Urban Emotions

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Sensoring | Citizens | Social Media

Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft Die räumlichen und sozialen Strukturen einer Stadt wie z.B.

Gebäude, Verkehrs-Infrastruktur, Parkanlagen ebenso wie die Dynamik der damit verbundenen menschlichen Aktivitäten und zugrundeliegenden Prozesse können, als menschliche Reaktion auf derartige urbane Kontexte, unterschiedliche kollektive aber auch individuelle menschliche Empfindungen auslösen. Die Berücksichtigung solcher Emotionen in bürgerzentrierten räumplanerischen Prozessen ist eine große He

„Gut zu wissen“ im BR: Der Kampf um die Fläche - Wie sollen Städte lebenswert werden?

Ein kleiner Beitrag von Peter Zeile für die Stadtplanung! Mit dem „Urban Emotion“-Ansatz liefern wir ein Puzzlestück zur Stadtanalyse für lebenswerte Städte. „Livable Cities“ erfordern mehr Platz für Menschen, Radfahrende und Natur. Doch das geht nur, wenn wir mutig genug sind, den Verkehr neu zu denken und auch schwierige Diskussionen zu führen. 

Vielen Dank an Jan Kerckhoff und alle Mitstreiter, die zusammen an diesem spannenden Thema mitgearbeitet haben!

In deutschen Großstädten wird es zunehmend heißer und enger. An Sommertagen sind die Temperaturen oft bis zu fünf Grad höher als am Stadtrand. Mehr Platz für Menschen, Radfahrer und kühlende Bäume ist dringend nötig, doch der Raum ist knapp. Forschende schlagen vor, Flächen wie Parkplätze und Fahrstreifen neu zu verteilen. Doch diese Umverteilung trifft auf starken Widerstand. Der Wettstreit um den begrenzten Raum in deutschen Städten hat längst begonnen.

Mehr dazu in „Gut zu wissen“ - hier geht’s zum Video:
https://www.ardmediathek.de/video/gut-zu-wissen/der-kampf-um-die-flaeche-wie-sollen-staedte-lebenswert-werden/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdFNjaGVkdWxlU2xvdC80MDM3MzUxODc4MTNfRjIwMjNXTzAyMTI0NEEw

 #stadtplanung #flächennutzung #Urbanisierung #grünflächen #klimaanpassung #mobilität 

Bild: picture alliance / Westend61 | Maria Moar 25/10/2024

Urban Emotions goes to Bavarian TV-Format! Thanks to the Team for this fantastic opportunity!

„Gut zu wissen“ im BR: Der Kampf um die Fläche - Wie sollen Städte lebenswert werden? Ein kleiner Beitrag von Peter Zeile für die Stadtplanung! Mit dem „Urban Emotion“-Ansatz liefern wir ein Puzzlestück zur Stadtanalyse für lebenswerte Städte. „Livable Cities“ erfordern mehr Platz für Menschen, Radfahrende und Natur. Doch das geht nur, wenn wir mutig genug sind, den Verkehr neu zu denken und auch schwierige Diskussionen zu führen. Vielen Dank an Jan Kerckhoff und alle Mitstreiter, die zusammen an diesem spannenden Thema mitgearbeitet haben! In deutschen Großstädten wird es zunehmend heißer und enger. An Sommertagen sind die Temperaturen oft bis zu fünf Grad höher als am Stadtrand. Mehr Platz für Menschen, Radfahrer und kühlende Bäume ist dringend nötig, doch der Raum ist knapp. Forschende schlagen vor, Flächen wie Parkplätze und Fahrstreifen neu zu verteilen. Doch diese Umverteilung trifft auf starken Widerstand. Der Wettstreit um den begrenzten Raum in deutschen Städten hat längst begonnen. Mehr dazu in „Gut zu wissen“ - hier geht’s zum Video: https://www.ardmediathek.de/video/gut-zu-wissen/der-kampf-um-die-flaeche-wie-sollen-staedte-lebenswert-werden/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdFNjaGVkdWxlU2xvdC80MDM3MzUxODc4MTNfRjIwMjNXTzAyMTI0NEEw #stadtplanung #flächennutzung #Urbanisierung #grünflächen #klimaanpassung #mobilität Bild: picture alliance / Westend61 | Maria Moar

Photos from Urban Emotions's post 08/11/2023

An alle in der Community, die interessiert sind an: Radfahren, Zufußgehen, Digitalen Zwillingen, Emotion Sensing: Feel free to register!
Cape Reviso Abschluss-Symposium mit Live-Emomessungen, Fahrradsimulation in der CAVE des HLRS in Stuttgart sowie spannenden Vorträgen in diesem Kontext! Anmeldung bis 20.11. gegen Abgabe eines "Mission Statements" kostenfrei. More Information on https://regi.hlrs.de/2023/capereviso/programme/index - würde mich freuen, Euch zu begrüßen. Teilnahme auch nur an einem Tag möglich.

12/10/2023

Smart Citys: nachhaltiger und lebenswerter?

Im Rahmen der KIT Science Week haben wir vom STQP zusammen mit ARTTI - der Academy for Responsible Research, Teaching, and Innovation ein spannendes Panel zusammen gestellt, bei dem es um diese Frage geht.

Ich freue mich sehr auf die Veranstaltung, und dass ich seit langem mal wieder meine lieben Kollegen Iris Belle, Dirk Engelke und Martin Memmel live sehen werde!

Start am Sonntag, den 15.10.2023, um 16 Uhr, im TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum, Kaiserstraße 93, 76133 Karlsruhe

audimax - Studium & Karriere 05/10/2022

very funny, one of the biggest student magazines, which I also used to read in the mensa, has published a short portrait about the Urban Emotions Initiative.

audimax - Studium & Karriere audimax - Studium & Karriere

Dérive Ludwigshafen - Leerstandsfestival Nukleus 17/06/2020

A virtual replay of our dérive in Ludwigshafen:

Visualization of the runs of all participants at the dérive in Ludwigshafen as part of the vacancy festival "Nukleus". Carried out by STQP - Neighbourhoodplanning of KIT.

http://urban-emotions.com

Urban Game | Stegreif Ludwigshafen, Explore the City, search for empty stores, the dice decide where you go. Explore the city with the help of the dérive method.Track with your smartphone, take pictures, document vacancies, urban phenomena and be part of the Nukleus vacancy festival.

Dérive Ludwigshafen - Leerstandsfestival Nukleus Visualisierung der Läufe aller Teilnehmer an der dérive in Ludwigshafen im Rahmen des Leerstandsfestivals "Nukleus". Durchgeführt von STQP - Stadtquartierspl...

Stresstest für die Fahrradstadt Karlsruhe 12/05/2020

Die Ampel ... ja warten ist manchmal so ne Sache! mal gespannt, was unser eScooter-Test demnächst für "Wellen" schlägt!

Stresstest für die Fahrradstadt Karlsruhe Peter Zeile ist Stadtquartiersplaner und untersucht das Stressempfinden von Fahrradfahrern im innerstädtischen Verkehr.

Stressfaktor Stadt – Eng, laut, anonym 02/12/2019

Ein weiterer, toll gemachter Radiobeitrag zu unserem Forschungsprojekt. Leider nur in Deutsch verfügbar.

Stressfaktor Stadt – Eng, laut, anonym Städte mit ihrem Lärm und dem hektischen Straßenverkehr stressen die Bewohner, auch wenn sie meinen, sich daran gewöhnt zu haben. Je größer die Stadt desto gestresster sind sie. Von Peggy Fuhrmann

13/08/2019

Daniel with his Equipment! Can you discover the Urban Emotions stuff?

Zur Entschleunigung braucht man außer Zeit und dem Verlangen danach eigentlich nichts. Um daraus jedoch ein Kunstwerk zu machen und dieses auch noch live zu streamen ist ein enormer technischer Aufwand nötig.
Hier sind die technischen Geräte, die dieses Unterfangen möglich machen:

01. Eine Smart-Watch, die als Backup die Performance verfolgt, den Herzschlag aufzeichnet und als Zeitmesser für unterwegs dient.

02. Einen “Sonnenschirm” für die Action-Kamera, mit eingebautem Aluminium Kühlkörper und USB Ventilator. Die Action-Kamera kann bei direkter Sonneneinstrahlung leicht überhitzen.

03. Einen "Sonnen/Regenschirm" für Action-Kamera ohne Kühlung. Da die Kamera an eine Powerbank angeschlossen wird, weil die normale Akkuleistung nicht ausreicht, ist sie nicht mehr 100% wasserdicht und muss bei starkem Regen geschützt werden.

04. Action-Kamera mit Halterung (Livestream-fähig).

05. Ersatz Action-Kamera (nicht Livestream-fähig).

06. Akku Action-Kamera für sehr starken Regen oder Probleme mit Kabel (max. Aufnahmezeit 2h).

07. Ersatzteil-Halterung.

08. Tracker, der live meine aktuelle Position über Satellit an meine Webseite www.walk-in-time.de übermittelt.

09. Mobile und stoßsichere Festplatte für das Speichern der Video-Rohdateien.

10. Powerbank für Kamera, mit Gürteltasche zur Befestigung.

11. Ersatz-Powerbank.

12. Powerbank für Mobiltelefone und Router.

13. Mini-SD-Speicherkarten mit jeweils 256GB.

14. Sensor mit Ladestation, vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zur Verfügung gestellt, um Daten wie Herzfrequenz, Hautwiderstand, Temperatur, Schrittzahl und Laufgeschwindigkeit kontinuierlich aufzuzeichnen. Der Sensor wird am Oberarm direkt auf der Haut getragen.

15. Armband für Sensor.

16. Laptop für Datensicherung und Kommunikation.

17. Mobiler Wlan-Router mit eingebautem Akku für die Übertragung des Livestreams direkt in das LTG Mobilfunknetz.

18. Ersatz-Mobiltelefon.

19. Mobiltelefon zur Ansteuerung der Actionkamera, Speicherung der Sensordaten und als Hotspot funktionierender Wlan-Router, sollte der mobile Wlan-Router ausfallen.

20. Halterung der Action-Kamera.

21. Sechsfach Steckdose mit Ladegeräten. Alle Geräte in Verwendung müssen täglich geladen werden.

Walk in Time 11/07/2019

The Urban Emotions Initiative supports the art project Walk in Time - eine Performance von Daniel Beerstecher, who initiates the first extreme slow walk marathon of mankind. At a distance of 42.195 km, it moves forward so slowly that it covers just 100 meters per hour. A total of 6 hours per day, probably for about 70 days. A body cam broadcasts a live stream of the artist's perspective as he walks and a tracker for extreme athletes* shows the exact location as well as the course of the Slow Walk Marathon. These can be seen via this website and on monitors in the Kunsthalle Göppingen, the Museum Art Plus in Donaueschingen as well as in the municipal gallery Tuttlingen.
Further data such as (additional) heart rate, skin conductance, temperature, number of steps and running speed are continuously collected and, after evaluation, result in a digital image of the performance. Our Urban Emotions Initiative supports Daniel with state-of-the-art sensor technology and mapping technology.

https://walk-in-time.de/about

Walk in Time AboutIn einer Welt, die von stetigem Wachstum, Konkurrenz, Bewegung und Geschwindigkeit lebt, läuft der deutsche Künstler Daniel Beerstecher den ersten Slow-Walk Marathon der Kunst. Auf einer Distanz von 42,195 km bewegt er sich so langsam vorwärts, dass er gerade einmal 100 Meter in der Stunde z...

Walk in Time 11/07/2019

The Urban Emotions Initiative supports the art project "Walk in time" by German artist Daniel Beerstecher, who initiates the first extreme slow walk marathon of mankind. At a distance of 42.195 km, it moves forward so slowly that it covers just 100 meters per hour. A total of 6 hours per day, probably for about 70 days. A body cam broadcasts a live stream of the artist's perspective as he walks and a tracker for extreme athletes* shows the exact location as well as the course of the Slow Walk Marathon. These can be seen via this website and on monitors in the Kunsthalle Göppingen, the Museum Art Plus in Donaueschingen as well as in the municipal gallery Tuttlingen.
Further data such as (additional) heart rate, skin conductance, temperature, number of steps and running speed are continuously collected and, after evaluation, result in a digital image of the performance. Our Urban Emotions Initiative supports Daniel with state-of-the-art sensor technology and mapping technology.

https://walk-in-time.de/about

Walk in Time AboutIn einer Welt, die von stetigem Wachstum, Konkurrenz, Bewegung und Geschwindigkeit lebt, läuft der deutsche Künstler Daniel Beerstecher den ersten Slow-Walk Marathon der Kunst. Auf einer Distanz von 42,195 km bewegt er sich so langsam vorwärts, dass er gerade einmal 100 Meter in der Stunde z...

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