17/12/2025
Manche Kinder wirken ängstlich, schüchtern oder ständig angespannt.
Nicht, weil sie „so sind“, sondern weil ihr Nervensystem im Dauerstress steckt.
Angst sitzt nicht nur im Kopf. Sie lebt im Körper.
Frühkindliche Reflexe, die eigentlich Schutz bieten sollen, bleiben manchmal aktiv.
Der Körper erstarrt, ist ständig wachsam oder unter Dauerspannung.
Das Kind will mutig sein, kann es aber nicht!
Hinter Rückzug, Tränen oder Überforderung steckt oft kein Fehlverhalten,
sondern ein Körper, der sich nicht sicher fühlt.
Angst ist ein Signal. Und es verdient verstanden zu werden!
Jeden Tag begegnen mir Kinder, die auf verschiedene Weise Angst empfinden und es scheint für den Körper, als wäre dieser "Zustand" normal.
Angst vor dem Kindergarten.
Angst vor der Schule.
Angst vor Menschen.
Angst, dass etwas passieren kann.
Angst in der Nacht oder vor Dunkelheit.
Angst vor Fehlern.
Angst, nicht genug zu sein.
SO EINEN ZUSTAND MUSS NIEMAND AUSHALTEN!
Es gibt tolle Möglichkeiten, wie du mit Angst umgehen kannst.
Kennst du so ein Thema?
SCHREIBS MIR GERN IN DIE KOMMENTARE!