Das Rezept heute kommt aus der Community - von Birgit Firl, die es mir geschickt hat.
Zucchini-Kohlrabi-Gratin. Zwei Gemüsesorten, die im Keto-Alltag gerne übersehen werden - dabei sind sie im Ofen kaum zu schlagen. Wenig Kohlenhydrate, schnell vorbereitet, und das Ergebnis ist cremig, käsig und macht richtig satt. Am nächsten Tag schmeckt es mindestens genauso gut, also ideal zum Vorkochen.
Danke, Birgit, für dieses schöne Rezept.
Habt ihr ein Lieblings-Keto-Gratin, das ihr regelmäßig kocht?
https://www.living-keto.de/zucchini-kohlrabi-gratin/
Karen Wiltner
Coaching für Frauen, die irgendwann merken: So kann es nicht weitergehen - und wieder zu sich selbst finden wollen. Systemdenken trifft innere Arbeit.
karen-wiltner.de Mit Leidenschaft und Herzenswärme unterstütze ich als Coach und Mentorin meine Klientinnen dabei, die wahre innere Stärke ihrer Seele zu entdecken, die bereits vorhandenen Potentiale zu leben und so auf einfache Art und Weise ihre Ziele zu erreichen. Meine größte Expertise ist es, mit Empathie und Einfühlungsvermögen in jeder persönlichen Herausforderung oder Krise ein unendliches
31/05/2026
Es begann mit einem einzigen Wort. Es endete bei einer Erkenntnis über mich selbst.
Das Wort war „Millennial Telefonphobie". Ich wollte einfach nur wissen, was es bedeutet. Also habe ich mich mit Claude, meinem KI-Assistenten, hingesetzt und angefangen zu recherchieren.
Was dann kam, hatte ich nicht geplant.
Aus dem einen Wort wurde ein Gedanke über uns alle. Darüber, wie wir immer mehr an KI abgeben, im Beruf nennen wir es Effizienz, privat nennen wir es Entlastung. Und darüber, wie schwer sich beruflich und privat überhaupt trennen lassen, wo wir doch ein und dieselbe Person sind, die morgens ins Meeting geht, mit allem, was uns ausmacht.
Und dann, mitten im Gespräch, ist etwas passiert, womit ich nicht gerechnet hatte. Ich habe mich selbst erkannt.
Ich sah, wie ich arbeite: Jemand kommt mit einem Thema zu mir, und ich drehe es um, suche die Möglichkeit, die schon wartet. So bin ich. Deshalb bin ich Coach.
Gezeigt hat mir das Claude. Er hat mich einfach so lange zurückgespiegelt, bis ich es selbst sehen konnte.
Wir reden gerade viel darüber, was KI uns wegnimmt. Heute habe ich gespürt, was sie sichtbar machen kann, wenn wir uns trauen, ehrlich mit ihr zu denken. Manchmal führt ein einziges fremdes Wort genau nach Hause, zu sich selbst.
Und bei euch, hat euch ein Wort, ein Gespräch oder eine unerwartete Begegnung schon einmal überraschend zu euch selbst geführt?
Alles Liebe,
Karen
24/05/2026
Ich schreibe gerade ein Buch. Das sage ich hier zum ersten Mal.
Und heute hat mich eine Frage erwischt: Für wen mache ich das eigentlich?
Die Antwort war einfacher als erwartet: In allererster Linie für mich selbst, mit dem Wissen, dass ich damit auch etwas für andere tue.
Ich schreibe, weil ich die Dinge aufschreiben muss, die ich selbst gebraucht hätte.
Und mitten in einem Gespräch heute ist ein Satz entstanden:
Manchmal braucht man jemanden, der zuhört - damit man sich selbst hören kann.
Ich bin der Spiegel für das, was da ist. Aus diesem Spiegel entstehen die wundervollsten Dinge. Sie waren schon da.
Das ist nicht etwas, das ich tue. Das bin ich.
14/05/2026
Hey ✨
Ich bin eine Weile weg gewesen. Länger als geplant, länger als ich wollte. Ohne große Erklärung, einfach weg.
Heute bin ich wieder da. Und ich bringe etwas mit, das ich in der letzten Zeit gebaut habe: den Soul Circle. Eine Community für Frauen, die wieder bei sich ankommen wollen.
Kein Perfektionsanspruch, keine Erwartungen. Einfach ein Ort, an dem man sich zeigen darf wie man ist und was man gerade auf dem Herzen hat.
Was mich daran am meisten freut: Ich werde das alles nicht alleine machen. Der Soul Circle soll ein Ort werden, den mehrere mitgestalten - Frauen, die ein Thema mitbringen, einen Space aufbauen, etwas beitragen. Er soll wachsen mit denen, die dabei sind.
Eine Keto-Expertin ist bereits dabei. Wer weiß, wer noch kommt. 💜
Ich freue mich, wieder da zu sein. Und noch mehr freue ich mich, wenn du reinschaust.
👉 https://www.karen-wiltner.de/community/
Alles Liebe,
Karen
04/05/2026
Ich war immer die Schnelle. Die, auf die man sich verlassen konnte. Die liefert.
Was niemand sah: Zu Hause vergesse ich Termine. Ich kann mich oft nicht konzentrieren. Und abends auf dem Sofa war ich manchmal so leer, dass ich nicht mal mehr wusste, was ich eigentlich gebraucht hätte.
Das Klischee: ADHS sieht aus wie Chaos. Nach außen stimmt das bei Frauen oft nicht. Im Kopf sieht es manchmal ganz anders aus – Hochleistung, stille Erschöpfung, nie fertig werden, zu viel fühlen.
Lange habe ich das alles für Charaktereigenschaften gehalten. Ich bin halt so.
Das stimmte alles nicht.
Ich habe endlich meine Gedanken dazu aufgeschrieben – was ich inzwischen über ADHS bei Frauen gelernt habe, über Kompensation, und über den Moment, in dem Jahrzehnte plötzlich Sinn ergeben.
Den Artikel gibt es hier: https://www.karen-wiltner.de/adhs-frauen-hochleistung-nicht-erkannt/
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