Trompetenwerkstatt Blechkiste

Trompetenwerkstatt Blechkiste Neupurschwitz
02627 Kubschütz
Telefon: 0176 615 433 28
Inh.Constantin Nürnberger
Reparatur und Restauration von Blechblasinstrumenten aller Art.

Bei sanften Klängen von melodischen Black Metal eine Tuba reparieren. 😉 Grüße an alle
23/11/2021

Bei sanften Klängen von melodischen Black Metal eine Tuba reparieren. 😉 Grüße an alle

17/08/2020

Geschafft!!! Ich hab mich nun durch den ersten Berg Instrumente gekämpft. Jetzt folgen einzelne Reparaturen. Euch allen einen schönen Sommer. Grüße Conni

Mal wieder ein vorher / nachher Bild. Na, wer kanns erkennen? Schön nachmittag euch. Grüße Conni
04/11/2019

Mal wieder ein vorher / nachher Bild. Na, wer kanns erkennen? Schön nachmittag euch. Grüße Conni

Früh übt sich! Den Nachwuchs der Trompetenwerkstatt gleich an die Werkstatt gewöhnen. Wir wünschen euch eine schöne Rest...
03/07/2019

Früh übt sich! Den Nachwuchs der Trompetenwerkstatt gleich an die Werkstatt gewöhnen. Wir wünschen euch eine schöne Restwoche und einen schönen Sommer. Grüße, Conni und Frieda

Seid gegrüßt. Heute mal wieder vorher/nachher Bilder einer Trompete.Ich wünsche euch allen eine schöne Weihnachtszeit mi...
18/12/2018

Seid gegrüßt. Heute mal wieder vorher/nachher Bilder einer Trompete.
Ich wünsche euch allen eine schöne Weihnachtszeit mit euren Freunden und Familie und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Musikalische Grüße
Conni

27/11/2018

Hallo Freunde,

Hier ist die Übersetzung, in deutsch, des letzten Zeitungsartikel. Viel Spaß beim lesen. (ich hoffe es lässt sich gut lesen)

Grüße Conni

Blechinstrumente, death metal und slawische Klänge
aus einer Hand

„Blechkiste“ heißt es auf dem etwas versteckten Schildchen am Rand von Neuporschwitz. Dort hat
der Instrumentenbauer Constantin Nürnberger seine Werkstatt. In den letzten drei Jahren hat er
diese Schritt für Schritt in der ehemaligen Scheune von seinem Opa und seiner Oma umgebaut.
Auch wenn noch nicht alles fertig ist, führt er schon fleißig die vielfältigsten Arbeiten durch, das Auftragsbuch ist gut gefüllt.
„In den Sommerferien hatte ich 60 Posaunen hier.
Da staunt man nicht schlecht,
wieviel Leute in unserer Gegend auf solch einem Instrument spielt. Aber wir haben in der Lausitz eine Menge Posaunenchöre was mich natürlich freut und jedes Instrument muss regelmäßig gewartet eventuell
ausgebessert werden und sollte es sich um ein Blechbläser handeln, natürlich auch poliert.
Ich habe gelernt, dass man erst dann, wenn man sich im Blech so spiegelt, dass man sich rasieren
kann, wirklich von Polieren sprechen darf. Alles andere ist Pfusch“, erzählt mir der junge Handwerker.
Instrumentenbauer ist ein Beruf, der eher zu den exotischen in Deutschland zählt.
Der Branchenverband Deutsches Musikinformationszentrum
hat auf dem Feld der Blechinstrumente
exakt 356 Vollarbeiter errechnet. Wie entscheidet man sich also als Jüngling für so einen Lebensweg?
„Solange ich denken kann, umgibt mich Musik. Unser Vater arbeitete im Tatoo Studio, wo immer harte Metal
Klänge von Gruppen wie Cannibal Co**se oder Sepultura zu hören waren. Einige Mitarbeiter waren aus Ost
und Südeuropa, dass ab und an auch ihre Volksmusik gespielt wurde.
Beides, das harte, wie auch das des Öfteren melancholisch weiche hat mich fasziniert und
beeinflusst mich bis heute. Ich konnte und kann es nicht sein lassen, sollte ich ein Instrument erblicken,
egal welches,vorbeizugehen, ohne dass ich auf diesem
etwas rumgeklimpert oder gespielt habe.
Die Schule beendend, schaute ich mich
nach einem Ausbildungsplatz um. Ich hatte etwas mit
Mechanik im Sinn. Die Lage war aber damals ziemlich
mies, zumindest hier bei uns, so dass ich
erstmal ein Praktikum antrat. Als aktiver Musiker hab ich öfters im Geschäft von Herrn Löbner in
Bautzen eingekauft. So ergab es sich, dass ich ihn fragte, ob er mich nicht ausbilden konnte. Er hat
mir ein Praktikum vorgeschlagen. Das umfangreiche Spektrum des Instrumentenbaus und der
Restauration dieser hat mir gefallen, und es dauerte nicht lange, dass aus dem Praktikum ein halber
Arbeits-und zuletzt Ausbildungsplatz wurde. Die Fachschule besuchte ich in Klingenthal. Ich habe
mich auf Blechblasinstrumente spezialisiert. Mein Lehrlingsarbeit war eine Trompete, die ich noch
heute besitze.“ Auf die Frage, ob er auf ihr spielen kann, lächelt Nürnberger: „Spielen kann ich, aber
es kling grauenvoll.“
Constantin Nürnberger ist ein Fachmann auf dem Gebiet der Blechblasinstrumente.
Trotzdem restauriert, bzw. repariert er auch Schlagzeuge, Gitarren oder ähnliche Zupfinstrumente.
Dementsprechendes Wissen hat er sich autodidaktisch angeeignet. Und sei es sogar, sollte ein
Interessent mit einer Harfe, Geige oder Harmonium zu ihm kommen, schaut er sich das Gerät gerne
an, berät den Besitzer und wenn nötig
empfiehlt ihn weiter. Die Zeit auf der Fachschule war
nämlich nicht nur wichtig für seine Ausbildung, sondern gleichwohl eine Quelle bis heut andauernder
engen Beziehungen zu Kollegen aller möglichen Bereiche. „Vielleicht kann man in dieser Hinsicht von
einer gewissen ́Szene ́ reden. Gleichwohl sind wir insgesamt eine übersichtliche Hand voll
Menschen, darum kenn wir uns. Ich
hatte mal eine Anfrage, ob ich eine E-Gitarre nicht umbauen könnte. Für mich mache ich es schon einmal, aber mit eigenen Instrumenten. Deshalb empfahl ich
jenem Interessenten einenFreund,
der mir vor kurzem ein persönliches Model nach meinen
Wünschen anfertigte.“
Obwohl Constantin Nürnberger ein ausgebildeter Instrumentenbauer ist, baut er Musikgeräte nicht
im diesen Sinne. „Ich konzentriere mich auf die Restauration und Reparatur. Ich weiß, dass es erstens
bessere Kollegen gibt, die individuelle Modelle anfertigen. Zweitens ist die Anfrage eher gering und die Preise dementsprechend hoch.“ Am meisten melden sich Posaunisten, es folgen Trompeter und
Hornisten die große Familie der Hörner gänzlich umspannend. Ziemlich selten befasst sich
Nürnberger mit Fanfaren und Tuben. Meistens muss er Instrumente ausbeulen, des Öfteren aber
mechanische Komponenten ausbessern oder auswechseln. Dabei hatte er schon das ein oder andere
skurrile Erlebnis. „Manchmal wundert man sich wirklich, was man in so einem Instrument alles findet:
Ein Maus Skelett oder Geld zum Beispiel. Einmal hab ich sogar eine halbe Wurst ausgekratzt.
Da war wohl jemanden auf irgendeinen Dorffest etwas zu viel. Etwas unangenehm ist es, wenn der
Spieler nicht regelmäßig seine Spucke aus dem Blaskörper ausgeschüttelt hat. Anfänglich musste ich
mich in solch einem Fall ziemlich überwinden. Mittlerweile habe ich mich fasst daran gewöhnt, wobei mir es
auch geholfen hat, auf andere Berufe mich zu besinnen. Ich habe zum Beispiel allerhöchsten Respekt für alle, die
in der Kranken und Altenpflege arbeiten.
In der Freizeit beschäftigt sich der 31jährige Neupurschwitzer, nebenbei sich sorbisch aneignend, mit Musik!
Er ist fester Bestandteil, neben anderen, der Kubschützer Gruppe Oblivian und den Ostroer DeyziDoxser.
Ich hab mir den größten Teil meiner Fähigkeiten selbst beigebracht.Das Wichtigste ist ja, gründlich zuzuhören
und zu versuchen, einen gewissen Beat, eine gewisse Figur zu imitieren und schlussendlich weiter zu entwickeln.
Das Ziel sollte es sein, einen eigenen Stil zu finden
erläutert Nürnberger. Als Schlagzeuger hat er nebenbei dem Nachwuchs Unterricht gegeben.
Ich meine, du bist ein guter Lehrer, wenn du selbst keinen Lehrer gehabt hast. So kannst du den Schülern das
Wissen aus wirklich erster Hand vermitteln, weil du genau weißt, worüber du sprichst.
Derzeit hat er jedoch wenig Zeit für Pädagogik. Ist er grad nicht am Arbeiten oder Proben und dies oder jenes
Konzert hat er auch noch im Kalender notiert widmet
er sich im eigenen Tonstudio dem nächsten Projekt
„Marhata“.
Mit diesem will er verschiedene Musikstile, die ihn beeinflussen und die ihm gefallen, zusammenbringen und mit Sagen der nahen Gebirge verbinden.
Musik ist mir das wichtigste -nach meiner Freundin.
Ich habe große Freude am Spielen, umso mehr, wenn ich den Zuhörer erreiche oder wenn aus dem gemeinsamen Musizierenmit Freunden etwas rausspringt, was uns
und vielleicht das Publikum, egal wie groß es ist
ganz einfach begeistert.

Bosćan Nawka

Da hab ich's mal wieder in die Zeitung geschafft. ;) Schönes Wochenende euch allen. Grüße Conni
17/11/2018

Da hab ich's mal wieder in die Zeitung geschafft. ;)
Schönes Wochenende euch allen.
Grüße Conni

27/08/2018

Hallo Freunde. Vom 03.09. bis 15.09.2018 hat die Werkstatt Urlaub. Beste Grüße Conni

Moin moin. Heute: Gitarrenwerkstatt Holzkiste... :D Ich wünsche euch allen ein erholsames und musikalisches Wochenende. ...
10/08/2018

Moin moin. Heute: Gitarrenwerkstatt Holzkiste... :D
Ich wünsche euch allen ein erholsames und musikalisches Wochenende. Grüße Conni

Hallo Freunde. Heute gab's mal ein Aschenbecher. Es galt ihn zu entlacken und zu polieren. Ich glaube das ist mir gelung...
10/07/2018

Hallo Freunde. Heute gab's mal ein Aschenbecher. Es galt ihn zu entlacken und zu polieren. Ich glaube das ist mir gelungen. ;)
Grüße Conni

Hallo Freunde. Heute in der Sächsischen Zeitung!!! Beste Grüße Conni
05/06/2018

Hallo Freunde. Heute in der Sächsischen Zeitung!!!
Beste Grüße
Conni

Adresse

Neupurschwitz Nr 9
Kubschütz
02627

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

Telefon

017661543328

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