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MrsMobile - MobileJournalism Alles mobil - Erfahrungen, Tipps und Tricks zum Umgang mit dem Smartphone. Im Mittelpunkt steht dabei das Produzieren von Audios und Videos mit dem Handy.

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https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fheisti.com%2Fdatenschutz%2F Damit verbunden ist das Veröffentlichen direkt aus dem mobilen Endgerät auf Blogs und Social-Media. Dabei ist Mobilereporting für mich sehr eng mit Social-Media verbunden.

Wenn ich in den Urlaub fahre, habe ich meist eine klare Vorstellung.Jetzt habe ich Zeit.Jetzt kommen neue Gedanken.Jetzt...
18/08/2026

Wenn ich in den Urlaub fahre, habe ich meist eine klare Vorstellung.

Jetzt habe ich Zeit.
Jetzt kommen neue Gedanken.
Jetzt entstehen neue Geschichten.

In der Realität sieht es bei mir jedoch oft anders aus.

Die ersten Tage benötige ich, um herunterzufahren. Mein Kopf sortiert, mein Körper kommt zur Ruhe.

Irgendwann verändert sich meine Perspektive. Ich sehe mehr und ich höre genauer hin. Kleine Situationen bleiben hängen.

Ein Gespräch, eine Begegnung, eine Beobachtung und plötzlich ist da ein Gedanke, aus dem sich eine Geschichte entwickeln kann.

Genau deshalb ist Urlaub für mich ein wichtiger Bestandteil meines kreativen Prozesses. In dieser Zeit muss ich nichts erzwingen. Ich darf ankommen und ich darf warten.

Meine Erfahrung ist bereits da. Der Abstand hilft mir, sie neu zu sehen. Oft entsteht daraus genau der Stoff, den ich vorher gesucht habe.

Wann kommen deine Ideen im Urlaub? Gleich am Anfang oder erst nach ein paar Tagen?

💫 Deine Erfahrung ist Gold, mach Deine Geschichte draus.

16/08/2026

Yapping? Kenne ich.

Heute hat es einen Namen. Dabei machen wir das in Storys schon lange: Handy nehmen, einen Gedanken aufgreifen und einfach erzählen.

Warum das gerade wieder so gut funktioniert?

Weil solche Inhalte von etwas sehr Persönlichem leben: von kleinen Beobachtungen, echten Erfahrungen und Details, die nur du kennst, weil du sie erlebt hast.

Du musst dafür keinen Vortrag halten. Du brauchst auch keinen zehnminütigen Wortschwall. Ein Gedanke aus deinem Alltag reicht völlig aus.

Mein Tipp: Erst die Geschichte, dann die Technik.

Frag dich:

Was hat mich heute beschäftigt?

Was habe ich erlebt, das ich jemandem erzählen würde?

Welcher kleine Moment ist mir hängen geblieben?

Was hat mich begeistert oder geärgert?

Nimm genau diesen Gedanken und erzähle ihn ins Handy. Ruhig. In deinen Worten. Ohne daraus erst ein großes Content-Konzept zu machen.

Und genau daraus entsteht eine Geschichte, die auch andere interessiert.

Was würdest du heute spontan erzählen?

Urlaub verändert meist meine Perspektive.Am Anfang bin ich oft noch im Alltag gefangen. Meine Gedanken laufen weiter, de...
14/08/2026

Urlaub verändert meist meine Perspektive.

Am Anfang bin ich oft noch im Alltag gefangen. Meine Gedanken laufen weiter, der Kopf ist voll.

Doch dann kippt etwas.

Ich merke, dass ich angekommen bin. Ich nehme meine Umgebung anders wahr. Plötzlich bekommen kleine Dinge Bedeutung.

Eine Beobachtung reicht, ein Satz bleibt hängen, eine Situation löst etwas aus.

Genau dann entstehen bei mir Geschichten.

Ich habe gelernt, diesem Moment Zeit zu geben. Er lässt sich nicht planen. Er kommt, wenn genug Ruhe da ist.

Urlaub schafft dafür Raum.

Oft liegt die Inspiration bereits vor mir. Ich muss nur wieder offen genug sein, um sie zu sehen.

Welche Geschichte ist dir spontan im Urlaub eingefallen?

In meinem Feed tauchen drei Podcast-Tipps auf.Jeder davon erklärt eine andere Regel als die einzig wahre:Ein Videopodcas...
06/08/2026

In meinem Feed tauchen drei Podcast-Tipps auf.
Jeder davon erklärt eine andere Regel als die einzig wahre:

Ein Videopodcast ist kein Podcast.

Ein guter Podcast muss im Studio entstehen.

Aufnahmen im Freien wirken ehrlicher.

Durch die Radioarbeit kenne ich das Studio von innen und produziere seit 2012 auch mobil. In dieser Zeit habe ich gelernt, dass der Aufnahmeort wenig über die Qualität einer Geschichte verrät.

Ein Podcast kann im Studio, am Küchentisch oder unterwegs entstehen. Wichtig ist ein Klang, dem man gern zuhört. Das Format darf sich an der Geschichte orientieren.

Eine Wanderung klingt draußen oft stimmiger. Ein ruhiges Gespräch braucht vielleicht einen geschützten Raum. Eine Kamera kann mitlaufen, sofern sie für die Ausspielung sinnvoll ist.

Feste Regeln erzeugen klare Positionen und viele Kommentare. Für meine Arbeit sind andere Fragen hilfreich:

Was möchte ich erzählen?

Welche Atmosphäre trägt das Thema?

Welche Technik macht die Aufnahme angenehm?

Zuerst die Geschichte, dann die Technik.

Wie hältst du es mit den vielen Podcast-Regeln da draußen?

Yapping gibt es, seit es Geschichten gibt.Früher am Lagerfeuer. Später am Festnetz. Heute findet es in Stories, Reels un...
04/08/2026

Yapping gibt es, seit es Geschichten gibt.

Früher am Lagerfeuer. Später am Festnetz. Heute findet es in Stories, Reels und Sprachnachrichten statt.

Reden können wir alle. Eine gute Story braucht jedoch eine Richtung.

Mein 5-Fragen-Check vor der Aufnahme:

Was ist meine Botschaft?

Für wen erzähle ich das?

Warum ist das gerade relevant?

Welches Beispiel macht es verständlich?

Was soll am Ende hängen bleiben?

Mehr Vorbereitung braucht es oft gar nicht.

Handy raus, Gedanken sortieren, Aufnahme an.
Yapping ist erlaubt. Ein roter Faden schadet auch bei diesem Erzählformat nicht.

Wie lang war deine letzte „ganz kurze“ Sprachnachricht?

„Was soll ich denn erzählen?“Diese Frage höre ich oft.Meine Antwort beginnt meist mit einer Gegenfrage:„Was hast du erle...
29/07/2026

„Was soll ich denn erzählen?“

Diese Frage höre ich oft.

Meine Antwort beginnt meist mit einer Gegenfrage:

„Was hast du erlebt?”

Denk an eine Begegnung,
oder an einen Moment aus deinem Berufsleben,
oder an einen Gegenstand mit einer besonderen Bedeutung, o
der an eine Erfahrung aus deinem Alltag.

Darin liegen deine Geschichten.

Du brauchst keine große Bühne. Du brauchst nur einen Anfang.

Nimm dir eine Frage aus der Checkliste. Schreibe die erste Erinnerung auf. Drei Sätze reichen.

Überlege, welche Frage bei dir sofort eine Geschichte ins Rollen bringt.

Am besten du speicherst dir die Liste gleich.

Warum solltest du Geschichten erzählen?Diese Frage begegnet mir oft.„Wen interessiert denn, was ich erlebt habe?”Meine A...
22/07/2026

Warum solltest du Geschichten erzählen?

Diese Frage begegnet mir oft.

„Wen interessiert denn, was ich erlebt habe?”

Meine Antwort: Deine Erlebnisse können anderen etwas zeigen. Sie schaffen Bilder im Kopf. Sie machen Gedanken verständlich. Sie bleiben im Gedächtnis.

In Schulungen und Mentorings erzähle ich oft eine Geschichte. Meist stammt sie aus meinem eigenen Leben. Manchmal habe ich sie auch beobachtet oder von jemandem gehört.

Geschichten helfen uns beim Verstehen, Behalten und Weitergeben.

Schau dich einmal in deinem Leben um. Welche Begegnung fällt dir immer wieder ein? Welche Erfahrung hat dir etwas gezeigt? Welche Erinnerung erzählst du gerne?

Dort beginnt deine Sichtbarkeit.

Du brauchst dafür keine außergewöhnliche Heldengeschichte. Ein echter Moment reicht vollkommen aus.

Mein Newsletter ist zurück.Nach einer längeren Pause habe ich die erste neue Ausgabe verschickt.Der Titel lautet: „Leise...
21/07/2026

Mein Newsletter ist zurück.

Nach einer längeren Pause habe ich die erste neue Ausgabe verschickt.

Der Titel lautet: „Leise sichtbar”.

Ausgangspunkt war ein Satz aus einem Seminar:
„Weil man das halt jetzt so macht.“

Dieser Satz ist mir im Kopf geblieben. Er steht für viele Beiträge in unseren Feeds. Gleiche Einstiege. Gleiche Formeln. Gleiche Versprechen. Vieles wirkt austauschbar.

Ich kenne den Impuls, mitzumachen. Ein Trend wird sichtbar. Eine Methode taucht überall auf. Schnell entsteht der Gedanke: „Das brauche ich auch.”

Doch Sichtbarkeit braucht eine eigene Stimme.

Deine Erfahrungen liefern genug Stoff. Dein Alltag steckt voller Geschichten. Deine Gedanken dürfen Ecken und Kanten haben.

Darüber schreibe ich in meinem Newsletter. Persönlich, klar und mit einem Blick auf Kommunikation, Sichtbarkeit und das Erzählen eigener Geschichten.

Du möchtest die nächsten Ausgaben lesen?
Dann abonniere meinen Newsletter über den Link in meiner Bio.

Warum biete ich mein Mentoring eigentlich nur 1:1 an? 🤔Weil jeder Mensch anders lernt, andere Fragen mitbringt und an ei...
17/07/2026

Warum biete ich mein Mentoring eigentlich nur 1:1 an? 🤔

Weil jeder Mensch anders lernt, andere Fragen mitbringt und an einem anderen Punkt startet.

Du bringst deine eigenen Erfahrungen, Ziele und vielleicht auch die eine oder andere technische Herausforderung mit.

Deshalb bekommst du bei mir kein starres Konzept, durch das wir uns gemeinsam durcharbeiten müssen.

Wir starten genau dort, wo du gerade stehst.

Egal, ob du noch Deine Geschichte suchst, dein erstes mobiles Video aufnehmen, deinen Podcast endlich starten oder deine Kenntnisse erweitern möchtest: Du bestimmst, worum es geht.

Im 1:1-Mentoring hast du meine volle Aufmerksamkeit.
Kein Gruppenstress. Kein Schema F. Und auch kein „Das müsste man eigentlich schon können“.

Du kannst Fragen stellen, Dinge ausprobieren und auch mal etwas wiederholen.

Wir arbeiten in deinem Tempo und so, wie es zu dir und deinem Lernstil passt. Denn mir ist wichtig, dass du nicht nur während unseres Termins weiterkommst.

Du sollst im Anschluss sagen können:
„Jetzt weiß ich, wie es geht – und ich kann es selbst.“

Genau das ist meine Mission: Dich dabei zu unterstützen, deine Geschichten zu erzählen, mobile Videos oder deinen Podcast professionell, selbstbewusst und mit Freude umzusetzen. 🌱

Du überlegst, ob ein 1:1-Mentoring das Richtige für dich ist?

Dann schreib mir einfach „MENTORING” per DM. Gemeinsam schauen wir, wo du stehst und was du gerade brauchst.

Mehr Informationen findest du außerdem über den Link in meiner Bio.

Ein Podcast startet nicht mit dem Mikrofon.Am Anfang stehen Fragen:- Passt ein Podcast zur Person und zum Thema?- Welche...
15/07/2026

Ein Podcast startet nicht mit dem Mikrofon.

Am Anfang stehen Fragen:

- Passt ein Podcast zur Person und zum Thema?
- Welcher Rhythmus ist im Alltag realistisch?
- Welche Formate kommen infrage?
- Was wird technisch gebraucht?
- Wer übernimmt welche Aufgaben?

All das haben Tina und ich im Mentoring geklärt.

Sie hat drei Formate getestet, Themen gesammelt und eine Testepisode aufgenommen. Daraus ist ein klarer Plan für den Start und die Promotion entstanden.

Auch die Aufgabenverteilung war schnell klar:

Tina spricht ein und nimmt auf.

Ich übernehme Schnitt und Verpackung.

Seitdem begleite ich den Podcast im Hintergrund. Ich schneide die Episoden, kümmere mich um die technische Umsetzung und stehe bei Fragen oder Anpassungen zur Verfügung.

Du hast eine Podcast-Idee, aber dir fehlt die Klarheit für die Umsetzung? Dann unterstütze ich dich gerne bei deinem Vorhaben.

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