibt unzählige Situationen, in denen wir den Raum unserer Kinder betreten, um zu kontrollieren. Nicht aus Bosheit, sondern weil wir aus unseren eigenen, verdrängten und verleugneten Ängsten heraus erziehen.

Kaum ein Kind darf sich heute noch wirklich frei nach seinen Bedürfnissen und Interessen entwickeln. Unsere Kinder werden weiterhin geformt – subtiler als früher mit dem Rohrstock, aber nicht weniger einengend und belastend. Für sie. Und auch für uns selbst.

Denn Kontrolle bewirkt genau das Gegenteil von dem, was wir uns eigentlich für unsere Kinder wünschen:
dass sie sich sicher fühlen und uns vertrauen.

Ein Kind, das offen oder subtil kontrolliert wird, spürt, dass ihm nicht vertraut wird. Und wenn ihm nicht vertraut wird – warum sollte es dann dir oder der Welt vertrauen?

Kontrolle entspringt Angst.
Und sie erschafft Angst.

Wenn du dir eine vertrauensvolle Beziehung zu deinem Kind wünschst, dann beginnt der Weg nicht bei seinem Verhalten, sondern bei dir: bei der Angst davor, was passieren könnte, wenn du es lässt.

Ich bin gespannt.

29/12/2025

Starte dein Jahr mit einer kraftvollen Atemreisen tief in deine innere Klarheit, um deinen Kompass für das neue Jahr ganz klar auszurichten. Löse emotionale Blockaden, kräftige deinen intuitiven Zugang und sortiere Wesentliches von unwesentlichen. Ich freu mich auf dich.

03.1. / 16-18 Uhr / 45 Euro / Schondorf am Ammersee

Anmeldung erforderlich: [email protected]

16/10/2025

Adresse

St-Jakob's-Bergerl 8
Schondorf Am Ammersee
86938

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