Glückliche Kinder, glückliche Eltern

Glückliche Kinder, glückliche Eltern Mein Name ist Barbara Krämer und ich bin Erzieherin und zusätzlich freie Erziehungsberaterin.

13/09/2023

Habe diesen Text gefunden und möchte ihn mit euch teilen, vielleicht der einzige Weg um tief empfundenes Leid zu überwinden.

Was tun bei Herzschmerzen?
“Zuerst musst du mit dir beginnen. Wenn du dich unglücklich fühlst und leidest, dann lass das zu deiner Meditation werden. Schließe deine Türe und setze dich still hin. Fühle zuerst die Verletzung so tief wie möglich. Fühle deinen Schmerz.
Jemand hat dich beleidigt. Der normale Weg, den Schmerz zu vermeiden, ist zu der Person zu gehen und sie ebenfalls zu beleidigen, dann beschäftigst du dich mit ihr und nicht mit deinem eigenen Leid. Das ist keine Meditation.
Tief in den Herzschmerz gehen:
Wenn dich jemand beleidigt, sei ihm dankbar dafür, denn er gibt dir die Gelegenheit, eine tiefe Wunde zu fühlen. Mache also die Türe hinter dir zu, sitze still, ohne Ärger auf die Person, aber mit totaler Aufmerksamkeit für das Gefühl, das in dir aufsteigt. Das Gefühl eines Schmerzes, den du bisher abgewehrt hast.
Du wirst überrascht sein, dass dann nicht
nur die Person da sein wird, die dich gerade verletzt hat, sondern du wirst dich an alle Männer und Frauen erinnern, die dich jemals beleidigt haben.
Du wirst dich nicht nur an alle erinnern, du wirst alle Verletzungen noch einmal erleben. Du wirst in eine Art Kindlichkeit zurückfallen.
Fühle die Verletzung, fühle den Schmerz
und vermeide ihn nicht.
Das erste ist also, die Türe zu schließen und jede Art von Beschäftigung sein zu lassen. Kein Fernsehen, kein Computer, kein Buch. Höre mit jeder Beschäftigung auf, denn Beschäftigung ist eine subtile Droge.
Sei einfach still und total alleine. Bete noch nicht einmal, denn auch das ist eine subtile Droge, du bist mit Gott beschäftigt und kannst vor dir selbst entfliehen.
Herzschmerzen zulassen und ausdrücken:
Sei einfach wie du bist. Wie groß auch
immer das Leiden ist und was immer dein
Leid ist, lass es einfach sein. Die erste Erfahrung ist von totaler Intensität. Es wird schwierig sein und Herz-zerreißend.
Vielleicht beginnst du wie ein Kind zu
weinen oder du rollst dich vor Schmerz auf dem Boden, dein Körper beginnt vielleicht
zu zucken. Vielleicht wird dir bewusst, dass der Schmerz nicht nur im Herzen, sondern
im ganzen Körper sitzt. Dass dein ganzer Körper nichts als Schmerz ist.
Wenn du das erfahren kannst, dann ist das sehr bedeutsam. Dann beginne den Schmerz in dich aufzunehmen. Werfe ihn nicht von dir. Leiden ist so eine wertvolle Energie, wirf sie nicht weg.
Absorbiere den Schmerz, trinke ihn, akzeptiere ihn, heiße ihn willkommen,
fühle dich dankbar.
Und sage dir: ‘Dieses Mal werde ich ihn nicht vermeiden, dieses Mal werde ich ihn nicht
von mir weisen, dieses Mal werde ich ihn trinken, zu mir nehmen und ihn wie einen
Gast willkommen heißen. Dieses Mal werde ich ihn verdauen.’
Leiden ist eine wertvolle Energie:
Es mag ein paar Tage dauern, bis du alles verdauen kannst, doch an dem Tag, an dem der Schmerz verdaut ist, bist du auf eine Tür gestoßen, die dich weit bringen wird.
Eine neue Reise hat dann für dich begonnen, du bewegst dich in einer völlig neuen Art
und Weise. Denn in dem Moment, in dem
du Schmerz annimmst, ohne ihn irgendwie von dir zu weisen, verwandelt sich seine Energie und Beschaffenheit. Er ist dann
kein Schmerz mehr.
Du wirst total überrascht sein, du wirst es nicht glauben können, denn es ist einfach unglaublich. Man kann es nicht glauben,
dass Leiden in Ekstase verwandelt werden kann, dass Schmerz zu Freude werden kann.

06/08/2023

Wir ziehen um 😀

Seit Mai 2023 berate ich sie gerne in meinem neuen Büro in Schleiden, oder ich komme zu Ihnen oder wir treffen uns online.👍😀

Haben sie Fragen, Nöte, Ängste oder Unsicherheiten in Bezug auf die Entwicklung oder das Verhalten ihrer Kinder, dann sprechen sie mich an, per WhatsApp, per Mail oder per Telefon, ich bin dann sehr gerne für sie da. 🙂🙂
Ihre Barbara Krämer

Über fleißiges Teilen würde ich mich sehr freuen 👍😀

20/06/2023

Human Design, erkenne dich selbst ♥️

20/06/2023

Human Design: wenn du wissen willst wie dein Kind tickt, warum manches funktioniert und manches nicht, dann schauen wir das Chart deines Kindes gemeinsam an und es wird sich klären.
Du kannst dein Kind besser verstehen und mit ihm umgehen, weil du dann weißt welche Gabe, welche Strategie und Autorität es hat.
Melde dich sehr gerne bei mir und ich tue mein Bestes, damit ihr genau dieses werdet: „ glückliche Kinder, glückliche Eltern“ 🥰

Human Design: wenn du wissen willst wie dein Kind tickt, warum manches funktioniert und manches nicht, dann schauen wir ...
05/05/2022

Human Design: wenn du wissen willst wie dein Kind tickt, warum manches funktioniert und manches nicht, dann schauen wir das Chart deines Kindes gemeinsam an und es wird sich klären. Du kannst dein Kind besser verstehen und mit ihm umgehen, weil du dann weißt welche Gabe, welche Strategie und Autorität es hat. Melde dich sehr gerne bei mir und ich tue mein Bestes, damit ihr genau dieses werdet: „ glückliche Kinder, glückliche Eltern“ 🥰

Haben Sie Fragen zum Verhalten Ihres Kindes oder zu Ihrem eigenen Verhalten dem Kind gegenüber? Ich bin seit 40 Jahren als Erzieherin tätig sowie zusätzlich ausgebildete Erziehungsberaterin und biete Ihnen hier meine Unterstützung und Hilfe an.

So ein toller Geburtstag, solch wunderschönen Geschenke und soviel Liebe und Aufmerksamkeit für mich 🥰🥰🥰Ganz herzlichen ...
05/05/2022

So ein toller Geburtstag, solch wunderschönen Geschenke und soviel Liebe und Aufmerksamkeit für mich 🥰🥰🥰
Ganz herzlichen Dank dafür

23/04/2022

Das Märchen von der traurigen Traurigkeit

Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlang kam. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.

Bei einer zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub auf dem Wege saß, schien fast körperlos. Sie erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen.

Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: „Wer bist du?“

Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. „Ich? Ich bin die Traurigkeit“, flüsterte die Stimme stockend und leise, dass sie kaum zu hören war.

„Ach, die Traurigkeit!“ rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte grüßen.

„Du kennst mich?“ fragte die Traurigkeit misstrauisch.

„Natürlich kenne ich dich! Immer wieder hast du mich ein Stück des Weges begleitet.“

„Ja, aber…“, argwöhnte die Traurigkeit, „warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?“
„Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, daß du jeden Flüchtling einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?“

„Ich… bin traurig“, antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme.

Die kleine alte Frau setzte sich zu ihr. „Traurig bist du also“, sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. „Erzähl mir doch, was dich so bedrückt.“

Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht.

„Ach, weißt du“, begann sie zögernd und äußerst verwundert, „es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest.“

Die Traurigkeit schluckte schwer. „Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: Man muß sich nur zusammenreißen. Und spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen.“

„Oh ja“, bestätigte die alte Frau, „solche Menschen sind mir schon oft begegnet.“

Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. „Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf, wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Statt dessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu.“

Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt.

Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlte, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. „Weine nur, Traurigkeit“, flüsterte sie liebevoll, „ruh‘ dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt.“

Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: „Aber … aber – wer bist eigentlich du?“

„Ich?“ sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen. „Ich bin die Hoffnung.“

-Inge Wuthe (http://www.inge-wuthe.de/traurigetraurigkeit.htm )
Artwork: Vaccoon
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16/04/2022

Man kann ohne Liebe Holz hacken, Ziegel formen und Eisen schmieden, aber man sollte nie ohne Liebe mit Menschen umgehen
( Leo N. Tolstoi) 🥰

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