Protagonist Mentaltraining

Protagonist Mentaltraining

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Als Sportmentaltrainer befähige ich junge Athletinnen und Athleten dazu, ihre hart erarbeitete Leistung endlich in den Wettkampf zu bringen.

Ich mache Schluss mit Versagen in Drucksituationen!

12/01/2026

Diese Erkenntnis bringt dich weiter

Akzeptier, dass du deine Gedanken genauso trainieren musst wie deine Muskeln.

Es dauert auch ungefähr genau so lange. Deshalb musst du dranbleiben, auch wenn du nach einer Woche noch keine riesigen Fortschritte siehst.

Wenn du kontinuierlich mentale Trainingsroutinen in deinen Alltag und dein Training integrierst, wirst du nach 2 Monaten einen erheblichen Unterschied feststellen.

Schau auf meiner Webseite protagonist-mt.de vorbei, um dir die besten Inspirationen zu holen.

09/01/2026

Das ist der wahre Grund.

Im Wettkampf gab es bei mir immer wieder das Problem, dass ich Inhalte aus dem Training nicht umsetzen konnte. Ich wusste einfach nicht mehr, was ich tun soll.

Das hat sich natürlich auf meine Wettkampfleistung ausgewirkt und auch auf meine Laune. Nicht im positiven Sinne. Es frustriert einfach nur unendlich.

Da mir niemand helfen konnte, habe ich mir das Wissen und die Fähigkeiten angeeignet, um das Problem zu lösen. Ich habe Bücher gelesen, mit unzählige Videos angesehen und am Ende eine Ausbildung zum Mentaltrainer im Leistungssport gemacht.

Der Vorteil für dich ist jetzt, dass du die Abkürzung nehmen kannst. Nutze mein Wissen für deine Wettkämpfe.

Also, folg mir und erhalte immer wieder Tipps für dein Training.

07/01/2026

Was sind deine guten Vorsätze 😅?

Keine Angst, du darfst alle möglichen Vorsätze haben. Aber bei den meisten kann ich dir vorher sagen, ob sie über die 12 Monate, 52 Wochen bzw. 365 Tage Stand halten oder nicht.

Die meisten machen folgenden Fehler:

🛑Sie setzen sich Ergebnisziele.

Das heißt, ihre Ziele sind von zu vielen anderen Parametern abhängig. Sie sind geprägt durch worden wie "mindestens" oder "jede".

Das Ergebnis ist Scheitern.

Formulier dein Ziel also einfach um, in dem du dir eine einfache Handlung raussuchst, die du unmittelbar durchführen kannst.

Zum Beispiel
✅ Einen Termin eintragen.
✅ Eine Nachricht schreiben.
✅ Eine Information in die Google-Suche eingeben.

Zerleg dein großes Ziel also so lange, bis du bei entsprechenden kleinen Handlungen rausgekommen bist.

Am Ende des Jahres macht dich das deutlich glücklicher.

05/01/2026

Dieser Fehler hält dich vom Erfolg ab.

Journaling ist eine der mächtigsten Methoden für deine Weiterentwicklung im Sport. WENN du sie richtig anwendest.

Die meisten haben das Problem, dass sie nicht dranbleiben. Der Grund ist oftmals, dass der Prozess zu kompliziert ist.

Ich habe viel ausprobiert und bin am Ende bei einer simplen Variante geblieben, die mir Kontinuität und damit Erfolg verschafft.

Kommentier einfach mit JOURNAL und ich schicke dir meine Vorlage zu.

22/12/2025

Besser als ein 6er im Lotto

Große Erfolge sind eine Aneinanderreihung von vielen kleinen. Sei es im Training oder im Wettkampf.

Wenn du kleine Erfolge nicht würdigst, wirst du auch keine großen Erfolge feiern.

Setz dir für jedes Training und jeden Wettkampf, kleine erreichbare Ziele und versuch, so viele wie möglich so oft wie möglich zu erreichen.

Du musst einfach immer nur das nächste einsammeln.

18/12/2025

Es gibt kein Mentaltraining

Es gibt nur Training und Routinen bzw. Methoden, die der mentalen Vorbereitung auf Wettkämpfe dienen, gehören einfach dazu.

Wir sehen das oft als separate Dinge an, aber das kommt nach meiner Erfahrung meist daher, dass Trainer nicht das nötige Wissen haben. Dann ist es ratsam, einen Mentaltrainer dazu zu nehmen, um diese Sachen zu lernen.

Am Ende funktioniert im Wettkampf nur das, was auch trainiert wurde.

12/12/2025

Das hab ich wieder voll unterschätzt...

Man ist einfach komplett aufgeschmissen und hilflos. Schmerzen, Unbeweglichkeit, keine Kraft... Das zieht einen mental komplett runter.

Dabei habe ich noch den "Vorteil", dass ich bereits einige Operationen hatte und weiß, was auf mich zukommt. Ein junger Athlet, der sich noch nie verletzt hat, kommt damit deutlich schlechter zurecht.

Selbst der zuversichtlichste Mensch hat diese leise Stimme "Was wenn...[beliebige Katastrophe einsetzen]?"

Umso wichtiger ist es, dass Athleten bei Verletzungen einen Partner haben, der sie unterstützt. Einen Trainer, einen Physiotherapeuten, einen Trainingskameraden oder im Idealfall einen professionellen Mentaltrainer.

Ein Mentaltrainer hat die Werkzeuge, um ganz gezielt am mentalen Aufbau und an der Zuversicht zu arbeiten. Das macht einen riesigen Unterschied bei der Heilung und beim Wiedereinstieg. Denn Return to Sport ist hauptsächlich ein mentales Thema.

10/12/2025

ACHTUNG! Nichts für schwache Nerven

Ich hatte vor 10 Jahren einen Unfall, bei dem ein Teil des Kniegelenks verletzt wurde und seitdem frei darin herumwanderte. Am Anfang kein Problem und das Risiko eines Eingriffs war größer als der Nutzen. Mit der Zeit verkalkt so etwas allerdings und fängt an, zu stören.

Ich hätte bereits vor ein paar Jahren wieder zum Arzt gehen sollen, aber...

Daher mein Tipp bei Sportveranstaltungen, die nicht traumatisch sind (also nicht akut behandelt werden müssen): Sobald es ANFÄNGT zu nerven, geh zum Arzt. Der einfachste Einstieg ist immer beim Hausarzt. Beschäftige dich mit deiner Verletzung und den Behandlungsmaßnahmen. Je eher du das tust, desto schneller findest du zu deiner Leistung zurück.

06/12/2025

Die Lösung für alle deine Probleme…

Meistens versuchen wir ein Problem zu lösen, in dem wir nach etwas suchen, dass die Situation verbessert.

Dabei gerät man allerdings leicht in eine Sackgasse. Und man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht.

In den meisten Fällen ist die aber die Lösung schon klar. Du willst sie vielleicht nicht wahr haben oder akzeptieren. Um diesem Fehlschluss entgegen zu wirken, kannst du die Fragestellung einfach mal umdrehen.

Also:
Was muss ich tun, um das Problem maximal zu verschlimmern.

Die exakte Umkehr aller Punkte, die dabei rauskommen, ist deine eigene Lösung. Du musst sie nur akzeptieren.

02/12/2025

Fällt es dir schwer, positiv zu bleiben?

Das Gehirn ist evolutionär darauf optimiert, negative Informationen stärker zu gewichten als positive – etwa im Verhältnis 3:1 bis 5:1.
Grund: In der Steinzeit war es überlebenswichtig, Bedrohungen (Giftpflanze, Raubtiere, feindlicher Stamm) sofort ernst zu nehmen. Ein falsch-positives Denken („Ach, der Tiger ist bestimmt harmlos“) konnte tödlich sein, ein falsch-negatives („Besser vorsichtig sein“) kostete höchstens ein paar Kalorien.

→ Positive Selbstgespräche lösen daher automatisch eine Art „Bullsh*t-Detektor“ aus, weil sie dem uralten Bedrohungsscanner widersprechen.

Was heißt das praktisch?
• Reine „Power-Affirmationen“ („Ich bin der Größte!“) wirken bei den meisten Menschen mittel- bis langfristig nicht, weil sie dem evolutionären Misstrauen widersprechen.
• Effektiver sind Formulierungen, die dem Negativity Bias Rechnung tragen:
• Prozessorientiert: „Ich habe schon oft schwierige Situationen gemeistert.“
• Distanzierter Self-Talk (2./3. Person): „Du hast das schon oft geschafft.“ – umgeht den internen Lügendetektor.
• Fragen statt Aussagen: „Wie kann ich das heute gut hinbekommen?“

Bring dich im Training regelmäßig an den Punkt, wo du anfängst, negativ zu denken und übe eine neue Variante ein

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