Heike Müller Personal Training

Heike Müller Personal Training "Dein Weg zum Wohlfühlkörper - so individuell wie DU!"
starker Körper - starker Geist - starke Frau

23/08/2026

Wenn sie realisiert: Es ist nicht zu spät.

Nicht, um stärker zu werden.

Nicht, um Muskeln aufzubauen.

Nicht, um dich um deine Knochen, dein Herz und deine Gesundheit zu kümmern.

Nicht, um deine Ernährung zu verändern.

Und auch nicht, um mit Krafttraining anzufangen.

Ich selbst habe mit 36 angefangen zu trainieren.

Heute bin ich 50.

Und natürlich bin ich froh, dass ich damals angefangen habe.

Aber weißt du, was ich heute viel wichtiger finde?

Dass es vollkommen egal ist, ob du mit 36, 46, 56 oder 66 anfängst.

Du hast deine Chance nicht verpasst.

Gerade in den Wechseljahren können wir verdammt viel dafür tun, stark und leistungsfähig zu bleiben.

Du musst auch nicht wieder die Frau werden, die du mit 20 oder 30 warst.

Darum geht es gar nicht.

Du kannst heute anfangen, die Frau aufzubauen, die du in 10 oder 20 Jahren sein möchtest.

Mit Muskeln.

Mit Kraft.

Mit Energie.

Und mit einem Körper, auf den du dich möglichst lange verlassen kannst.

Vielleicht denkst du manchmal:

„Jetzt hätte ich viel früher anfangen müssen.“

Kann sein.

Ändert aber nichts.

Du kannst die letzten 20 Jahre nicht verändern.

Aber du kannst verdammt viel dafür tun, wie du die nächsten 20 verbringst.

Und genau deshalb ist die wichtigste Botschaft für mich:

Es ist nicht zu spät.

Starker Körper. Starker Geist. Starke Frau.

Zwischen diesen Bildern liegen nur vier Wochen.Und das war noch nicht einmal das Ende des 46 Tage FSH-Programms.Simones ...
16/08/2026

Zwischen diesen Bildern liegen nur vier Wochen.

Und das war noch nicht einmal das Ende des 46 Tage FSH-Programms.

Simones Ziel war eigentlich ganz simpel:
Sie wollte sich zu ihrem Geburtstag wieder wohler fühlen und gut aussehen.

Was du hier siehst, haben wir allein mit FSH erreicht.

Vier Wochen mit klarer Struktur.
Mehr Eiweiß.
Mehr Gemüse.
Bessere Mahlzeiten.
Weniger Chaos beim Essen.

Kein Hungern.
Keine Crash-Diät.
Kein tägliches Kalorienzählen.

Und das Spannende:
Das war erst der Anfang.

Mittlerweile trainieren wir zusätzlich gemeinsam und arbeiten weiter an Muskulatur, Körperspannung und daran, das Ergebnis langfristig zu halten.

Genau darum geht es mir:
Nicht einfach nur weniger wiegen.
Sondern verstehen, was dein Körper braucht und wie du Ernährung dauerhaft für dich nutzen kannst.

Starker Körper. Starker Geist. Starke Frau.
Mitte September startet die nächste FSH-Runde.❤️
Schreib mir „VERÄNDERUNG“, wenn du dabei sein willst.

Wechseljahre

09/08/2026

Nicht die Schokolade bringt dich aus der Spur.

Sondern das Schwarz-Weiß-Denken.

Deshalb gehören im FSH-Programm abends 10 Gramm dunkle Schokolade ganz bewusst dazu.

Nicht, weil Schokolade gesund ist.

Sondern weil ich möchte, dass Ernährung auch im echten Leben funktioniert.

Ich kenne das selbst.

Früher konnte aus einem Stück schnell eine ganze Tafel werden. M&Ms oder Balisto? Da gab es oft kein Halten.

Heute stehen Süßigkeiten ganz normal bei mir zu Hause.

Ich nehme mir etwas, genieße es und lege den Rest wieder weg.

Am Anfang höre ich oft:
„Die dunkle Schokolade schmeckt mir gar nicht.“
Oder:
„Bevor ich die esse, esse ich lieber gar keine.“

Ein paar Wochen später erzählen mir viele Teilnehmerinnen etwas ganz anderes:
„Mir reicht das kleine Stück mittlerweile völlig.“

Nicht, weil sie plötzlich disziplinierter geworden sind.
Sondern weil ihr Körper über den Tag endlich das bekommt, was er braucht:
Ausreichend Protein, viel Gemüse, Ballaststoffe, gute Fette und eine ausgewogene Ernährung.

Dadurch verschwindet bei vielen der Heißhunger auf Süßes. Und genau dann reichen oft auch 10 Gramm Schokolade.

Dunkle Schokolade enthält außerdem mehr antioxidative Pflanzenstoffe und in der Regel weniger Zucker als Milchschokolade.

Der eigentliche Grund, warum sie im FSH-Programm dabei ist, ist aber ein anderer:
Ich möchte, dass du aus der Alles-oder-nichts-Mentalität herauskommst.

Dass ein Stück Schokolade einfach ein Stück Schokolade ist.

Kein Verbot.

Kein Kontrollverlust.

Kein schlechtes Gewissen.

Denn eine Ernährungsumstellung ist für mich dann erfolgreich, wenn sie auch an einem stressigen Mittwoch, im Urlaub oder beim Essen mit Freunden funktioniert.

Starker Körper. Starker Geist. Starke Frau.

07/08/2026

Als Kerstin zu mir kam, sagte sie gleich:
„Auf mein Fast Food verzichte ich nicht.“

Heute muss ich schmunzeln, wenn ich an diesen Satz denke.

Nicht, weil ich ihr Fast Food verboten habe.

Sondern weil sie heute selbst ganz anders darüber denkt.

Während der 46 Tage im FSH-Programm gehört Fast Food zwar nicht dazu. Mein Ziel war aber nie, dass Kerstin ihr Leben lang darauf verzichten muss.

Im FSH-Programm hat sie gelernt, wie sie sich mit ganz normalen Lebensmitteln ausgewogen ernähren kann. Flexibel, alltagstauglich und ohne komplizierte Regeln.

Dazu kam ein Trainingsplan, den sie bis heute umsetzt.

Alles andere ist Schritt für Schritt im Alltag entstanden.

Nicht durch Verbote.

Sondern durch neue Gewohnheiten.

Ich habe sie immer wieder gefragt, ob ich ein Nachher-Foto haben kann.

Es war ihr unangenehm.

Irgendwann habe ich trotzdem eine Vorher-Nachher-Collage erstellt und sie ihr geschickt.

Ich glaube, erst da wurde ihr selbst bewusst, was sie in diesen acht Monaten eigentlich geschafft hatte.

Danach hat sie zu mir gesagt:
„Du kannst das gerne verwenden.“

Heute geht sie dreimal pro Woche ins Training.

Sie ernährt sich anders.

Und Fast Food spielt heute einfach keine Rolle mehr in ihrem Leben.

Nicht, weil sie verzichten muss.

Sondern weil sie ihr Leben verändert hat.

Ihre Veränderung war sogar so ansteckend, dass inzwischen auch ihr Mann einen Trainingsplan von mir bekommen und ein paar Personal-Training-Einheiten gemacht hat.

Genau darum geht es mir.

Nicht darum, Menschen Lebensmittel zu verbieten.

Sondern Gewohnheiten so zu verändern, dass gute Entscheidungen irgendwann selbstverständlich werden.

Dann fühlt sich Ernährung nicht mehr nach Verzicht an.

Sondern einfach nach deinem Leben.

Starker Körper. Starker Geist. Starke Frau.

04/08/2026

Mir ist egal, was in sechs Wochen auf deiner Waage steht.

Mich interessiert, wie du in sechs Monaten lebst.

Denn genau dann zeigt sich, ob eine Ernährungsumstellung wirklich funktioniert hat.

Wenn du schon am ersten Tag denkst:
„Das ziehe ich jetzt sechs Wochen durch und danach esse ich wieder normal.“

…dann wird es wahrscheinlich genau dabei bleiben.

Ich möchte Frauen nichts beibringen, das nur für ein paar Wochen funktioniert.

Ich möchte, dass sie danach selbstständig weitermachen können.

Dass sie wissen, wie sie einkaufen.

Wie sie im Restaurant essen.

Wie sie im Urlaub oder an stressigen Tagen gute Entscheidungen treffen.

Deshalb arbeite ich mit einem Baukastensystem.

Normale Lebensmittel.

Flexibel.

Überall umsetzbar.

Shakes oder andere Hilfsmittel können für eine Zeit sinnvoll sein.

Die viel wichtigere Frage ist aber:

Was kannst du davon langfristig in dein Leben übernehmen?

Möchtest du dauerhaft von bestimmten Produkten abhängig sein?

Oder möchtest du lernen, mit ganz normalen Lebensmitteln so zu essen, dass es überall funktioniert?

Für mich ist die Antwort klar.

Erfolg bedeutet nicht, sechs Wochen alles perfekt gemacht zu haben.

Erfolg bedeutet, dass du in sechs Monaten noch genauso selbstverständlich einkaufst, kochst, essen gehst und Entscheidungen triffst.

Dann ist aus einer Ernährungsumstellung ein neuer Alltag geworden.

Starker Körper. Starker Geist. Starke Frau.

01/08/2026

Viele Frauen ab 40 essen beim Abnehmen nicht unbedingt zu viel Menge. Sie essen oft zu viel von dem, was viele Kalorien liefert – und zu wenig von dem, was wirklich satt macht und den Körper gut versorgt.

Im Laufe meines FSH-Programms höre ich deshalb erstaunlich oft:

„Ich schaffe das ganze Essen gar nicht.“

Denn im Kopf bedeutet Abnehmen bei vielen immer noch: weniger essen, kleinere Portionen, möglichst viele Kalorien einsparen.

Und dann liegt da plötzlich eine ordentliche Portion Protein auf dem Teller. Fisch, Fleisch, Eier oder eine andere Proteinquelle. Dazu viel Gemüse und eine vernünftige Kohlenhydratquelle.

Ja, das sieht nach viel Essen aus.

500 g Gemüse über den Tag sind eine Menge, wenn vorher kaum Gemüse auf dem Teller lag. Eine ausreichende Portion Protein ebenfalls, wenn Mahlzeiten bisher eher klein waren oder morgens nur ein Kaffee oder Shake drin war.

Aber genau darum geht es:

Mehr vom Richtigen.

Protein für den Erhalt und Aufbau deiner Muskulatur. Gemüse für Volumen, Ballaststoffe, Vitamine und Mikronährstoffe. Gute Fette, die unser Körper unter anderem auch für die Hormonproduktion braucht. Und Kohlenhydrate als wichtige Energiequelle.

So kann deutlich mehr auf deinem Teller liegen und du kannst dich satt essen – obwohl die Kalorienmenge trotzdem zu deinem Abnehmziel passt.

Natürlich braucht es zum Abnehmen ein Kaloriendefizit.

Aber Kaloriendefizit bedeutet nicht: möglichst wenig essen.

Gerade Frauen ab 40 möchte ich wegbringen von diesem Gedanken.

Ich möchte, dass sie satt sind. Energie haben. Ihre Muskulatur erhalten und ihren Körper gut versorgen.

Deshalb freue ich mich tatsächlich ein bisschen, wenn irgendwann dieser Satz kommt:

„Ich schaffe das ganze Essen gar nicht.“ 😄

Denn dann verändert sich gerade der Fokus:

Weg von möglichst wenig essen.

Hin zu mehr vom Richtigen.

Starker Körper. Starker Stoffwechsel. Starke Frau.

30/07/2026

Ich habe jahrelang versucht, möglichst wenig zu essen. Heute bringe ich Frauen Ü40 genau das Gegenteil bei.

Ich kenne Low-Calorie und Volume Food aus meinem eigenen Alltag.

Light-Produkte, große Salatschüsseln, möglichst viel Essen für möglichst wenig Kalorien.

Und irgendwann dreht sich erstaunlich viel vom Tag genau darum:
Was esse ich später? Wie viele Kalorien hat das? Wo kann ich noch sparen?

Und genau das ist doch das Verrückte: Du willst weniger essen – und denkst dadurch irgendwann ständig ans Essen.

Und ja: Ich kaufe auch heute Light-Produkte. Wenn ich Kalorien sparen kann, ohne dass Geschmack oder Sättigung leiden – warum nicht?

Aber es gibt einen Unterschied zwischen sinnvoll sparen und sich das Essen klein zu sparen.

Ich habe einmal Milchreis aus geraspeltem Blumenkohl ausprobiert.

Ich habe ihn weggeschmissen. 😄

Warum müssen Nudeln komplett durch Zoodles ersetzt werden?

Warum nicht Nudeln UND Gemüse?

Etwas weniger Nudeln, mehr Gemüse und eine gute Proteinquelle dazu. Fertig.

Genau da liegt heute mein Fokus:

Nicht: Wie wenig kann ich essen?

Sondern: Was gebe ich meinem Körper?

Protein. Ballaststoffe. Gute Fette. Gemüse. Vernünftige Kohlenhydrate. Nährstoffe.

Natürlich spielt die Kalorienmenge beim Abnehmen eine Rolle.

Aber ich möchte mich satt essen. Energie haben. Muskeln erhalten und aufbauen. Gesund und stark älter werden.

Und ich möchte mit meiner Tochter essen gehen können. Urlaub machen. Mit Freunden am Tisch sitzen. Ohne dass meine Ernährung zum Mittelpunkt des Abends wird.

Eine Ernährung muss nicht nur auf dem Papier funktionieren.

Sie muss auch an einem ganz normalen Dienstag funktionieren. Und in deinem Leben.

Starker Körper. Starker Geist. Starke Frau.

28/07/2026

In den letzten fünf Jahren habe ich meine Ernährung noch einmal verändert.

Gerade rund um die Wechseljahre habe ich gemerkt, wie viel Ernährung ausmachen kann – bei Energie, Sättigung, Verdauung und beim Erhalt meiner Muskulatur.

Ich habe es einfacher gemacht: viel Protein, ausreichend Ballaststoffe, gute Fette und vernünftige Kohlenhydrate. Weniger hochverarbeitete Produkte, mehr echte Lebensmittel.

Diese 20 landen bei mir jede Woche im Einkauf:

1. Hähnchenbrust – viel Protein, wenig Fett
2. Mageres Rindfleisch – Protein, Eisen & B12
3. Thunfisch – proteinreich, unkompliziert, auch als Salat zum Mitnehmen
4. Wildlachs – Protein & Omega-3; ich kaufe bevorzugt Wildlachs
5. Griechischer Joghurt 2 % (der im Eimer 😄) – Protein & fermentiert
6. Gervais Hüttenkäse – mein Liebster; viel Protein
7. Magerquark – proteinreich & sättigend
8. Skyr – viel Protein und unkompliziert
9. Eier – hochwertiges Protein & Mikronährstoffe
10. Blattgemüse/Salat – Ballaststoffe & Mikronährstoffe
11. Pilze – kalorienarm & nährstoffreich
12. TK-Wildheidelbeeren – Ballaststoffe & Anthocyane
13. Tomaten – Lycopin & Vitamin C
14. Kartoffeln – sättigende Kohlenhydrate & Kalium
15. Vollkornbrot – Ballaststoffe & komplexe Kohlenhydrate
16. Natives Olivenöl extra – ungesättigte Fettsäuren & Polyphenole
17. Parmesan – Protein & Calcium
18. Salakis Light Feta – Protein & Calcium
19. Müsliriegel ohne Zuckerzusatz – praktisch für unterwegs
20. Proteinpudding – mische ich gerne mit Magerquark

Ja, 19 und 20 sind verarbeitet. Willkommen in der Mama-Reality. 😄 Ich finde trotzdem: Das ist ein ziemlich guter Mix.

Keine Extreme. Keine komplizierten Regeln.

80 % gute Basis. 20 % echtes Leben.

Starker Körper. Starker Geist. Starke Frau.

25/07/2026

Ich bin 50, mitten in den Wechseljahren – und das sind 10 Dinge, von denen ich wünschte, ich hätte sie schon mit 40 gewusst.

1. Ich setze auf Krafttraining.
Nicht nur für meine Figur, sondern dafür, wie ich älter werden möchte. Ich will Muskeln erhalten, meinen Stoffwechsel unterstützen und auch später stark und selbstständig sein.
2. Ich achte auf genug Protein.
Es unterstützt Muskelerhalt und Regeneration und hält länger satt. Gerade ab 40 wird das immer wichtiger.
3. Ich gehe jeden Tag zu Fuß.
So einfach und trotzdem wirkungsvoll. Jeder Schritt zählt. Bewegung im Alltag macht mehr aus, als viele denken.
4. Ich achte auf Ballaststoffe.
Für Verdauung und Darmgesundheit, einen stabileren Blutzucker und längere Sättigung.
5. Ich denke nicht mehr in „alles oder nichts“.
Ich muss nicht jeden Tag perfekt sein. Entscheidend ist, was ich langfristig durchhalten kann.
6. Ich esse überwiegend natürliche, wenig verarbeitete Lebensmittel.
Gemüse, Protein, gesunde Fette und gute Kohlenhydratquellen. Eine einfache, gute Basis.
7. Ich trainiere gezielter statt länger.
Mehr ist nicht automatisch besser. Gutes Training, echte Trainingsreize und ausreichend Regeneration bringen mehr.
8. Ich nehme meinen Schlaf ernst.
Er beeinflusst Energie, Stimmung, Regeneration und auch meinen Hunger.
9. Ich gehe bewusster mit Stress um.
Weniger hetzen, nicht ständig funktionieren müssen und bewusst auch mal runterfahren.
10. Ich versuche nicht mehr, alles gleichzeitig zu verändern.
Ein paar Dinge auswählen und konsequent umsetzen. Genau daraus entstehen Gewohnheiten, die bleiben.

Ich mache nichts Extremes. Ich mache die richtigen Dinge – und zwar regelmäßig.

Und ganz ehrlich: Ich wünschte, ich hätte damit früher angefangen.

Denn was du heute für dich tust, wirst du später spüren. 💛

Starker Körper. Starker Geist. Starke Frau.

Adresse

Angerstraße 8
Burglengenfeld
93133

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