15/08/2024
WIE DIE GELD-GREMLINS dich als Unternehmer täglich bekämpfen und irgendwann besiegen...eine kleine Story:
Der Unternehmer stand auf einem Hügel und blickte voller Hoffnung auf das Tal der Möglichkeiten vor sich.
Er hatte einen klaren Plan, eine Vision von einem Flow Business, das ihm nicht nur finanziellen Erfolg, sondern auch Erfüllung und Freude bringen würde.
Sein Herz war erfüllt von Träumen, und er spürte die Energie des Aufbruchs.
“Das wird mein Jahr,” flüsterte er und ballte die Fäuste entschlossen.
Doch als er den ersten Schritt machte, hörte er ein Rascheln hinter sich. Er drehte sich um und sah einen kleinen, zitternden Gremlin mit weit aufgerissenen Augen.
Es war Zittriger Zitterling, der Gremlin der Sorge um Jobverlust. “Was, wenn du versagst? Sie werden dich fallen lassen!” kreischte der Gremlin und warf sich vor seine Füße.
Der Unternehmer zögerte, doch er schüttelte den Kopf und machte einen weiteren Schritt.
Mit jedem Schritt jedoch wurde das Gewicht auf seinen Schultern schwerer.
Frust-Fred, der Gremlin der ungeliebten Arbeit, schlich sich heran und zischte ihm ins Ohr:
“Du musst durchhalten! Es gibt keinen Ausweg!”
Der Unternehmer fühlte, wie die Begeisterung in ihm nachließ, seine Schritte wurden langsamer. Die täglichen Aufgaben, die ihm einst so leicht von der Hand gingen, wurden zu einer unerträglichen Last.
Als er weiterging, spürte er plötzlich ein Zerren an seinen Beinen.
Katastrophen-Klaus, der Gremlin der Angst vor der Wirtschaftskrise, warf ihm Schatten über den Weg. “Alles wird bald zerbrechen! Was wirst du tun?” rief er, und der Unternehmer begann sich umzusehen, zweifelnd, ob er wirklich sicher war.
Sein Vertrauen in die Zukunft begann zu schwinden.
Und so setzte sich der Kampf fort. Reue-Rudi, der Gremlin der verpassten Gelegenheiten, sprang auf seinen Rücken und drückte ihn nieder.
“Warum hast du es nicht getan? Jetzt ist es zu spät!” jammerte er und machte den Unternehmer noch schwerer, seine Vision zu verfolgen.
Jedes Mal, wenn er an einem neuen Projekt arbeitete, hörte er Reue-Rudi in seinem Ohr flüstern, und der Unternehmer fragte sich, ob er nicht schon zu viel Zeit verloren hatte.
Er wollte seiner Familie helfen, wollte finanziellen Erfolg nicht nur für sich, sondern auch für seine Lieben erreichen.
Doch Schuld-Schorsch, der Gremlin der Unfähigkeit, Familie zu unterstützen, setzte ihm zu. “Du hast nicht genug!
Du kannst ihnen nicht helfen!” jammerte Schuld-Schorsch, und der Unternehmer spürte einen Stich im Herzen, als er an die enttäuschten Gesichter seiner Familie dachte.
Als er versuchte, sich von diesen Gedanken zu befreien, tauchte Strumpf-Schreck, der Gremlin des fehlenden Sicherheitsnetzes, auf und ließ seine Taschen leer erscheinen.
“Es wird nie genug sein! Du wirst alles verlieren!” schrie Strumpf-Schreck, und der Unternehmer begann, seine Investitionen zurückzuhalten, aus Angst, dass alles zusammenbrechen könnte.
Tag für Tag schleppten sich die Gremlins in seine Gedanken und auf seine Schultern. Pusteblase-Paul, der Gremlin der unerfüllten Ideen, lachte ihn aus, während er seine kreativen Träume zerschlug:
“Das wird nie funktionieren! Gib’s auf!” Der Unternehmer spürte, wie seine Innovationen sich in Luft auflösten, bevor sie überhaupt realisiert wurden.
Schließlich fand er sich in einem kleinen, engen Raum wieder, umgeben von Kisten-Klaus, dem Gremlin der Unfähigkeit, an einen besseren Ort zu ziehen.
“Du kannst dir nichts Besseres leisten! Bleib, wo du bist!” knurrte Kisten-Klaus, und der Unternehmer spürte, wie seine Träume von Freiheit und einem erfüllten Leben langsam verblassten.
Mit jedem Tag schlichen sich mehr und mehr Gremlins in sein Leben. Konflikt-Karl brachte Streit in seine Beziehungen, während Neid-Nick ihn dazu brachte, finanzielle Erfolge anderer zu meiden.
Spar-Sigi hielt seine Brieftasche verschlossen, und Schatten-Schorsch flüsterte ihm ständig, dass er nicht gut genug sei.
Und dann, eines Tages, als er kurz davor war, einen großen Durchbruch zu erzielen, schlich sich Sabotage-Sebastian, der Gremlin der Selbstsabotage, an ihn heran.
Mit einem Dolch in der Hand und einem schiefen Grinsen auf den Lippen flüsterte er:
“Das ist zu viel! Du bist nicht bereit!”
Der Unternehmer spürte, wie seine Hand zitterte, als er den Vertrag unterschreiben wollte. Und dann ließ er den Stift fallen.
Der Unternehmer sank auf die Knie, umringt von den Gremlins, die ihn von allen Seiten verspotteten und an ihm zerrten.
Die Hoffnung, die einst so stark in ihm gebrannt hatte, war zu einem flackernden Funken geworden.
Er hatte gekämpft, hatte geträumt und sich bemüht, doch die Gremlins waren stärker gewesen. Mit gebrochenem Willen und schwerem Herzen gab er nach.
In der Stille, die folgte, ließen die Gremlins von ihm ab, zufrieden mit ihrem Sieg.
Der Unternehmer, einst voller Visionen und Hoffnung, war nun ein Schatten seines ehemaligen Selbst, zurückgehalten von den Ketten der Angst, Zweifel und Unsicherheit, die die Gremlins ihm angelegt hatten.
Die Schlacht war verloren, und die Gremlins hatten gewonnen.
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Wenn das nicht deine Story sein soll... weißt ja wo du mich findest
Hukari
René Rink
P.S. Die Story hat mir mal richtig Spass gemacht zu schreiben...
die 24 Geld-Gremlins (Geld-Glaubenssätze) "Realer" zu machen...