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deinpferdistdeinlehrer Pferdehaltercoaching und Tierkommunikation für eine friedliche Kommunikation mit Pferden.

02/08/2026

Es ist total toll, wenn wir die Fähigkeit besitzen, uns auch selbst zu regulieren. Und zeitgleich möchte ich dir sagen, dass wir alle bindungsabhängige, soziale Wesen sind und dass Co-Regulation zu unseren sozialen Strukturen dazugehört.

Das bedeutet nicht, dass wir die Verantwortung für uns selbst abgeben. Es bedeutet, dass wir sanft mit uns sein dürfen und uns erlauben, dass auch ein anderer unsere Gefühle halten kann. Dass jemand so für uns da ist, dass sich unser eigenes Nervensystem wieder entspannen kann.

So oft sehe ich Pferdefrauen, die sich und ihr Pferd immer wieder überfordern, die versuchen, tief durchzuatmen und locker zu bleiben. Aber bei Regulation geht es nicht darum, locker zu bleiben oder sich zu beruhigen. Es geht darum, in einen Zustand zu kommen, in dem wir uns wohlfühlen und Lernen überhaupt möglich ist. Beruhigen bedeutet oft, etwas weghaben zu wollen. Regulation bedeutet Ausgeglichenheit, Sanftheit und milde Präsenz.

Es zeugt nicht von Schwäche, wenn wir uns eingestehen, jetzt brauche ich jemanden an meiner Seite. Manchmal ist unser Pferd ein Co-Regulator für uns, manchmal sind wir es für unser Pferd. Und manchmal braucht es einfach eine dritte Person, die den Raum hält für alles, was gerade bei dir und deinem Pferd da ist.

Erst kürzlich habe ich selbst wieder erlebt, wie wertvoll ein selbst regulierter Mensch an meiner Seite sein kann. Mein Nervensystem konnte wieder spüren, dass keine Gefahr besteht und dass ich sicher bin. Das war echte Co-Regulation.

Wann hast du dir das letzte Mal Co-Regulation gewünscht? Schreib es mir gern in die Kommentare.

In meinen 1:1 Coachings unterstütze ich dich dabei, Co-Regulation zu erleben. Damit du und dein Pferd wieder eine schöne Zeit miteinander haben könnt.

Herzlichst,
Lea
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31/07/2026

Die Ausbildung eines Pferdes ist ungefähr so engstirnig wie die schulische Ausbildung eines Kindes.

Schauen wir uns einmal Kinder an, die das Sprechen und das Laufen lernen. Es gibt Kinder, die sprechen bereits mit einem Jahr, und dann gibt es Kinder, die fangen erst mit zweieinhalb oder noch später an zu sprechen. Schlussendlich sprechen sie aber alle.

Genauso ist es mit dem Laufen. Das eine Kind läuft mit neun Monaten, das nächste bewegt sich erst mit anderthalb Jahren auf seinen zwei Füßchen. Das zeigt, wie individuell die eigene Entwicklung ist.

Ebenso ist es bei einem Fohlen. Das eine ist mit einem Jahr schon total nervenstark, das nächste ist mit einem Jahr noch völlig unsicher. Nicht nur die körperliche, sondern auch die mentale Reife ist sehr individuell.

Woher kommt also der Gedanke, dass wir bestimmte Dinge in einem bestimmten Zeitraum schon können müssen?

Das ist fernab der natürlichen Entwicklung. Und genau das macht immensen Druck, denn wir können diesen Vorstellungen, die rein aus menschlichen Gedanken entsprungen sind, gar nicht entsprechen.

Dadurch haben wir das Gefühl, nie genug zu sein. Dadurch haben wir das Gefühl, unser Pferd ist nicht richtig und wir sind nicht richtig.

Dabei möchte ich dir sagen: Du bist genau richtig. Und dein Pferd auch. Ihr beide seid individuell. Ihr beide seid einzigartig. Und ihr könnt nur so einzigartig bleiben, wenn ihr euch nicht in ein Schema pressen lasst, das irgendwann einmal aus menschlichen Gedanken entstanden ist und nichts mit der Realität zu tun hat.

Also geh deinen eigenen Weg. Geh ihn mit deinem Pferd. In eurem eigenen Tempo, mit euren eigenen Umwegen, mit euren Schnörkeln und Kreisen, mit Rückschritten und allem, was dazugehört.

Das ist nicht schlecht. Das ist individuell.

Wenn du dir Unterstützung auf deinem Weg wünschst, weil du gerade nicht weiterweißt, dann unterstütze ich dich von Herzen gerne im Eins zu eins Coaching oder in meinen Live Online Kursen.

Herzlichst
Lea
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30/07/2026

Ich kann mich an kaum eine Behandlung erinnern, bei der Flint sich nicht spätestens dann gewehrt hat, wenn jemand an seinen Kopf wollte. Manche Therapeuten haben das wahrgenommen und aufgehört. Andere waren der Meinung, da müsse er jetzt durch und würde erst danach merken, dass es ihm gut getan hat.

Anfangs habe ich das geglaubt. Trotzdem hatte ich jedes Mal ein ungutes Gefühl, wenn ich sah, wie sehr er sich dagegen wehrte. Irgendwann habe ich ausgesprochen, was ich schon lange empfunden habe. Denn wer möchte schon gegen seinen Willen massiert, angefasst oder energetisch behandelt werden?
Ich weiß, wie schwer es ist, wenn das Pferd deine Ideen von Hilfe nicht annehmen kann. 🫂

Was war bei Elke und ihrer Cranio-Sacral Behandlung anders?
Ich habe ihr erzählt, dass Flint sich nur schwer auf Veränderungen einlassen kann. Denn immer dann, wenn durch eine Behandlung etwas in Bewegung kommt, reagiert sein Nervensystem nicht mit Neugier, sondern mit Alarm. Für ihn bedeutet Veränderung Gefahr. Er macht dicht, noch bevor sein Körper überhaupt annehmen kann, was ihm vielleicht guttun würde.
Ihre Antwort hat mich sehr berührt. 💕Sie sagte, das Pferd hat den Termin nicht selbst gebucht. Wer sind wir, dass wir glauben zu wissen, was jetzt das Richtige für dieses Tier ist? 💕
Mit genau dieser Haltung hat sie Flint nichts aufgezwungen. Sie hat ihm lediglich Angebote gemacht, sich langsam an ihn herangetastet, Pausen gemacht und ihn so angenommen, wie er ist. Genau deshalb konnte er sich darauf einlassen.
Flint trägt ein großes Paket mit sich herum, besonders im Bereich seines Kopfes. So groß, dass es mit einer Behandlung sicher nicht erledigt ist. Aber ich habe nicht den Anspruch, dass Elke ihn heilen muss. Das Schönste ist, dass er die Erfahrung machen durfte, sich einzulassen, loszulassen und zu erleben, dass sich das gut anfühlen kann.
Auch Pferde brauchen korrigierende Erfahrungen. Aber sie entstehen nur, wenn das Lebewesen sich freiwillig darauf einlassen kann.
🫶In meinen 1:1 Coachings sowie in meinen Live und Online Kursen unterstütze ich dich und dein Pferd dabei, genau solche Erfahrungen machen zu können.
✨Wie reagiert dein Pferd auf

29/07/2026

Ein Kind und ein Pferd sollten lernen, ein Team zu werden. Und wo könnte das besser gelingen als draußen in der Natur? Ich könnte mir keinen geeigneteren Ort dafür vorstellen.

Kinder haben eine ganz eigene Vorstellung vom Zusammensein mit Pferden. Entweder entspringt sie ihrer eigenen Fantasie oder den Geschichten, in denen Mensch und Pferd eine ganz besondere Verbindung zueinander haben, frei über ein Feld galoppieren, das Pferd dem Menschen blind vertraut und beide einander verstehen. Eine tiefe Verbindung und echte Freundschaft.

Wenn wir ein Kind dann in einen normalen Reitunterricht geben, platzt diese Illusion oft sehr schnell. Denn dort heißt es nicht selten: „Setz dich durch. Du musst ihm mal sagen, wo es langgeht. Zieh ihn rum. Jetzt gib ihm mal einen Klaps mit der Gerte.“

Was lernen Kinder hier? Sie lernen, ein anderes Lebewesen klein zu machen und zu kontrollieren. Sie lernen, mit Macht die eigenen Bedürfnisse durchzusetzen.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendein Elternteil genau diese Werte an seine Kinder weitergeben möchte. Ich möchte es definitiv nicht.

Meine Kinder haben im Vergleich zu anderen vielleicht etwas langsamer gelernt. Sie sind nicht so schnell eigenständig geritten, sondern wurden noch eine ganze Zeit von mir geführt. Aber sie haben gelernt, was es bedeutet, ein Team mit einem Pferd zu sein.

Sie verstehen, dass ein Pferd Bedürfnisse hat. Sie verstehen, dass ein Pferd diese Bedürfnisse auch äußern darf. Und sie versuchen nicht, ihren Willen mit Macht oder gar Gewalt durchzusetzen, sondern suchen nach einem Weg, der sich für beide Seiten stimmig anfühlt.

Und das hat sogar schon meine jüngste Tochter mit sieben Jahren verstanden.

Deshalb überlegt euch gut, wie ihr euren Kindern Pferde näherbringen möchtet und unter welchen Bedingungen.

Mich würde interessieren: Welche Werte sollten Kinder im Umgang mit Pferden eurer Meinung nach als Erstes lernen?

Herzlichst Lea
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27/07/2026

Früher habe ich voller Überzeugung missioniert. Heute nehme ich mir nicht mehr heraus zu glauben, den einen richtigen Weg zu kennen.

Es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten im Leben. Und das Verrückte ist, wir sehen nie alle Möglichkeiten. Das ist, als würden wir in den Sternenhimmel schauen. Wir sehen nur einen Teil des Himmels, dabei gibt es so viel mehr, als wir sehen können.

Ich verstehe jeden, der sagt, Hunde sollten nicht am Pferd mitlaufen. Es ist gefährlich, für alle Beteiligten und vielleicht sogar für Dritte. Und ich verstehe auch, wenn du zu den Menschen gehörst, die Hunde als tolle Begleiter sehen und finden, Hunde waren schon immer gute Begleiter am Pferd.

Ich sehe es so, ein Hund kann ein toller Begleiter sein und es kann ebenso eine Gefahr darstellen, einen Hund am Pferd mitzuführen. Ich möchte und muss nicht entscheiden, was hier richtig oder falsch ist. Und vielleicht gibt es gar kein richtig oder falsch, sondern lediglich ein anders.

Toleranz und Wohlwollen bringen uns viel mehr zusammen. Sie weiten unseren Blick und unseren Horizont noch dazu.

Und was ist deine Meinung zu diesem Thema? Ich freue mich auf deinen Kommentar.

Herzlichst,
Lea
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26/07/2026

Bestimmt kennst du das Gefühl, dass sich im Alltag alles nur noch nach funktionieren anfühlt. Dass du zwar dein Pferd liebst, aber trotzdem manchmal das Gefühl hast, irgendwo auf der Strecke geblieben zu sein.

Ich kenne das nur zu gut. Irgendwann war mir klar, dass das nicht das Leben ist, das ich bis zu meinem letzten Atemzug leben möchte.
Also habe ich angefangen hinzuschauen. Ich habe mich gefragt, warum mir die kleinen Glücksmomente immer mehr verloren gegangen sind. Ich habe Dinge ausprobiert, manches wieder verworfen und nach und nach einen Weg gefunden, auf dem ich wieder durchatmen konnte, mich selbst gespürt habe und ich glückliche Momente wieder wahrnehmen konnte oder sie selber erschaffen kann.

Genau von diesem Weg möchte ich etwas abgeben.

Aus all diesen Erfahrungen ist die Workshopreihe 🍓 Marmeladenglasmomente entstanden.

Sie begleitet dich Schritt für Schritt zurück zu dir selbst, damit du wieder mehr Leichtigkeit, Freude, innere Ruhe und echte Glücksmomente in deinem Alltag erleben kannst. Denn wenn du wieder bei dir ankommst, kommst du auch deinem Pferd wieder näher.

Die Workshopreihe besteht aus drei aufeinander aufbauenden Workshops. 🍓🍓🍓
Du kannst jeden Workshop einzeln besuchen oder die gesamte Reihe für deinen ganz persönlichen Weg nutzen.

Wenn du beim Lesen gerade dachtest: “Ja, genau das wünsche ich mir.”,
dann kommentiere einfach mit einer 🍓

Ich schicke dir anschließend alle Informationen persönlich per Nachricht und beantworte natürlich auch deine Fragen. 🫶

Herzlichst Lea
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24/07/2026

Was soll so ein bisschen Spazierengehen denn schon ausmachen? Das Pferd bewegt sich schließlich auf der Koppel auch.

Ja, stimmt. Aber sobald es am Halfter und Seil ist, hat es nicht mehr die freie Wahl, selbst zu entscheiden. Wenn du täglich mit deinem Pferd einfach ein paar Meter im Schritt spazieren schlenderst, nicht reitest, dann braucht ein Pferd deshalb keinen Ruhetag. Aber wenn du drei Tage in Folge ausreiten warst, dann sollte dein Pferd sehr wohl einen echten Pausentag haben. 🫶

Es gibt nämlich noch ein weiteres Problem, oder sagen wir mal, ein weiteres Phänomen. Im Gelände werden in der Regel mehr Adrenalin und Cortisol vom Körper produziert. Adrenalin sorgt dafür, dass das Schmerzempfinden herabgesetzt ist und kurzfristig sehr viel Energie zur Verfügung steht. Auch Cortisol kurbelt den Energiestoffwechsel an. Es erhöht den Blutzuckerspiegel und macht den Körper in akuten Belastungssituationen leistungsfähiger.

Also selbst wenn du ein sehr kommunikatives Pferd hast, welches vielleicht sogar durch Stehenbleiben oder indem es sich umdreht und zum Hof zurück möchte, mit dir sprechen würde, tun viele Pferde dies aufgrund des erhöhten Stresses und der Hormonausschüttung einfach nicht mehr.

Deshalb, baue echte Ruhetage in euren Alltag ein. Nutze sie, um selbst eine Auszeit zu haben. Ihr beide profitiert davon. ❤️

Herzlichst,
Lea
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23/07/2026

Ich spreche ja immer wieder davon, dass das, was für Pferde am allermeisten zählt, die Energie ist. Das, was spürbar ist, zählt mehr als das, was sichtbar ist.

Genau deshalb kann sich das Verhalten eines Pferdes schlagartig verändern, in dem Moment, in dem sich unsere Energie verändert.

Ich möchte dir dafür ein Beispiel von mir erzählen. Ich war zwei Tage in Folge mit meinem Pony Wallach ausreiten. An beiden Tagen bockte er viel und war ziemlich unter Spannung. Ich war kurzzeitig der Meinung, das ist einfach mein Pony. Er hat angestaute Energie und ist gefrustet, wenn es nicht nach seiner Vorstellung läuft.

Heute habe ich dann den Unterschied gespürt. Ich überprüfte ganz bewusst meinen Körper, meine Gesichtsmuskeln, Schultern, Arme und Beine. Dabei wurde mir klar, ich war längst nicht so entspannt, wie ich dachte. Mein System war dysreguliert und mein Körper zeigte das deutlich durch Schutzspannung.

Also machte ich eine Regulationsübung, direkt beim Reiten. Mit jedem Schritt wurde mein Wallach parallel zu mir entspannter. Er schnaubte immer wieder ab und ich ritt den gesamten Ausritt am langen Zügel, mit einem unglaublich soften Pferd unter mir. Trab und Galopp verliefen ohne Buckeln. Für die Übergänge brauchte es nur meine Stimme und ein inneres Bild, sanft und verbunden.

Ich habe mein Pferd weder gelobt, noch gestraft, noch etwas an ihm trainiert oder manipuliert. Und trotzdem war die Veränderung riesengroß. Vor allem war sie für uns beide unglaublich entspannt.

Wenn du nach Regulationsübungen suchst oder ein echtes Team mit deinem Pferd werden möchtest, ohne alles endlos trainieren zu müssen, dann unterstütze ich dich gerne im 1 zu 1 Coaching oder in meinen Live Online Seminaren.

Und jetzt bin ich neugierig. Gibt es ein Verhalten bei deinem Pferd, das du dir sehnlichst anders wünschen würdest?

Herzlichst,
Lea

22/07/2026

Wenn man auf einem bockenden Pferd sitzt, kann man ganz schön in Seenot geraten. Und ich weiß, wovon ich spreche, denn ich sitze des Öfteren mal auf einem bockenden Pferd.

Was mir dabei oft begegnet ist, dass Menschen entweder Angst bekommen oder wütend werden, weil sie das Gefühl haben, das Pferd agiert gegen sie. Dann kommen schnell Gedanken wie: Ich werde nicht respektiert. Ich werde nicht gesehen.

Dabei ist das ein Thema, das wir in uns tragen und das vom Pferd lediglich ausgelöst wird. Die Wut, die dein Pferd dann zu spüren bekommt, ist oft nicht mehr gerecht. Vielleicht macht dich das gerade sogar wütend, wenn du das liest. Denn natürlich wünschst du dir einfach ein Pferd, bei dem du dich sicher und wohlfühlen kannst.

Schlussendlich sind aber wir diejenigen, die die Verantwortung dafür tragen dürfen, dass es unseren Pferden gut geht und nicht andersherum.

Das Bocken kann viele Ursachen haben. Als Erstes empfehle ich immer, das Equipment zu überprüfen. Und ich rate dir, selbst darin fit zu werden und dich nicht ausschließlich auf die Meinung anderer zu verlassen. Denn es gibt durchaus Sattler, die einen Sattel für passend erklären, obwohl er es nicht ist. Natürlich sollte auch die Zäumung überprüft werden. Es kann aber genauso sein, dass alles passt und dein Pferd trotzdem körperliche Baustellen hat, die in bestimmten Bewegungen Schmerzen verursachen.

Ein weiterer Grund kann angestaute Energie sein. Oder Frust, weil das Pferd gestolpert ist oder die Geschwindigkeit gerade nicht selbst bestimmen darf. Das, gepaart mit überschüssiger Energie, kann schon zu einem ordentlichen Bocken führen.

Dann ist dein Pferd aber nicht gegen dich. Es muss gerade etwas mit sich selbst ausmachen und das Bocken ist in diesem Moment die Strategie, die ihm am sinnvollsten erscheint.

Wenn du schon länger nach dem Grund suchst, warum dein Pferd bockt, und einfach nicht weiterkommst, unterstütze ich dich von Herzen gern im 1 zu 1 Coaching oder in meinen Live und Onlinekursen.

Und jetzt erzähl mal: Hat dein Pferd schon einmal gebockt? Und wie gehst du damit um?

Herzlichst, Lea
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21/07/2026

Wer wünscht es sich nicht, wirklich ein Team mit seinem Pferd zu sein? Doch die Realität sieht oft anders aus.

Vielleicht tragen wir alte Erfahrungen in uns, die gar nichts mit unserem Pferd zu tun haben und uns trotzdem verunsichern, sobald es schwierig wird. Oder wir haben genau mit unserem Pferd erlebt, dass wir uns getraut haben und gescheitert sind. Dann wird es immer schwerer, an sich selbst und an sein Pferd zu glauben.

Wir sind also bis zu einem gewissen Punkt abhängig von dem, was wir erleben. Entscheidend ist aber, wie wir mit diesen Erfahrungen umgehen.

In meinem letzten Kurs sprach ich mit einer Teilnehmerin über den Atlantischen Ozean. Sie erzählte, dass sie einmal unter eine große Welle geraten war und seitdem lieber an die Ostsee fährt. Ich habe als Kind etwas Ähnliches erlebt.

Nur war meine Schlussfolgerung eine andere. Ich wollte das Meer besser verstehen, Strömungen einschätzen lernen und irgendwann sicher im Atlantik schwimmen.

Bis heute liebe ich den Atlantischen Ozean und sein brausendes Meer.

Die Erfahrung selbst ist also nicht das Entscheidende, sondern der Umgang damit.

Wenn du lieber den sicheren Weg wählst, ist das völlig in Ordnung, solange es wirklich deine Entscheidung ist und sie dich nicht davon abhält, zu wachsen oder das Team mit deinem Pferd zu werden, das du dir eigentlich wünschst.

Wenn du dich nach mehr Verbundenheit, Lebendigkeit und einem echten Teamgefühl mit deinem Pferd sehnst, begleite ich dich gerne im 1:1 Coaching oder in meinen Online oder Livekursen.

Herzlichst,
Lea

❣️Mich würde interessieren, welche Erfahrung hat dich geprägt, und hat sie dich eher vorsichtig gemacht oder neugierig darauf, daran zu wachsen?❣️

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