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16/09/2026

Du schläfst – und bist morgens trotzdem platt.
Ohne Kaffee läuft wenig. Die Pause fällt wieder aus. Und Sonntagabend bist du im Kopf schon bei Montag.

Kommt dir bekannt vor? Dann sind das vielleicht nicht fünf einzelne Baustellen. Dein Körper reagiert ziemlich logisch auf einen Alltag, der ständig „weitermachen“ sagt.

Und genau da lohnt es sich hinzuschauen.

👉 Schick das Reel einem Kollegen, der Energiecode in der Bio kann ein erster Schritt sein.

11/09/2026

Sportunterricht mal anders.

Motivation verlangt manchmal andere Wege und Methoden


sasmaz




02/09/2026

Es wird geredet, und du liest denselben Satz dreimal, ohne dass etwas hängen bleibt.

Das ist recht normal, wenn dein System ständig am Anschlag fährt... Wenn dein Körper den ganzen Schultag unter Strom war, bekommt der Kopf am Nachmittag zu wenig ab – die Energie ist längst woanders verbraucht. Nicht dein Kopf wird schwächer. Dein Tag ist schlicht zu lang ohne echte Pause.

Viele von uns haben den gewählt, um zu unterrichten und freilassen zu erziehen.

Die ganzen administrativen Aufgaben, die über die Jahre immer mehr wurden, trüben dieses Berufsbikd teils sehr. Unterstützung kommt nicht. Krankheitsfälle nehmen zu…

Daran kann ich nichts ändern, aber ich kann die zeigen, wie du durch Verständnis deiner Physiologie ein Stück weit resistenter wirst.

Es gibt also einen Weg, mit dem der Kopf auch nachmittags klar bleibt.

Link zum Energiecode in der Beschreibung.

@

01/09/2026

Im Kollegium mache ich zum Geburtstag nur noch diesen Kuchen. 🍌

Mal ehrlich, das siehst du jeden Tag: In jedem Lehrerzimmer steht dauernd Kuchen rum. Geburtstag, Besprechungen, Dienstberatung, „ich hab was mitgebracht“. Meistens der klassische aus viel Auszugsmehl und Zucker – der schmeckt, aber pünktlich danach fällt der Vorhang und du sitzt im Nachmittagstief.

Ich sag nicht, dieser hier sei ein Gesundheitswunder – ist er nicht, es ist immer noch Kuchen.

Aber er hat einen Unterschied, der zählt: Statt hellem Auszugsmehl stecken Haferflocken drin. Das sättigt länger und lässt den Blutzucker ruhiger – statt ihn hochzujagen und abstürzen zu lassen. Genau dieses Auf und Ab ist es sonst, das dich nachmittags umhaut.

So hab ich ihn gemacht (Bananen-Variante):
🍌 3 reife Bananen
🥚 Eier
🌾 Haferflocken
🥛 Quark (Skyr geht genauso)
✨ Zimt, Backpulver, ein paar Schokodrops

Alles verrühren oder mixen, in eine (gefettete und mit Haferflocken ausgestreute) Glasform (meine ist die klassische von Ikea), bei 160 Grad Ober-/Unterhitze rund 35 Minuten backen. Kommt wie immer auf den Ofen an.. Fertig.
Kein Backprofi nötig, keine Waage-Wissenschaft. Und wenn’s das nächste Mal heißt „wer bringt Kuchen mit?“ – hast du eine Antwort, die dich nicht um 15 Uhr im Stich lässt.

Speicher dir diese Rezept, es ist echt gut:)

Was steht bei euch am häufigsten im Lehrerzimmer – Kuchen, Kekse oder Schoki? 👀

27/08/2026

3 Orte in deiner Schule, die dir heimlich Energie ziehen 👇 (Nummer 2 merkst du nicht mal)

Und nein – es sind nicht die Kinder. Es ist das Gebäude drumherum.

1. Die Wege. Treppe rauf, Flur lang, wieder runter – Stunde für Stunde. Nichts davon ist echte Bewegung, die dir guttut. Es ist ständiges Aufstehen-Loslaufen-Reagieren. Dein Körper kommt nie in einen ruhigen Rhythmus.

2. Das Licht. Das ist der, den keiner auf dem Schirm hat: Den ganzen Vormittag Kunstlicht, oft ohne einen Blick nach draußen. Deinem Körper fehlt dadurch das klare Tageslicht-Signal, an dem er sich orientiert, wann er wach und wann er müde sein soll. Kein Wunder, dass die innere Uhr durcheinanderkommt.

3. Der Geräuschpegel. 30 Kinder, Dauerlautstärke, selten wirklich still. Dein Kopf ist den ganzen Tag in leiser Alarmbereitschaft – und das kostet Kraft, auch wenn du’s nicht bewusst spürst. Abends bist du leer und weißt nicht genau, wovon.

Das Wichtigste: Du kannst das Gebäude nicht ändern. Aber du kannst drei kleine Schnitte setzen, die genau dagegen wirken:

☀️ Einmal am Tag raus – 5 Minuten echtes Tageslicht, gerade vormittags. Das ist das stärkste Signal für deine innere Uhr.

🚶 In einer Freistunde die Treppe bewusst nehmen, statt sitzen zu bleiben – bringt den Kreislauf in Gang.
🤫 5 Minuten echte Stille am Stück – Handy weg, Augen zu. Kurz aus dem Alarm raus.

Nicht gegen die Schule. Für deinen Nachmittag. Probiere mal einen Impuls.

– dein Kollege Adrian

25/08/2026

„Ich mach nur schnell was am Schreibtisch fertig.” – kennst du den Satz von dir?

Das Problem: Fertig werden wir in diesem Beruf nie. Es liegt immer noch ein Stapel da, immer noch eine Mail offen. Wenn du auf „fertig” wartest, um Pause zu machen, machst du nie Pause.

Den ganzen Tag stehst du im Kunstlicht, vor Tafel und Whiteboard. Dein Kopf läuft heiß und kommt nicht runter. Und dann setzt du dich ohne Schnitt direkt an die Korrekturen – und wunderst dich, dass abends nichts mehr geht.

Deshalb: Bevor du weitermachst, geh zehn Minuten raus. Ein paar Schritte, echtes Tageslicht, was Grünes im Blick. Nicht als Belohnung, wenn alles fertig ist – sondern mittendrin, ganz bewusst.

Klingt nach verschenkter Zeit? Ist das Gegenteil. Nach so einer kleinen Pause arbeitest du konzentrierter und holst die zehn Minuten doppelt und dreifach wieder rein.

Wenn du mehr solcher kleinen Stellschrauben willst, die wirklich in deinen Schultag passen: Die habe ich dir im kostenlosen Energie-Code gesammelt – Link in der Bio. 💙

dein Kollege Adrian

Ganz ehrlich – wann warst du das letzte Mal in der Mittagspause draußen? 👀

24/08/2026

Mal ehrlich: Wenn du abends leer bist – war es wirklich der Unterricht?

Meistens nicht. Vor der Klasse zu stehen, das kannst du. Das ist dein Beruf, den machst du gern.
Was dich wirklich auslaugt, sitzt drumherum:

📋 die Vertretungsstunde, von der du 20 Minuten vorher erfährst

📞 das Elterntelefonat zwischen Tür und Angel

📨 Formulare, Mails, Doku – alles, was mit Lehren nichts zu tun hat

⏳ der Plan, der sich schon wieder geändert hat
Das ist kein Gefühl, das du dir einbildest. Das ist real.

Der Täter sitzt im Drumherum, nicht im Unterricht.
Und weil du an vielen dieser Verhältnisse erstmal nichts änderst, ist der wichtigste erste Schritt ein anderer:

dem Körper wenigstens einmal am Tag ein klares Signal geben, dass er runterfahren darf.

Ganz konkret für morgen: ‼️‼️‼️Nach der letzten Stunde, bevor du in die Korrekturen kippst – 90 Sekunden. Handy weg, Augen zu, dreimal langsam ausatmen (Ausatmen länger als Einatmen). Kein Kaffee, keine Mail. Nur dieser eine Schnitt zwischen „Drumherum” und Nachmittag.

Das repariert das System nicht. Aber es unterbricht die Kette – und genau da fängt Erholung an.
– dein Kollege Adrian

20/08/2026

Der Klassiker am Sonntagabend: Was nehm ich mir morgen mit? 🫠

Meine Antwort, wenn ich keine Lust auf Kantine oder Aufschnitt-Brot habe: einmal in den Kühlschrank schauen und zusammenrühren, was da ist. Hier – Eier, Haferflocken, Tomatenmark, Mozzarella, ein Basilikum, der eh weg musste.

Kleine Randnotiz, weil mein Video-Untertitel da Blödsinn draus macht 😅: Der Stoff aus dem Tomatenmark heißt Lycopin – nicht das, was da unleserlich steht.

undwas das Ganze biologisch bringt:
🍅 Lycopin (aus Tomatenmark): steckt in vollreifen Tomaten und wird durchs Kochen erst richtig verfügbar – ein Stoff, der deine Zellen vor Stress schützt.

🥚 Eier: liefern hochwertiges Eiweiß + Cholin fürs Gehirn – das sättigt lange und hält den Blutzucker ruhig, statt ihn hochzujagen.

🌾 Haferflocken: langsame Kohlenhydrate, die Energie über Stunden freigeben – genau das, was dich durch die 6. Stunde trägt.

🧀 Mozzarella: Eiweiß + Fett, damit das Ganze wirklich satt macht.

Kurz: Das ist kein „gesundes Essen”-Projekt. Das ist ein Teller, der dich durch den Nachmittag bringt, statt dich um 15 Uhr abstürzen zu lassen.

Mengen pro Portion: 50 g Haferflocken, ½ Mozzarella, 4 Eier. Und dann drauf, was du magst.
Keep it stupid simple. 👇

– dein Kollege Adrian

Mehr in Energiecode in der Beschreibung 🧬

18/08/2026

Ok, ich lieeeebe Kaffee, das sollte mal erwähnt sein.

Aber oft ist es so:
War dein Frühstück viel schneller Zucker (Toast, Fertigmüsli, süßer Kaffee), schießt dein Blutzucker hoch – und fällt zwei Stunden später genauso hart. Dein Körper gleicht das den ganzen Tag aus, bis um 15 Uhr nichts mehr geht und der Kaffee die letzte Krücke ist.

Der Kaffee ist nicht das Problem. Das Frühstück 8 Stunden vorher war’s.

Der Fix ist unspektakulär: morgens etwas Eiweiß dazu (Ei, Käse, Quark), dann bleibt der Blutzucker flach – und der Nachmittag kommt gar nicht erst ins Loch.
Speicher dir das fürs nächste Frühstück.
Die Liste im vorvorletzen Reel ist eine erste Orientierung dahin.

In der Bio findest du den Energiecode. Er verrät dir den ersten Schritt, raus aus dem Energiechaos.

18/08/2026

Kekse aus der Blechdose. Kaffee. H Milch . Süßstoff.

Kein bisschen grün oder bunt.

Ich stand jahrelang selbst genau so da. 🫠
In der Prävention gibt’s zwei Hebel: dein Verhalten – und die Verhältnisse. Über dein Verhalten wird viel geredet: mehr Wasser, gesünder frühstücken, weniger Zucker. Weiß im Grunde jeder.
Nur: Das Lehrerzimmer ist ein Verhältnis. Und dieses Verhältnis ist so gebaut, dass genau das hier griffbereit steht – und nichts, was dich wirklich durch den Nachmittag trägt.
Deshalb kippt bei so vielen um 15 Uhr der Vorhang. Nicht, weil der Wille fehlt, sondern weil das Umfeld gegen dich läuft.
Die gute Nachricht: An deinen eigenen kleinen Verhältnissen kannst du drehen, mit Verständnis und ohne großen Aufwand. Ein paar Stellschrauben, die in deinen Schultag passen.

Welche das sind, steht im kostenlosen Energie-Code – Link in der Bio.

– dein Kollege Adrian

Adresse

Ilmenau
98693

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