MINDEMY - Online-Kurse für psychosoziale Berufe

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MINDEMY ist das digitale Gegenstück zu den SeeSeminaren in Konstanz.

Suizidalen Klient*innen zuhören – und was wir besser nicht sagen sollten 12/02/2026

In der Arbeit mit Menschen in schwereren psychischen Krisen sind wir fast zwangsläufig auch mit dem Thema Suizidalität konfrontiert. Viele begleitende Fachpersonen schrecken jedoch vor diesem Thema zurück. Zum Beispiel trauen sie sich nicht, Klient*innen auf Suizidgedanken anzusprechen – etwa aus Angst etwas falsch zu machen, nicht die richtigen Worte zu finden oder weil sie sich für den Suizid von früheren Klient*innen verantwortlich fühlen. Doch wenn wir uns trauen Suizidgedanken anzusprechen, gibt es einige Dinge, die wir lieber nicht sagen sollten. Welche Do’s und Don’ts es gibt, wie wir Betroffenen auf hilfreiche Art und Weise zuhören und mitfühlend reagieren können, erklärt der Psych. Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Ausschnitt aus dem Onlinekurs „Umgang mit Menschen in suizidalen Krisen“.

Den ganzen Onlinekurs findest du hier:
https://www.mindemy.de/courses/praxiskurs-suizidalitaet

https://www.youtube.com/watch?v=Dw8Dp3xMwFA

Suizidalen Klient*innen zuhören – und was wir besser nicht sagen sollten In der Arbeit mit Menschen in schwereren psychischen Krisen sind wir fast zwangsläufig auch mit dem Thema Suizidalität konfrontiert. Viele begleitende Fachpe...

Suizidalen Klient*innen zuhören – und was wir besser nicht sagen sollten 05/02/2026

In der Arbeit mit Menschen in schwereren psychischen Krisen sind wir fast zwangsläufig auch mit dem Thema Suizidalität konfrontiert. Viele begleitende Fachpersonen schrecken jedoch vor diesem Thema zurück. Zum Beispiel trauen sie sich nicht, Klient*innen auf Suizidgedanken anzusprechen – etwa aus Angst etwas falsch zu machen, nicht die richtigen Worte zu finden oder weil sie sich für den Suizid von früheren Klient*innen verantwortlich fühlen. Doch wenn wir uns trauen Suizidgedanken anzusprechen, gibt es einige Dinge, die wir lieber nicht sagen sollten. Welche Do’s und Don’ts es gibt, wie wir Betroffenen auf hilfreiche Art und Weise zuhören und mitfühlend reagieren können, erklärt der Psych. Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Ausschnitt aus dem Onlinekurs „Umgang mit Menschen in suizidalen Krisen“.

Den ganzen Onlinekurs findest du hier:
https://www.mindemy.de/courses/praxiskurs-suizidalitaet

https://www.youtube.com/watch?v=Dw8Dp3xMwFA

Suizidalen Klient*innen zuhören – und was wir besser nicht sagen sollten In der Arbeit mit Menschen in schwereren psychischen Krisen sind wir fast zwangsläufig auch mit dem Thema Suizidalität konfrontiert. Viele begleitende Fachpe...

29/01/2026

Bindungen sind der Kern menschlichen Lebens – ohne sie sind wir nicht überlebensfähig. Viele Klient*innen in der psychosozialen Arbeit haben in ihrer Kindheit jedoch die Bindung zu ihren Hauptbezugspersonen als nicht stabil, sicher und verlässlich erlebt. Die Folgen können psychische Erkrankungen und Bindungsstörungen sein. Beziehungen schwanken zwischen Nähe und Distanz: Klient*innen wünschen einerseits soziale Nähe, gleichzeitig werden Bezugspersonen aber als bedrohlich und unzuverlässig erlebt. In diesem Ausschnitt aus dem Onlinekurs „Bindungsstile besser verstehen und hilfreich mit ihnen umgehen“ erklärt der Psych. Psychotherapeut Andreas Knuf, wie Helfende in der Beziehungsarbeit konkret tun können, um ihren Klient*innen eine gute Bindung zu ermöglichen. Und zwar unabhängig davon, ob der oder die Klient*in einen unsicher-vermeidenden, unsicher-ambivalenten oder desorganisierten (unsicher-chaotischen) Bindungsstil hat.

Den ganzen Onlinekurs findest du hier:
https://www.mindemy.de/courses/pk-bindungsstile

https://www.youtube.com/watch?v=HPf3Tw_UQo4

www.youtube.com

22/01/2026

Bindungen sind der Kern menschlichen Lebens – ohne sie sind wir nicht überlebensfähig. Viele Klient*innen in der psychosozialen Arbeit haben in ihrer Kindheit jedoch die Bindung zu ihren Hauptbezugspersonen als nicht stabil, sicher und verlässlich erlebt. Die Folgen können psychische Erkrankungen und Bindungsstörungen sein. Beziehungen schwanken zwischen Nähe und Distanz: Klient*innen wünschen einerseits soziale Nähe, gleichzeitig werden Bezugspersonen aber als bedrohlich und unzuverlässig erlebt. In diesem Ausschnitt aus dem Onlinekurs „Bindungsstile besser verstehen und hilfreich mit ihnen umgehen“ lernst du, den desorganisierten Bindungsstil besser zu verstehen. Dafür stellt der Psych. Psychotherapeut Andreas Knuf den Fremde-Situations-Test vor, wie sich desorganisiert gebunden Kinder in diesem Test verhalten und wie sich der desorganisierte Bindungsstil im Erwachsenenalter zeigt.

https://www.youtube.com/watch?v=I9clIakSpl4

Den ganzen Onlinekurs findest du hier:
https://www.mindemy.de/courses/pk-bindungsstile

www.youtube.com

Welche Symptome gehören zu einer Traumafolgestörung? 30/10/2025

Wer eine oder mehrere traumatische Erfahrungen gemacht hat, ist oft mit belastenden Folgen konfrontiert wie wiederkehrenden Erinnerungen oder Bildern, Dissoziationen, aber auch Scham- und Schuldgefühlen oder Schlafstörungen. Diese Symptome sind natürliche Folgen der traumatischen Erfahrungen, und doch verurteilt man sich als betroffene Person oft dafür. Die Eigendynamik der körperlichen und psychischen Folgen von Traumata besser zu verstehen, kann Betroffenen jedoch dabei helfen, sich weniger zu schämen und weniger hart zu sich selbst zu sein. In diesem Ausschnitt aus dem Onlinekurs „Trauma besser verstehen und sich selbst weniger verurteilen“ erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf, welche Symptome zu einer Traumafolgestörung gehören:
https://www.youtube.com/watch?v=jWh1HnfzDJg

Der Kurs wendet sich an selbst Betroffene, aber auch an Tandems (betroffene Person plus unterstützende Fachperson, oder betroffene Person plus Angehörige). Der Kurs kann gemeinsam genutzt werden, zum Beispiel im Rahmen von Assistenzleistungen im begleiteten Wohnen. Er besteht aus kleineren Informationseinheiten, die gemeinsam angeschaut und besprochen werden können. Fachpersonen erhalten in diesem Kurs auch Anregungen für ihre eigene Psychoedukation im Klient*innenkontakt.

Den ganzen Onlinekurs findest du hier:
https://www.mindemy.de/courses/sk-trauma-weniger-verurteilen

Welche Symptome gehören zu einer Traumafolgestörung? Wer eine oder mehrere traumatische Erfahrungen gemacht hat, ist oft mit belastenden Folgen konfrontiert wie wiederkehrenden Erinnerungen oder Bildern, Dissoz...

Was ist überhaupt ein Trauma? 17/10/2025

Wer eine oder mehrere traumatische Erfahrungen gemacht hat, ist oft mit belastenden Folgen konfrontiert wie wiederkehrenden Erinnerungen oder Bildern, Dissoziationen, aber auch Scham- und Schuldgefühlen oder Schlafstörungen. Diese Symptome sind natürliche Folgen der traumatischen Erfahrungen, und doch verurteilt man sich als betroffene Person oft dafür. Die Eigendynamik der körperlichen und psychischen Folgen von Traumata besser zu verstehen, kann Betroffenen jedoch dabei helfen, sich weniger zu schämen und weniger hart zu sich selbst zu sein. In diesem Ausschnitt aus dem Onlinekurs „Trauma besser verstehen und sich selbst weniger verurteilen“ erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf, was ein Trauma überhaupt ist.

Der Kurs wendet sich an selbst Betroffene, aber auch an Tandems (betroffene Person plus unterstützende Fachperson, oder betroffene Person plus Angehörige). Der Kurs kann gemeinsam genutzt werden, zum Beispiel im Rahmen von Assistenzleistungen im begleiteten Wohnen. Er besteht aus kleineren Informationseinheiten, die gemeinsam angeschaut und besprochen werden können. Fachpersonen erhalten in diesem Kurs auch Anregungen für ihre eigene Psychoedukation im Klient*innenkontakt.

Was ist überhaupt ein Trauma? In diesem Video erfährst du, was überhaupt ein Trauma ist. Das Video ist ein kostenloser Ausschnit aus dem neuen Onlinekurs "Trauma verstehen und sich wenige...

Ernährung, Bewegung und Schlaf: Darf man sich in den Lebensstil von psychisch Erkrankten einmischen? 06/10/2025

In der Vergangenheit wurden die körperliche und geistige Gesundheit häufig als getrennt betrachtet und auch so behandelt. Mittlerweile zeigen Studien, dass es so einfach nicht ist: Körperliche Aspekte unseres Lebensstils wie Schlaf, Ernährung und Bewegung beeinflussen unser psychisches Wohlbefinden und umgekehrt. Zum Beispiel kann Bewegung sehr heilsam bei Depressionen sein. Gleichzeitig haben psychisch erkrankte Menschen eine deutlich verringerte Lebenserwartung. Doch was tun wir mit diesem Wissen? Haben Betroffene nicht ein Recht, selbst über ihren Lebensstil zu bestimmen? Aber geht es uns nicht darum, ihr Wohlbefinden zu verbessern – und dürfen uns deshalb in ihren Lebensstil einmischen, obwohl Sie uns keinen konkreten Auftrag dafür erteilt haben? In diesem Praxishäppchen erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf, warum er der Meinung ist, dass wir um eine Verbesserung des Lebensstils mit unseren Klient*innen ringen sollten.

Ernährung, Bewegung und Schlaf: Darf man sich in den Lebensstil von psychisch Erkrankten einmischen? In der Vergangenheit wurden die körperliche und geistige Gesundheit häufig als getrennt betrachtet und auch so behandelt. Mittlerweile zeigen Studien, dass e...

Wie können wir Microentspannung in den Arbeitsalltag integrieren? 18/09/2025

Im sozialpsychiatrischen Arbeitsalltag werden klassische Fachpersonen und Peers häufig von den belastenden Gefühlen ihrer Klient*innen emotional angesteckt, wodurch sich innere Anspannung aufbauen kann. Dadurch können Helfende sich nach der Arbeit als leicht reizbar oder sogar als überlastet erleben. Doch dem können wir entgegenwirken, zum Beispiel mit sehr kompakten Entspannungseinheiten. Der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf erklärt in diesem Video nicht nur, was Microentspannung genau ist – sondern auch, welche dieser kurzen und doch wirksamen Entspannungsinseln wir gut im Arbeitsalltag nutzen können.
https://www.youtube.com/watch?v=ur5nwvLGKgk

Hier findest du außerdem eine kostenlose Schüttelübung von Andreas Knuf zum Mitmachen:
https://www.youtube.com/watch?v=EsvC7b5cMrM

Wie können wir Microentspannung in den Arbeitsalltag integrieren? Im sozialpsychiatrischen Arbeitsalltag werden klassische Fachpersonen und Peers häufig von den belastenden Gefühlen ihrer Klient*innen emotional angesteckt, ...

Warum unerfüllte Beziehungsbedürfnisse Leid verursachen und was Helfende tun können 04/09/2025

Wir alle sehnen uns nach Menschen in unserem Leben, auf die wir uns verlassen können, für die wir wichtig sind und die für uns da sind, wenn es uns schlecht geht (Nähe-Bedürfnisse). Auf der anderen Seite möchten wir aber auch, dass unsere Grenzen respektiert werden und wir über unser Leben selbst bestimmen können (Distanz-Bedürfnisse). In diesem Praxishäppchen erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf die Beziehungsbedürfnisse nach Rainer Sachse. Du erfährst, warum Beziehungsbedürfnisse bei sozialpsychiatrischen Klient*innen häufig nicht erfüllt sind, warum das Schmerz und Leid verursacht, und wie Fachpersonen ihre Klient*innen bei der Erfüllung dieser Bedürfnisse unterstützten können.

Begleitblatt downloaden:
https://drive.google.com/file/d/1zOMP8lrnkF5GvkencJyFeIFtXf_D9bxS/view?usp=sharing

https://www.youtube.com/watch?v=Jt2vH8gEmtc

Warum unerfüllte Beziehungsbedürfnisse Leid verursachen und was Helfende tun können Wir alle sehnen uns nach Menschen in unserem Leben, auf die wir uns verlassen können, für die wir wichtig sind und die für uns da sind, wenn es uns schlecht ...

Ausschreibung_EXIST_2025-08.pdf 12/08/2025

💡 Mitgründer*innen gesucht für MINDEMY – E-Learning im Bereich psychische Gesundheit (EXIST-Förderung)

Wir bauen MINDEMY auf – eine trialogische E-Learning-Plattform mit asynchronen Onlinekursen für den sozialpsychiatrischen Bereich ( https://www.mindemy.de/ ). Unser Ziel ist es, fachlich gute Inhalte für alle drei Gruppen des Trialogs (Fachpersonen, Betroffene von psychischen Erkrankungen und Angehörige) bereitzustellen - mit ganz konkreten Handlungsimpulsen für den (Arbeits-)Alltag.

Den trialogischen Ansatz wollen wir auch in unserem Team leben: Fachpersonen, Betroffene von psychischen Erkrankungen und Angehörige gestalten MINDEMY gemeinsam. Aktuell suchen wir zwei Mitgründer*innen für unser Team.

Wichtig:
- Kein fester Job – wir wollen gemeinsam ein EXIST-Gründerstipendium über die Uni Konstanz beantragen (1 Jahr Förderung, 1.000–3.000 € brutto/Monat pro Person, siehe https://exist.de/faqs/ )
- Vollzeitprojekt, voraussichtlich ab Frühjahr 2026
- größtenteils remote

Das bringst du mit:
- Du bist Student*in oder Absolvent*in (Abschluss max. 5 Jahre zurückliegend)
- Kompetenz in einem/mehreren der Bereiche Marketing, Vertrieb, Netzwerkaufbau, IT, Datenschutz, Soziale Arbeit o.ä. – gern mit Bezug zu Psychologie/Psychiatrie (durch Studium oder eigene Erfahrung)
- Teamgeist, Eigeninitiative und Lust, ein sinnstiftendes Projekt aktiv mitzugestalten!

Die ganze Ausschreibung findest du hier:
https://drive.google.com/file/d/1-mrxwLEVNf5Ob4TzygZwofpMH6bWdEJg/view?usp=sharing

📧 Interesse? Melde dich bei Larissa Henschel unter [email protected] – mit ein paar Zeilen zu dir, deinem Hintergrund und warum du Lust hast, MINDEMY mitzugestalten. Wir freuen uns auf dich!

Ausschreibung_EXIST_2025-08.pdf

Wie hängen Cannabiskonsum und Psychose zusammen? 22/07/2025

Wie hängen Cannabiskonsum und Psychose zusammen?

Quelle:
Di Forti, M., Quattrone D., Freeman T.P., Tripoli G. et. Al. (2019). The contribution of cannabis use to variation in the incidence of psychotic disorder across Europe (EU-GEI): a multicentric case-control study. Lancet Psychiatry, 6(5), 427-436. https://www.thelancet.com/journals/lanpsy/article/PIIS2215-0366(19)30048-3/fulltext

https://www.youtube.com/watch?v=-Q2cw3dB3pY

Wie hängen Cannabiskonsum und Psychose zusammen? In der Studie von Marta Di Forti et. al. (2019) wurden bestimmte Konsumgewohnheiten von Cannabis identifiziert, die besonders risikoreich für die Entstehung ...

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