Edition Molinari

Edition Molinari

Teilen

Notenverlag, spezialisiert auf Holzbläserkammermusik aller Epochen Oboist des Philharmonischen Orchesters Regensburg, den Notenverlag Edition Molinari.

Im Herzen der Regensburger Altstadt gründeten Anfang der 90er-Jahre Ralf und Uwe Müller, Fagottist bzw. Ziel war es, vor allem für die Holzbläserkammermusik Schätze zu heben, und diese den aktiven Musikerinnen und Musikern als aufführungspraktisches Material zugänglich zu machen. Doch auch musikpädagogische Werke sind seitdem erschienen, zum Beispiel die zweibändige Schule für Quintfagott von Ralf

Rolf Stemmle - Kaffeehaus-Suite Trailer 08/01/2022

Neues Jahr, neues Werk. Jetzt als Noten erhältlich:

Rolf Stemmle - Kaffeehaus-Suite für Sopranblockflöte und Fagott

Der Regensburger Komponist Rolf Stemmle hat mit seiner Kaffeehaus-Suite ein originelles, vergnügliches, heiteres, bereits mehrfach erfolgreich gespieltes Werk vorgelegt. Mit den fünf Sätzen beschreibt Stemmle für ihn typische Assoziationen: "Die Ouvertüre beschreibt das Betreten des Kaffeehauses und das Staunen vor der Kuchenvitrine. Es folgt ein witziges, buntes Scherzo: Müsli mit frischen Früchten. Der langsame Satz beschreibt mit Augenzwinkern den Lebensweg der Schlagsahne, vom Aufschäumen bis zum Zusammensinken. Dann gilt es, dem Kaffee zu huldigen: der Wiener Melange mit einem Walzer und dem Cappuccino mit einer feurigen Stretta."
Dauer: ca. 15:40 Minuten

Hier der Trailer, Sopranblockflöte und Fagott eingespielt von Benedikt Dreher.

Rolf Stemmle - Kaffeehaus-Suite Trailer Neu in der Edition Molinari:Rolf Stemmle - Kaffeehaus-Suite für Sopranblockflöte und FagottNoten erhältlich unter: www.molinari.de und [email protected]...

Trailer: Neuedition - Concerto für Fagott und Orchester von Carl Friedrich Ebers 24/03/2021

Neu: Carl Friedrich Ebers - Konzert op. 41 in F für Fagott und Orchester
Ebers, gleicher Jahrgang wie Beethoven, hat 1817 ein originelles und interessantes Werk für Fagott veröffentlicht, das hier erstmals in einer vollständigen Edition vorliegt. Es reiht sich in die Riege der Fagottkonzerte von Weber, Hummel oder auch Danzi ein, die ungefähr im selben zeitlichen Umfeld entstanden sind.
Partitur, Klavierauszug und Aufführungsmaterial sind nun erhältlich. Eine kleine Kostprobe im Trailer.

Trailer: Neuedition - Concerto für Fagott und Orchester von Carl Friedrich Ebers Neu: Carl Friedrich Ebers (1770 - 1836): Concerto in F op. 41 für Fagott und OrchesterPartitur, Klavierauszug und Aufführungsmaterial erhältlich unter www.m...

17/12/2019

Albrecht Mayer (Oboe) und die Camerata Salzburg spielen am Donnerstag das bei uns erschienene Konzert für Oboe und Orchester in F-Dur von Jan Antonin Kozeluh im Rahmen der Odeon-Konzerte im Audimax Regensburg.

03/06/2015

Am 13. Juni wird im Rahmen der Mittagsmusik das in der Edition Molinari erschienene Flötenkonzert des Regensburger Hofkapellmeisters Theodor von Schacht nach Jahrhunderten wieder aufgeführt: um 12.05 Uhr in der Niedermünsterkirche Regensburg.

Photos from Edition Molinari's post 16/05/2015

Neu:
Theodor von Schacht (1748-1823): Konzert in G-Dur für Flöte und Streicher

Rolf Stemmle hat erneut ein Konzert des Regensburger Komponisten und Hofkapellmeisters Theodor von Schacht ediert und herausgegeben. Das Konzert für Flöte und Streicher (um 1780) stellt mit seinen drei Sätzen Allegro con Tempo giusto, Andante und Allegretto eine Bereicherung im Repertoire für Soloflöte zur Mozartzeit dar. Als kammermusikalisches Flötenquintett - Soloflöte mit Streichquartett - ist das Konzert ebenfalls gut aufführbar.

24/03/2015

In 25 Minuten wird das Hoffmeister-Oboenkonzert, das bei uns als Edition erschienen ist, auf BR Klassik zu hören sein.

Photos from Edition Molinari's post 12/02/2015

Franz Anton Hoffmeister (1754-1812): Konzert in C-Dur für Oboe und Orchester

Ebenfalls im Auftrag des Oboisten Albrecht Mayer entstand die Edition dieses Konzerts. Es erscheint wie das Konzert von Koželuh Mitte Januar 2015 auf der Cd "Lost and Found", welche mit der Kammerakademie Potsdam aufgenommen wurde und bei der Deutschen Grammophon veröffentlicht wird.
Der Komposition zugrunde liegt eine Abschrift, die in der Universitätsbibliothek Breslau unter Nennung der Urheberschaft Hoffmeisters aufbewahrt wird, obwohl der Komponist nicht eindeutig geklärt werden kann.
Mit den Sätzen Allegro con brio, Adagio und Rondo Allegro und seinen virtuosen und lyrischen Passagen ist das Konzert eine lohnende Entdeckung für jeden Oboisten, der neue interessante und ideenreiche Konzerte aus der Zeit der Wiener Klassik sucht.

Photos from Edition Molinari's post 29/01/2015

Neu: Jan Antonín Koželuh (1738–1814): Konzert in F-Dur für Oboe und Orchester

Die Edition dieses Konzertes entstand im Auftrag des Oboisten Albrecht Mayer, der es gemeinsam mit der Kammerakademie Potsdam für eine Cd aufgenommen hat, die am 13. Februar 2015 erscheint.

Jan Antonín Koželuh wurde 1738 in Welwarn bei Prag geboren. Seine musikalischen Studien, die er in Prag und am Jesuitenkolleg in Brenitz begonnen hatte, vervollkommnete er in Wien, wo Christoph Willibald Gluck, Florian Leopold Gassmann und vermutlich auch Antonio Salieri zu seinen Lehrern zählten. Nach seiner Rückkehr nach Prag wirkte Koželuh bis zu seinem Tod 1814 als Klavier- und Gesangslehrer und als Kapellmeister an der Kreuzherrenkirche, ab 1784 an St. Veit. Als Komponist hauptsächlich geistlicher Werke stand er schon zu seinen Lebzeiten zu Unrecht stets im Schatten seines Vetters Leopold Antonín Koželuh.

Die zugrundeliegende Abschrift des Konzerts stammt von 1794. Es besteht aus den drei Sätzen Vivace, Adagio und Rondo - Allegretto. Koželuh, Zeitgenosse Mozarts, nutzt in diesem virtuosen Werk die ganze Vielfalt der Oboe.

Photos from Edition Molinari's post 10/07/2014

Neu----------------- Neu----------------Neu

Gluck, Christoph Willibald (1714-1787):
Sechs Bearbeitungen für Harmoniemusik (2 Oboen, 2 Englischhörner oder 2 Klarinetten, 2 Hörner, 2 Fagotte) nach Arien aus den Opern Die Pilger von Mekka und Alceste, eingerichtet von Johann Went (1745-1801), herausgegeben von Gerhard Croll und Thomas Hauschka

Zum 300. Geburtstag von Gluck präsentieren wir einen Band mit Harmoniemusiken, herausgegeben von den beiden Gluck-Spezialisten Prof. Dr. Gerhard Croll und Dr. Thomas Hauschka (Salzburg).

Ab Mitte des 18. Jahrhunderts, zunächst in böhmischen Adelshäusern, kamen Harmoniemusiken vor allem als Bearbeitungen populärer Opern in Mode. Auf diesem lukrativen Betätigungsfeld entwickelten sich schnell Spezialisten wie Went, der in erster Linie mit Harmoniemusiken nach Mozart-Opern einige Bekanntheit erlangte. Sehr interessante Bearbeitungen für Holzbläser aus den Erfolgsopern des Jubilars Gluck!

Wollen Sie Ihr Schule/Universität zum Top-Schule/Universität in Regensburg machen?

Klicken Sie hier, um Ihren Gesponserten Eintrag zu erhalten.

Lage

Adresse

Regensburg
93049