Yoga by Ute

Yoga by Ute

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Verspannter Nacken? Der Kopf schaltet nicht ab? – Online-Yoga, das wirkt. Hatha, Yin & Atemübungen bei Stress, Verspannung und innerer Unruhe.

Für alle, die besser abschalten und mehr zur Ruhe kommen möchten.

📆 Mittwochs
⏰ 19 Uhr – Live online Ich unterrichte leidenschaftlich gerne Tango Argentino und Yoga – Hatha, Yin, Restoratives Yoga & Pranayama (Atemübungen). Per Zoom und live, sofern möglich, Mal in Deutschland, Argentinien und einmal sogar in Brasilien und Indien. Glücklich macht es mich auch, durch Yoga Solidario Kinderheime in

Photos from Yoga by Ute's post 18/08/2026

Ich hatte schon so viel über Rajs Mutter gehört – bis ich sie endlich selbst kennenlernen durfte.

Raj ist mein Yogalehrer in Goa und Dharamshala. Seit einigen Jahren komme ich immer wieder nach Indien, um an der Raj Yoga School zu lernen.

Raj und Dev, die beide aus demselben Dorf in den Himalayas stammen, haben meine eigene Praxis und meinen Unterricht über die Jahre sehr geprägt.

Diesmal durfte ich mit dem Yoga Teacher Training der Schule in dieses Dorf mitfahren und einen Teil des Lebens meines Lehrers außerhalb des Yogaraums kennenlernen.

Wir besuchten seine Familie, sahen sein Dorf und die Landschaft, in der er aufgewachsen ist.

Am Ende saß ich neben seiner Mutter – der Frau, von der ich schon so viel gehört hatte.

Für mich entstehen einige der wertvollsten Erfahrungen im Yoga nicht nur auf der Matte.

Sie entstehen durch Begegnungen. Durch Gastfreundschaft. Durch Vertrauen. Und durch die Menschen, die uns auf unserem Weg begleiten. Dafür bin ich sehr dankbar.

17/08/2026

Was ich an diesem Zitat mag: die Vorstellung, dass Yoga etwas in uns zum Leuchten bringt, das bleibt.

Je länger ich praktiziere, desto mehr merke ich, dass Yoga mich nicht nur auf der Matte begleitet.

Es wirkt auch darüber hinaus – in meinem Körper, in meinem Denken und darin, wie ich mit dem umgehe, was das Leben mitbringt.

Vielleicht ist genau das dieses Licht, von dem Iyengar spricht. 🕯️

Photos from Yoga by Ute's post 14/08/2026

Seit 2017 komme ich immer wieder nach Nord-Goa und verbringe dort jedes Jahr mehrere Monate – nur durch Covid unterbrochen. Als Reisen wieder möglich war, zog ich sofort wieder los.

Was mich zurückbringt, sind nicht Sehenswürdigkeiten. Es sind die Menschen und all die kleinen Dinge, die sich über die Jahre wiederholen und dadurch vertraut geworden sind.

Mein Zuckerrohrsaft am Stammstand. Chai im Tonbecher. Das Haus von Baptist und seiner Familie, in dem ich eine Etage über ihnen wohne. Mitten im geschäftigen Arambol fühlt sich der Innenhof wie ein indisches Dorf an.

Concepção, Baptists Frau, kocht bei jeder Ankunft und bei jedem Abschied Fish Curry Rice. Pinki macht die besten Dosas überhaupt. Und dazwischen bin ich immer wieder in der Raj Yoga School – zum Lernen und zum Unterrichten.

Goa ist außerdem der einzige Ort in Indien, an dem ich selbst fahre. Früher mit dem Fahrrad, heute mit dem Scooter. Linksverkehr inklusive. Besonders in der Regenzeit, wenn alles so sattgrün ist, liebe ich diese Fahrten.

Und dann sind da Meghna und Sunaina, meine buddhistischen Freundinnen, und meine buddhistische Gemeinschaft. Menschen, mit denen ich sprechen kann, die immer ein offenes Ohr haben und bei deren Treffen ich mich einfach zugehörig fühle.

Vielleicht ist genau das der Unterschied zwischen einem Ort, den man besucht, und einem Ort, zu dem man immer wieder zurückkehrt.

Für mich ist Goa längst Letzteres.

09/08/2026

Dieser Atemzug ist der Grund, warum meine Stunden fast immer mit Pranayama beginnen.

Nicht, weil es immer beruhigend sein muss – sondern weil es der beste Weg ist, wirklich anzukommen: im Moment des Herzens, des Körpers, der Gedanken.

🌍 For my English-speaking friends: Almost every class I teach starts with pranayama – not just to calm down, but to truly arrive in the present moment.

04/08/2026

Mit 19 war ich zum ersten Mal in Indien. Auch während der Jahre, in denen ich später in Argentinien, Frankreich und Spanien lebte, ist meine Liebe zu diesem Land geblieben – und mit ihr das Gefühl, wie viel ich hier immer wieder bekommen habe.

Seit 2023 gebe ich deshalb, wann immer ich in Goa bin, spendenbasiertes Yin Yoga in der Raj Yoga School in Arambol. Um etwas zurückzugeben.

Der Erlös geht an El Shaddai, eine NGO in Goa, die Kindern in schwierigen Lebenssituationen ein Zuhause gibt.

Neulich hat die Raj Yoga School auf ihrem Blog einen kleinen Artikel darüber veröffentlicht – es hat mich berührt zu sehen, wie viel ihnen diese gemeinsame Sache bedeutet.

Und wann immer ich in Goa bin, besuche ich auch die Mädchen. Wir verbringen Zeit miteinander, erzählen, tanzen Chacarera, argentinische Folklore, oder machen Yoga.

Wie das war, erzähle ich euch bald.

Den Artikel (auf Englisch) findet ihr hier: https://www.rajyogaschool.com/child-rescue-goa/

Raj Yoga School

Photos from Yoga by Ute's post 02/08/2026

Kennst du das – der Tag ist längst vorbei, aber der Kopf macht einfach nicht mit?

Verspannte Schultern, Gedanken, die sich drehen, ein Schlaf, der sich unruhig anfühlt.

Für viele mittlerweile ganz normaler Alltag, dabei muss das nicht so bleiben.

Deshalb unterrichte ich mittwochs eine kleine Online-Yoga-Gruppe: live über Zoom, 90 Minuten, maximal 10 Teilnehmerinnen, damit wirklich jede/er von euch gesehen wird.

Aktuell sind noch 3 Plätze frei, alle Details findest du in Bildern oben.

Wenn dich das anspricht, schreib mir “Yoga” per WhatsApp oder Nachricht hier auf Facebook – ich melde mich umgehend mit allen Infos.

Kennst du jemanden, für den das gerade passen könnte? Leite es gerne weiter.

Photos from Yoga by Ute's post 01/08/2026

Viele verbinden meine Zeit in Indien vor allem mit Yoga.

Und ja, meine Yoga-Fortbildung ist einer der Gründe, warum ich seit vielen Jahren immer wiederkomme. Aber es ist nicht der einzige.

In Delhi lebt eine Familie, die sich für mich längst wie meine eigene anfühlt. Wir kennen uns seit über 37 Jahren – über all diese Jahre ist immer diese Nähe geblieben.

Deshalb beginnen und enden meine Indienreisen fast immer dort.

Wenn ich meine Bilder aus Delhi anschaue, sehe ich keine Sehenswürdigkeiten.

Ich sehe gemeinsamen Alltag und Mahlzeiten, Gespräche sowie Lachen und Miteinandersein. Oder wie ich Sticker mit der jüngsten Tochter der Familie bastle.

Und ich erinnere mich an ganz normale Tage, an denen ich einfach Teil dieser siebenköpfigen Familie bin.

31/07/2026

Ich lese dieses Zitat immer wieder neu, und es trifft etwas, das mir in meinem eigenen Unterricht wichtig ist.

Es ist leicht, sich an der Form festzuhalten – am perfekten Winkel, an der einen Pose, die noch nicht klappt.

Aber das, was bleibt, wenn die Matte längst eingerollt ist, ist etwas anderes: ein bisschen mehr Ruhe im Kopf, ein bisschen mehr Frieden mit dem, was gerade ist.

Genau das wünsche ich mir für meine Schüler*innen für jede Stunde, die ich gebe.

Photos from Yoga by Ute's post 28/07/2026

Namaste. 🙏

Als Yogalehrerin beende ich damit jede einzelne Stunde – “Ich verneige mich vor dir.”

In Nepal ist mir diese Geste viel öfter begegnet, als ich es aus Indien kannte.

Auf der Straße, im Tempel, beim Abschied – überall Namaste, eine kleine Verneigung, ein kurzes Innehalten, eine Begegnung.

Immer dieselbe Geste. Nie ganz dasselbe Gefühl oder dieselbe Bedeutung dahinter: mal ein “Willkommen”, mal ein “Ich sehe dich”, mal einfach “Danke, dass du da warst.”

Ein kleine Geste, die so vieles kann, die ich aber immer als einen Ausdruck von Respekt erlebe.

Photos from Yoga by Ute's post 27/07/2026

Und plötzlich bin ich wieder dort.
🌿 Zwischen all dem Grün, den kleinen Wegen und den stillen Yoga-Ecken von Trimurti Garden.

Manche Erinnerungen kommen nicht als große Geschichte zurück, sondern als Farbe, Licht oder Gefühl – so geht es mir gerade, wenn ich diese Bilder durchsehe.

Ganz so still und entspannt, wie es auf den Bildern aussieht, war ich dort übrigens nicht immer – ich habe auch ziemlich viel am Laptop gesessen.

😉 Aber vielleicht sind mir gerade deshalb diese kleinen grünen Momente so geblieben: als Gegengewicht, als kurze Pause zwischendrin.

Für einen Augenblick bringen sie mir wieder dieses Gefühl von Ruhe, Geborgenheit und Zuhause auf Zeit zurück.

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