29/10/2023
Hier 5 Tipps, um Samhain als ein Fest deiner Ahn*innen und damit deiner Wurzeln zu feiern.
In keltischen Traditionen ist Samhain eine Zeit, in der die Schleier zwischen der Welt der Lebenden und der Welt der Toten besonders dünn sind. Dies bedeutet, dass die Kommunikation mit deinen Ahn*innen und Wesen der Anderswelt in dieser Zeit als einfacher oder direkter ist.
Interessanterweise wird in der christlichen Tradition zeitgleich Allerheiligen und Allerseelen gefeiert. Die Menschen besuchen in dieser Zeit die oft frisch bepflanzten Gräber. Ein Grablicht darf in dieser Zeit nicht fehlen.
1. Ahnenverehrung: In vielen keltischen und paganen Traditionen wird Samhain als eine Zeit angesehen, um die verstorbenen Vorfahren zu ehren und zu würdigen. Es ist eine Gelegenheit, um die Erinnerungen an die Ahnen lebendig zu halten und ihre Weisheit und Einfluss auf das Leben zu ehren.
2. Totenfest: Samhain markiert den Beginn der dunklen Jahreszeit und symbolisiert den Tod der Natur. In dieser Zeit des Übergangs wird den Verstorbenen gedacht, und es wird angenommen, dass ihre Geister näher an die Welt der Lebenden heranrücken.
3. Orakel und Tarot: Aufgrund der dünneren Schleier zwischen den Welten kannst du Samhain nutzen, um zu orakeln oder Tarotkarten zu ziehen und so etwas andere Einblicke und Einsichten von den Ahn*innen zu empfangen.
4. Erinnerung und Respekt: Samhain dient dazu, den Verstorbenen Respekt zu erweisen und sich an ihre Beiträge und ihre Bedeutung im Leben zu erinnern. Dies fördert eine tiefere Verbindung zur Vergangenheit und zur eigenen Familiengeschichte.
5. Ahnenforschung: Samhain kann auch eine Zeit sein, um sich intensiver mit der eigenen Genealogie zu beschäftigen und mehr über die Ahnen und die eigene kulturelle Geschichte zu erfahren.
Ich hoffe, es ist auch ein Impuls für dich dabei🖤