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Du bist nicht entspannt.Du bist nur gut darin geworden, dich zusammenzuhalten.Dein Körper zeigt es dir längst.Dieses lei...
11/04/2026

Du bist nicht entspannt.
Du bist nur gut darin geworden, dich zusammenzuhalten.

Dein Körper zeigt es dir längst.

Dieses leichte Ziehen.
Dieses Nicht-richtig-abschalten-können.
Dieses Gefühl, nie ganz wirklich da zu sein.

Und genau hier beginnt diese leise Sehnsucht.

Dich fallen lassen zu können.

Und wenn du ehrlich bist,
fühlt es sich oft so an,
als gäbe es keinen Ort dafür.

Keinen Moment,
in dem du wirklich loslassen kannst.

Einen Raum, in dem du nicht spüren musst, was andere brauchen,
sondern wieder fühlen kannst, was in dir ist.

Genau dafür öffne ich diesen Raum.

Es geht nicht darum,
dass du „einfach entspannst“.

Sondern dass dein Körper wieder erfährt,
wie es sich anfühlt, gehalten zu sein.

Ohne etwas leisten zu müssen.
Ohne reagieren zu müssen.
Ohne die Verantwortung zu tragen.

Dein Nervensystem darf runterfahren.
Spannung darf sich lösen.

Und dein Körper beginnt, etwas Neues zu lernen:

Dass du loslassen kannst,
ohne die Kontrolle zu verlieren.

Dass du weich werden darfst,
ohne dich zu verlieren.

Sicherheit.

Und genau das nimmst du mit.

Nicht nur diesen Moment.

Sondern ein Gefühl in deinem Körper,
auf das du wieder zurückgreifen kannst.

Mehr Ruhe.
Mehr Verbindung zu dir.
Mehr Sicherheit in dir.



Wenn du merkst,
dass dein Körper genau danach sucht,

schreib mir „RESET“.

Du merkst vielleicht selbst schon,du hältst zu fest.Du weißt auch, dass du lernen willst, mehr zu vertrauen und mehr los...
09/04/2026

Du merkst vielleicht selbst schon,
du hältst zu fest.

Du weißt auch, dass du lernen willst, mehr zu vertrauen und mehr loszulassen.

Aber der Gedanke loszulassen
löst Panik, Enge oder Unruhe in dir aus.

Du glaubst,
du würdest alles verlieren,
wenn du aufhörst festzuhalten.

Und genau das ist der Punkt.

Dein System hat gelernt,
dass Kontrolle Sicherheit bedeutet.

Dass Mitdenken, Reagieren und Ausgleichen
dich in Verbindung hält.

Vielleicht musstest du als Kind schon in deiner Familie eine Rolle übernehmen,
in der du viel Verantwortung getragen hast.

Du hast vielleicht früh angefangen,
die Erwachsenen um dich herum zu regulieren.

Die Rollen waren vertauscht.

Dein Nervensystem
und dein Bindungsverhalten
wurden genau dort geprägt.

Loslassen fühlt sich deshalb nicht nach Freiheit an, sondern nach Kontrollverlust.

Nach einem Moment,
in dem du nicht mehr greifen kannst,
was passiert.

Und genau deshalb gehst du wieder ins Tun.

Du bist nicht schwach.

Dein Körper versucht,
dich in Sicherheit zu halten.

Wenn du verstehst,
was in dir in diesen Momenten passiert,
kannst du ganz langsam beginnen,
etwas Neues auszuprobieren.

Nicht indem du dich zwingst, loszulassen.
Sondern indem du im Kleinen etwas veränderst.

Du lässt die Nachricht einen Moment stehen.
Du hältst die Stille aus.
Du reagierst nicht sofort.

Du bleibst für einen Moment bei dir,
statt direkt ins Außen zu gehen.

Du machst dir bewusst,
dass du nicht für die Gefühle der anderen verantwortlich bist.

Und genau hier beginnt Veränderung.

Wenn du den Impuls bemerkst,
ohne ihm sofort zu folgen.

Wenn zwischen Reiz und Reaktion
ein kleiner Raum entsteht.

Komm zurück in Verbindung mit dir.
Und aus dieser Ruhe heraus entscheidest du neu.

Die, die mitdenkt.Die, die funktioniert, auch wenn es dir eigentlich schon zu viel ist.Und wenn du ehrlich bist, kennst ...
06/04/2026

Die, die mitdenkt.
Die, die funktioniert, auch wenn es dir eigentlich schon zu viel ist.

Und wenn du ehrlich bist, kennst du auch diese Momente, in denen du merkst, wie müde du eigentlich bist.

Wie viel Kraft es dich kostet, stark zu sein.

Und vielleicht wünschst du dir genau das Gegenteil:

Dich auch mal anlehnen zu können.
Nicht immer die zu sein, die vorausgeht.
Einmal nicht das Gefühl zu haben, alles im Blick haben zu müssen.

Einfach da zu sein.

Und genau das fällt schwer.

Weil dein System Sicherheit lange mit Kontrolle verbunden hat und Loslassen sich erst einmal ungewohnt anfühlt.

Und so landest du immer wieder dort:

Im Stark sein.

Und vielleicht spürst du an diesem Punkt schon, dass genau darin etwas anderes liegt.

Was sich wie Stärke anfühlt,
ist in vielen Momenten Anpassung.

Du spürst die Bedürfnisse der Menschen um dich herum, noch bevor sie ausgesprochen werden.

Dann nimmst du dich zurück, um die Verbindung zu halten, auch wenn du dir eigentlich etwas anderes wünschst.

Wenn dann jemand sagt, du sollst loslassen bricht Panik aus. Loslassen fühlt sich an wie Kontrollverlust.

Denn was du dir wünschst ist Sicherheit.

Vertrauen und Sicherheit entstehen in dir.

Aber dazu braucht es einen Raum, in dem du das überhaupt wieder spüren kannst.

Einen Raum, der dich rausnimmt aus dem ständigen Reagieren.

Einen Raum in dem dein Nervensystem ruhiger werden darf.

In dem du wieder in deinem Körper ankommst
und spürst, was längst in dir da ist.



Am 23.05. entsteht genau so ein Raum.

Wild Woman Day Retreat.

Ein Tag, an dem du nicht funktionieren musst.
Nicht halten musst und nicht die Starke sein musst.

Sondern lernst, bei dir zu bleiben,
auch in den Momenten, in denen es sonst schwer fällt.



Wenn du merkst, dass du genau das brauchst,
dann freuen wir uns wenn du dabei bist.

Schreibe mir „Raum“ und ich schicke dir alle Infos.

03/04/2026
Beziehungsdynamiken entstehen nicht einfach. Sie entwickeln sichdarüber, welche Rolle du übernimmst.Oft sind es ganz all...
03/04/2026

Beziehungsdynamiken entstehen nicht einfach. Sie entwickeln sich
darüber, welche Rolle du übernimmst.

Oft sind es ganz alltägliche Dinge.

„Hast du deine Vitamine genommen?“
„Denk an deinen Termin.“
„Du solltest mal wieder Sport machen.“
„Du solltest dich auch mal wieder gesünder ernähren“

Oder du erklärst dich viel.
Versuchst die Launen des Anderen zu verstehen und das, was im anderen vorgeht.
Du fängst an, zwischen den Zeilen zu lesen und zu analysieren.

Oder du hältst Gespräche am Laufen.
Sprichst Dinge an, die eigentlich vom anderen kommen müssten.
Gleichst aus, was sich unausgeglichen anfühlt.

Es wirkt fürsorglich, interessiert und aufmerksam und genau so ist es oft gemeint.

Aber ohne es bewusst zu entscheiden, rutschst du in Rollen.

Manchmal wie eine Mutter die mitdenkt, mitfühlt und reguliert.

Manchmal wie eine Therapeutin, die einordnet, erklärt und reflektiert.

Manchmal wie eine Managerin, die organisiert, initiiert, den Kontakt aufrechterhält und Dinge plant.

Doch wenn sich solche Momente häufen, verschiebt sich etwas in der Beziehung.

Du wirst zu dem Teil der die Beziehung trägt.

Und genau hier verändert sich die Dynamik.

Wenn du übernimmst,
muss der andere weniger übernehmen.

Wenn du erinnerst,
muss er selbst weniger mitdenken.

Wenn du führst,
muss er weniger in Führung gehen.

Die Energie verschiebt sich und irgendwann fühlt es sich nicht mehr nach Begegnung auf Augenhöhe an.

Sondern nach Tragen. Und das macht dich auf Dauer müde und energielos.

Hier ist der Punkt, an dem sich etwas verändern darf:

Du musst dich nicht zurückziehen, du darfst damit aufhören Verantwortung für etwas zu übernehmen, was nicht deins ist.

Stattdessen beobachte mal, was passiert wenn du loslässt.

Kommt der andere selbst in Bewegung?

Und trotzdem versuchen wir oft genau das.Wir verstehen unsere Dynamiken.Wir können sie erklären und wissen irgendwann, w...
02/04/2026

Und trotzdem versuchen wir oft genau das.

Wir verstehen unsere Dynamiken.
Wir können sie erklären und wissen irgendwann, warum wir uns anpassen.

Und im nächsten Moment stehen wieder an genau dem gleichen Punkt.

Es geht nicht um Wissen.
In diesen Momenten entscheidet etwas anderes.

Dein Nervensystem wählt nicht das, was gut oder sicher für dich ist. Es wählt das, was vertraut ist.

Und Anpassung kann sich sehr vertraut anfühlen.

Zurücknehmen.
Mitgehen.
Ausgleichen.
Verstehen.
Regulieren.

All das hat dir einmal geholfen, in Verbindung zu bleiben und genau deshalb passiert es so schnell.

Ein kurzer Moment der Verwirrung, ein Gefühl von Anspannung, Unsicherheit im Außen.
Und noch bevor du klar denken kannst, hast du dich schon angepasst.

Du formulierst weicher.
Du nimmst dich zurück.
Relativierst dein eigenes Empfinden.

Das passiert automatisch.

Deshalb reicht es nicht, es zu verstehen.

Veränderung passiert nicht im Kopf.

Sondern in dem Moment, in dem du dich selbst wieder wahrnimmst.

Wenn du spürst, dass du dich gerade verlässt und genau das fällt im Alltag oft schwer.

Weil alles schnell geht.
Weil du im Außen bist.
Weil dein System sofort reagiert.

Hier braucht es einen Raum, der dich da rausholt.

Einen Moment, in dem du langsamer wirst.
Wieder in deinem Körper ankommst.
Und überhaupt erst bemerkst, was in dir passiert.

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Tagesretreat Wild Woman
am 23.05.2026

Unser Raum für dich

Raum, dich zu spüren.
Raum, um still zu werden.
Raum, dich zu erinnern, wer du bist.

30/03/2026
Viele Frauen glauben, sie seien einfach so.Anpassungsfähig. Verständnisvoll.Empathisch. Loyal.Jemand, der viel versteht,...
29/03/2026

Viele Frauen glauben, sie seien einfach so.

Anpassungsfähig. Verständnisvoll.
Empathisch. Loyal.
Jemand, der viel versteht, mitfühlt und den anderen mitträgt.

Und ja, das sind oft echte Stärken.

Aber was, wenn das was in Beziehungen passiert, darüber hinausgeht?

Du hältst zurück, was du eigentlich sagen willst.
Du stellst dein Gefühl hinten an.
Du passt dich an, damit es dem anderen gut geht.
Du traust dich nicht, über deine Bedürfnisse zu sprechen.

Es fühlt sich an, als wäre das dein Wesen.

Dabei ist es dein Weg in Beziehung zu gehen. Eine Art in Beziehung zu gehen, die einmal Sinn gemacht hat.

Dein erlernter Bindungsstil.

Nicht, weil das „du“ bist.
Sondern weil es dir irgendwann gedient hat, Sicherheit für dich herzustellen.

Vielleicht, um Nähe zu spüren, um Konflikte zu vermeiden oder um dich sicher zu fühlen.

Und für dein Nervensystem fühlt sich das vertraut an.

Bis du merkst, dass du dich dabei selbst immer weniger spürst.

Dass du mehr damit beschäftigt bist, die Verbindung zu halten
als bei dir zu bleiben und das kostet dich auf Dauer viel Energie.

Und genau hier wird etwas wichtig:
Das ist kein festes „So bin ich“.

Und deshalb kannst du es auch verändern.

Schritt für Schritt.

Indem du beginnst, dich selbst wieder wahrzunehmen, während du im Kontakt bist.

Und damit anfangen kannst, das loszulassen, was du irgendwann gebraucht hast
und heute nicht mehr brauchst.

Schritt für Schritt.

Wenn du dazu neigst, dich in Beziehung stark anzupassen, wirst du leichter beeinflussbar.Einfach deshalb, weil dein Foku...
27/03/2026

Wenn du dazu neigst, dich in Beziehung stark anzupassen, wirst du leichter beeinflussbar.

Einfach deshalb, weil dein Fokus schnell beim anderen ist.

Du spürst wie es ihm geht und du reagierst auf sein, teils vielleicht auch schlechtes, Verhalten mit Verständnis.

Du versuchst dadurch in Verbindung zu bleiben .

Und genau hier öffnet sich die Tür.

Empathie wird zu etwas, das dich von dir wegführt.

An dem Punkt haben manipulative Menschen leichtes Spiel.

Manipulative Menschen greifen selten frontal an. Sie nutzen genau diese Offenheit.

Du verstehst und du entschuldigst

Und währenddessen übergehst du dich.

Dein Gefühl wird zweitrangig.
Deine Grenze verschiebt sich.
Deine Klarheit verschwimmt.

So entsteht eine Dynamik, in der du dich immer mehr anpasst,
während der andere immer mehr Raum einnimmt.

Das ist die Konsequenz.

Du bist weniger bei dir.
Hier kann Manipulation wirken.

Der Wendepunkt liegt nicht darin, den anderen zu verändern, sondern darin, dich selbst wieder mitzunehmen.

Zu merken, wo du dich selbst verlässt, um in Beziehung zu sein.

Der Moment, in dem dein Kopf beginnt, dein Gefühl zu relativieren.

Dort, wo du Entschuldigungen für den anderen suchst.

Halte kurz inne und frage dich: würde ich einen Menschen der mir nahesteht so behandeln?

Wenn die Antwort nein ist,
brauchst du keine weitere Erklärung.

Eine gesunde Verbindung entwickelt sich nicht durch Druck. Sie entsteht leise und natürlich.Sie fühlt sich nicht an wie ...
24/03/2026

Eine gesunde Verbindung entwickelt sich nicht durch Druck. Sie entsteht leise und natürlich.

Sie fühlt sich nicht an wie ein ständiges Auf und Ab, nicht nach Unsicherheit, die dich beschäftigt oder dich dazu bringt, immer wieder nach Antworten zu suchen.

Eher wie ein Nachlassen von Anspannung.

Du bist im Kontakt und bleibst gleichzeitig bei dir. Du merkst, dass du nicht mehr überlegen musst, wie du etwas sagst. Du beginnst, dich zu zeigen, ohne innerlich schon die Reaktion des anderen mitzudenken.

Wenn etwas angesprochen wird, entsteht kein sofortiger Druck, es richtig machen zu müssen. Es ist Raum da. Und in diesem Raum bist auch du spürbar.

Oft zeigt sich das in diesen leisen Verschiebungen. Dein Körper wird ruhiger. Du hörst auf, ständig zwischen den Zeilen zu lesen. Du merkst, dass du nicht mehr damit beschäftigt bist, etwas festzuhalten.

Es entsteht etwas, das sich trägt. Nicht perfekt. Aber verlässlich.

Und genau das kann ungewohnt sein. Vor allem nach ungesunden Beziehungen. Weil es sich nicht nach Intensität anfühlt, nicht nach Kampf, nicht nach dem Bedürfnis, noch mehr zu geben, damit die Verbindung bestehen bleibt.

Sondern nach einem Kontakt, in dem du nicht mehr gegen dich arbeiten musst.

Du bist da. Der andere ist da. Und dazwischen entsteht etwas, das beide tragen können.

Ohne sich zu verlieren.

Wo fühle ich mich verbundenund wo bin ich es nicht?
18/03/2026

Wo fühle ich mich verbunden
und wo bin ich es nicht?

Adresse

Katzweiler
67734

Telefon

+491733072921

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