Psychologische Beratung/Coaching Uta Pott

Psychologische Beratung/Coaching Uta Pott

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Happiness begins here

26/04/2026

In bestimmten Situationen wissen wir oft nicht weiter, finden keine Lösung oder Ausweg. Deshalb ist es so wichtig, dass man immer daran denkt, dass jeder von uns eine Wahl hat, auch wenn es manchmal nicht leicht fällt.

01/02/2026

❤️

01/02/2026

Freie Termine!

18/10/2025

HERBST - Zeit für gemütliche Abende mit einem Buch und einer Tasse Tee unter einer kuscheligen Decke 🍁

01/06/2025

Man sollte versuchen, die Krankheit als etwas zu akzeptieren, das einem ab sofort das ganze Leben begleitet, denn dadurch kann man auch lernen worauf es ankommt, wenn man gut damit leben möchte, nämlich darauf, dem Körper und der Seele seine ganze Aufmerksamkeit zu schenken.

Meistens leben wir mit dem Gedanken im Kopf, dass wir immer funktionieren müssen und es fällt uns schwer, in erster Linie an uns selbst zu denken. Alles scheint wichtiger, aber am wichtigsten ist es, dass wir uns um uns selbst kümmern. Um glücklich zu sein, sollte uns Selbstfürsorge auf unserem ganzen Lebensweg begleiten. Dazu gehört, dass man lernt, dass man der wichtigste Mensch im Leben ist und man sich mit ganz viel Liebe um seine eigene „Heilung“ kümmern muss. Dazu gehört… höre auf deinen Körper, ruhe dich aus, aber nicht zu sehr, beweg dich, aber nicht zu sehr. Höre immer wieder in dich hinein. Stelle, wenn möglich, deine Ernährung um, mache Spaziergänge, gern auch am Strand oder im Wald, versuche es mit Yoga, schaffe dir kleine Inseln der Ruhe und Entspannung, eventuell durch Meditation.

All das zaubert deine Krankheit zwar nicht weg, aber du schaffst es dadurch sie besser zu akzeptieren, fühlst dich trotzdem gesünder und stabiler im Umgang mit ihr. All das kann eine wunderbare Reise mit dir selbst werden, eine Reise mit viel Achtsamkeit und Selbstliebe.

01/06/2025

Achtsam leben mit einer chronischen Krankheit

Eine enge Freundin von mir wirkte fast immer glücklich, ausgeglichen, fröhlich, optimistisch, aber in ihrem Inneren fühlte sie sich eines Tages leer, ausgelaugt, mit weniger Kraft, geringerer Ausdauer… Sie merkte es bei alltäglichen Dingen, aber eben auch beim wöchentlichen Sport. Sie schob es in erster Linie darauf, dass sie älter geworden war. Ein absoluter Irrtum, denn dafür sei sie noch viel zu jung, meinte ein sehr netter Arzt während einer speziellen Untersuchung zu ihr, da sich bei einer Routineuntersuchung seltsame Herzgeräusche herausgestellt hatten. Letztendlich ergab sich, dass sie unter einer Herzmuskelerkrankung litt. Für sie brach eine Welt zusammen, denn sie konnte sich nicht erklären warum gerade sie, die immer schon auf eine gesunde und ausgewogene Lebensweise geachtet hatte, so eine chronische Krankheit bekommen konnte. Sie war über Wochen, sogar Monate, traurig, mehr als besorgt, belas sich, suchte nach Antworten, schlief schlecht, machte sich Sorgen, weinte… Sie wurde medikamentös eingestellt und das bedeutete, dass ab sofort mehrere Medikamente mit verschiedenen Dosierungen ihr Leben begleiteten. Ihr Leben änderte sich von einem Tag auf dem anderen. Sie musste daher einen Weg für sich finden, um irgendwie mit dieser Krankheit zu leben, ohne dass sie tagtäglich präsent für sie war, denn eine chronische Krankheit ist herausfordernd. Sie rückte sich selbst mehr in den Mittelpunkt, sagte Termine ab, sogar eine Reise mit einer Freundin, weil ihr dazu einfach die Kraft fehlte, sie setzte andere Prioritäten, sortierte ihr komplettes Leben neu, sie änderte ganz einfach den Blick auf sich selbst.

Durch eine Krankheit lernt man es nicht für selbstverständlich zu halten, dass ein Körper immer funktioniert. Man bringt seinem Körper mehr Wertschätzung entgegen und seiner Gesundheit mehr Achtsamkeit.

04/05/2025

EIN KLEINES BISSCHEN GLÜCKLICHER... (Teil 2)
4. Mal weg von Netflix und amazon prime…. Einfach mal wieder ins Kino gehen, das geht auch sehr gut allein. Einen Film anschauen in einem kleinen Kino, dort wo auch mal Klassiker gespielt werden oder es besondere Filme gibt, die es aber nicht in die großen Kinos schaffen.
5. Sich mit einem komplexen Thema gut auskennen können, was einen schon immer mal wieder beschäftigt hat…, egal ob Gesundheitssystem, Familienpolitik, Feminismus, Anlagemöglichkeiten… what ever. So kann man ganz sachlich darüber diskutieren… geniales Mittel gegen Fake News, Mansplaining und Knalltüten.
6. Eine tägliche To-be-Liste erstellen…. morgens, wenn man auf den Wasserkocher wartet. Wie möchte man heute sein? Fröhlich? Stark? Dankbar? Still? Rebellisch? Und sich dann auch daranhalten.
7. Tanzen, wenn gar nichts mehr hilft… allein durchs Zimmer, im Park mit Kopfhörern, im Club, in den man sich mal wieder traut. Du wirst sehen wie du andere mitreißen kannst oder ihnen zumindest ein Lächeln ins Gesicht zauberst.
8. Den Nachtzug nach Rom nehmen oder wenigstens davon träumen. Es kann natürlich auch jede andere Stadt sein und sollte es nichts mit der Reise werden, dann gönn dir vielleicht ein schönes Essen entsprechend dem von dir ausgesuchten Land, egal ob italienisch, spanisch, griechisch…
9. Vor neun Uhr morgens einmal draußen gewesen zu sein… Licht! Luft! Vitamin D! Natürliches Antidepressivum! So früh wie möglich! Und bevor einen der Alltag kidnappt.
10. Den Nachmittag/Abend in einer Strandbar verbringen… tolle Musik, Lieblingsgetränk, Sonne auf der Haut und Sand an den Füßen, bringt einen wunderbar zum Entspannen und wenn es zu langweilig wird kommt man hundertprozentig mit anderen Menschen ins Gespräch.
11. Besorg dir Papier oder eine Leinwand, Farbe, Pinsel und mal einfach drauf los. Lass deinen Gedanken und Gefühlen dabei freien Lauf, denk nicht drüber nach und sei stolz darauf, wie kreativ du in dieser Phase warst.
12. Setz dich in ein Café, bestell dir einen Cappuccino, Tee oder was du sonst so magst, beobachte die Menschen um dich herum. Was machst du für Beobachtungen? Die Liste kannst du mit deinen eigenen Ideen füllen!

04/05/2025

EIN KLEINES BISSCHEN GLÜCKLICHER … (Teil 1)
Jeder von uns kennt es… manchmal ist die Stimmung einfach im Keller, die Routine nervt, man fühlt sich allein, gestresst, gelangweilt… Das ist der Moment, um mal wieder ein wenig frischen Wind in das eigene Leben zu bringen und vielleicht sogar neue Dinge auszuprobieren, die man immer schon mal machen wollte, um so dem alltäglichen Wahnsinn zu entfliehen.
Ein paar Ideen habe ich hier mal zusammengestellt:
1. Geh in eine Ausstellung, betrachte nicht nur die Bilder/Fotografien/Gemälde, sondern auch die Menschen um dich herum. Du wirst feststellen, dass gerade in Ausstellungen oftmals ganz andere Menschen unterwegs sind als die, denen man sonst so begegnet. Und mit ein bisschen Glück ergibt sich sogar ein nettes Gespräch.
2. Am Wochenende einfach mal das Handy in die Verbannung schicken… lieber mal wieder in Buchläden stöbern, ein Buch kaufen, lesen, entspannen, mit der Katze schmusen, zehn Liegestütze machen oder auch nur drei, selber kochen und mal ein ganz anderes und spezielles Rezept ausprobieren und das Ganze ohne ein „Ich muss….“. Lass dich einfach treiben.
3. Raus aus der Grübelschleife… sich in trüben Gedanken zu verfangen gilt längst als Depressionstreiber Nummer eins. Wer dazu neigt kann mit der 5-4-3-2-1-Methode der üblichen Melancholie einen Strich durch die Rechnung machen: zuerst fünf Dinge bewusst wahrnehmen, die man sieht, dann vier, die man hört, drei, die man spürt, wieder zwei, die man sieht und nochmal eins, das man hört.

04/05/2025

❤️

30/03/2025

Ich organisierte mein komplettes Leben um, richtete es anders aus, auch insbesondere was die Kinderbetreuung betraf, verbrachte viel Zeit mit den kleinen Geistern und abends/nachts arbeitete ich an meiner ersten Selbstständigkeit, der ich auch heute noch nach gehe. Es kostete mich viel Mühe, Kraft, Tränen, wenig Schlaf und es gehörte sehr viel Willen, Neugier, Kraft, Zielstrebigkeit, Durchhaltevermögen und auch viel Glück dazu. Wenn ich darauf heute zurück schaue, denke ich tatsächlich, dass jeder es schaffen kann, sein Leben umzukrempeln und neu zu orientieren. Man kann den Sinn des Lebens für sich selbst immer wieder neu definieren. Mal rechts und mal links abbiegen, mal gerade aus gehen, offen sein für Neues. Es gibt nicht den Sinn des Lebens, der für alle gilt, jeder muss seinen Sinn selbst finden und definieren.

Was uns zufrieden macht, ist ganz individuell. Das kann nur jeder für sich selbst herausfinden. Ein guter Wegweiser sind vor allem unsere Werte und unsere Bedürfnisse, egal in welchem Lebensabschnitt wir uns befinden. Wichtig ist auch, dass wir bei unseren Entscheidungen nicht nur dem Kopf, sondern auch unserem Bauchgefühl folgen. Es ist auch immer gut, sich selbst zu hinterfragen, sich auch selbst Fragen zu stellen, wie zum Beispiel „Möchte ich das wirklich?“ oder „Was bringt dieser neue Weg für mich Positives hervor, was ich bisher nicht berücksichtigt habe?“ Das kann zum Beispiel ein Job ohne hohen Leistungsdruck, Konkurrenz und Ellenbogen sein, der dazu führt, dass man ein ausgeglicheneres Privatleben mit mehr Harmonie und weniger Stress hat. Bei all den Änderungen in unserem Leben sollten wir uns selbst, unsere Bedürfnisse und somit den Sinn des eigenen Lebens nicht aus dem Auge verlieren. Was heute für dich gut ist, muss in zwei/drei Jahren nicht mehr gelten. Hinterfrage dich immer mal, damit der Sinn deines Lebens nicht wieder abhandenkommt.

30/03/2025

Suchen und Finden – Die Frage nach dem Sinn des Lebens hat viele Facetten

Eben noch hat sich alles richtig angefühlt. Aber plötzlich ist da dieser Zweifel: Ist das wirklich der richtige Weg? Macht mich zufrieden, was ich tue? Oder wartet die Erfüllung doch woanders auf mich? Der Sinn des Lebens besteht meistens darin, seine Ziele zu verwirklichen. Aber was passiert, wenn diese erreicht wurden oder plötzlich nicht mehr so wichtig sind?

Sinnkrisen sind so alt wie die Menschheit. Neigten bisher vor allem Menschen in der Lebensmitte dazu, Bilanz zu ziehen und sich zu fragen, ob sie zufrieden sind und was noch so kommen soll, sind es heutzutage auch schon oft die jüngeren Menschen, die nicht mehr wissen, ob sie auf dem richtigen Weg sind. Dies ist auf die unendlich vielen Möglichkeiten heutzutage zurückzuführen, die dieser Lebensabschnitt mit sich bringt.

Es ist auch hier wichtig, sich selbst nicht aus dem Fokus zu verlieren. Man sollte nicht in einem Job verharren, nur weil man womöglich Angst vor Veränderung hat. Der Großteil der Menschen ist leider sehr bequem und handelt oft nicht aus der Freude und dem Spaß an etwas Neuem heraus, sondern sieht eher nur die vorhandene Sicherheit, insbesondere im Job (zum Beispiel das monatliche Gehalt). Diese Sicherheit wird uns auf Dauer aber nicht glücklich, sondern eher krank machen. Man fühlt sich antriebslos und ausgebrannt. Der Körper gibt uns an dieser Stelle ein Signal, auf das man unbedingt hören sollte. Es ist wichtig, sich Hilfe zu suchen und/oder nochmal neu durchzustarten. Ich selbst habe so eine Zeit durchlebt, war ausgebrannt, müde, litt unter Schlaflosigkeit und es wurde Burnout diagnostiziert. Ich war einige Monate zu Hause, bekam während dessen meine fristlose Kündigung, klagte gegen meinen Arbeitgeber und gewann. Dann entschloss ich mich dazu, mich selbstständig zu machen. Das wollte ich schon ganz lange machen. Es waren gefühlt tausend Fragezeichen in meinem Kopf, aber ich informierte mich, habe mich belesen, war bei unzähligen Institutionen, lernte wie man einen Businessplan schrieb, besuchte Seminare und „putzte Klinken“.

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