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13/08/2021

Bedrohung für Bitcoin? SEC-Chef Gary Gensler warnt vor „noch mehr“ Krypto-Regulierung

Am Markt für Kryptowährungen sieht es am heutigen Freitag positiv aus. Bitcoin, Ethereum, Cardano und Ripple verbuchen allesamt Gewinne zwischen 1,9 und 8,5 Prozent. Lediglich der Dogecoin bleibt mit einem Verlust von 4,51 Prozent abgeschlagen zurück.

USA wollen Geschäfte mit Bitcoin, Ethereum, Cardano, Ripple und Dogecoin zusätzlich besteuern
Immer, wenn es darum geht, neue Quellen für Steuereinnahmen zu generieren, werden Regierungen recht erfinderisch. Bis heute gelang es den US-Behörden nicht, eine eindeutige Regulierung für die Krypto-Branche zu Papier zu bringen. Aber an Gesetzesentwürfen für die Besteuerung dieses Wirtschaftszweiges mangelt es indes nicht.

Republikaner und Demokraten feilschen bereits seit einigen Monaten um das Infrastrukturausgabengesetz. Und wo Geld ausgegeben wird, sollte auch welches eingenommen werden.

So geriet auch die Krypto-Branche ins Visier der Politiker, da aus diesem aufstrebenden Markt einige Milliarden Dollar herauszuholen sind.

Das ist jedoch gar nicht so einfach, wie die kalifornische Kongressabgeordnete Anna Eshoo aufzeigt.

Der aktuelle Gesetzentwurf sieht vor, dass Miner, Validierer und Wallet-Entwickler eine neue Krypto-Steuer abzuführen haben. Personen und Firmen, die sich in den genannten Geschäftsfeldern bewegen, sollen demnächst als Broker behandelt werden. So könnte man recht einfach weitere Milliarden für das Steuersäckel akquirieren.

Eshoo vertritt die Auffassung, dass das in der Praxis nicht wie geplant funktioniert und so schrieb sie einen Brief an Nancy Pelosi, Sprecherin des Repräsentantenhauses.

"In einem dezentralisierten System von Kryptowährungen weiß dieser Personenkreis nicht, wer die Käufer und Verkäufer sind. Somit sind diese gar nicht in der Lage, die Auflagen, die für Broker gelten, zu erfüllen."

Anfang dieser Woche versäumte es der Senat, seinen eigenen Fehler im Billionen Dollar schweren Infrastrukturgesetz zu korrigieren, was innovativen, in den USA gegründeten Fintech-Unternehmen großen Schaden zufügen könnte. Zwar wurde in letzter Minute ein überparteilicher Änderungsantrag ausgearbeitet, doch wurde dieser vom Kongress nicht in den endgültigen Text aufgenommen.

Schon bald muss die Krypto-Industrie wohl neue Steuermilliarden zahlen, das scheint sicher, aber noch haben die Politiker ihre Hausaufgaben nicht vollumfänglich erledigt.

Argentinien will die Inflation mit Bitcoin in den Griff bekommen
In Argentinien hat man indes ein ganz anderes Problem – die Inflation. Diese erreichte im Juni 2021 gegenüber dem Vorjahr unglaubliche 50,2 Prozent, wie das Instituto Nacional de Estadística y Censos (Argentina) bekannt gab.

Quelle: Statista

Aus diesem Grund setzen immer mehr Argentinier auf Kryptowährungen, was ihnen ihr Präsident Alberto Fernandez nicht verübeln kann. Auch er hofft darauf, dass digitale Assets wie der Bitcoin oder eine digitale Zentralbankwährung (CBDC) für mehr Preisstabilität sorgen.

Bereits Anfang Juni hat El Salvador angekündigt, den Bitcoin zum gesetzlichen Zahlungsmittel zu machen. Anfang Herbst müssten dann alle Unternehmen in El Salvador die Kryptowährung als Zahlungsmittel akzeptieren. Fernandez kann sich solch einen Schritt auch für Argentinien vorstellen und erklärt: "Man sagt, der Vorteil sei, dass der inflationäre Effekt weitgehend ausgeschaltet wird."

Der Vorsitzende der argentinischen Zentralbank, Miguel Pesce, ist jedoch überhaupt kein Freund von digitalen Vermögenswerten. Er würde viele lieber härter durchgreifen und die Regulierung dieser Branche verschärfen. Er warnte: "Kryptowährungen sind für die inländische Finanzstabilität sehr schädlich."

Ob er sich mit seiner Sicht auf Bitcoin, Ethereum, Ripple, Dogecoin und Cardano durchsetzen wird, bleibt abzuwarten.

Fakt ist, dass Argentinien mit seinen niedrigen Strompreisen für Miner sehr attraktiv ist. Laut GlobalPetroPrices.com mussten Haushalte im Dezember 2020 lediglich 0,06 Dollar pro Kilowattstunde bezahlen.

Daher ist Mining für Privatpersonen eine gute Alternative, etwas gegen die ausufernde Inflation zu unternehmen, wenn der Peso an Wert verliert und die Preise für Kryptowährungen steigen.

13/08/2021

Bitcoin, Ethereum, Ripple, Cardano, Dogecoin: US-Politik hofft auf Steuermilliarden

Am Markt für Kryptowährungen sieht es am heutigen Freitag positiv aus. Bitcoin, Ethereum, Cardano und Ripple verbuchen allesamt Gewinne zwischen 1,9 und 8,5 Prozent. Lediglich der Dogecoin bleibt mit einem Verlust von 4,51 Prozent abgeschlagen zurück.

USA wollen Geschäfte mit Bitcoin, Ethereum, Cardano, Ripple und Dogecoin zusätzlich besteuern
Immer, wenn es darum geht, neue Quellen für Steuereinnahmen zu generieren, werden Regierungen recht erfinderisch. Bis heute gelang es den US-Behörden nicht, eine eindeutige Regulierung für die Krypto-Branche zu Papier zu bringen. Aber an Gesetzesentwürfen für die Besteuerung dieses Wirtschaftszweiges mangelt es indes nicht.

Republikaner und Demokraten feilschen bereits seit einigen Monaten um das Infrastrukturausgabengesetz. Und wo Geld ausgegeben wird, sollte auch welches eingenommen werden.

So geriet auch die Krypto-Branche ins Visier der Politiker, da aus diesem aufstrebenden Markt einige Milliarden Dollar herauszuholen sind.

Das ist jedoch gar nicht so einfach, wie die kalifornische Kongressabgeordnete Anna Eshoo aufzeigt.

Der aktuelle Gesetzentwurf sieht vor, dass Miner, Validierer und Wallet-Entwickler eine neue Krypto-Steuer abzuführen haben. Personen und Firmen, die sich in den genannten Geschäftsfeldern bewegen, sollen demnächst als Broker behandelt werden. So könnte man recht einfach weitere Milliarden für das Steuersäckel akquirieren.

Eshoo vertritt die Auffassung, dass das in der Praxis nicht wie geplant funktioniert und so schrieb sie einen Brief an Nancy Pelosi, Sprecherin des Repräsentantenhauses.

"In einem dezentralisierten System von Kryptowährungen weiß dieser Personenkreis nicht, wer die Käufer und Verkäufer sind. Somit sind diese gar nicht in der Lage, die Auflagen, die für Broker gelten, zu erfüllen."

Anfang dieser Woche versäumte es der Senat, seinen eigenen Fehler im Billionen Dollar schweren Infrastrukturgesetz zu korrigieren, was innovativen, in den USA gegründeten Fintech-Unternehmen großen Schaden zufügen könnte. Zwar wurde in letzter Minute ein überparteilicher Änderungsantrag ausgearbeitet, doch wurde dieser vom Kongress nicht in den endgültigen Text aufgenommen.

Schon bald muss die Krypto-Industrie wohl neue Steuermilliarden zahlen, das scheint sicher, aber noch haben die Politiker ihre Hausaufgaben nicht vollumfänglich erledigt.

Argentinien will die Inflation mit Bitcoin in den Griff bekommen
In Argentinien hat man indes ein ganz anderes Problem – die Inflation. Diese erreichte im Juni 2021 gegenüber dem Vorjahr unglaubliche 50,2 Prozent, wie das Instituto Nacional de Estadística y Censos (Argentina) bekannt gab.

Quelle: Statista

Aus diesem Grund setzen immer mehr Argentinier auf Kryptowährungen, was ihnen ihr Präsident Alberto Fernandez nicht verübeln kann. Auch er hofft darauf, dass digitale Assets wie der Bitcoin oder eine digitale Zentralbankwährung (CBDC) für mehr Preisstabilität sorgen.

Bereits Anfang Juni hat El Salvador angekündigt, den Bitcoin zum gesetzlichen Zahlungsmittel zu machen. Anfang Herbst müssten dann alle Unternehmen in El Salvador die Kryptowährung als Zahlungsmittel akzeptieren. Fernandez kann sich solch einen Schritt auch für Argentinien vorstellen und erklärt: "Man sagt, der Vorteil sei, dass der inflationäre Effekt weitgehend ausgeschaltet wird."

Der Vorsitzende der argentinischen Zentralbank, Miguel Pesce, ist jedoch überhaupt kein Freund von digitalen Vermögenswerten. Er würde viele lieber härter durchgreifen und die Regulierung dieser Branche verschärfen. Er warnte: "Kryptowährungen sind für die inländische Finanzstabilität sehr schädlich."

Ob er sich mit seiner Sicht auf Bitcoin, Ethereum, Ripple, Dogecoin und Cardano durchsetzen wird, bleibt abzuwarten.

Fakt ist, dass Argentinien mit seinen niedrigen Strompreisen für Miner sehr attraktiv ist. Laut GlobalPetroPrices.com mussten Haushalte im Dezember 2020 lediglich 0,06 Dollar pro Kilowattstunde bezahlen.

Daher ist Mining für Privatpersonen eine gute Alternative, etwas gegen die ausufernde Inflation zu unternehmen, wenn der Peso an Wert verliert und die Preise für Kryptowährungen steigen.

12/08/2021

Krypto-Trading-Volumen explodiert! Selbst Aktien von Apple oder Amazon kommen nicht mehr mit

Die Krypto-Märkte heizen sich immer mehr auf: Erstmals übersteigt das Krypto-Trading-Volumen jetzt sogar das der größten öffentlichen Aktienmärkte. Das ist bullish für Bitcoin und Co., da es das unglaubliche Wachstum verdeutlicht.

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Volumen steuert auf 16 Billionen Dollar zu
Das jährliche Trading-Volumen der Kryptomärkte hat jenes der größten öffentlichen Aktienmärkte überschritten. Das berichtet Ark-Investment-Analyst Yassine Elmandjra in einem aktuellen Tweet. Demnach bewegt sich das Handelsvolumen der FAANG-Aktienmärkte derzeit auf „nur“ 12 Billionen Dollar zu. Das Trading-Volumen bei Kryptowährungen hingegen rast auf 16 Billionen Dollar 2021 zu. Das entspricht einem Anstieg um den Faktor Acht gegenüber letztem Jahr, kommentiert Elmandjra. Der Analyst zu seinen mehr als 73.000 Followern:

„Kryptowährungen werden mittlerweile in einem größeren Umfang getradet als die größten Aktienmärkte der Welt.

Das Handelsvolumen von Kryptowährungen wird in diesem Jahr voraussichtlich 16 Billionen US-Dollar erreichen, mehr als das 8-fache des letzten Jahres.

Zum Vergleich: FAANG-Aktien werden in diesem Jahr voraussichtlich nur ein Handelsvolumen von 12 Billionen Dollar erreichen.“

Mit FAANG-Aktien gemeint sind: Facebook, Apple, Amazon, Netflix und Google – also die größten Tech-Unternehmen der Welt. All diese Namen können nicht Schritt halten mit der rasanten Entwicklung der Krypto-Märkte. Als Beispiel führt Elmandjra das Volumen von Coinbase an: Das läge allein in diesem Quartal fast doppelt so hoch wie das gesamte Trading-Volumen auf dem Spotmarkt im gleichen Quartal des letzten Jahres.

Das große Geld hat gekauft“
Dass das institutionelle Interesse an Kryptowährungen groß ist, kommentiert auch der beliebte On-Chain-Analyst Will Clemente. Er schreibt in einer aktuellen Analyse: Institutionen haben tatsächlich fleißig Bitcoin gekauft – insbesondere nach dem brutalen Rückgang vom Mai. Das legt nahe: Große Branchenteilnehmer sind vom langfristigen Erfolg der Kryptowährung Nummer 1 überzeugt.

Clemente auf Twitter:

„Das große Geld hat gekauft.“

So hätten Unternehmen mit 10.000 bis 100.000 BTC ihre Bestände seit dem 19. Mai um 269.450 Coins aufgestockt. Clemente:

„Diese Unternehmen haben zwischen $450M-$4,5Mrd. ihres Kapitals in Bitcoin investiert.“

Das rasante Wachstum der Krypto-Branche bekommt auch der Ex-Hedgefondsmanager und Krypto-Unternehmer Mike Novogratz zu spüren. Der 56-Jährige war gerade eine Woche im Urlaub – und fühlt sich durch seine kurzzeitige Abwesenheit nun völlig abgehängt. So schnell bewege sich die „Krypto-Revolution“, wie er schreibt:

„Die Krypto-Revolution schreitet so schnell voran, dass es brutal schwer ist, mitzuhalten. NFTs und Gaming, Defi, Protokollentwicklung, Stablecoins und BTC-Adaption beschleunigt sich alles. Ich war seit fast einer Woche im „Urlaub“ und fühle mich, als wäre ich drei Monate im Rückstand.“

HomeNewsKrypto-Trading-Volumen Explodiert! Selbst Aktien Von Apple Oder Amazon Kommen Nicht Mehr Mit
Krypto-Trading-Volumen explodiert! Selbst Aktien von Apple oder Amazon kommen nicht mehr mit
Jannis Grunewald
Jannis Grunewald Zuletzt Aktualisiert: 11. August 2021Linkedin Twitter Facebook
Die Krypto-Märkte heizen sich immer mehr auf: Erstmals übersteigt das Krypto-Trading-Volumen jetzt sogar das der größten öffentlichen Aktienmärkte. Das ist bullish für Bitcoin und Co., da es das unglaubliche Wachstum verdeutlicht.

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Volumen steuert auf 16 Billionen Dollar zu
Das jährliche Trading-Volumen der Kryptomärkte hat jenes der größten öffentlichen Aktienmärkte überschritten. Das berichtet Ark-Investment-Analyst Yassine Elmandjra in einem aktuellen Tweet. Demnach bewegt sich das Handelsvolumen der FAANG-Aktienmärkte derzeit auf „nur“ 12 Billionen Dollar zu. Das Trading-Volumen bei Kryptowährungen hingegen rast auf 16 Billionen Dollar 2021 zu. Das entspricht einem Anstieg um den Faktor Acht gegenüber letztem Jahr, kommentiert Elmandjra. Der Analyst zu seinen mehr als 73.000 Followern:

„Kryptowährungen werden mittlerweile in einem größeren Umfang getradet als die größten Aktienmärkte der Welt.

Das Handelsvolumen von Kryptowährungen wird in diesem Jahr voraussichtlich 16 Billionen US-Dollar erreichen, mehr als das 8-fache des letzten Jahres.

Zum Vergleich: FAANG-Aktien werden in diesem Jahr voraussichtlich nur ein Handelsvolumen von 12 Billionen Dollar erreichen.“

Mit FAANG-Aktien gemeint sind: Facebook, Apple, Amazon, Netflix und Google – also die größten Tech-Unternehmen der Welt. All diese Namen können nicht Schritt halten mit der rasanten Entwicklung der Krypto-Märkte. Als Beispiel führt Elmandjra das Volumen von Coinbase an: Das läge allein in diesem Quartal fast doppelt so hoch wie das gesamte Trading-Volumen auf dem Spotmarkt im gleichen Quartal des letzten Jahres.

„Das große Geld hat gekauft“
Dass das institutionelle Interesse an Kryptowährungen groß ist, kommentiert auch der beliebte On-Chain-Analyst Will Clemente. Er schreibt in einer aktuellen Analyse: Institutionen haben tatsächlich fleißig Bitcoin gekauft – insbesondere nach dem brutalen Rückgang vom Mai. Das legt nahe: Große Branchenteilnehmer sind vom langfristigen Erfolg der Kryptowährung Nummer 1 überzeugt.

Clemente auf Twitter:

„Das große Geld hat gekauft.“

So hätten Unternehmen mit 10.000 bis 100.000 BTC ihre Bestände seit dem 19. Mai um 269.450 Coins aufgestockt. Clemente:

„Diese Unternehmen haben zwischen $450M-$4,5Mrd. ihres Kapitals in Bitcoin investiert.“

„Die Krypto-Revolution schreitet so schnell voran“
Die Wal-Aktivitäten seien auch durch den Anstieg des Transfervolumens von >$10M ersichtlich. Dazu zeigt der Krypto-Experte einen Chart, der die Bitcoin-Transfers nach ihrer Größe analysiert.

Bitcoin-Transaktionen nach Größe. Quelle: Glassnode/ auf Twitter.com
Das rasante Wachstum der Krypto-Branche bekommt auch der Ex-Hedgefondsmanager und Krypto-Unternehmer Mike Novogratz zu spüren. Der 56-Jährige war gerade eine Woche im Urlaub – und fühlt sich durch seine kurzzeitige Abwesenheit nun völlig abgehängt. So schnell bewege sich die „Krypto-Revolution“, wie er schreibt:

„Die Krypto-Revolution schreitet so schnell voran, dass es brutal schwer ist, mitzuhalten. NFTs und Gaming, Defi, Protokollentwicklung, Stablecoins und BTC-Adaption beschleunigt sich alles. Ich war seit fast einer Woche im „Urlaub“ und fühle mich, als wäre ich drei Monate im Rückstand.“

Bitcoin (zu kaufen bei eToro oder Libertex) scheint sich derweil nach dem Durchbruch über 46.000 Dollar eine kleine Pause zu gönnen: Der Coin notiert aktuell (Zeitpunkt dieses Artikels) bei 46.040 Dollar – ein Plus von 22% binnen 7 Tagen –, und wirkt gut positioniert, um in den nächsten Tagen den Widerstand bei 48.000 Dollar anzugreifen. Auch ein bullisher Aspekt.

12/08/2021

Cardano springt um 20% - Die Bullen übernehmen das Kommando

- Cardano kostete gemäß Investing.com Index am Mittwoch um 08:02 (06:02 GMT) $1,763393 Dollar und notierte damit 20,13% im Plus. Das entspricht dem bisher größten prozentualen Tagesgewinn seit 20. Mai.

Der jüngste Aufwärtsimpuls beförderte die Marktkapitalisierung von Cardano auf $56,149822B Mrd. Dollar oder 2,96% der gesamten Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen. In der Spitze lag die Marktkapitalisierung von Cardano bei $71,557257B Mrd. Dollar.

In den letzten 24 Handelsstunden notierte Cardano in einer Range zwischen $1,670299 Dollar auf der Unter- und $1,763393 Dollar auf der Oberseite.

In den vergangenen sieben Tagen stieg der Wert von Cardano um 30,45%. Das durchschnittliche Handelsvolumen von Cardano in den letzten 24 Handelsstunden betrug $4,238406B Mio. Dollar oder 3,80% des gesamten Volumens aller Kryptowährungen. In den vergangenen 7 Handelstagen oszillierte die digitale Währung in einer Range von $1,3390 Dollar auf der Unter- und $1,7634 Dollar auf der Oberseite.

Vom aktuellen Preis aus ist Cardano 28,32% vom Rekordhoch entfernt, welches am 16. Mai bei $2,46 Dollar markiert wurde.

Wie steht es um andere Kryptowährungen
Bitcoin notierte gemäß Investing.com Index zuletzt auf $45.886,2 Dollar und damit 0,73% im Plus.

Ethereum stieg gemäß Investing.com Index um 2,30% auf $3.184,21 Dollar.

Die Marktkapitalisierung von Bitcoin betrug zuletzt $859,820957B Mrd. Dollar oder 45,34% der Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen, während die Marktkapitalisierung von Ethereum zuletzt bei $371,700622B Mrd. Dollar lag oder 19,60% der Gesamtmarktkapitalisierung.

12/08/2021

XRP schießt um 30% hoch - Die Rally nimmt an Fahrt auf

- XRP kostete gemäß Investing.com Index am Mittwoch um 21:58 (19:58 GMT) $1,08780 Dollar und notierte damit 30,13% im Plus. Das entspricht dem bisher größten prozentualen Tagesgewinn seit 26. April.

Der jüngste Aufwärtsimpuls beförderte die Marktkapitalisierung von XRP auf $48,54556B Mrd. Dollar oder 2,50% der gesamten Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen. In der Spitze lag die Marktkapitalisierung von XRP bei $83,44071B Mrd. Dollar.

In den letzten 24 Handelsstunden notierte XRP in einer Range zwischen $0,84927 Dollar auf der Unter- und $1,08800 Dollar auf der Oberseite.

In den vergangenen sieben Tagen stieg der Wert von XRP um 43,05%. Das durchschnittliche Handelsvolumen von XRP in den letzten 24 Handelsstunden betrug $6,64447B Mio. Dollar oder 5,50% des gesamten Volumens aller Kryptowährungen. In den vergangenen 7 Handelstagen oszillierte die digitale Währung in einer Range von $0,7024 Dollar auf der Unter- und $1,0880 Dollar auf der Oberseite.

Vom aktuellen Preis aus ist XRP 66,94% vom Rekordhoch entfernt, welches am 4. Januar 2018 bei $3,29 Dollar markiert wurde.

Wie steht es um andere Kryptowährungen
Bitcoin notierte gemäß Investing.com Index zuletzt auf $46.459,5 Dollar und damit 2,15% im Plus.

Ethereum stieg gemäß Investing.com Index um 3,53% auf $3.250,71 Dollar.

Die Marktkapitalisierung von Bitcoin betrug zuletzt $872,24801B Mrd. Dollar oder 44,91% der Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen, während die Marktkapitalisierung von Ethereum zuletzt bei $380,57632B Mrd. Dollar lag oder 19,60% der Gesamtmarktkapitalisierung.

12/08/2021

Ethereum-Angebot kurz in Deflation gerutscht: Gas-Gebühren steigen stak

Die theoretische Deflation durch das Londoner Upgrade bei Ethereum letzte Woche wurden nun auf der Blockchain tatsächlich schon kurzzeitig mal sichtbar. Es wurden fast 800 "deflationäre Blöcke" erstellt.

Ein Anstieg der Verbrennungsrate der Ethereum-Transaktionsgebühren hat dazu geführt, dass das Angebot mindestens zwei Stunden lang deflationär war. Das Netzwerk ist in den letzten Tagen stark belastet worden. Dadurch wurde viel mehr Gas verbrannt.

Ab 22:00 Uhr UTC verzeichnete der ETH Burn Bot kurzzeitig eine Verbrennungsrate von 545 Ether (ETH) pro Stunde. Da 532 ETH pro Stunde ausgegeben wurden, gab es bei dem Vermögenswert für diesen kurzen Zeitraum eine Deflation von -13 ETH.

12/08/2021

Bitcoin: Hier gibt es den nächsten Showdown

Der Bitcoin hat den Ausbruch aus dem mittelfristigen Seitwärtstrend in den vergangenen Tagen bestätigt und dabei auch die Marke von 45.000 Dollar zurückerobert. Die Chancen auf eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung stehen gut. Auf diese Chartmarken kommt es jetzt an.

Nach den kräftigen Kursgewinnen der vergangenen Tage verliert der Kryptomarkt am Donnerstagmorgen auf 24-Stunden-Sicht rund ein Prozent. Der Bitcoin fällt um rund 1,5 Prozent und kommt damit etwas vom lokalen Hoch am Vortag bei 46.736 Dollar zurück – kann bislang aber die charttechnische Unterstützung im Bereich von 45.000 Dollar verteidigen.

45.000 – 48.000 – Allzeithoch?

Gelingt vom aktuellen Niveau aus ein Rebound, kann die dynamische Aufwärtsbewegung weitergehen. Dann rückt bei rund 48.000 Dollar der nächste Schlüsselwiderstand in den Fokus. Beim heftigen Rücksetzer im Mai hatte es in diesem Bereich einen Stabilisierungsversuch gegeben.

Ein erneuter Ausbruch über dieses Niveau wäre somit sein Signal für eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung und einen Anlauf auf das Allzeithoch von Mitte April bei fast 65.000 Dollar. Ob der Sprung über den Widerstand bei 48.000 Dollar direkt beim ersten Versuch klappt, ist allerdings fraglich.

Nachdem der Bitcoin-Kurs innerhalb von rund drei Wochen in der Spitze mehr als 60 Prozent zugelegt und dabei wichtige Chartmarken zurückerobert hat, wäre eine kurzzeitige Konsolidierung nicht ungewöhnlich. Wichtige wäre aber, dass die horizontale Unterstützung sowie die 200-Tage-Linie im Bereich von 45.000 Dollar dabei nicht nachhaltig unterschritten werden. Ansonsten wartet im Bereich von 41.500 Dollar die nächste Unterstützungszone.

Der Kryptomarkt hat wieder Oberwasser und steht wieder deutlich besser da als noch vor wenigen Wochen. Das lockt neue Interessenten an, was die Nachfrage ankurbeln dürfte. Dank seiner Rolle als digitaler Leitwährung und dem deflationären Charakter kann der Bitcoin davon besonders profitieren. Die spekulative Kaufempfehlung des AKTIONÄR gilt daher weiterhin.

12/08/2021

DOGE im All: Bald kann man mit Dogecoin Werbeflächen im Weltraum kaufen

Dogecoin war schon immer für den Weltraum bestimmt. Das hat „Dogefather“ Elon Musk immer wieder deutlich gemacht. Unter anderem, als der Milliardär das erste Mal über das entsprechende Projekt twitterte, das für 2022 geplant ist. Aber eine Sache, die nicht für den Weltraum vorgesehen war, ist Werbung. Es scheint, dass neben Milliardären und Raketenschiffen, die ins All fliegen, nun auch die Werbung dorthin unterwegs ist.

Eine kürzlich geschlossene Partnerschaft zwischen SpaceX und der Geometric Energy Corporation (GEC) ermöglicht es Werbetreibenden, Anzeigen im Weltraum zu schalten. Die Werbung wird von einem Werbesatelliten projiziert, der bald in die Umlaufbahn gebracht werden soll. Der Satellit wird mit einem gepixelten Bildschirm an der Seite ausgestattet sein. Darauf werden die Anzeigen zu sehen sein.

Der genaue Typ des Satelliten, der gestartet werden soll, ist ein so genannter CubeSat. Der CubeSat wird auf eine SpaceX Falcon 9-Rakete geladen. Dann wird der CubeSat in die Umlaufbahn entlassen, bevor die Rakete den Mond erreicht.

Werbung auf einem CubeSat
Jeder kann nach dem Start auf dem CubeSat werben. Das kann von kleinen Unternehmen bis hin zu großen Werbetreibenden reichen. Interessierte Parteien können beliebige Illustrationen oder Bilder „in den Weltraum stellen“.

Um Werbung auf dem CubeSat zu erhalten, müssen Token gekauft werden. Für dieses Projekt werden fünf Token zur Verfügung gestellt. Die Beta für X-Koordinaten. Rhoe für die Y-Koordinaten. Gamma für die Helligkeit auf dem CubeSat. Kappa für die Farbe. Und schließlich steht XI für die Zeit.

Diese Zeichen bestimmen, wo die Anzeigen platziert werden. Sie helfen auch dabei, zu bestimmen, wie die von ihnen ausgewählten Pixel bei der Projektion aussehen würden. Die XI-Tokens bestimmen, wie lange die Anzeige zu sehen sein wird.

Mit Dogecoin für Reklame bezahlen
Die Token für die Anzeigen können mit Ethereum bezahlt werden. Dem Unternehmen (GEC) zufolge wird es aber auch möglich sein, mit Dogecoin für die Token zu bezahlen. Derzeit gibt es jedoch noch keinen offiziellen Preis, zu dem diese Token verkauft werden sollen.

Unternehmen können dafür bezahlen, dass ihre Logos auf dem CubeSat abgebildet werden. Sie können auch dafür bezahlen, dass ihr Logo das Logo eines Konkurrenten ablöst, so GEC-CEO Samuel Reid. Und:

„ES GIBT VIELLEICHT UNTERNEHMEN, DIE IHR LOGO ABBILDEN WOLLEN. ODER ES KÖNNTE ETWAS PERSÖNLICHER UND KÜNSTLERISCHER SEIN. VIELLEICHT STREITEN SICH COCA-COLA UND PEPSI UM IHR LOGO UND BEANSPRUCHEN ES FÜR SICH.“

Der Start des Projekts ist für Anfang 2022 mit der SpaceX Falcon 9 Rakete geplant. Der CubeSat wird mit einem Selfie-Stick ausgestattet sein, der seinen Bildschirm live auf YouTube oder Twitch streamen wird.

12/08/2021

XRP steigt um 10% - Anleger wieder voll dabei

XRP kostete gemäß Investing.com Index am Donnerstag um 08:44 (06:44 GMT) $0,98402 Dollar und notierte damit 10,24% im Plus. Das entspricht dem bisher größten prozentualen Tagesgewinn seit 11. August.

Der jüngste Aufwärtsimpuls beförderte die Marktkapitalisierung von XRP auf $45,54911B Mrd. Dollar oder 2,44% der gesamten Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen. In der Spitze lag die Marktkapitalisierung von XRP bei $83,44071B Mrd. Dollar.

In den letzten 24 Handelsstunden notierte XRP in einer Range zwischen $0,95310 Dollar auf der Unter- und $1,04384 Dollar auf der Oberseite.

In den vergangenen sieben Tagen stieg der Wert von XRP um 36,2%. Das durchschnittliche Handelsvolumen von XRP in den letzten 24 Handelsstunden betrug $9,14874B Mio. Dollar oder 6,93% des gesamten Volumens aller Kryptowährungen. In den vergangenen 7 Handelstagen oszillierte die digitale Währung in einer Range von $0,7226 Dollar auf der Unter- und $1,0880 Dollar auf der Oberseite.

Vom aktuellen Preis aus ist XRP 70,09% vom Rekordhoch entfernt, welches am 4. Januar 2018 bei $3,29 Dollar markiert wurde.

Wie steht es um andere Kryptowährungen
Bitcoin notierte gemäß Investing.com Index zuletzt auf $45.152,4 Dollar und damit 2,08% im Minus.

Ethereum fiel gemäß Investing.com Index um 2,42% auf $3.123,23 Dollar.

Die Marktkapitalisierung von Bitcoin betrug zuletzt $846,52211B Mrd. Dollar oder 45,29% der Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen, während die Marktkapitalisierung von Ethereum zuletzt bei $364,76386B Mrd. Dollar lag oder 19,52% der Gesamtmarktkapitalisierung.

09/08/2021

Goldpreis: Blitzartiger Absturz bei Gold und Silber - Preismanipulation?

In einer Art Flash Crash ging es für den Goldpreis am Montagmorgen im liquiditätsarmen asiatischen Handel um zeitweise knapp 100 Dollar nach unten. Mittlerweile hat sich die Lage am Goldmarkt wieder etwas beruhigt, aber viele Marktteilnehmer fragen sich, was denn da überhaupt los war und warum der Goldpreis ohne Impulsgeber so extrem abgestürzt war.

Zusammen mit dem Preissturz vom Freitag nach den US-Jobdaten war dies der stärkste 2-Tages-Einbruch des Goldpreises seit dem Crash im März 2020, wie zerohedge berichtete.

Eine Order in Höhe von 4 Milliarden Dollar oder gut 24.000 Kontrakte soll der Impulsgeber für den Goldpreis-Flash-Crash gewesen sein, woraufhin der Gold-Future binnen weniger Minuten von 1.765 Dollar auf 1.677,90 Dollar abgestürzt war.

Aber nicht nur Gold war von dem schnellen und steilen Ausverkauf betroffen. Auch der Silberpreis sackte kurzzeitig um mehr als 2 Dollar ab. Palladium, Platin und Kupfer rangieren ebenfalls im Minus.

Folker Hellmeyer, Chefanalyst bei Solvecon Invest, spricht mit Blick auf Gold und Silber von "kalter Preismanipulation".

Die Marktteilnehmer seien sich der Liquiditätsproblematik an den asiatischen Edelmetallmärkten durchaus bewusst, so der Experte. "Investoren wollen Profit maximierend verkaufen und fokussieren sich deswegen auf Märkte, die die Liquidität vorweisen, um Orders professionell und für sich preisschonend abzuwickeln".

Schon seit mehr als zwei Jahrzehnten begleite den Edelmetallmarkt die Methode, in dünnen Marktphasen "Preiswirkung zu erzielen".

Dahinter stünde aber nicht das Ziel der Gewinnmaximierung, so Hellmeyer, sondern "das der kalten Preismanipulation. Damit werden regelmäßig technische Modelle beeinflusst, die den dominanten Algorithmus-Handel zu großen Teilen determinieren (Trendumkehr)."

Die kanadische Investmentbank TD Securities hat derweil mitgeteilt, dass sie ihre taktische Short-Position auf Gold geschlossen habe, wie das Branchenportal Kitco berichtet.

Die kanadische Bank hatte den Bereich um 1.730 Dollar angepeilt und erwartete, dass das Edelmetall unter die Unterstützung bei 1.750 Dollar fallen würde. Am Sonntagabend erklärten die Analysten dann, sie hätten ihre Short-Position bei 1.707 Dollar geschlossen.

"Die Schwachstellen in der Mikrostruktur des Goldpreises halfen uns zu argumentieren, dass die Messlatte für einen tieferen Pullback bei Edelmetallen relativ gering war. Gleichzeitig führten die starken Arbeitsmarktdaten zu erheblichen Liquidationen, da der doppelte Fokus der Fed auf Inflation und Beschäftigung den Arbeitsmarktdaten zusätzliche Aufmerksamkeit schenkt, während die globalen Märkte den Zeitpunkt des Taperings und der ersten Zinserhöhung der Fed zu bestimmen versuchen. In der Folge unterschritt der Goldpreis die seit 2019 definierte Aufwärtstrendlinie, was zu erheblichen Stopp-Outs führte und den Goldpreis einbrechen ließ", so die Analysten in ihrer aktualisierten Notiz.

Obwohl sich der Goldpreis recht zügig von seinen Flash Crash-Tiefs erholen konnte und aktuell wieder bei 1.748 Dollar notiert, sieht das technische Bild für Gold nicht besonders rosig aus, und die kurzfristige Unsicherheit wird sich wahrscheinlich fortsetzen, so Harshal Barot, Senior Research Consultant für Südasien bei Metals Focus.

Allerdings "haben wir die Pandemie noch nicht wirklich überstanden... Es dürfte daher einige Investoren geben, die auf diesen Niveaus Ausschau halten werden, um Gold als Schutz zu kaufen", fügte er hinzu.

Der Goldpreis steht in diesem Monat unter Druck. Grund dafür ist die Sorge der Anleger, dass eine sich erholende US-Wirtschaft und eine steigende Inflation die US-Notenbank Fed zu einer Reduzierung ihrer beispiellosen Wertpapierkäufe veranlassen könnte.

"Der US-Dollar-Index legte kräftig zu, nachdem US-Arbeitsmarktbericht ein Stellenplus von 943.000 im Juli auswies. Gleichzeitig steigen die Anleiherenditen für Treasuries angesichts der Wetten der Händler, dass die Fed ihr Programm zum Ankauf von Vermögenswerten im Jahr 2021 reduzieren wird. Auch das Gold-Silber-Verhältnis entwickelte sich nach oben und kehrte zum Höchststand der Vorwoche zurück und pendelte sich in dieser Woche bei 7 2,45 ein. Das ist ebenso ein bärisches Zeichen für den Silberpreis", so CapitalVia Investment Advisor in einem Bericht.

Die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen stieg im Anschluss an den Arbeitsmarktbericht auf 1,30 Prozent. In der vergangenen Woche hatte sie mit 1,177 Prozent den niedrigsten Stand seit Februar erreicht.

Das US-Arbeitsministerium teilte am Freitag mit, dass die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft im vergangenen Monat um 943.000 gestiegen ist. Erwartet wurden rund 850.000/870.000. Der Stellenzuwachs für Juni und Mai wurde zudem nach oben korrigiert.

Viele Fed-Vertreter, darunter auch der stellvertretende Vorsitzende Richard Clarida, hatten zuvor erklärt, dass sie sich eine Verringerung der Anleihekäufe der Zentralbank vorstellen könnten, wenn sich die Arbeitsplatzgewinne beschleunigen.

Vor Kurzem hatte Fed-Mitglied Christopher Waller gesagt, dass ein erneuter Anstieg der Zahl der Beschäftigten um 850.000 wie im Juni ausreichen würde, damit die Falken wie er grünes Licht für ein Tapering des QE-Programms ab dem vierten Quartal dieses Jahres geben könnten.

Auch die schwachen Zuflüsse bei den börsengehandelten Fonds belasteten den Goldpreis. Die Bestände des SPDR® Gold Shares (NYSE:GLD), des weltweit größten börsengehandelten Goldfonds, fielen am Freitag auf 1.025,28 Tonnen, gegenüber 1.027,61 Tonnen am Donnerstag.

Mit Spannung blicken die Edelmetallanleger nun auf die Inflationsdaten aus den USA, wo am Mittwoch um 14.30 Uhr der Verbraucherpreisindex per Berichtsmonat Juli auf der Agenda steht.

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