Spätmittelalterliche Geschichte und Vergleichende Landesgeschichte Mainz

Spätmittelalterliche Geschichte und Vergleichende Landesgeschichte Mainz Arbeitsbereich Spätmittelalterliche Geschichte und Vergleichende Landesgeschichte an der Johannes Gutenberg-Universität, Mainz.

Wir laden euch ganz herzlich zum Vortrag „Gaulsheim, Rheinhessen und die Welt. Einblicke in 1200 Jahre Gaulsheimer Gesch...
08/10/2026

Wir laden euch ganz herzlich zum Vortrag „Gaulsheim, Rheinhessen und die Welt. Einblicke in 1200 Jahre Gaulsheimer Geschichte” am 13. November um 19 Uhr in der Kräuterkirche in Bingen-Gaulsheim ein. Unser Doktorand wird aus seinem Forschungsprojekt zur Ortsgeschichte von Bingen-Gaulsheim berichten und euch mitnehmen auf eine Reise durch die Zeit.

Kommt vorbei! Der Eintritt ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Im Anschluss gibt es sogar einen kleinen Umtrunk, bei dem ihr die Referenten mit Fragen löchern könnt.

In zwei Wochen ist es schon so weit: unser Kolloquium „Mainzer Gespräche. Neues aus Landesgeschichte und Spätmittelalter...
06/10/2026

In zwei Wochen ist es schon so weit: unser Kolloquium „Mainzer Gespräche. Neues aus Landesgeschichte und Spätmittelalter“ startet.

Wir haben eine Vielzahl spannender Vorträgen zusammenstellen können und laden Euch herzlich ein, dienstags um 16:15 Uhr in P101 (Philosophicum, JGU Mainz) vorbeizukommen.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Ebenso ist eine digitale Teilnahme möglich. Schreibt uns dazu einfach kurz an [email protected].

Mehr Informationen findet Ihr hier: https://jgu.to/qkynq

Erholung gehört zum gesunden Leben dazu, doch als Historiker*in kommt man nicht umhin auch im Urlaub nach der Geschichte...
02/10/2026

Erholung gehört zum gesunden Leben dazu, doch als Historiker*in kommt man nicht umhin auch im Urlaub nach der Geschichte zu spähen. So war unser HiWi Philip Schulte in Trier unterwegs und hat euch spannende Historie und tolle Bilder mitgebracht:

Nachdem der mittelalterliche Umbau die Porta Nigra zur Simeonskirche machte, wurde diese unter preußischer Herrschaft auf die „ursprüngliche“ Form zurückgebaut. Das heutig einzig verbliebene Stadttor Triers ist auf vier Etagen begehbar und eröffnet auf jeder die Möglichkeit, sich die verschiedenen Nutzungen vorzustellen und Hinweise auf diese zu finden. Ganz besonders lohnt sich der Blick aus dem Nordtor aus dem vierten Stockwerk. Von hier aus lassen sich auch der Dom St. Peter und der Paulusplatz erspähen.

Im Rahmen des „Geschichtsherbsts“ der Historischen Gesellschaft Bingen hat Raoul Hippchen letzte Woche seine endlich ers...
30/09/2026

Im Rahmen des „Geschichtsherbsts“ der Historischen Gesellschaft Bingen hat Raoul Hippchen letzte Woche seine endlich erschienene Dissertation „Soziale Verflechtung und politische Ordnung. Städtische Eliten des Spätmittelalters in Bingen am Rhein (Geschichtliche Landeskunde 79), Stuttgart 2026“ vorgestellt.
Lebhaft erzählte er von der Tochter des Binger Münzmeisters, die den Sohn des Erzbischofs heiratete. Innerhalb kürzester Zeit hatte der Münzmeister durch diese und weitere Hochzeiten seiner Kinder ein umfangreiches Netzwerk geschaffen, das die Geschicke der Stadt Bingen für die nächsten Generationen entscheidend beeinflusste.
Im Anschluss an den Vortrag wurden drei Exemplare des 686 Seiten starken Buches an glückliche Anwesende verlost.

Vor zwei Wochen konnte unser Doktorand Simon Seber den diesjährigen Kongress zur Geschlechtergeschichte besuchen. Es wur...
25/09/2026

Vor zwei Wochen konnte unser Doktorand Simon Seber den diesjährigen Kongress zur Geschlechtergeschichte besuchen. Es wurden spannende und anregende Einblicke in unterschiedlichste Forschungen geboten, es wurde viel diskutiert und sich für die Zukunft stark gemacht.

Außerhalb der Panels blieb gerade noch genug Zeit, um sich die schöne Altstadt von Bielefeld anzuschauen und das beeindruckende Rathaus zu bewundern.

Vielen Dank an die Veranstalter*innen und alle Teilnehmenden.

NUR NOCH 3 TAGE!! Meldet euch noch bis Freitag zu unserer Tagung „Burgherrinnen. Frauen und Burgen im römisch-deutschen ...
22/09/2026

NUR NOCH 3 TAGE!!
Meldet euch noch bis Freitag zu unserer Tagung „Burgherrinnen. Frauen und Burgen im römisch-deutschen Reich (13.-16. Jahrhundert)“ vom 14. bis 16. Oktober nach Koblenz auf der Festung Ehrenbreitstein an.

Alle Informationen findet ihr hier: https://jgu.to/awakz

Als Historiker*in kommt man an wunderschöne Orte in ganz Deutschland (unddarüber hinaus). So hat es Prof. Dr. Nina Galli...
15/09/2026

Als Historiker*in kommt man an wunderschöne Orte in ganz Deutschland (und
darüber hinaus). So hat es Prof. Dr. Nina Gallion zur Burg Wertheim verschlagen. Sie ist die älteste Burgruine Baden-Württembergs und thronte bis zum Dreißigjährigen Krieg über Main und Tauber.

Tolle Informationen findet ihr in der EBIDAT: https://jgu.to/znkzk

Was ist eure Lieblingsburg? Wo sollten wir als Nächstes hinreisen?

Wir dürfen euch ganz herzlich zu unserer nächsten Tagung „Burgherrinnen. Frauen und Burgen im römisch-deutschen Reich (1...
12/09/2026

Wir dürfen euch ganz herzlich zu unserer nächsten Tagung „Burgherrinnen. Frauen und Burgen im römisch-deutschen Reich (13.-16. Jahrhundert)“ vom 14. bis 16. Oktober nach Koblenz auf die Festung Ehrenbreitstein einladen.

Meldet euch bis zum 25. September an.
Alle Informationen findet ihr hier: https://jgu.to/awakz

Spätmittelalterliche Geschichte und Landesgeschichte gibt es nicht nur bei uns vor Ort. Überall auf der Welt stehen Zeug...
01/09/2026

Spätmittelalterliche Geschichte und Landesgeschichte gibt es nicht nur bei uns vor Ort. Überall auf der Welt stehen Zeugnisse vergangener Zeiten mitten im modernen Stadtbild. So auch in Florenz, wo eine unserer studentischen Hilfskräfte ein Auslandssemester verbrachte und euch diese tollen Bilder mitgebracht hat.

Zu sehen sind:

Bild 1–2: Montefioralle bei Greve in Chianti. Bei diesem Dorf aus dem Hochmittelalter, das heute aus einer Straße und weniger als hundert Einwohnern besteht, handelte es sich anfänglich um ein Castello, dessen Mauerreste und Toranlagen teils noch heute sichtbar sind. Wie viele toskanische Siedlungen liegt es daher erhöht. Auch die Familie der Vespucci, zu denen der italienische Kaufmann und Seefahrer Amerigo Vespucci gehört, soll dort ihre Ursprünge haben.

Bild 3: Certosa San Lorenzo di Galluzzo auf dem Monte Acuto. Gegründet wurde das Kartäuserkloster auf Wunsch des Neapolitaner Niccolò Acciaiuoli, eine entsprechende Schenkungsurkunde geht auf das Jahr 1342 zurück. Bemerkenswert ist wie sich in der Architektur die Spiritualität der Kartäuser widerspiegelt, die primär Eremiten waren. So lebte jedes Ordensmitglied in einer eigenen Wohnung, das Essen wurde durch eine zusätzliche Spalte in der Wand in die Wohnung gereicht. Ein Gang neben der Kapelle diente als Gesprächsraum, der aber nur für eine Stunde in der Woche benutzt wurde. Heute ist die Anlage im Besitz der Zisterzienserordens.

Der neueste Beitrag unseres Doktoranden Simon Seber gibt einen kleinen Einblick in sein laufendes Forschungsprojekt zur ...
27/08/2026

Der neueste Beitrag unseres Doktoranden Simon Seber gibt einen kleinen Einblick in sein laufendes Forschungsprojekt zur Ortsgeschichte von Bingen-Gaulsheim. Diesmal zeichnet er die Entwicklung des Gaulsheimer Gerichtssiegels nach. Natürlich mit vielen schönen Bildern.

Der Beitrag ist auch online verfügbar: https://jgu.to/zedk

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Johannes Gutenberg-Universität Mainz Fachbereich 07
Mainz
55128

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