Annette Tomaschek Tierkommunikation

Annette Tomaschek Tierkommunikation Tierkommunikation und Energiearbeit für Mensch und Tier Wie wäre es wenn Sie ihr Tier ganz einfach fragen könnten, wie es ihm geht?

Welche Bedürfnisse es hat ,ob etwas braucht oder was ihm fehlt? Wie wäre es wenn Sie verstehen könnten ,warum Ihr Tier bestimmte Ängste hat? Wäre es nicht auch wunderschön, wenn Sie erfahren könnten, welche Botschaft ihr Tier für sie hat? Haben Sie schon einmal den Gedanken gehegt, wie Sie ihrem kranken Tier am besten helfen können? Ebenso ist es möglich mit einem verstorbenen Tier in Kontakt zu

treten. Dies kann sehr Hilfreich bei der Trauerarbeit und beim Loslassen sein. All das und noch einiges mehr ist mit Tierkommunikation möglich.

Über Telepathie nehme ich Kontakt zu ihrem Tier auf und kommuniziere auf diese Art mit ihm. Ich werde ihre Fragen oder ihr Anliegen weitergeben und erstelle ein Protokoll, welches sie dann von mir geschickt bekommen. Oft treten Tiere in unser Leben um bestimmte Aufgaben zu erfüllen ,nicht selten spiegeln sie uns, sie wollen uns damit zeigen wer wir sind und was wir sind. Sie tragen Krankheiten für uns Menschen mit, welche immer etwas mit seinem Menschen zu tun haben können. Haben Sie Lust darauf, sich mit ihrem Tier auszutauschen, es zu verstehen und Wert zu schätzen? Dann hören Sie hin und geben ihm eine Stimme, Sie werden erstaunt sein was es ihnen zu sagen hat. Was wollten sie ihr Tier schon immer gerne Fragen? Sind sie gespannt was es ihnen wohl zu sagen hat? Wie sieht ihr Tier wohl sie als Mensch? Sie haben die Fragen und ich werde ihnen die Antworten ihrer Lieblinge geben. Ich benötige dazu ein Bild ihres Tieres, im besten Falle ist es alleine auf dem Bild zu sehen. Sollten sie nach dem Protokoll noch Fragen an ihr Tier haben oder sollte etwas unklar sein, werde ich sehr gerne nochmals nachfragen. Ich freue mich auf ihren Auftrag.

04/03/2020

Die Gräben werden immer tiefer – und das ist vielleicht gar nicht schlecht.

Seit einiger Zeit geht ein Rumoren durch die Reiterwelt. Ein Rumoren, welches die Reiter in zwei Lager spaltet. Und in eine Gruppe von Reitern, die zwischen diesen beiden Lagern gefangen ist.

Das erste Lager wird durch die sogenannten Freizeitreiter gebildet. Es ist inzwischen sehr groß und beinhaltet sehr viele Menschen, die gegen die Art und Weise protestieren, in welcher Pferde heute im sogenannten Turniersport ausgebeutet und gequält werden.
Unglücklicherweise gibt es unter diesen Reitern eine nicht eben unerhebliche Menge denen es an Wissen und reiterlichem Können fehlt und die daher leider auch nicht gerade vorbildhaft für den Erhalt des Pferdewohles sind.
Was es den Menschen im zweiten Lager leicht macht, die Menschen des ersten Lagers und ihren Protest ins Lächerliche zu ziehen.

Dieses zweite Lager besteht aus jenen, die mit dem „Pferdesport“ ihr Geld verdienen, denen es zum weitaus größten Teil definitiv nur insoweit um das Pferdewohl zu gehen scheint, als dass der Kracher bis zum nächsten Grand Prix oder Großen Preis „halten muss“, damit er seinen Besitzern und Reitern die Taschen füllt. (Um das hier gleich einmal deutlich zu machen: in beiden Gruppen gibt es Reiter, die in die dritte Gruppe fallen, s.u.)
Hier sind jene Reiter gemeint, die ihre Pferde fit spritzen lassen, nach Akupunkturbehandlungen auf dem LKW fragen (da Akupunktur im Wettkampf selbstverständlich ebenso unzulässig ist, wie andere schmerzunterdrückende Maßnahmen, aber im Gegensatz zu Medikamenten eben nicht nachweisbar, so lange es keiner sieht…).
Die ihre Pferde grell füttern und „reiten“, bis sie zu panischen Maschinen geworden sind, die dann mit den schärfsten Zäumungen und „Hilfsmitteln“ wie LDR/Rollkur, Schlaufzügeln, scharfen Gebissen, Dornenscheiben an den Maulwinkeln und anderem Folterwerkzeug unter Kontrolle gehalten werden, um sie so durch die Dressurprüfungen und Parcours dieser Welt zu jagen.
Und diese Art der Ausbeutung (ich halte es für irreführend, dies als Reiten zu bezeichnen) wird durch Siege und Preisgelder, Ruhm und Anerkennung belohnt. Diese Art der Reiter reißt sich nach einem guten Ritt dann die Kappe vom Kopf und gleichzeitig dem Pferd im Maul, um es einhändig überhaupt noch kontrollieren zu können (und weil im Maul herum reissen dort eh normal zu einschient), streckt die geballte Faust gen Himmel und lässt sich vom Publikum für „ihre Leistung“ feiern, die in Wahrheit ausschließlich dem Pferd zu verdanken ist.
Den Protest derjenigen aus dem ersten Lager, tun sie als „Wendy - Halsringtussi - Freizeitreiter - Gequatsche“ ab und verweisen auf die mächtigen Verbände, die diese (ihre) Art des „Sports“ fördern und unterstützen. Nach dem Motto: die Freizeitreiter haben ja keine Ahnung und außerdem wäre es ja nicht erlaubt, wenn das schlecht für die Pferde wäre.

Und dann gibt es die Reiter, die zwischen den beiden Lagern gefangen sind.
In dieser Gruppe finden sich sowohl „Freizeitreiter“ als auch Turnierreiter, aber diesen Reitern gemeinsam -und was sie von den Menschen in Gruppe eins und zwei unterscheidet- ist, dass sie ihre Pferde und sich selbst nach den Regeln der klassischen Reitlehre sinnvoll und über Jahre ausbilden und sich den Traditionen und Richtlinien der Reiterei und somit selbstverständlich zuallererst dem Wohl des Pferdes verpflichtet fühlen.

Hier sind sowohl Reiter zu finden die einfach zu ihrer Freude reiten als auch solche, die mit dem Pferdesport ihr Geld verdienen und hocherfolgreich an den wichtigsten internationalen Turnieren teilnehmen. Aber immer so, wie es ursprünglich einmal gedacht war:
Als Beweis der erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Pferd, als ein gemeinsames Unterfangen, bei dem die Früchte der langen Arbeit und Ausbildung geerntet werden.
Diese Reiter feiern nach einem guten Ritt ihr Pferd und nicht sich selbst, fallen ihrem Pferd um den Hals und bedanken sich bei ihrem Pferd, nicht bei ihrem Trainer oder Sponsor. (Sollte, wie schon so oft geschehen, aufgrund meines Posts nun der eine oder andere Reiter aus Gruppe zwei dazu übergehen sein Pferd zu loben, statt die Faust gen Himmel zu strecken: nein, das macht Sie nicht automatisch zu einem guten Reiter und macht auch nicht wieder gut, was Sie Ihrem Pferd zuvor angetan haben.)
Diese Reiter in der Mitte kaufen nicht jeden Tag eine neue Fliegenmütze, rennen nicht zu jedem neuen Guru auf das Wochenendseminar, brauchen nicht stets die neueste Reitkollektion.
Sie wissen um das Wesentliche, lassen ihre Pferde ganzjährig auf die Weide und zwar ohne sie dafür erst einmal von Kopf bis Fuß in Protektoren zu wickeln, füttern vernünftiges Heu und Hafer, streuen die Ställe im Überfluss mit gutem, duftendem Stroh ein, reiten und trainieren vielseitig und im Gelände, gymnastizieren ihre Pferde nach der klassischen Reitlehre ohne Hilfszügel und Zwangsmaßnahmen und arbeiten jeden Tag an sich selbst.
Sie trauen ihren Pferden zu, Pferd zu sein und halten die Tiere nicht wie seelenlose Maschinen oder zerbrechliche Puppen.

Diese Reiter werden von den Menschen im ersten Lager meist einfach ignoriert und von denen im zweiten Lager überhaupt nicht gerne gesehen: weil sie beweisen, dass man sogar auf internationalem Niveau erfolgreich reiten kann und dabei ein Abbild von Teamwork und Freundschaft mit seinem Pferd bilden.
Da jeder Reiter weiß, wie viel Arbeit, Zeit und Geduld dafür notwendig ist und all dies für die Reiter im zweiten Lager nicht in Frage kommt, sind ihnen solche Pferde und Reiter naturgemäß ein Dorn im Auge. Denn diese beweisen, dass es auch anders geht - und das könnte irgendwann dazu führen, dass die Abkürzung über Zwang und Gewalt nicht mehr geduldet wird, was das gesamte Konstrukt von "Geld verdienen im Pferdesport" wie es heute existiert zum Einsturz bringen würde.

Diese mittlere Gruppe der Reiter, die mit Pferdewissen, Gewissen, Disziplin und klassischer, gründlicher Ausbildung ausgestattet sind, ist leider immer noch die mit Abstand Kleinste.
Meine Hoffnung ist, dass wenn es gelingt diese „mittlere Gruppe“ zu der Stärksten und Größten zu machen, die Reiter sowohl der ersten als auch der zweiten Gruppe einfach verdrängt und nicht mehr toleriert werden. Damit wäre ein enormer Schritt zum Wohl der Pferde getan. Die Reiter der ersten Gruppe werden es dabei einfacher haben, sich der mittleren Gruppe anzuschließen, denn Wissen und Fähigkeiten kann man sich aneignen, Moral und ein normales ethisches Verständnis nicht.

Ihre, Julie von Bismarck
PS: Um diese mittlere Gruppe größer werden zu lassen schreibe ich all die Artikel und Bücher.
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Alle Bücher auch bei Amazon/anderen online Buchhändlern oder im normalen Buchhandel erhältlich.

Das sollte jeder lesen der reitet...🙏
11/01/2020

Das sollte jeder lesen der reitet...🙏

Eigentlich ist diese Geschichte zu schade für Facebook. Sie stammt aus meinem Buch "Zusammenhänge im Pferd" (Teil 1), aber ich möchte sie hier teilen, weil sie sehr viele Reiter zum Nachdenken anregen sollte - und das ist schliesslich das Ziel meiner Arbeit.

"Vor einigen Tagen gab ich der fünfjährigen Tochter einer Freundin Reitunterricht auf ihrem eigentlich noch viel zu großen Pony.
Als letzteres zum wiederholten Male die Ecken „abkürzte“, sagte ich ihr, sie könne das Pony ruhig einmal mit ihrem inneren Bein anbuffen, damit es vernünftig aussen herum ginge.
Sie sah mich entsetzt an.
„Nein!“ sagte sie bestimmt.
Verwundert fragte ich, warum nicht - für mich war es einfach völlig normal, dass man gewisse Ponys manchmal etwas buffen muss.
„Weil er mein Freund ist.“ sagte das kleine Mädchen und war offenbar sehr erstaunt darüber, dass ich ihr eine so dumme Frage stellte.
Also kam sie in die Mitte geritten und erklärte mir sehr nachdrücklich:
„Wenn er nicht in die Ecken gehen will, hat er entweder Angst, oder ich kann noch nicht so gut reiten, dass er mich versteht.“

Ich musste gleichzeitig lachen und hatte Tränen der Rührung in den Augen und stimmte ihr sofort zu. Persönlich glaube ich eher, dass das Pony nicht so große Lust hatte, gaaanz außen herum zu gehen, aber darum erzähle ich die Geschichte nicht.
Ich erzähle diese Geschichte, weil sie so hervorragend verdeutlicht, was alle Reiter eigentlich jeden Tag tun müssten:
Sich daran erinnern, warum sie ursprünglich eigentlich reiten lernen wollten.

Sich daran erinnern, wie sie fremde Pferde streichelten und davon träumten, einmal ein eigenes Pony zu haben. Wie sie stundenlang Pferde striegelten und Zöpfe flochten und Hufe einfetteten. Wie sie sich zu ihrem Lieblingspferd in die Box schlichen, um sich zu trösten, wenn sie traurig waren. Wie weiche Pferdenasen ihnen sanft in den Nacken bliesen und tröstlich schnaubten. Wie glücklich sie waren, ein Pferd zum Freund zu haben.

Alle Reiter sollten sich daran erinnern, dass es die Liebe zu Pferden war, welche sie ursprünglich zu Reitern werden liess.
Nicht die Sehnsucht nach Erfolg auf Kosten des Pferdewohles, nicht der Drang, mit dem Pferd Geld zu verdienen, nicht das Ausüben von Macht über das Pferd.
Sondern echte, reine Liebe zu diesen freundlichen und sanftmütigen und kraftvollen Geschöpfen.

Wenn man sein Pferd als Freund versteht, fügt man ihm keinen Schaden zu, man sucht die Fehler bei sich selbst und arbeitet stetig an dem eigenen Wissen und Können, um dem Pferd bestmöglich gerecht zu werden.
Ich finde, besser als in der Weigerung des kleinen Mädchens, seinem Pony in seinen Augen „weh zu tun“ sowie in seiner Antwort auf meine dumme Frage, kann man es gar nicht vor Augen geführt bekommen." (Auszug "Zusammenhänge im Pferd") ©Julie von Bismarck

Mehr lesen unter https://www.bod.de/buchshop/catalogsearch/result/index/?c_filter%5Bbod_print_variant%5D=1&fbclid=IwAR1OqX6kflNslZDjNiZk2FwnWxcly-ZEtq2DPGVXKhPXVqJYV6liuBM9rXA&q=Julie+von+bismarck
Foto: istockphoto

PS: An all die negativen Menschen, die sich durch meine Veröffentlichungen auf den Plan gerufen fühlen: Lesen Sie doch bitte die Info auf meiner FB Seite und leben Sie sich dann besser auf anderen Seiten aus. Sie müssen weder meine Seite abonnieren, noch meine Bücher oder meine Artikel lesen. Vielen Dank.

07/10/2019

Pferdeangst

Ich bin ein Pferd.
Ich bin ein Fluchttier.
Das heißt, dass ich ein Beutetier für alle Raubtiere bin. Meine Stärke ist die schnelle Reaktion und die sofortige Flucht.
Ich sehe kleinste Bewegungen auch in großer Entfernung.
Ich muss wissen, was sich dort bewegt, denn es ist für mein Über-Leben wichtig.

Du Mensch möchtest, dass ich dir Vertraue?

Dann führe mich an sichere Orte und beschütze mich. Beweise mir, dass du weißt was du tust, denn sonst gehe ich lieber meinen eigenen Weg. Beweise mir, dass du fähig und in der Lage bist alle Gefahren, die mir gefährlich werden können, zu erkennen und mich durch sie hindurch zu führen und mich zu beschützen.

Mensch hab du keine Angst vor mir, denn dann sind wir zwei mit Angst.
Mensch sei nicht unsicher, denn dann sind wir zwei, die unsicher sind.
Du kannst bei mir sein wie du bist - das ist ok.
Tu nichts unter einem Zwang, denn ich sehe dein wahres Gesicht.
Tu nichts was nicht deinem Gefühl entspricht.
Sei ehrlich zu mir, wie ich zu dir.

Alles was ich sehe, wenn du dich mir näherst ist dein innerer Kampf gegen deine Gefühle.
Du kämpfst und sagst mir damit „da ist eine Gefahr“!
Ich suche die Gefahr – ich renne aufgeregt hin und her – ich gucke – ich suche – ich finde sie nicht.

Alles was ich sehe ist dein Körper der mit gesenkten Schultern und der Last des Lebens vor mir hergeht.
Kann ich Dir vertrauen? Jemand der gebeugt vor mir hergeht, den Blick starr auf den Boden gerichtet! Kann er mir Sicherheit geben, wenn der Blick den Horizont nicht berührt? Sieht er alle die Gefahren, die über mich herfallen?
Ich gebe mir wirklich Mühe dir zu Folgen, aber wenn das Blut in mir kocht und die Angst überwiegt, kann ich dir nicht mehr Vertrauen und muss meine Entscheidungen selbst treffen!

Alles was ich sehe ist ein Mensch der mich bewegen möchte, aber irgendwie nicht so richtig. Er steht vor mir und zeigt mit einem Stock und wedelt mit den Armen, aber irgendwie sehe ich, dass der Mensch das gar nicht so meint. Er zögert und seine Gedanken sind weit weg. Menschen sind oft so unfokussiert und sind mit ihren Gedanken weit weg. Ich verstehe nicht, wie Menschen bei diesen ganzen Gefahren überleben können!
Wie kann ich jemandem Glauben und ihm mein Leben anvertrauen, der es nicht ernst meint und der keine Entscheidungen treffen kann? Jemand der mich nur ein bißchen beschützen kann, bringt mir keine Sicherheit und dem schließe ich mich nicht an. Wenn es ernst wird, geh ich meinen eigenen Weg.

Lieber Mensch – ich brauche nicht viel. Ein wenig Sicherheit und deine Führung. Ich möchte dir Vertrauen und dir Folgen, aber wenn ich es nicht kann, so liegt das in meiner Natur. Nur du kannst mich davon überzeugen, dass ich dir Vertrauen kann! Gib mir einen Handlungsrahmen, sei konsequent, sei berechenbar, fair und respektiere mich, dann kannst auch du darauf bauen das auch ich dich respektieren werde.
Ich weiß, dass ich meine Grenzen manchmal testen werde, aber das ist meine Natur. Es ist okay für mich, wenn du darauf bestehst, dass ich diese Grenzen einhalte, denn das gibt mir die Sicherheit, dass du auf mich aufpassen kannst.

Mensch wo bist du mit deinen Gedanken? Ich spüre das du völlig abwesend bist und das oft. Wir gehen spazieren und du träumst vor dich hin. Sieh doch die komischen Wesen die uns entgegen kommen! Ach, du meinst das sind Menschen … hmmm okay, vielleicht sind es ja keine Wölfe! Da sind schon wieder komische 4-Beiner … ach, du meinst das sind Rehe? Hmm… okay, ich will dir mal glauben. Aber hey, nimm den kleinen Kasten vom Ohr, da kommt schon wieder etwas großes auf uns zu das uns fressen möchte!!! Es ist blau und knistert gefährlich ... Hör mir zu! Hallo ... ich halte es nicht aus … okay - ich bin weg – wir sehen uns im Stall!

Teilen wie immer erwünscht.

Horse-Human-Harmonie, 27.04.2016

Foto: Raimund Kniffki

21/05/2019
So sind die Zwerge....🤣🤣
03/09/2018

So sind die Zwerge....🤣🤣

Das (Mini)- Shetty:

Den Text findest du im Buch " Das Tussenpferd und andre Brüller" erhältlich bei Amazon über den Link oben rechts auf dieser Seite

Ein neuer Weg beginnt....Danke an Franziska Müller für diese geniale Technik für Mensch und Tier ❤
28/08/2018

Ein neuer Weg beginnt....Danke an Franziska Müller für diese geniale Technik für Mensch und Tier ❤

12/08/2018

Die Engel (unbekannter Autor)

Vor langer, langer Zeit gingen die kleinen Engel zum Oberengel und baten ihn um Hilfe, weil sie so einsam waren.
Der Oberengel brachte sie zu einer grossen Mauer mit vielen Fenstern und ließ sie aus dem ersten Fenster auf viele verschiedene Dinge schauen - Puppen, Stofftiere, Spielzeugautos und vieles mehr.
"Hier habt ihr etwas, was ihr lieben könnt", sagte der Oberengel. "Diese Dinge werden eure Einsamkeit vertreiben".
"Oh, vielen Dank!", sagten die kleinen Engel, das ist genau das was wir brauchen!"
"Ihr habt das Vergnügen gewählt", erklärte ihnen der Oberengel.
Aber nach einer Weile kamen die kleinen Engel zurück. "Dinge kann man schon lieben", meinten sie.
"Aber sie kümmern sich nicht darum, dass wir sie lieben".
Der Oberengel führte sie zum nächsten Fenster und zeigte ihnen die Menschen.
"Hier sind die Menschen zum Lieben", erklärte er ihnen. Die kleinen Engel wählten die Menschen und gingen hinaus zu ihnen.
"Ihr habt die Verantwortung gewählt", sagte der Oberengel. Aber bald waren sie wieder zurück.
"Menschen kann man schon lieben", klagten sie, " aber oft hören sie auf uns zu lieben und verlassen uns. Sie brechen unsere Herzen".
Da entdeckte einer der kleinen Engel ein weiteres Fenster und sah kleine und grosse Hunde und Katzen, Hamster und Frettchen. Die anderen liefen herbei und bestaunten sie.
"Was ist mit denen?" riefen sie."Würden sie wissen, dass wir sie lieben?" fragte einer.
"Ja, erwiderte der Oberengel.
"Und würden sie uns wiederlieben?" fragte ein anderer. "Ja, erwiderte der große Engel.
"Werden sie je aufhören uns zu lieben?" riefen sie.
"Nein", gestand der große Engel. "Sie werden Euch für immer lieben".
"Dann sind sie genau das, was wir uns wünschen", riefen die kleinen Engel.
Aber der Oberengel war sehr aufgeregt. Er erklärte es ihnen.
"Ihr müßt sie füttern und ihr müßt ihre Umgebung reinigen und immer für sie sorgen".
"Das tun wir gerne", riefen die kleinen Engel.
"Ihr versteht nicht", versuchte es der Oberengel zum letzten Mal.
"Sie sind so gemacht, dass selbst der Gesündeste von ihnen euch nicht überleben wird. Euer Schicksal wird sein, durch ihren Verlust zu leiden!"
Die kleinen Engel betrachteten die Tiere in ihren Armen und schluckten.
Dann sagten sie tapfer: "Das macht nichts. Das ist ein fairer Tausch für die Liebe, die sie uns geben".
"Nun habt ihr die Tränen gewählt", flüsterte der Oberengel.

30/07/2018

Da kennt jeder mindestens eins oder? 😂🐴

23/06/2018
30/05/2018

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Heddesheim
68542

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