13/07/2026
🏡 Ein Appell an uns alle: Lasst uns mehr miteinander reden und weniger übereinander.
Seit ich Stadtverordnete bin, bekomme ich viele Themen mit.
🚗 Es wird zu schnell durch Ortschaften gefahren.
🏗️ Baugenehmigungen dauern zu lange.
🛠️ Kleine Reparaturen bleiben liegen.
🌸 Blumenkübel könnten schöner bepflanzt sein.
🌧️ Gräben müssten freigehalten werden, um Überschwemmungen vorzubeugen.
Und wisst ihr, was all diese Themen gemeinsam haben?
Sie zeigen, dass wir alle etwas beitragen können.
Vielleicht übernehmen wir eine Patenschaft für einen Blumenkübel.
Vielleicht informieren wir die Ordnungsbehörde, wo regelmäßig zu schnell gefahren wird.
Vielleicht sprechen Unternehmen aktiv die kommunale Wirtschaftsförderung an, wenn Prozesse zu lange dauern.
Vielleicht fragen wir beim Bauhof nach, ob wir an der ein oder anderen Stelle selbst unterstützen dürfen.
Die Möglichkeiten sind nahezu endlos.
Nur eines haben sie alle gemeinsam:
👉 Wir müssen ins Gespräch gehen.
Nicht nur am Stammtisch diskutieren.
Nicht nur meckern.
Sondern die Menschen ansprechen, die etwas bewegen können – und oft auch bewegen wollen.
Eure Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher, Stadtverordneten, Magistratsmitglieder, Verwaltungsmitarbeitenden und Bürgermeister freuen sich über den Austausch.
Denn am Ende sitzen wir alle im selben Boot.
Wir alle wollen ein Zuhause, das lebenswert, sicher, schön und friedlich ist.
Und genau deshalb dürfen wir uns immer wieder bewusst machen:
Kommunalpolitik sind nicht „die da oben“. Kommunalpolitik sind wir alle.
💬 Wo seht ihr eine kleine Sache, die mit einem einzigen Gespräch verbessert werden könnte?